Dr. Kristina Schröder

Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Schwerpunkte
Freiwilliges Engagement

In Deutschland engagieren sich über 23 Millionen Menschen ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, Initiativen und Stiftungen. Sie übernehmen Verantwortung und bringen Ihre Ideen in unsere Gemeinschaft ein. Dadurch verleihen sie dem freiwilligen Engagement unschätzbaren Wert und machen es zu einer der wichtigsten Ressourcen, die wir haben.

Freiwilliges Engagement weiterentwickeln und stärken

"Das ist doch Ehrensache" sagen wir, wenn ein guter Freund sich für einen Gefallen bedankt und meinen damit: "Das ist doch ganz selbstverständlich!“ Genau so sehen das vermutlich die vielen Frauen und Männer, die sich in Deutschland ehrenamtlich engagieren. Sie reichen ihren Mitmenschen helfende Hände, schenken ein offenes Ohr, geben Wärme und wechseln ein freundliches Wort.

Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzen, bilden den Kitt unserer Gesellschaft.

Das zeigt: Ehrenamt ist weit mehr als "nur" Ehrensache. Denn weder der Staat noch die Wirtschaft können unserem Land das geben, was Menschen tun, die sich füreinander einsetzen. Daher ist es wichtig, dass wir das Bewusstsein für den Wert von Engagement schärfen. Als für das Ehrenamt zuständige Bundesministerin liegt es mir sehr am Herzen, bürgerschaftliches Engagement weiterzuentwickeln und zu stärken. Einzelne Programme und Initiativen meines Hauses finden Sie hier.

Nationale Engagementstrategie

Eine erfolgreiche Engagementförderung kann jedoch nur gelingen, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen: der Staat gleichermaßen wie die Wirtschaft und die Zivilgesellschaft. Aus diesem Grund bin ich froh, dass die christlich-liberale Bundesregierung eine Nationale Engagementstrategie erarbeitet hat. Mit ihr werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement weiter gestärkt. Gemeinsam wollen wir erreichen, dass sich noch mehr Menschen als bisher engagieren und dafür die Wertschätzung erfahren, die sie verdienen.

Neuigkeiten

Schröder übergibt Biebricher Nachbarschaftshaus einen Förderbescheid

Die Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hatte am vergangenen Freitag gute Nachrichten für das Mehrgenerationenhaus Wiesbaden im Gepäck: Schröder überreichte den Bewilligungsbescheid über die Fördermittel im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II für das Jahr 2012. Damit ist der Weg frei für die Umsetzung neuer Angebote.

Jetzt als Mehrgenerationenhaus bewerben: Bewerbungsfrist für Folgeprogramm endet Mitte August

Wenn in der Familie ein Pflegefall auftritt, müssen Angehörige innerhalb kurzer Zeit viele Fragen klären. Das kostet viel Zeit und Kraft. Umso wichtiger ist es für Ratsuchende deshalb, zentrale Ansprechpartner zu finden, die ihnen fachlich und organisatorisch zur Seite stehen. Diese Aufgabe sollen künftig die Mehrgenerationenhäuser (MGH) übernehmen und bestehende Strukturen ergänzen und miteinander vernetzen.

Kristina Schröder ruft Wiesbadener Jugendverbände zur Bewerbung auf: Heinz-Westphal-Preis würdigt Ehrenamt junger Menschen

Wärme, helfende Hände und ein offenes Ohr - das alles schenken Menschen, die sich für andere einsetzen. Ehrenamtlich engagierte Jugendliche haben nun die Chance, den diesjährigen Heinz-Westphal-Preis zu gewinnen. Der Preis zeichnet kreative Aktivitäten und Aktionen aus, die das ehrenamtliche Engagement junger Menschen ermöglichen, stärken oder Jugendliche zu freiwilliger Arbeit motivieren

Megabuch des Ehrenamts: Kristina Schröder trifft Katholische Frauengemeinschaft im Bundestag

Mit einem imposanten Megabuch im Gepäck traf Maria Theresia Opladen, Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), Kristina Schröder im Deutschen Bundestag. In dem 35 Kilogramm schweren Buch sind die unterschiedlichsten ehrenamtlichen Aktivitäten von 500 Pfarrgruppen des Frauenverbands illustriert.

Neue Schwerpunkte für Mehrgenerationenhäuser - Folgeprogramm setzt auf Verankerung in den Kommunen

Das Nachbarschaftshaus Biebrich wird als Wiesbadens offizielles Mehrgenerationenhaus seit 2008 vom Bundesfamilienministerium gefördert. Mit den insgesamt 200.000 Euro Fördermitteln kann es sein Angebot wesentlich ausweiten. Damit ist es eines von 500 Mehrgenerationenhäusern bundesweit, die Treffpunkte für Besucher jeden Alters sowie Nation sind. Das erfolgreiche Programm läuft 2012 in Wiesbaden aus. Das Bundesfamilienministerium startet dann ein Folgeprogramm, für das neue Bewerbungen ...

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