Durch Veranstaltungen und Besuche bei Wiesbadener Unternehmen mache ich mir regelmäßig ein Bild von ihrer wirtschaftlichen Situation. Dabei verstehe ich mich als Ansprechpartnerin und Mittlerin zwischen Wirtschaft und Politik. Mein Ziel ist es, rasche und praxisorientierte Lösungen für die konkreten Anliegen der Betriebe zu finden. Darüber hinaus möchte ich unnötige Bürokratie abbauen helfen und einen Interessensausgleich zwischen Politik, Verwaltung und Unternehmen ermöglichen. Deswegen ist mir auch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden und der Kommunalpolitik wichtig.
Der Bund fördert zahlreiche forschende Unternehmen in Wiesbaden. Im Rahmen meiner Besuchsreihe „Wiesbadener Denkfabriken“ habe ich mich über die Projekte und Forschungsergebnisse einiger dieser Firmen informiert und diese in Wiesbaden bekannter gemacht. Dazu zählen die Nanotechnologie in Betonen der Dyckerhoff AG, die intelligenten 3-D-Kameras der Eckelmann AG, der innovative Hygieneleitfaden der BC Forschungs- und Verlagsanstalt sowie das Projekt „ELCH – e-learning für Chemieberufe“ der Chemie Stiftung Sozialpartner Akademie. Denn: Forschung und Entwicklung sind entscheidende Faktoren für die langfristige Attraktivität und Wirtschaftskraft Wiesbadens.
Unsere Stadt ist eine sehr erfolgreiche Gründungsregion. Es gibt hier besonders viele Gewerbeanmeldungen im Verhältnis zur erwerbsfähigen Wohnbevölkerung. In einem deutschlandweiten Ranking von 2009 liegt unsere Stadt auf Platz 16 und damit vor Berlin, Köln, Hamburg und sogar Stuttgart. Ich möchte, dass dieses gründungsfreundliche Klima in Wiesbaden erhalten bleibt, und unterstütze die wertvolle Arbeit der Wiesbadener Existenzgründungsagentur Exina. Denn Unternehmensgründungen sind ein wichtiger Motor unserer Wirtschaft: Sie fördern Fortschritt und Wachstum, erhöhen den Wettbewerb und schaffen neue Arbeitsplätze!
Die Region WiesbadenRheingauTaunus besitzt hohe touristische Attraktivität und zieht jedes Jahr viele tausend Gäste an. Um neue Ideen zu beflügeln, haben die IHK Wiesbaden, die Wiesbaden Marketing GmbH und die Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH den Tourismuspreis WiesbadenRheingauTaunus ins Leben gerufen. Anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB) wurden nun in Berlin die Preisträger vorgestellt.
Das Gesetz zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV) hat heute den Bundesrat passiert. Das am 9. Februar 2012 vom Bundestag verabschiedete Gesetz kann nun wie geplant am 1. Januar 2013 in Kraft treten.
Das über 150 Jahre alte Wiesbadener Traditionscafé "Maldaner" ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Nun wurde es zum ersten "Original Wiener Kaffeehaus" in Deutschland ernannt. Als großer Fan der hauseigenen Tortenkreationen gratulierte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina Schröder dem "Maldaner" zur Auszeichnung.
Berufstätige Eltern sind auf eine gute Kinderbetreuung angewiesen. Unternehmen und Organisationen, die aufgrund des Fachkräftemangels immer stärker um Mitarbeiter konkurrieren, richten daher zunehmend eigene Betreuungsplätze ein. In Wiesbaden haben z. B. die Dyckerhoff AG und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG einen eigenen Betriebskindergarten. Einige andere Unternehmen halten Plätze in privaten oder städtischen Einrichtungen für Mitarbeiterkinder bereit.
Exina sorge seit über zehn Jahren dafür, dass Geschäftsträume wahr werden und nicht in einem Albtraum enden, so Kristina Schröder in ihrer Festrede. Die Wiesbadener Beratungsagentur Exina feierte ihr Jubiläum mit über einhundert Gästen in einem Festakt. Schröder lobte die gute Einbindung in Wiesbaden, die umfassende Betreuung und das große Engagement der Mitarbeiter, die den Erfolg von Exina ausmachen.