14.08.2008 | Vor Ort

Viel Andrang bei der Bürgersprechstunde in Biebrich

Rund 20 Wiesbadener und vor allem auch Biebricher Bürger nutzten am Donnerstag die Möglichkeit, die Bürgersprechstunde von Kristina Köhler und der Biebricher CDU-Vorsitzenden, Renate Kienast-Dittrich, im Ratskeller zu besuchen. Auch die Themen waren besonders vielfältig.

Probleme bei der Suche nach einem Krippenplatz mit guten Öffnungszeiten - davon berichtete eine Mutter, die ihre Zwillinge gleich mitbrachte. Die katastrophale Menschenrechtslage im Iran sprachen mehrere aus dem Iran stammende Bürger an, die selbst im Widerstand gegen dieses Regime Haft und Folter erlitten hatten. Darüber, daß das Arbeitslosengeld II von vielen immer noch Hartz IV genannt wird regte sich eine Wiesbadenerin auf, schließlich ist Peter Hartz ein verurteilter Straftäter. Konkrete Fragen zur Fehlbelegungsabgabe und zur Rentenbesteuerung hatte ein anderer Bürger. Und über die Frage des NPD-Verbots und das Problem von Gewalt durch Migranten diskutierten Köhler und Kienast-Dittrich mit zwei Biebrichern.

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