Schule/Studium

Persönliches

geboren am 3. August 1977 in Wiesbaden, verheiratet mit Ole Schröder, zwei Töchter

1984 - 1988
Kohlheck-Grundschule, Wiesbaden
1988 - 1997
Diltheyschule Gymnasium, Wiesbaden
1997 - 2002
Studium der Soziologie, Mittlerer und Neuerer Geschichte und Philosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
1998 - 2002
Studium der Politikwissenschaft
Februar 2002
Abschluß als Diplom-Soziologin, Wahlpflichtfächer Politikwissenschaft und Philosophie
Februar 2009
Promotion zum Dr. phil. am Institut für Politikwissenschaft, Universität Mainz, bei Prof. Dr. Jürgen W. Falter

Politisches

1991
Eintritt in die Junge Union Wiesbaden
seit 1992
Mitglied des Kreisvorstands der Jungen Union Wiesbaden
1994
Eintritt in die CDU Wiesbaden
1995 - 2013
Mitglied des Bezirksvorstands der CDU-Westhessen
seit 1995
Mitglied des Kreisvorstands der Frauen-Union Wiesbaden
1997 - 2003
Kreisvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden
2000 - 2001
Stadtverordnete der Landeshauptstadt Wiesbaden
2002
Nominierung zur Bundestagskandidatin der CDU Wiesbaden
2002 - 2014
Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen
seit 2002
Mitglied des Deutschen Bundestages
2009 - 2013
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
seit 2013
Ehrenvorsitzende der Jungen Union Wiesbaden
seit 2014
Ordentliches Mitglied des Beirats bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
seit 2017
Mitglied des Ältestenrates des Deutschen Bundestages

Externe Gremien

Veröffentlichungen

Köhler, Kristina und Jürgen Müller (2007), Politische Dimensionen kultureller Identität ... und Leitkultur, in: Diskurs, Politikwissenschaftliche und geschichtsphilosophische Interventionen 3, S. 66 - 70. Link

Köhler, Kristina (2009), Zwischen Entpolitisierung und Projekt, in: Dettling, Daniel und Christian Schüle (Hrsg.), Minima Moralia der nächsten Gesellschaft, Standpunkte eines neuen Generationenvertrags, VS Verlag, Wiesbaden, S. 145 - 151. Link

Köhler, Kristina (2010), Gerechtigkeit als Gleichheit? Eine empirische Analyse der objektiven und subjektiven Responsivität von Bundestagsabgeordneten, VS Verlag, Wiesbaden. Link

Köhler, Kristina (2010), Mündigkeit im Informationszeitalter, in: Burda, Hubert et al. (Hrsg.), 2020 - Gedanken zur Zukunft des Internets, Klartext Verlag, Essen, S. 123 - 127. Link

Schröder, Kristina mit Caroline Waldeck (2012), Danke, emanzipiert sind wir selber! Abschied vom Diktat der Rollenbilder, Piper, München. Link

Schröder, Kristina (2012), Familie zuerst! Zeit als Leitwährung wertorientierter Familienpolitik, in: Hennerkes, Brun-Hagen und George Augustin (Hrsg.), Wertewandel mitgestalten, Gut handeln in Gesellschaft und Wirtschaft, Herder, Freiburg, S. 248 - 257. Link

Schröder, Kristina (2013), Demografiepolitik als Gesellschaftspolitik der fairen Chancen, in: Hüther, Michael und Gerhard Naegele (Hrsg), Demografiepolitik, Herausforderungen und Handlungsfelder, Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 34-45. Link

Schröder, Kristina (2013), Im Nachrichtengeschäft gibt es kein Leerverkaufs-Verbot, Über die Rolle und das Verhalten von Medien aus Sicht einer Politikerin, in: Jackob, Nikolaus et al. (Hrsg.), Realismus als Beruf, Beiträge zum Verhältnis von Medien und Wirklichkeit, Springer Fachmedien, Wiesbaden, S. 153 - 159. Link

Schröder, Kristina (2015), Flüchtlinge in den Bundesfreiwilligendienst - Kommunen können neue Stellen schaffen, in: Voluntaris, Zeitschrift für Freiwilligendienste 2, S. 42 - 44.

Schröder, Kristina (2016), Von Lohnlücken und freien Entscheidungen, Der Beweis für Diskriminierung beim Gender Pay Gap ist nicht erbracht, in: Gesellschaftspolitische Kommentare 57, Nr. 9 - 10, S. 4 - 6.