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<title>Dr. Kristina Schröder</title>
<description>Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden<br />Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</description>
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<copyright>Copyright 2012</copyright>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:49:34 +0200</pubDate>
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<title>Kristina Schröder verleiht Preis für den schönsten "Matti"</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-verleiht-pr/</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
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<description>Schon vor 2000 Jahren badeten die Römer gerne in dem aqua mattiacorum, dem Wasser der Mattiaker, die im Wiesbadener Raum siedelten. Das Wasser in Wiesbaden sei gesund und vor allem mache es Spaß, darin zu baden. Daher sei ein schönes Maskottchen wichtig, das diese beiden Dinge ausdrücke, sagte Kristina Schröder. Der Wiesbadener Bäderbetrieb mattiaqua hatte einen Malwettbewerb für &quot;Matti&quot;, das neue Maskottchen des Betriebs, ausgeschrieben. Rund 230 Kinder beteiligten sich. Nun fand die Preisverleihung im Wiesbadener Opelbad statt. Schröder verlieh als Vorsitzende der Jury die Preise für die schönsten Beiträge. 

&quot;Ich bin beeindruckt, was für schöne Bilder Ihr alle gemalt habt, und wie toll Ihr die beiden Themen Wasser und Gesundheit umgesetzt habt&quot;, sagte Schröder zu den rund 50 eingeladenen Schulkindern. Besonders angetan hatte es allen Jurymitgliedern das Bild von Hanna Ostwaldt, die einen Wassertropfen mit Schwimmreif, Hantel und einer Möhre in der Hand gemalt hatte. Hanna war ganz überwältigt, dass ihr Bild ausgewählt wurde. Zur Belohnung erhielt sie einen Halbjahresgutschein für die Wiesbadener Schwimmbäder.
Die beiden Betriebsleiter von mattiaqua, Jörg Höhler und Thomas Friedmann, freuten sich über die sehr große Beteiligung am Malwettbewerb. Da die Auswahl unter so vielen tollen Beträgen schwer gefallen sei, habe mattiaqua die Beiträge im Unternehmensfoyer ausgestellt, sagte Höhler. Alle Besucher konnten dann die Bilder mit Punkten bewerten. Die Bilder mit den meisten Punkten stellten dann die Vorauswahl dar. Daraus wählte die Jury - bestehend aus Kristina Schröder, den Betriebsleitern und Mitarbeitern von mattiaqua - das Bild von Hanna aus.
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor 2000 Jahren badeten die Römer gerne in dem aqua mattiacorum, dem Wasser der Mattiaker, die im Wiesbadener Raum siedelten. Das Wasser in Wiesbaden sei gesund und vor allem mache es Spaß, darin zu baden. Daher sei ein schönes Maskottchen wichtig, das diese beiden Dinge ausdrücke, sagte Kristina Schröder. Der Wiesbadener Bäderbetrieb mattiaqua hatte einen Malwettbewerb für "Matti", das neue Maskottchen des Betriebs, ausgeschrieben. Rund 230 Kinder beteiligten sich. Nun fand die Preisverleihung im Wiesbadener Opelbad statt. Schröder verlieh als Vorsitzende der Jury die Preise für die schönsten Beiträge. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/16/2-4fb39c03a18e6.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder und die Betriebsleiter von mattiaqua, Gert Höhler und Thomas Friedmann, gratulierten der Preisträgerin, Hanna Ostwaldt, für ihren tollen Beitrag zum Malwettbewerb." /></p>
<p>"Ich bin beeindruckt, was für schöne Bilder Ihr alle gemalt habt, und wie toll Ihr die beiden Themen Wasser und Gesundheit umgesetzt habt", sagte Schröder zu den rund 50 eingeladenen Schulkindern. Besonders angetan hatte es allen Jurymitgliedern das Bild von Hanna Ostwaldt, die einen Wassertropfen mit Schwimmreif, Hantel und einer Möhre in der Hand gemalt hatte. Hanna war ganz überwältigt, dass ihr Bild ausgewählt wurde. Zur Belohnung erhielt sie einen Halbjahresgutschein für die Wiesbadener Schwimmbäder.</p>
<p>Die beiden Betriebsleiter von mattiaqua, Jörg Höhler und Thomas Friedmann, freuten sich über die sehr große Beteiligung am Malwettbewerb. Da die Auswahl unter so vielen tollen Beträgen schwer gefallen sei, habe mattiaqua die Beiträge im Unternehmensfoyer ausgestellt, sagte Höhler. Alle Besucher konnten dann die Bilder mit Punkten bewerten. Die Bilder mit den meisten Punkten stellten dann die Vorauswahl dar. Daraus wählte die Jury - bestehend aus Kristina Schröder, den Betriebsleitern und Mitarbeitern von mattiaqua - das Bild von Hanna aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kristina Schröder Schirmherrin des Rehapfades "Natur Parcours"</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-schirmherri/</link>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-schirmherri/</guid>
<description>Rollen, ziehen, tasten und dadurch fit bleiben - das bietet seit dieser Woche der &quot;Natur Parcours&quot; in Wiesbaden. Der in Hessen einmalige Rehabilitationspfad bietet Fitnessgeräte für Menschen mit und ohne Behinderungen oder Krankheiten. Kristina Schröder begrüßte in ihrem Grußwort, dass Wiesbaden wieder einmal gezeigt habe, dass es Vorreiter in Sachen Inklusion sei. Außerdem vereine der Pfad Natur und Sport auf einzigartige Weise. Ganz nach dem Kneipp'schen Motto: &quot;Die Natur ist die beste Apotheke&quot;, sei der Pfad eine wahre Gesundheitsquelle, so Schröder.

Spazieren gehen, dabei Körper und Geist an ungewöhnlichen Geräten trainieren und sich über den heimischen Wald informieren. Diese Kombination bietet seit Dienstag der Rehapfad &quot;Natur Parcours&quot; im Wiesbadener Stadtwald am Bahnholz. Auf einer Länge von 350 Metern locken verschiedene Fitnessgeräte die Besucher jeden Alters an, sich zu bewegen und die Sinne zu schulen. Vor allem aber soll die Bewegung an den außergewöhnlichen Trainingsgeräten Spaß machen. So gibt es z. B. einen Handflächenmasseur, einen Schultertrainer oder einen Baum mit Therabändern. Der Pfad und die Geräte sind besonders geeignet für Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Herz-Kreislaufkrankheiten oder in der Krebsnachsorge. 
Da der Pfad in jeder Hinsicht beispielhaft sei, habe sie sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen, so Schröder. Sie dankte dem Engagement der Stadt Wiesbaden, den Sponsoren und vor allem Lothar Herborn, der als städtischer Beauftragter für Behindertensport den Pfad initiiert hat. 
&quot;Immer mehr Menschen wünschen sich, Sport und Fitnesstraining an den verschiedensten Orten durchführen zu können&quot;, sagte Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, der ebenfalls Schirmherr des Pfades ist. Er wies darauf hin, dass die Stadt beim Rehapfad Bestehendes durch Neues wieder attraktiv gemacht habe. Dadurch würde der Pfad von neuen Zielgruppen genutzt. 

