Für ein Kind kann es nichts Wertvolleres geben, als die liebevolle Zuwendung seiner Eltern. Sie schenken ihm die Sicherheit und Geborgenheit, die es zur persönlichen Entwicklung benötigt. Um solch eine optimale Betreuung zu gewährleisten, bedarf es finanzieller Schonräume für Familien. Daher unterstützt der Staat seit 2007 Eltern zusätzlich zum Kindergeld mit dem Elterngeld, das inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden ist. Denn es gibt jungen Familien Zeit für Verantwortung.
Um den großen Erfolg des Elterngeldes zu erhalten, habe ich mich im Zuge der Haushaltskonsolidierung dafür eingesetzt, dass das Elterngeld in seiner Grundstruktur erhalten bleibt. Die Höhe des Elterngeldes orientiert sich also weiterhin am Erwerbseinkommen, das der betreuende Elternteil im Jahr vor der Geburt erzielt hat. Wichtig war es mir dabei, den Höchstsatz von 1.800 Euro nicht anzutasten. Ansonsten wäre es insbesondere für viele Väter nicht mehr attraktiv, eine Babypause einzulegen.
Gerade bei den Vätermonaten sind wir übrigens auf einem sehr guten Weg: So beantragt mittlerweile fast ein Viertel der frisch gebackenen Väter Elterngeld. Und ich meine, diesen gesellschaftlichen Fortschritt dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen! Jeder Vatermonat, der genommen wird, fördert partnerschaftliche Erziehung sowie eine familienfreundlichere Unternehmenskultur. Daher stehe ich zu meinem Wort als Bundesfamilienministerin: Am Elterngeld wird auch in Zukunft nicht gerüttelt!
Anlässlich der zweiten Lesung des Bundeshaushalts 2011 hat Kristina Schröder im Deutschen Bundestag die wichtigsten Änderungen im Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erläutert. Außerdem verteidigte sie das Elterngeld, das den größten Posten im Haushaltsplan ausmacht. Es sei sowohl familienpolitisch als auch gleichstellungspolitisch sinnvoll und fördere den unverzichtbaren Wandel der Rollenbilder und der Strukturen der Arbeitswelt.
In Wiesbaden leben rund 10.000 Kinder mit ihren Familien von Sozialleistungen und gelten als arm oder von Armut bedroht. Das hat der aktuelle Sozialbericht der Stadt ergeben. "Aber nicht die materielle Armut, sondern die Bildungsarmut ist die schlimmste Form der Kinderarmut", sagte Dr. Kristina Schröder, CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin, in ihrer Rede auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe. Sie stellte dort den Leitantrag des CDU-Bundesvorstands "Faire Chancen - ...
Im Rahmen der ersten Lesung des Bundeshaushalts 2011 hat Kristina Schröder im Deutschen Bundestag den Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgestellt. Sie erläuterte, wie die christlich-liberalen Koalition sich in der Familienpolitik dafür einsetze, die Zukunftschancen der Kinder zu sichern, und gleichzeitig den Haushalt konsolidiere. "Sparen und gestalten schließen sich nicht aus", sagte Schröder.
Beides ist Tradition: Die Sitzung der FrauenUnion Wiesbaden während der Weinwoche, deren Gast Kristina Schröder ist, sowie der anschließende gemeinsame Besuch des Weinfestes. Schröder nutzte wieder gerne diese Gelegenheit, den Frauen der CDU Wiesbaden ihre politischen Initiativen und Hintergründe aus dem Bundestag vorzustellen.