Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin


  • Zur Person

    Als gebürtige Wiesbadenerin vertrete ich unsere Stadt seit 2002 im Bundestag.

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    Wenn Sie meine Arbeit interessiert, empfehle ich Ihnen meinen monatlichen Politikbrief.

  • Bürgersprechstunde

    Die nächste Bürgersprechstunde findet am 17. März 2017 in Sonnenberg statt.

Neue Standpunkte

Freiheit, Sicherheit, Wohlstand.

"Das bewusste Ziehen von Grenzen, das kluge Setzen von Regeln und das gelassene Vorleben von Werten und Prinzipien ist ein Beitrag zum Erhalt von Freiheit und Verantwortung", so plädiere ich in einem gemeinsamen Papier einträchtig mit Kollegen von CDU und CSU für eine Neuausrichtung der Union.

Und es hat doch mit dem Islam zu tun.

In 10 Thesen beschäftige ich mich mit der Integration von Muslimen in unsere Gesellschaft, der Rolle, die unser Grundgesetz dabei spielen muss und der Notwendigkeit eines aufgeklärten Euro-Islams.

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Sprechstunde mit Kristina Schröder im Stadtbezirk Sonnenberg

Am Freitag, den 17. März 2017, lädt die Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Kristina Schröder ab 15 Uhr zur Bürgersprechstunde im Stadtbezirksverband Sonnenberg. Gemeinsam mit dem dortigen CDU-Vorsitzenden und ehrenamtlichen Stadtrat Dieter Schlempp, dem Sonnenberger Ortsvorsteher Dr. Werner Jopp sowie dem örtlichen CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Bauer gibt sie den Wiesbadener Bürgerinnen und Bürgern hier die Gelegenheit, ihre Anliegen im persönlichen Gespräch zu schildern.

Delegationsreise nach Kuwait, Bahrain und Oman

Sechs Tage, drei Länder, knapp 30 Gesprächstermine: Mit einer Delegation des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages reiste Kristina Schröder vom 28. Januar bis zum 3. Februar 2017 nach Kuwait, Bahrain und Oman. Deutschland hat schon gute Beziehungen zur Golfregion. Die Reise bot die Möglichkeit, diese noch zu intensivieren und Investitionsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen zu eruieren.

Von Lohnlücken und freien Entscheidungen // Der Beweis für Diskriminierung beim Gender Pay Gap ist nicht erbracht

Sie müssen bitte empörter sein“, hat mich als Ministerin mein Pressesprecher immer besonders vor frauenpolitischen Auftritten ermahnt. Ich gebe zu, empört sein ist echt nicht meine Kernkompetenz. Und besonders schwer fiel mir das am alljährlichen „Equal Pay – Day“, weil ich einfach den Verdacht nicht los wurde, dass die allseits beklagten 22 Prozent Lohndifferenz zwischen den Geschlechtern vor allem etwas mit ungleichen Präferenzen von Männern und Frauen zu tun haben.