Zahlreiche Interessierte nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil und probierten die Fitnessgeräte aus, die ein Mitarbeiter des Sportamtes vorführte. Vertreter des Forstamtes stellten außerdem die zahlreichen Informationstafeln vor, die großen und kleinen Besuchern Wissen über Wald und Tiere auf interessante Art vermitteln.
Der Natur Parcours liegt im Stadtwald, Idsteiner Straße und liegt nur 300 m oberhalb der Endhaltestelle der Buslinie 8.
Weitere Informationen:

PDF-Dokument von Wiesbaden-Barrierefrei.de

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Rollen, ziehen, tasten und dadurch fit bleiben - das bietet seit dieser Woche der "Natur Parcours" in Wiesbaden. Der in Hessen einmalige Rehabilitationspfad bietet Fitnessgeräte für Menschen mit und ohne Behinderungen oder Krankheiten. Kristina Schröder begrüßte in ihrem Grußwort, dass Wiesbaden wieder einmal gezeigt habe, dass es Vorreiter in Sachen Inklusion sei. Außerdem vereine der Pfad Natur und Sport auf einzigartige Weise. Ganz nach dem Kneipp'schen Motto: "Die Natur ist die beste Apotheke", sei der Pfad eine wahre Gesundheitsquelle, so Schröder.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/15/2-4fb2148ddb455.jpg" class="align_center" title="Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Ordnungsdezernentin Birgit Zeimetz eröffnen den Rehapfad im Wiesbadener Stadtwald. " /></p>
<p>Spazieren gehen, dabei Körper und Geist an ungewöhnlichen Geräten trainieren und sich über den heimischen Wald informieren. Diese Kombination bietet seit Dienstag der Rehapfad "Natur Parcours" im Wiesbadener Stadtwald am Bahnholz. Auf einer Länge von 350 Metern locken verschiedene Fitnessgeräte die Besucher jeden Alters an, sich zu bewegen und die Sinne zu schulen. Vor allem aber soll die Bewegung an den außergewöhnlichen Trainingsgeräten Spaß machen. So gibt es z. B. einen Handflächenmasseur, einen Schultertrainer oder einen Baum mit Therabändern. Der Pfad und die Geräte sind besonders geeignet für Sehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Herz-Kreislaufkrankheiten oder in der Krebsnachsorge. </p>
<p>Da der Pfad in jeder Hinsicht beispielhaft sei, habe sie sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen, so Schröder. Sie dankte dem Engagement der Stadt Wiesbaden, den Sponsoren und vor allem Lothar Herborn, der als städtischer Beauftragter für Behindertensport den Pfad initiiert hat. </p>
<p>"Immer mehr Menschen wünschen sich, Sport und Fitnesstraining an den verschiedensten Orten durchführen zu können", sagte Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, der ebenfalls Schirmherr des Pfades ist. Er wies darauf hin, dass die Stadt beim Rehapfad Bestehendes durch Neues wieder attraktiv gemacht habe. Dadurch würde der Pfad von neuen Zielgruppen genutzt. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/15/2-4fb214af767c3.jpg" class="align_center" /></p>
<p>Zahlreiche Interessierte nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil und probierten die Fitnessgeräte aus, die ein Mitarbeiter des Sportamtes vorführte. Vertreter des Forstamtes stellten außerdem die zahlreichen Informationstafeln vor, die großen und kleinen Besuchern Wissen über Wald und Tiere auf interessante Art vermitteln.</p>
<p>Der Natur Parcours liegt im Stadtwald, Idsteiner Straße und liegt nur 300 m oberhalb der Endhaltestelle der Buslinie 8.</p>
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.wiesbaden-barrierefrei.de/downloads/Rogat/120330_Natur_Parcours_am_Bahnholz.pdf">PDF-Dokument</a> von Wiesbaden-Barrierefrei.de</li>
</ul>
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</item>
<item>
<title>Kristina Schröder stellt Oberstufenschülern ihren Beruf als Politikerin vor</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-stellt-ober/</link>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-stellt-ober/</guid>
<description>In der Workshop-Reihe &quot;Managementpraxis&quot; der IHK Wiesbaden stellen Führungskräften aus Wirtschaft, Forschung oder Politik Oberstufenschülern ihren Werdegang sowie die nötigen beruflichen Anforderungen vor. Kristina Schröder schilderte gestern den rund 60 Schülern aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis, wie sie in die Politik ging. Sie stellte zudem parlamentarische Abläufe dar und erläuterte, wie sie ihre politischen Projekte als Bundesfamilienministerin voranbringt.

&quot;Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen&quot;, sagte Schröder. Es sei außerdem wichtig, sich schnell in Themen einarbeiten und frei sprechen zu können.
Der friedliche Fall der deutschen Mauer habe sie so beeindruckt, dass sie sich schon seit ihrem zwölften Lebensjahr für Politik interessiert habe, so Schröder. Für sie sei es immer spannend gewesen, politisch mit zu entscheiden. Deshalb habe sie sich zunächst als Mitglied in der Jungen Union Wiesbaden, später als deren Vorsitzende sowie als Stadtverordnete Wiesbadens ehrenamtlich engagiert. Als sie vor der Bundestagswahl 2002 die Möglichkeit hatte, für den Wahlkreis Wiesbaden zu kandidieren, habe sie die Gelegenheit ergriffen, ihr Hobby zum Beruf zu machen, so Schröder. 
Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen
Engagierte und erfolgreiche Arbeit im Innen- und im BND-Untersuchungsausschuss sowie das nötige &quot;Quäntchen Glück&quot; seien entscheidend dafür gewesen, dass sie schon als junge Frau Bundesministerin wurde, so Schröder.
Rund eine Stunde diskutierte Kristina Schröder mit den interessierten Oberstufenschülern im Pressehaus Wiesbaden. Sie stellte die vielfältigen Zuständigkeitsbereiche ihres Ministeriums sowie ihre politischen Projekte und Vorhaben vor.  Dazu zählen die erfolgreiche Einführung des Bundesfreiwilligendienstes, das Kinderschutzgesetz oder die Forcierung des Krippen-Ausbaus. 
Zur Workshop-Reihe &quot;Managementpraxis&quot; der IHK Wiesbaden
Die IHK Wiesbaden führt seit 2002 die Workshop-Reihe &quot;Managementpraxis&quot; für Oberstufenschüler aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis durch. Mittlerweile nehmen rund 300 Schüler von 22 gymnasialen und beruflichen Oberstufen an der Veranstaltungsreihe teil. Sie treten in Dialog mit Führungskräften aus Wirtschaft, Hochschule, Verwaltung, Sport und Politik. 
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Workshop-Reihe "Managementpraxis" der IHK Wiesbaden stellen Führungskräften aus Wirtschaft, Forschung oder Politik Oberstufenschülern ihren Werdegang sowie die nötigen beruflichen Anforderungen vor. Kristina Schröder schilderte gestern den rund 60 Schülern aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis, wie sie in die Politik ging. Sie stellte zudem parlamentarische Abläufe dar und erläuterte, wie sie ihre politischen Projekte als Bundesfamilienministerin voranbringt.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/15/2-4fb2039f64b4f.pic.jpg" class="align_center" title=" V. li. nach re.: Patrick Körber, Ressortleiter Lokales Wiesbadener Kurier, Kristina Schröder und Günter Higelin, Leiter der IHK-Workshopreihe." /></p>
