Der BFD eröffnet Interessierten die Möglichkeit, sich freiwillig zwischen sechs und 24 Monaten zu engagieren. Das Besondere: Er steht Frauen wie Männern jeden Alters offen und umfasst vielfältige Einsatzgebiete. Dadurch konnten bestehende Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) sinnvoll ergänzt und das freiwillige Engagement in Deutschland auf eine breitere Basis gestellt werden. Das stärkt den Gemeinsinn, die Zivilgesellschaft und letztlich unsere Demokratie.
Mein Ziel als für das freiwillige Engagement zuständige Ministerin ist es, jährlich etwa 35.000 Menschen für den BFD zu gewinnen. Dass wir hier auf einem guten Weg sind, belegt die steigende Nachfrage nach Einsatzstellen. Bereits in den ersten zwei Monaten nach Start des Bundesfreiwilligendienstes konnten über 12.000 Verträge geschlossen werden. Das ist ein sehr gutes Signal!
Die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder startete vergangenen Montag offiziell den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Er bietet Bürgern jeden Alters die Möglichkeit, sich für sechs bis 24 Monate in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Einrichtungen zu engagieren. Dabei sind sie sozialversichert, bekommen ein Taschengeld von maximal 330 Euro und werden professionell begleitet.
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes in erster Lesung beraten. Kristina Schröder sprach den Zivildienstleistenden der letzten 50 Jahre ihre Anerkennung aus und stellte ihr Konzept eines Bundesfreiwilligendienstes vor. „Der Bundesfreiwilligendienst ist der Nährboden für eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland, für ein Umfeld, in dem sich jüngere und ältere Menschen beteiligen wollen und aus eigener Motivation heraus aktiv ...
Anlässlich der zweiten Lesung des Bundeshaushalts 2011 hat Kristina Schröder im Deutschen Bundestag die wichtigsten Änderungen im Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erläutert. Außerdem verteidigte sie das Elterngeld, das den größten Posten im Haushaltsplan ausmacht. Es sei sowohl familienpolitisch als auch gleichstellungspolitisch sinnvoll und fördere den unverzichtbaren Wandel der Rollenbilder und der Strukturen der Arbeitswelt.
Auf dem Bundesparteitag der CDU hat Kristina Schröder als für den Zivildienst zuständige Bundesministerin ihr Konzept eines Bundesfreiwilligendienstes vorgestellt. Sie machte deutlich, dass der ersatzlose Wegfall des Zivildienstes gravierende Auswirkungen nicht nur für die soziale Infrastruktur, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt hätte. Ihr Ziel sei es deswegen, allen Menschen auch in Zukunft durch gute Rahmenbedingungen die Möglichkeit zu einem freiwilligen Engagement zu ...
In der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung der CDU Wiesbaden hat Kristina Schröder einen Beitrag zur Zukunft des Zivildienstes veröffentlicht.