Erfolg dank Optionsmodell
Wiesbaden ist seit 2005 eine sogenannte Optionskommune. Das heißt, die Stadt verwaltet seitdem die kombinierte Arbeitslosen- und Sozialhilfe eigenverantwortlich. Ich habe sehr dafür gekämpft, dass Wiesbaden das Optionsmodell übernehmen konnte, denn es ist äußerst erfolgreich: Die Kommunen kennen sich mit den spezifischen Problemen vor Ort aus und können daher die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen und die Ausbildung von Jugendlichen mit besonderen Vermittlungsproblemen flexibel und individuell gestalten. Das zahlt sich aus!
Ich werde weiter für Wiesbadens Status als Optionskommune kämpfen!
Es freut mich sehr, dass es der CDU-geführten Bundesregierung gelungen ist, zum 1. Januar 2011 das Optionsmodell zu entfristen. Das ist ein großer Erfolg und eine Bestätigung der guten Arbeitsmarktpolitik unserer Stadt! Ich werde weiter dafür kämpfen, dass an dem erfolgreichen Wiesbadener System nicht gerüttelt wird.
Zukunftsaussichten für Wiesbadens Jugendliche
Es ist mir sehr wichtig, dass jeder Jugendliche, der in Wiesbaden auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, auch fündig wird und den Berufseinstieg schafft. Deswegen arbeite ich eng mit der Industrie- und Handelskammer zusammen. Wiesbaden profitiert zudem seit Jahren von dem Bundesprogramm „Jugend stärken“. Seit September 2011 erhält die Stadt im Rahmen der Initiative weitere 613.000 Euro Bundesmittel für die Kompetenzförderung Jugendlicher. Das ist sehr erfreulich, denn das Projekt hilft mit, unsere Jugendlichen fit zu machen für eine Ausbildung. Sie werden darin unterstützt, den Übergang von der Schule in den Beruf zu meistern.
Für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen
Es ist mir ein großes Anliegen, dass Frauen in Wiesbaden gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben – insbesondere, wenn sie nach der Betreuung ihrer Kinder wieder zurück in den Beruf wollen. Deswegen unterstütze ich gemeinsam mit der Wiesbadener Frauenbeauftragten Saskia Veit-Prang verschiedene Aktionen und Fortbildungen zum Thema Wiedereinstieg. In Wiesbaden gibt es ein sehr gutes Netzwerk von Ansprechpartnern und Initiativen für Frauen.
Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete werde ich mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Bundes-, Landes- und kommunale Ebene in der Arbeitsmarktpolitik gut vernetzt sind - damit einer positiven Entwicklung des Wiesbadener Arbeitsmarktes nichts im Wege steht!
Neuigkeiten
Die BauHaus Werkstätten sind seit zwanzig Jahren eine wichtige Wiesbadener Institution, die Arbeitslose mit starken Vermittlungshemmnissen qualifizieren und in Ausbildung oder in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln. Daneben betreiben sie u. a. ein Sozialkaufhaus, in dem jeder günstige Waren aus zweiter Hand erstehen kann, oder haben kürzlich ein familienfreundliches Café im Westend eröffnet. Michael Lechner, Geschäftsführer Bauhaus Werkstätten, führte Kristina Köhler durch das ...
Das duale Ausbildungssystem in Deutschland ist international einmalig und vorbildlich. Damit Handwerker auch in Zukunft auf dem neuesten Stand der Technik sind, müssen auch Ausbildungsbetriebe und –zentren in modernste Technik investieren, um zeitgemäße Ausbildungsangebote bereitstellen zu können. Das Bundesforschungsministerium fördert diese Modernisierung. Auch das Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) in Wiesbaden profitiert davon. Kristina Köhler nahm an der Übergabe des ...
Schlechtere Chancen für schwer vermittelbare und junge Arbeitslose sowie für Migranten mit geringen Deutschkenntnissen, weniger individuelle Qualifizierungsangebote, mehr Bürokratie und höhere Kosten. Das sind für die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Dr. Kristina Köhler (CDU) die Folgen des umstrittenen Gesetzes zur Neuausrichtung arbeitsmarktpolitischer Instrumente für die Optionskommune Wiesbaden. Das Gesetz hat Bundesarbeitsminister Olaf Scholz gegen die Bedenken der ...
Vielen Jugendlichen gelingt der Übergang in eine Berufsausbildung nach der Schule nicht. Vor allem sogenannte Altbewerbern gilt es, einen Einstieg in eine betriebliche Ausbildung zu ermöglichen. Das Projekt "Jobstarter Connect" des Bundesforschungsministeriums soll durch die Erprobung von Ausbildungsbausteinen dazu beitragen, die Chancen der Jugendlichen auf eine betriebliche Ausbildung zu verbessern und Übergangszeiten zu verkürzen. Durch ein finanzkräftiges Förderprogramm des ...
"Wenn morgen der Gesetzesentwurf zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente verabschiedet wird, werden wir in Wiesbaden als Optionskommune auch in der Zukunft gut für die Eingliederung unserer Langzeitsarbeitslosen in den Arbeitsmarkt sorgen können," zeigt sich die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler (CDU) zufrieden.
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