<p>"Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen", sagte Schröder. Es sei außerdem wichtig, sich schnell in Themen einarbeiten und frei sprechen zu können.</p>
<p>Der friedliche Fall der deutschen Mauer habe sie so beeindruckt, dass sie sich schon seit ihrem zwölften Lebensjahr für Politik interessiert habe, so Schröder. Für sie sei es immer spannend gewesen, politisch mit zu entscheiden. Deshalb habe sie sich zunächst als Mitglied in der Jungen Union Wiesbaden, später als deren Vorsitzende sowie als Stadtverordnete Wiesbadens ehrenamtlich engagiert. Als sie vor der Bundestagswahl 2002 die Möglichkeit hatte, für den Wahlkreis Wiesbaden zu kandidieren, habe sie die Gelegenheit ergriffen, ihr Hobby zum Beruf zu machen, so Schröder. </p>
<blockquote><p>Wer sich politisch engagiert, sollte Spaß daran haben, mit sehr unterschiedlichen Menschen umzugehen und sie für seine Ideen zu gewinnen</p></blockquote>
<p>Engagierte und erfolgreiche Arbeit im Innen- und im BND-Untersuchungsausschuss sowie das nötige "Quäntchen Glück" seien entscheidend dafür gewesen, dass sie schon als junge Frau Bundesministerin wurde, so Schröder.</p>
<p>Rund eine Stunde diskutierte Kristina Schröder mit den interessierten Oberstufenschülern im Pressehaus Wiesbaden. Sie stellte die vielfältigen Zuständigkeitsbereiche ihres Ministeriums sowie ihre politischen Projekte und Vorhaben vor.  Dazu zählen die erfolgreiche Einführung des Bundesfreiwilligendienstes, das Kinderschutzgesetz oder die Forcierung des Krippen-Ausbaus. </p>
<h2>Zur Workshop-Reihe "Managementpraxis" der IHK Wiesbaden</h2>
<p>Die IHK Wiesbaden führt seit 2002 die Workshop-Reihe "Managementpraxis" für Oberstufenschüler aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis durch. Mittlerweile nehmen rund 300 Schüler von 22 gymnasialen und beruflichen Oberstufen an der Veranstaltungsreihe teil. Sie treten in Dialog mit Führungskräften aus Wirtschaft, Hochschule, Verwaltung, Sport und Politik. </p>
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</item>
<item>
<title>50 Wiesbadener diskutieren aktuelle Familienpolitik mit Kristina Schröder</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/50-wiesbadener-diskutieren-akt/</link>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:35:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/50-wiesbadener-diskutieren-akt/</guid>
<description>Vom 9. bis zum 12. Mai 2012 besuchten 50 Wiesbadener Berlin. Neben zahlreichen aktiven CDU-Mitgliedern aus verschiedenen Stadtbezirksverbänden hatte Kristina Schröder auch Ehrenamtliche eingeladen. So waren die beim Neujahrsempfang der CDU Schierstein für ihr Engagement ausgezeichneten Freiwilligen unter den Gästen. Außerdem begrüßte Schröder die Auszubildenden des Seniorentreffs in der Blücherstraße, deren Arbeit Schröder bei einem Besuch im vergangenen Jahr kennengelernt hatte.
Mit dem Zug fuhr die Gruppe am Mittwochmorgen nach Berlin und startete dort direkt in ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Programmpunkte zur deutschen Geschichte wie ein Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz oder der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen wechselten sich mit Programmpunkten zur aktuellen Bundespolitik ab. So konnten das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auch das Reichstagsgebäude besucht werden. Dort waren die Wiesbadener bei eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages dabei und trafen im Anschluss Kristina Schröder zum Austausch über aktuelle Themen. Dabei ging es unter anderem um die Familienpflegezeit, aber auch um die Kinderbetreuungssituation in der Landeshauptstadt und den großen Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes.
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis zum 12. Mai 2012 besuchten 50 Wiesbadener Berlin. Neben zahlreichen aktiven CDU-Mitgliedern aus verschiedenen Stadtbezirksverbänden hatte Kristina Schröder auch Ehrenamtliche eingeladen. So waren die beim Neujahrsempfang der CDU Schierstein für ihr Engagement <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-bei-1/">ausgezeichneten Freiwilligen</a> unter den Gästen. Außerdem begrüßte Schröder die <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-besucht-sen/">Auszubildenden des Seniorentreffs</a> in der Blücherstraße, deren Arbeit Schröder bei einem Besuch im vergangenen Jahr kennengelernt hatte.</p>
<p>Mit dem Zug fuhr die Gruppe am Mittwochmorgen nach Berlin und startete dort direkt in ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Programmpunkte zur deutschen Geschichte wie ein Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz oder der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen wechselten sich mit Programmpunkten zur aktuellen Bundespolitik ab. So konnten das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und auch das Reichstagsgebäude besucht werden. Dort waren die Wiesbadener bei eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages dabei und trafen im Anschluss Kristina Schröder zum Austausch über aktuelle Themen. Dabei ging es unter anderem um die Familienpflegezeit, aber auch um die Kinderbetreuungssituation in der Landeshauptstadt und den großen Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes.<br />
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<img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/14/2-4fb1428cb5fc5.pic.jpg" class="align_center" title="Auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes" /></p>
<p>￼<img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/14/2-4fb142b3271eb.pic.jpg" class="align_center" title="Im Bundesfamilienministerium" /><br />
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<img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/14/2-4fb142d3897f4.pic.jpg" class="align_center" title="Die Hauswirtschafts-Auszubildenden des Seniorentreffs in der Blücherstraße bedankten sich mit Selbstgemachtem für die Einladung." /><br />
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<img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/14/2-4fb142ee3100d.pic.jpg" class="align_center" title="In der Ausstellung 'GrenzErfahrungen' im 'Tränenpalast', der ehemaligen Grenzübergangsstelle am Bahnhof Friedrichstraße" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bundestag debattiert Potenziale des Alters</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/bundestag-debattiert-potenzial/</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:16:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/bundestag-debattiert-potenzial/</guid>
<description> Auf der Tagesordnung des Bundestages stand heute der Antrag der Koalitionsfraktionen &quot;Altersbilder positiv fortentwickeln - Potenziale des Alters nutzen&quot;. Bundesseniorenministerin Kristina Schröder sagte, Senioren profierten heute von einer ganz neuen Lebensphase. Hier liege ein großer Schatz, den es zu heben gelte. 
Video










