Eltern können am besten entscheiden, wie sie ihre familiäre Lebenssituation, ihre Berufstätigkeit und ihren Familienalltag gestalten. Die CDU will Eltern die Wahlfreiheit bieten, die Betreuung privat zu organisieren oder ein staatliches Angebot zu nutzen. Für einen bedarfsgerechten Kita-Ausbau unterstützt der Bund die Kommunen mit insgesamt 5,4 Milliarden Euro. Ab 2014 investieren wir 845 Mio. Euro jährlich in die Qualität der Betreuung. Zeitglich mit dem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung am 1. August 2013 tritt der Anspruch auf das Betreuungsgeld in Kraft. Beides dient dem Ziel, jungen Eltern eine umfassende, bestmögliche Wahlfreiheit zu eröffnen.

Unsere Kinder brauchen Chancen und Geborgenheit. Meine Politik will Familien nicht vorschreiben, wie sie leben sollen, sondern ihnen ermöglichen, so leben zu können, wie sie wollen.

Für mich als Bundesfamilienministerin und Wiesbadener Bundestagsabgeordnete gehören eine gute Kinderbetreuung und die Schaffung familiärer Freiräume zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben Deutschlands. Daher bin ich froh, dass der Kita-Ausbau auch in Wiesbaden deutlich vorangekommen ist: Allein in den letzten fünf Jahren wurden rund 2.000 Betreuungsplätze neu geschaffen, in den nächsten Jahren sollen 1.500 weitere Krippenplätze folgen. Zudem setze ich mich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, etwa indem Öffnungs- und Sprechzeiten vor Ort auf die zeitlichen Bedürfnisse von Familien abgestimmt werden.

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