Mitschrift

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Alter ist vielfältiger und facettenreicher geworden. Der Sechste Altenbericht, für den ich der Sachverständigenkommission unter dem Vorsitz von Professor Dr. Andreas Kruse ganz herzlich danke, fordert uns dazu auf, die Seniorenpolitik auf die Vielfalt des Alters auszurichten. Er stellt dabei die Chancen, die der demografische Wandel bietet, in den Mittelpunkt.
Man muss sich bewusst machen: Wir haben es mit einer historisch neuen Lebensphase zu tun. Jahrtausendelang war das Leben des Menschen im Grunde durch drei Lebensphasen bestimmt: Da war die Kindheit und die Jugend als erste Lebensphase, dann kam die Zeit der Berufstätigkeit und des Kümmerns um die Familie, und dann kam das Alter; aber das war ganz schnell von Krankheit und Gebrechen geprägt. Als Bismarck die Rentenversicherung eingeführt hat, lag die Lebensarbeitszeitgrenze bei 70 Jahren, die durchschnittliche Lebenserwartung lag bei unter 60 Jahren. Die Phase, die wir das junge Alter nennen, also die Lebensphase zwischen 65 und 85 Jahren, ist etwas Neues, das es in der Geschichte der Menschheit so noch nicht gab. Die meisten Menschen erreichen glücklicherweise gesundheitlich relativ fit ein hohes Alter und haben sich viel Erfahrung, Wissen und Gelassenheit angeeignet, die ein langes Leben schenkt. Das ist ein riesiger Schatz für unsere Gesellschaft. Wir stehen noch am Anfang bei dem Versuch, diesen Schatz zu heben.
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Deshalb -  das unterstreicht der Antrag der Koalitionsfraktionen -: Wir brauchen die Erfahrung und die Tatkraft älterer Menschen in der Familie, in der Arbeitswelt und im Ehrenamt. Schauen wir einmal in die Familie. Die meisten Menschen erleben doch, dass der Zusammenhalt in den Familien, insbesondere der Zusammenhalt zwischen den Generationen, riesengroß ist, trotz Scheidungen und trotz Mobilität. Letzteres gibt es, aber dennoch: Wenn es darauf ankommt, dann halten in den meisten Fällen die Generationen zusammen.
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Zum Beispiel spielen die Großeltern eine riesige Rolle bei der Betreuung der Enkelkinder und damit auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf der mittleren Generation.
Zuruf von der SPD
Krippen können keine Großeltern ersetzen. Das ist nun einmal nicht so einfach.
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP
Deshalb wollen wir den Zusammenhalt in den Familien durch die Einführung einer Großelternzeit stärken. Wir wollen auch berufstätigen Großeltern die Möglichkeit geben, sich um die Betreuung der Enkel zu kümmern.
Umgekehrt: Zwei Drittel der 2,3 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause in ihren Familien gepflegt. Sie werden vom Partner und den eigenen Kindern gepflegt. Deshalb haben wir mit der Einführung der Familienpflegezeit zum 1. Januar 2012 die Familie als Verantwortungsgemeinschaft gestärkt.
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Ein weiterer Punkt. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein riesiger Erfolg. Was gab es doch für Katastrophenszenarien und Skepsis? Jetzt stellen wir fest: Fast 20 Prozent der Bufdis, die wir in Deutschland haben, sind über 50 Jahre alt. Der Schreinermeister im Ruhestand geht in die Kitas und Kindergärten und baut mit den Kindern Vogelhäuser, die pensionierte Grundschullehrerin kümmert sich um Kinder mit Migrationshintergrund und hilft ihnen bei den Hausaufgaben. Das ist ein Riesengewinn für unsere Gesellschaft.
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Wir sollten uns aber dessen bewusst sein - da bin ich bei Ihnen, Frau Crone -, dass es in der Seniorenpolitik nicht nur um die Generation 60 plus geht; denn die Alten von morgen sind die Jungen von heute. Deshalb brauchen wir eine vorsorgende Seniorenpolitik, zum Beispiel auch, wenn es um die Folgen familienbedingter Auszeiten und Teilzeitphasen im Beruf geht. Dafür zahlen im Rentenalter insbesondere die Frauen. Ihre Alterseinkommen liegen im Moment rund 60 Prozent unter denen der Männer.
Deswegen heißt vorsorgende Seniorenpolitik auch, bei den Ursachen dafür anzusetzen, die früher im Leben liegen.
Elisabeth Scharfenberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Da bin ich gespannt!
Ich mache mir zum Beispiel Sorgen über das Ausufern von Minijobs.
Beifall der Abg. Ingrid Fischbach (CDU/CSU)
Für Studenten und Rentner haben Minijobs ihre Berechtigung, aber für Mütter entwickeln sie sich oft zu einer Sackgasse, die zu Altersarmut führt. Deshalb halte ich auch nichts davon, dem Drängen der Arbeitgeber nachzugeben, die nach einer weiteren Flexibilisierung rufen. Wir müssen hier sehr genau gucken, welche Anreize wir setzen.
Beifall bei der CDU/CSU
Auch im Arbeitsrecht gibt es Regelungen, für die Frauen erst mit schlechteren beruflichen Chancen, dann mit schlechteren Einkommen und schließlich mit niedrigeren Renten bezahlen. Deshalb brauchen wir zum Beispiel endlich mehr Möglichkeiten, flexibel zwischen Vollzeit und Teilzeit, insbesondere auch von Teilzeit wieder in Vollzeit, zu wechseln. Das sind Beispiele für eine vorsorgende Politik für die Lebensphase Alter.
Beides gehört in der Seniorenpolitik zusammen: eine Politik, die die Vielfalt des Alters berücksichtigt, und eine Politik, die die Vielfalt des Älterwerdens berücksichtigt. Da ist es ein bisschen wie mit der gesundheitsbewussten Lebensweise: Man muss früh damit anfangen. Auch daran sollten wir denken, wenn es um Teilhabechancen für ältere Menschen geht.
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/03/23/2-4ba88eb7b5da1.jpg" class="align_right" /> Auf der Tagesordnung des Bundestages stand heute der Antrag der Koalitionsfraktionen "Altersbilder positiv fortentwickeln - Potenziale des Alters nutzen". Bundesseniorenministerin Kristina Schröder sagte, Senioren profierten heute von einer ganz neuen Lebensphase. Hier liege ein großer Schatz, den es zu heben gelte. </p>
<h2>Video</h2>
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<h2>Mitschrift</h2>
<div class="dialog">
<p><strong>Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:</strong><br />
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Alter ist vielfältiger und facettenreicher geworden. Der Sechste Altenbericht, für den ich der Sachverständigenkommission unter dem Vorsitz von Professor Dr. Andreas Kruse ganz herzlich danke, fordert uns dazu auf, die Seniorenpolitik auf die Vielfalt des Alters auszurichten. Er stellt dabei die Chancen, die der demografische Wandel bietet, in den Mittelpunkt.</p>
<p>Man muss sich bewusst machen: Wir haben es mit einer historisch neuen Lebensphase zu tun. Jahrtausendelang war das Leben des Menschen im Grunde durch drei Lebensphasen bestimmt: Da war die Kindheit und die Jugend als erste Lebensphase, dann kam die Zeit der Berufstätigkeit und des Kümmerns um die Familie, und dann kam das Alter; aber das war ganz schnell von Krankheit und Gebrechen geprägt. Als Bismarck die Rentenversicherung eingeführt hat, lag die Lebensarbeitszeitgrenze bei 70 Jahren, die durchschnittliche Lebenserwartung lag bei unter 60 Jahren. Die Phase, die wir das junge Alter nennen, also die Lebensphase zwischen 65 und 85 Jahren, ist etwas Neues, das es in der Geschichte der Menschheit so noch nicht gab. Die meisten Menschen erreichen glücklicherweise gesundheitlich relativ fit ein hohes Alter und haben sich viel Erfahrung, Wissen und Gelassenheit angeeignet, die ein langes Leben schenkt. Das ist ein riesiger Schatz für unsere Gesellschaft. Wir stehen noch am Anfang bei dem Versuch, diesen Schatz zu heben.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP</em></p>
<p>Deshalb -  das unterstreicht der Antrag der Koalitionsfraktionen -: Wir brauchen die Erfahrung und die Tatkraft älterer Menschen in der Familie, in der Arbeitswelt und im Ehrenamt. Schauen wir einmal in die Familie. Die meisten Menschen erleben doch, dass der Zusammenhalt in den Familien, insbesondere der Zusammenhalt zwischen den Generationen, riesengroß ist, trotz Scheidungen und trotz Mobilität. Letzteres gibt es, aber dennoch: Wenn es darauf ankommt, dann halten in den meisten Fällen die Generationen zusammen.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP</em></p>
<p>Zum Beispiel spielen die Großeltern eine riesige Rolle bei der Betreuung der Enkelkinder und damit auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf der mittleren Generation.</p>
<p><em>Zuruf von der SPD</em></p>
<p>Krippen können keine Großeltern ersetzen. Das ist nun einmal nicht so einfach.</p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP</em></p>
<p>Deshalb wollen wir den Zusammenhalt in den Familien durch die Einführung einer Großelternzeit stärken. Wir wollen auch berufstätigen Großeltern die Möglichkeit geben, sich um die Betreuung der Enkel zu kümmern.</p>
<p>Umgekehrt: Zwei Drittel der 2,3 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause in ihren Familien gepflegt. Sie werden vom Partner und den eigenen Kindern gepflegt. Deshalb haben wir mit der Einführung der Familienpflegezeit zum 1. Januar 2012 die Familie als Verantwortungsgemeinschaft gestärkt.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP</em></p>
<p>Ein weiterer Punkt. Der Bundesfreiwilligendienst ist ein riesiger Erfolg. Was gab es doch für Katastrophenszenarien und Skepsis? Jetzt stellen wir fest: Fast 20 Prozent der Bufdis, die wir in Deutschland haben, sind über 50 Jahre alt. Der Schreinermeister im Ruhestand geht in die Kitas und Kindergärten und baut mit den Kindern Vogelhäuser, die pensionierte Grundschullehrerin kümmert sich um Kinder mit Migrationshintergrund und hilft ihnen bei den Hausaufgaben. Das ist ein Riesengewinn für unsere Gesellschaft.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP</em></p>
<p>Wir sollten uns aber dessen bewusst sein - da bin ich bei Ihnen, Frau Crone -, dass es in der Seniorenpolitik nicht nur um die Generation 60 plus geht; denn die Alten von morgen sind die Jungen von heute. Deshalb brauchen wir eine vorsorgende Seniorenpolitik, zum Beispiel auch, wenn es um die Folgen familienbedingter Auszeiten und Teilzeitphasen im Beruf geht. Dafür zahlen im Rentenalter insbesondere die Frauen. Ihre Alterseinkommen liegen im Moment rund 60 Prozent unter denen der Männer.</p>
<p>Deswegen heißt vorsorgende Seniorenpolitik auch, bei den Ursachen dafür anzusetzen, die früher im Leben liegen.</p>
<p><em>Elisabeth Scharfenberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Da bin ich gespannt!</em></p>
<p>Ich mache mir zum Beispiel Sorgen über das Ausufern von Minijobs.</p>
<p><em>Beifall der Abg. Ingrid Fischbach (CDU/CSU)</em></p>
<p>Für Studenten und Rentner haben Minijobs ihre Berechtigung, aber für Mütter entwickeln sie sich oft zu einer Sackgasse, die zu Altersarmut führt. Deshalb halte ich auch nichts davon, dem Drängen der Arbeitgeber nachzugeben, die nach einer weiteren Flexibilisierung rufen. Wir müssen hier sehr genau gucken, welche Anreize wir setzen.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU</em></p>
<p>Auch im Arbeitsrecht gibt es Regelungen, für die Frauen erst mit schlechteren beruflichen Chancen, dann mit schlechteren Einkommen und schließlich mit niedrigeren Renten bezahlen. Deshalb brauchen wir zum Beispiel endlich mehr Möglichkeiten, flexibel zwischen Vollzeit und Teilzeit, insbesondere auch von Teilzeit wieder in Vollzeit, zu wechseln. Das sind Beispiele für eine vorsorgende Politik für die Lebensphase Alter.</p>
<p>Beides gehört in der Seniorenpolitik zusammen: eine Politik, die die Vielfalt des Alters berücksichtigt, und eine Politik, die die Vielfalt des Älterwerdens berücksichtigt. Da ist es ein bisschen wie mit der gesundheitsbewussten Lebensweise: Man muss früh damit anfangen. Auch daran sollten wir denken, wenn es um Teilhabechancen für ältere Menschen geht.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP</em>
</div></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rede im Bundestag: Kristina Schröder spricht zu Betreuungsgeld und Kita-Ausbau</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/aktuelle-stunde-zum-thema-kita/</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
<category>Kinderbetreuung</category>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/aktuelle-stunde-zum-thema-kita/</guid>
<description>Auf Verlangen der SPD-Fraktion fand im Deutschen Bundestag eine Aktuelle Stunde zum Thema &quot;Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld&quot; statt. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärte in ihrer Rede: &amp;bdquo;Das kommende Jahr muss das Jahr des Kitaausbaus werden.&amp;ldquo; Jedoch forderte sie die Opposition auf, auch zu respektieren, dass mehr als die Hälfte der Eltern in Deutschland für ihre ein- und zweijährigen Kinder gar keinen Krippenplatz wollten. 
Video










Mitschrift

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es gibt nur einen einzigen Grund für diese Aktuelle Stunde: Das ist die Wahl in Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag.
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Norbert Geis (CDU/CSU), an die SPD gewandt: Darum geht es Ihnen, nicht um die Kinder!
Widerspruch bei der SPD
Das ist zwar legitim, aber auch durchsichtig und platt. 
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Caren Marks (SPD): Wir werden noch viele Aktuelle Stunden dazu haben!
Die Ausgestaltung des Betreuungsgeldes entscheidet sich nämlich nicht in Nordrhein-Westfalen, der Erfolg des Kitaausbaus aber durchaus.
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Beim Ausbau der Kindertagesstätten spielt auch die eigentliche Musik. In den Kitaausbau gehört unsere gemeinsame Energie, liebe Kolleginnen und Kollegen. 
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Zuruf von der SPD: Warum haben Sie 2008 und 2009 in NRW keine Bundesmittel abgerufen? Null!
Was haben Sie von der Opposition in den letzten Wochen gemacht? Sie haben, um Ihren Wahlkampf zu führen, die Eltern in Deutschland unter einen Generalverdacht gestellt, 
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Monika Lazar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Völliger Unsinn!
was ich als Familienministerin und wir als Union und Liberale nicht dulden können und nicht dulden werden.
Beifall bei der CDU/CSU
Ihr Aufhänger ist das Betreuungsgeld, dem Sie selbst - das gilt zumindest für die SPD - am 26. September 2008 im Deutschen Bundestag zugestimmt haben. 
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Dagmar Ziegler (SPD): Lüge!
Die Argumente für und gegen diese Leistung sind zur Genüge ausgetauscht. 
Caren Marks (SPD): Aber Sie haben es noch nicht begriffen!
Es wurde alles gesagt, und zwar von jedem. Leider haben Sie aber in dieser Debatte jegliches Maß verloren, und Sie haben die Sensibilität für junge Familien verloren.
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Es stimmt: Viele Eltern in Deutschland wollen einen Krippenplatz, finden aber keinen. Es stimmt aber auch: Mehr als die Hälfte der Eltern in unserem Land wollen für ihre ein- und zweijährigen Kinder gar keinen Krippenplatz. 
Zuruf von der LINKEN: In Thüringen nicht!
Diese Entscheidungen haben Sie, die Opposition, nicht zu kritisieren, sondern zu respektieren. 
Beifall bei der CDU/CSU
Norbert Geis (CDU/CSU): Die respektieren sie nicht!
Caren Marks (SPD): Das respektieren wir auch!
Wir machen Familienpolitik für alle Eltern in Deutschland. 
Dagmar Ziegler (SPD): Ach was! Das eben nicht!
Sie diffamieren die Eltern, und Sie beschimpfen Frauen, die sich selbst um ihre Kleinkinder kümmern wollen, als Heimchen am Herd und behaupten, dass sie nicht fähig sind, ihre ein- und zweijährigen Kinder zu erziehen und ihnen Bildung zu vermitteln. 
Beifall bei der CDU/CSU
Caren Marks (SPD): Das hat kein Mensch von uns gesagt!
Deshalb haben Sie ohne jegliche Sensibilität für junge Familien den Kampfbegriff der Herdprämie erfunden. Dass dieser Begriff diskriminierend ist, wissen Sie selber. Zumindest Cem Özdemir war ehrlich genug, das zuzugeben.
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Er hat sich vor kurzem in einem Interview in der Welt von diesem Kampfbegriff verabschiedet. &quot;Den Begriff 'Herdprämie' benutze ich nicht mehr&quot;, hat er gesagt.
Zuruf von der CDU/CSU: Hört! Hört!
Das ist die Sensibilität eines jungen Vaters. Ich bin gespannt, ob sich das bei den frischgebackenen Vätern der SPD auch noch durchsetzt. 
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Zuruf von der SPD: Nun aber mal zum Thema!
Ich habe es eingangs gesagt: Oberste Priorität hat der Kitaausbau.
Caren Marks (SPD): Warum machen Sie dann nichts?
Denn ohne ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuung haben Eltern keine Wahl, geschweige denn Wahlfreiheit.
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Deshalb werde ich auch dem Drängen der Zögerer und Zauderer nicht nachgeben, die den Rechtsanspruch gerne aufschieben wollen, wie der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude. 
Lachen bei der SPD
Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Geburtstag wird ab 1. August 2013 gelten, genauso wie wir das mit den Ländern und den Kommunen beim Krippengipfel 2007 vereinbart haben.
Beifall bei der CDU/CSU
Dagmar Ziegler (SPD): Vielleicht sollten wir endlich einen neuen Krippengipfel machen!
Die Kommunen haben mit unserer Hilfe und mit Unterstützung der Länder die Zahl der U-3-Plätze in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Das war in Zeiten knapper Haushaltsmittel ein gewaltiger Kraftakt. Niemand sollte unterschätzen, was der Bund, was die Länder und was die Kommunen in der Praxis leisten. 
Beifall bei der CDU/CSU
Jetzt geht es in den Endspurt. Das ist und bleibt eine Mammutaufgabe. Was den Bund betrifft, kann ich sagen: Der Bund hat seinen Anteil von 4 Milliarden Euro für den quantitativen und qualitativen Ausbau zur Verfügung gestellt. Er beteiligt sich ab 2014 mit 770 Millionen Euro jährlich an den Kosten des laufenden Betriebs. Aber darauf ruhen wir uns nicht aus. Natürlich unterstützen wir die Kommunen und Länder auch dort, wo es hakt. Da gibt es noch Potenzial, zum Beispiel bei der Kindertagespflege und den Betriebskitas. Das kommende Jahr muss das Jahr des Kitaausbaus werden.
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Caren Marks (SPD): Dann mal zu!
Denn am 1. August 2013 interessiert es niemanden mehr, wer von SPD und Grünen hier im Mai 2012 welche Showeinlage abgeliefert hat, sondern dann interessiert nur, dass ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot in Deutschland zur Verfügung steht. 
Swen Schulz (Spandau) (SPD): Was sagen Sie denn nun zum Thema?
Die Eltern vertrauen darauf. Wir sollten gemeinsam alles tun, um sie in diesem Vertrauen nicht zu enttäuschen.
Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP
Vor diesem Hintergrund kann es sich kein Land leisten, im Energiesparmodus unterwegs zu sein. Da muss uns folgende Wahrheit aufhorchen lassen: Von den Bundesmitteln für den Kitaausbau ist ein ganzes Drittel noch immer nicht verbaut. 
Swen Schulz (Spandau) (SPD): Wann gibt es einen Gesetzentwurf?
Wir reden hier von über 700 Millionen Euro. Bei den Nachzüglern handelt es sich nicht nur um die ostdeutschen Länder mit geringem Ausbaubedarf  um die mache ich mir noch die wenigsten Sorgen , sondern vor allen Dingen auch um westdeutsche Länder mit hohem Ausbaubedarf. Zu den Nachzüglern gehören zum Beispiel Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bremen. Es geht hier nicht darum, diese Länder an den Pranger zu stellen. Es geht nicht darum, die aktuellen Landesregierungen dort haftbar zu machen; denn in der Tat sind die Ausgangslagen, die Entwicklungen und die Gründe für die Verzögerungen in diesen Ländern unterschiedlich. 
Waltraud Wolff (Wolmirstedt) (SPD): Sagen Sie auch noch etwas zum Betreuungsgeld?
Es geht jetzt aber darum, Verantwortung zu übernehmen. 
Caren Marks (SPD): Und das aus Ihrem Mund!
Allein in den genannten drei Ländern stehen rund 160 Millionen Euro an Investitionsmitteln bereit, die noch nicht einmal bewilligt worden sind. Das heißt, in diesen Ländern existieren bis heute noch nicht einmal Planungen, aus denen hervorgeht, wie die vorhandenen Bundesmittel für den Kitaausbau eingesetzt werden sollen. 
Norbert Geis (CDU/CSU): Aber ständig rumschreien!
Von diesen Mitteln entfallen alleine 75 Millionen Euro - das kann ich Ihnen jetzt nicht ersparen - auf Nordrhein-Westfalen. 
Beifall bei der CDU/CSU und der FDP
Norbert Geis (CDU/CSU): Hört! Hört!
Das ist der Stand 6. Mai 2012, also von vor vier Tagen. 
Swen Schulz (Spandau) (SPD): Zum Thema!
Gegenruf des Abg. Norbert Geis (CDU/CSU): Genau das ist das Thema!
Weitere Zurufe von der CDU/CSU
Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen von der Opposition, nur raten: Lenken Sie Ihre Energie endlich dahin, wo sie gebraucht wird!
Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU
Caren Marks (SPD): Bei Ihnen!
Wer bis zum Sommer 2013 Kitaplätze in ausreichender Zahl fertigstellen will, der muss spätestens jetzt alle verfügbaren Gelder einsetzen. 
Zurufe von der SPD: Genau!
Im Kern geht es in unserer heutigen Debatte 
Caren Marks (SPD): Um das Betreuungsgeld!
um die Bedürfnisse der Familien, nicht um die Wünsche der Wirtschaft und auch nicht um die Wünsche der Politik. Die Aufgabe von Familienpolitik ist es nicht, Menschen vorzuschreiben, wie sie leben sollen, 
Monika Lazar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das macht doch niemand! Unsinn!
sondern die Aufgabe von Familienpolitik ist es, Menschen zu ermöglichen, 
Dagmar Ziegler (SPD): Lassen Sie doch mal die Allgemeinplätze!
so zu leben, wie sie wollen. 
Anhaltender Beifall bei der CDU/CSU
Beifall bei Abgeordneten der FDP

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/03/23/2-4ba88eb7b5da1.jpg" class="align_right" />Auf Verlangen der SPD-Fraktion fand im Deutschen Bundestag eine Aktuelle Stunde zum Thema "Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld" statt. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärte in ihrer Rede: &bdquo;Das kommende Jahr muss das Jahr des Kitaausbaus werden.&ldquo; Jedoch forderte sie die Opposition auf, auch zu respektieren, dass mehr als die Hälfte der Eltern in Deutschland für ihre ein- und zweijährigen Kinder gar keinen Krippenplatz wollten. </p>
<h2>Video</h2>
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<h2>Mitschrift</h2>
<div class="dialog">
<p><strong>Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:</strong><br />
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es gibt nur einen einzigen Grund für diese Aktuelle Stunde: Das ist die Wahl in Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP<br />
Norbert Geis (CDU/CSU), an die SPD gewandt: Darum geht es Ihnen, nicht um die Kinder!<br />
Widerspruch bei der SPD</em></p>
<p>Das ist zwar legitim, aber auch durchsichtig und platt. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP<br />
Caren Marks (SPD): Wir werden noch viele Aktuelle Stunden dazu haben!</em></p>
<p>Die Ausgestaltung des Betreuungsgeldes entscheidet sich nämlich nicht in Nordrhein-Westfalen, der Erfolg des Kitaausbaus aber durchaus.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP</em></p>
<p>Beim Ausbau der Kindertagesstätten spielt auch die eigentliche Musik. In den Kitaausbau gehört unsere gemeinsame Energie, liebe Kolleginnen und Kollegen. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP<br />
Zuruf von der SPD: Warum haben Sie 2008 und 2009 in NRW keine Bundesmittel abgerufen? Null!</em></p>
<p>Was haben Sie von der Opposition in den letzten Wochen gemacht? Sie haben, um Ihren Wahlkampf zu führen, die Eltern in Deutschland unter einen Generalverdacht gestellt, </p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU<br />
Monika Lazar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Völliger Unsinn!</em></p>
<p>was ich als Familienministerin und wir als Union und Liberale nicht dulden können und nicht dulden werden.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU</em></p>
<p>Ihr Aufhänger ist das Betreuungsgeld, dem Sie selbst - das gilt zumindest für die SPD - am 26. September 2008 im Deutschen Bundestag zugestimmt haben. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP<br />
Dagmar Ziegler (SPD): Lüge!</em></p>
<p>Die Argumente für und gegen diese Leistung sind zur Genüge ausgetauscht. </p>
<p><em>Caren Marks (SPD): Aber Sie haben es noch nicht begriffen!</em></p>
<p>Es wurde alles gesagt, und zwar von jedem. Leider haben Sie aber in dieser Debatte jegliches Maß verloren, und Sie haben die Sensibilität für junge Familien verloren.</p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU</em></p>
<p>Es stimmt: Viele Eltern in Deutschland wollen einen Krippenplatz, finden aber keinen. Es stimmt aber auch: Mehr als die Hälfte der Eltern in unserem Land wollen für ihre ein- und zweijährigen Kinder gar keinen Krippenplatz. </p>
<p><em>Zuruf von der LINKEN: In Thüringen nicht!</em></p>
<p>Diese Entscheidungen haben Sie, die Opposition, nicht zu kritisieren, sondern zu respektieren. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU<br />
Norbert Geis (CDU/CSU): Die respektieren sie nicht!<br />
Caren Marks (SPD): Das respektieren wir auch!</em></p>
<p>Wir machen Familienpolitik für alle Eltern in Deutschland. </p>
<p><em>Dagmar Ziegler (SPD): Ach was! Das eben nicht!</em></p>
<p>Sie diffamieren die Eltern, und Sie beschimpfen Frauen, die sich selbst um ihre Kleinkinder kümmern wollen, als Heimchen am Herd und behaupten, dass sie nicht fähig sind, ihre ein- und zweijährigen Kinder zu erziehen und ihnen Bildung zu vermitteln. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU<br />
Caren Marks (SPD): Das hat kein Mensch von uns gesagt!</em></p>
<p>Deshalb haben Sie ohne jegliche Sensibilität für junge Familien den Kampfbegriff der Herdprämie erfunden. Dass dieser Begriff diskriminierend ist, wissen Sie selber. Zumindest Cem Özdemir war ehrlich genug, das zuzugeben.</p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU</em></p>
<p>Er hat sich vor kurzem in einem Interview in der Welt von diesem Kampfbegriff verabschiedet. "Den Begriff 'Herdprämie' benutze ich nicht mehr", hat er gesagt.</p>
<p><em>Zuruf von der CDU/CSU: Hört! Hört!</em></p>
<p>Das ist die Sensibilität eines jungen Vaters. Ich bin gespannt, ob sich das bei den frischgebackenen Vätern der SPD auch noch durchsetzt. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP</em><br />
Zuruf von der SPD: Nun aber mal zum Thema!</p>
<p>Ich habe es eingangs gesagt: Oberste Priorität hat der Kitaausbau.</p>
<p><em>Caren Marks (SPD): Warum machen Sie dann nichts?</em></p>
<p>Denn ohne ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuung haben Eltern keine Wahl, geschweige denn Wahlfreiheit.</p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU</em></p>
<p>Deshalb werde ich auch dem Drängen der Zögerer und Zauderer nicht nachgeben, die den Rechtsanspruch gerne aufschieben wollen, wie der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude. </p>
<p><em>Lachen bei der SPD</em></p>
<p>Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Geburtstag wird ab 1. August 2013 gelten, genauso wie wir das mit den Ländern und den Kommunen beim Krippengipfel 2007 vereinbart haben.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU<br />
Dagmar Ziegler (SPD): Vielleicht sollten wir endlich einen neuen Krippengipfel machen!</em></p>
<p>Die Kommunen haben mit unserer Hilfe und mit Unterstützung der Länder die Zahl der U-3-Plätze in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Das war in Zeiten knapper Haushaltsmittel ein gewaltiger Kraftakt. Niemand sollte unterschätzen, was der Bund, was die Länder und was die Kommunen in der Praxis leisten. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU</em></p>
<p>Jetzt geht es in den Endspurt. Das ist und bleibt eine Mammutaufgabe. Was den Bund betrifft, kann ich sagen: Der Bund hat seinen Anteil von 4 Milliarden Euro für den quantitativen und qualitativen Ausbau zur Verfügung gestellt. Er beteiligt sich ab 2014 mit 770 Millionen Euro jährlich an den Kosten des laufenden Betriebs. Aber darauf ruhen wir uns nicht aus. Natürlich unterstützen wir die Kommunen und Länder auch dort, wo es hakt. Da gibt es noch Potenzial, zum Beispiel bei der Kindertagespflege und den Betriebskitas. Das kommende Jahr muss das Jahr des Kitaausbaus werden.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP<br />
Caren Marks (SPD): Dann mal zu!</em></p>
<p>Denn am 1. August 2013 interessiert es niemanden mehr, wer von SPD und Grünen hier im Mai 2012 welche Showeinlage abgeliefert hat, sondern dann interessiert nur, dass ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot in Deutschland zur Verfügung steht. </p>
<p><em>Swen Schulz (Spandau) (SPD): Was sagen Sie denn nun zum Thema?</em></p>
<p>Die Eltern vertrauen darauf. Wir sollten gemeinsam alles tun, um sie in diesem Vertrauen nicht zu enttäuschen.</p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP</em></p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann es sich kein Land leisten, im Energiesparmodus unterwegs zu sein. Da muss uns folgende Wahrheit aufhorchen lassen: Von den Bundesmitteln für den Kitaausbau ist ein ganzes Drittel noch immer nicht verbaut. </p>
<p><em>Swen Schulz (Spandau) (SPD): Wann gibt es einen Gesetzentwurf?</em></p>
<p>Wir reden hier von über 700 Millionen Euro. Bei den Nachzüglern handelt es sich nicht nur um die ostdeutschen Länder mit geringem Ausbaubedarf  um die mache ich mir noch die wenigsten Sorgen , sondern vor allen Dingen auch um westdeutsche Länder mit hohem Ausbaubedarf. Zu den Nachzüglern gehören zum Beispiel Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bremen. Es geht hier nicht darum, diese Länder an den Pranger zu stellen. Es geht nicht darum, die aktuellen Landesregierungen dort haftbar zu machen; denn in der Tat sind die Ausgangslagen, die Entwicklungen und die Gründe für die Verzögerungen in diesen Ländern unterschiedlich. </p>
<p><em>Waltraud Wolff (Wolmirstedt) (SPD): Sagen Sie auch noch etwas zum Betreuungsgeld?</em></p>
<p>Es geht jetzt aber darum, Verantwortung zu übernehmen. </p>
<p><em>Caren Marks (SPD): Und das aus Ihrem Mund!</em></p>
<p>Allein in den genannten drei Ländern stehen rund 160 Millionen Euro an Investitionsmitteln bereit, die noch nicht einmal bewilligt worden sind. Das heißt, in diesen Ländern existieren bis heute noch nicht einmal Planungen, aus denen hervorgeht, wie die vorhandenen Bundesmittel für den Kitaausbau eingesetzt werden sollen. </p>
<p><em>Norbert Geis (CDU/CSU): Aber ständig rumschreien!</em></p>
<p>Von diesen Mitteln entfallen alleine 75 Millionen Euro - das kann ich Ihnen jetzt nicht ersparen - auf Nordrhein-Westfalen. </p>
<p><em>Beifall bei der CDU/CSU und der FDP<br />
Norbert Geis (CDU/CSU): Hört! Hört!</em></p>
<p>Das ist der Stand 6. Mai 2012, also von vor vier Tagen. </p>
<p><em>Swen Schulz (Spandau) (SPD): Zum Thema!<br />
Gegenruf des Abg. Norbert Geis (CDU/CSU): Genau das ist das Thema!<br />
Weitere Zurufe von der CDU/CSU</em></p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen von der Opposition, nur raten: Lenken Sie Ihre Energie endlich dahin, wo sie gebraucht wird!</p>
<p><em>Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU<br />
Caren Marks (SPD): Bei Ihnen!</em></p>
<p>Wer bis zum Sommer 2013 Kitaplätze in ausreichender Zahl fertigstellen will, der muss spätestens jetzt alle verfügbaren Gelder einsetzen. </p>
<p><em>Zurufe von der SPD: Genau!</em></p>
<p>Im Kern geht es in unserer heutigen Debatte </p>
<p><em>Caren Marks (SPD): Um das Betreuungsgeld!</em></p>
<p>um die Bedürfnisse der Familien, nicht um die Wünsche der Wirtschaft und auch nicht um die Wünsche der Politik. Die Aufgabe von Familienpolitik ist es nicht, Menschen vorzuschreiben, wie sie leben sollen, </p>
<p><em>Monika Lazar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das macht doch niemand! Unsinn!</em></p>
<p>sondern die Aufgabe von Familienpolitik ist es, Menschen zu ermöglichen, </p>
<p><em>Dagmar Ziegler (SPD): Lassen Sie doch mal die Allgemeinplätze!</em></p>
<p>so zu leben, wie sie wollen. </p>
<p><em>Anhaltender Beifall bei der CDU/CSU<br />
Beifall bei Abgeordneten der FDP</em>
</div></p>
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</item>
<item>
<title>Kristina Schröder zu Gast in Schleswig-Holstein</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-in--1/</link>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:03:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-in--1/</guid>
<description>Um Jost de Jager die CDU im Landtagswahlkampf zu unterstützen, besuchte Kristina Schröder in der letzten Woche Schleswig-Holstein. In Uetersen unterstützte sie die CDU-Landtagskandidaten Barbara Ostmeier und Natalina Boenigk. Viele Gäste waren gekommen, um über Landespolitik zu diskutieren. 

&quot;Wir können es der SPD nicht durchgehen lassen, dass sie den Wählern im Wahlprogramm das Blaue vom Himmel verspricht, ohne auch nur eine Sekunde an die Finanzierung zu denken. Nur mit einer CDU-Regierung ist garantiert, dass der existentielle Sparkurs in Schleswig-Holstein weiter vorangetrieben wird&quot;, sagte Schröder in ihrer Rede. 

Kiel, Flensburg und Schleswig
In Kiel besuchte Schröder ein Familienprojekt des Deutschen Olympischen Sportbunds. Beim SV Mönkeberg betonte sie die Bedeutung, die Sport für Familien hat, und nahm an einem Kampfsporttraining des Projekts &quot;Familien raufen (sich) zusammen&quot; teil. 

Im Flensburger Rathaus hielt Schröder eine Festrede zum 20-jährigen Jubiläum des Katharinen-Hospizes am Park, des ersten ökumenischen Hospizes in Deutschland. Schließlich besuchte sie gemeinsam mit CDU-Landtagsabgeordneten Johannes Callsen und dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen das Mehrgenerationenhaus Schleswig. 

Frauenfrühstück der CDU Elmshorn
Gemeinsam mit Frauen aus Elmshorn diskutierte Schröder schließlich frauen- und familienpolitische Themen. Landtagskandidat Michael von Abercron hatte sie ins Mehrgenerationenhaus Dittchenbühne zu einem Frauenfrühstück eingeladen. Themen waren unter anderem der Kita-Ausbau und familienfreundliche Arbeitsbedingungen. 
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um Jost de Jager die CDU im Landtagswahlkampf zu unterstützen, besuchte Kristina Schröder in der letzten Woche Schleswig-Holstein. In Uetersen unterstützte sie die CDU-Landtagskandidaten Barbara Ostmeier und Natalina Boenigk. Viele Gäste waren gekommen, um über Landespolitik zu diskutieren. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/09/2-4faa7990e829e.jpg" class="align_center" title="Kristina Schroeder (Mitte), Natalina Boenigk (4.v.r.), Barbara Ostmeier (3.v.r.) und Michael Reibe (ganz r.) mit der Jungen Union Uetersen" /></p>
<p>"Wir können es der SPD nicht durchgehen lassen, dass sie den Wählern im Wahlprogramm das Blaue vom Himmel verspricht, ohne auch nur eine Sekunde an die Finanzierung zu denken. Nur mit einer CDU-Regierung ist garantiert, dass der existentielle Sparkurs in Schleswig-Holstein weiter vorangetrieben wird", sagte Schröder in ihrer Rede. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/09/2-4faa796075ddf.pic.jpg" class="align_center" title="Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Reibe und Kristina Schroeder in Uetersen" /></p>
<h2>Kiel, Flensburg und Schleswig</h2>
<p>In Kiel besuchte Schröder ein Familienprojekt des Deutschen Olympischen Sportbunds. Beim SV Mönkeberg betonte sie die Bedeutung, die Sport für Familien hat, und nahm an einem Kampfsporttraining des Projekts "Familien raufen (sich) zusammen" teil. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa90db538076.pic.jpg" class="align_center" title="Quelle: Sportjugend Schleswig-Holstein" /></p>
<p>Im Flensburger Rathaus hielt Schröder eine Festrede zum 20-jährigen Jubiläum des Katharinen-Hospizes am Park, des ersten ökumenischen Hospizes in Deutschland. Schließlich besuchte sie gemeinsam mit CDU-Landtagsabgeordneten Johannes Callsen und dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen das Mehrgenerationenhaus Schleswig. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/09/2-4faa79d253bb3.jpg" class="align_center" title="Börnsen und Callsen (oben) mit Kristina Schröder und Vertretern des Mehrgenerationenhauses Schleswig" /></p>
<h2>Frauenfrühstück der CDU Elmshorn</h2>
<p>Gemeinsam mit Frauen aus Elmshorn diskutierte Schröder schließlich frauen- und familienpolitische Themen. Landtagskandidat Michael von Abercron hatte sie ins Mehrgenerationenhaus Dittchenbühne zu einem Frauenfrühstück eingeladen. Themen waren unter anderem der Kita-Ausbau und familienfreundliche Arbeitsbedingungen. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kristina Schröder unterstützt CDU Nordrhein-Westfalen im Landtagswahlkampf</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-unterstuetz-1/</link>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-unterstuetz-1/</guid>
<description>Eine Woche vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen hat Kristina Schröder am Montag die Landes-CDU im Wahlkampf unterstützt. &quot;NRW braucht den Wechsel. Hannelore Kraft und die SPD sind mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik vor Gericht und auch politisch gescheitert. Auf dem Rücken der nächsten Generation werden SPD-Wahlversprechen auf Pump finanziert!&quot;, sagte Schröder. Die CDU unter Norbert Röttgen hingegen stünde für eine strikte Haushaltskonsolidierung und für die Verankerung einer Schuldenbremse in der Landesverfassung. 

Zu Gast bei Kitas in Remscheid und Hennef
Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Jens Nettekoven besuchte Schröder eine evangelische Kindertagesstätte in Remscheid. Thema war unter anderem der aktuelle Stand des Kita-Ausbaus für unter Dreijährige in der Stadt. &quot;Die SPD hat zu verantworten, dass NRW beim U3-Ausbau Schlusslicht ist. Hier wird eine CDU-Landesregierung zu einem zügigen und verantwortungsvollen Ausbau der Betreuung zurückfinden. NRW braucht Wahlfreit und Elternverantwortung statt Kitazwang und Bevormundung&quot; sagte Schröder. 

In Hennef besuchte Schröder mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und dem CDU-Landtagskandidaten Tim Salgert die Kindertagesstätte &quot;Bröler Waldmäuse&quot;. 

CDU NRW steht für Wahlfreiheit und Elternverantwortung
Auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Stefan Hebbel kam Schröder außerdem nach Leverkusen. Beim &quot;Union Treff&quot; referierte sie über die Felder ihrer aktuellen Familienpolitik und diskutierte mit den vielen Gästen. &quot;Es alarmiert mich, was die nordrhein-westfälische SPD in der Familienpolitik plant. Hannelore Kraft wird zitiert, man müsse sicherstellen, dass in den Kitas &quot;alle Kinder da sind&quot;. Auch wenn jetzt panisch zurückgerudert wird: Diese Aussage ist entlarvend! Aus Sicht der SPD ist der Staat der bessere Erzieher. Eltern wird die Verantwortung für ihre Kinder gar nicht mehr zugetraut!&quot;, sagte Schröder und warb für Wahlfreiheit und Elternverantwortung. 
Familienpolitische Fachgespräche in Solingen und Düsseldorf
Im Anschluss besuchte Schröder mit dem CDU-Landtagskandidaten Arne Moritz die Interessengemeinschaft Tagesmütter Solingen und besprach mit den Tagesmüttern deren berufliche Situation sowie ihre poltischen Forderungen. In Düsseldorf traf sich Schröder zum Abschluss mit berufstätigen Müttern zu einem Hintergrundgespräch. Die CDU-Landtagsabgeordneten Jens Petersen und Olaf Lehne nahmen an dem Termin teil und berichteten von der politischen Situation vor Ort. &quot;Ich bin sehr zufrieden. Ich konnte viele Eindrücke für meine Arbeit aufnehmen und vor Ort für die Politik der CDU werben&quot;, sagte Schröder.
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen hat Kristina Schröder am Montag die Landes-CDU im Wahlkampf unterstützt. "NRW braucht den Wechsel. Hannelore Kraft und die SPD sind mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik vor Gericht und auch politisch gescheitert. Auf dem Rücken der nächsten Generation werden SPD-Wahlversprechen auf Pump finanziert!", sagte Schröder. Die CDU unter Norbert Röttgen hingegen stünde für eine strikte Haushaltskonsolidierung und für die Verankerung einer Schuldenbremse in der Landesverfassung. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa92cb18df9d.pic.jpg" class="align_center" /></p>
<h2>Zu Gast bei Kitas in Remscheid und Hennef</h2>
<p>Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Jens Nettekoven besuchte Schröder eine evangelische Kindertagesstätte in Remscheid. Thema war unter anderem der aktuelle Stand des Kita-Ausbaus für unter Dreijährige in der Stadt. "Die SPD hat zu verantworten, dass NRW beim U3-Ausbau Schlusslicht ist. Hier wird eine CDU-Landesregierung zu einem zügigen und verantwortungsvollen Ausbau der Betreuung zurückfinden. NRW braucht Wahlfreit und Elternverantwortung statt Kitazwang und Bevormundung" sagte Schröder. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa92cdce2faa.pic.jpg" class="align_center" title="Jens Nettekoven begrüßt gemeinsam mit seiner Familie Kristina Schröder in Remscheid." /></p>
<p>In Hennef besuchte Schröder mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und dem CDU-Landtagskandidaten Tim Salgert die Kindertagesstätte "Bröler Waldmäuse". </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa92d0e2c411.pic.jpg" class="align_center" title="Mit Elisabeth Winkelmeier-Becker und Tim Salgert besucht Schröder die Bröler Waldmäuse in Hennef." /></p>
<h2>CDU NRW steht für Wahlfreiheit und Elternverantwortung</h2>
<p>Auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Stefan Hebbel kam Schröder außerdem nach Leverkusen. Beim "Union Treff" referierte sie über die Felder ihrer aktuellen Familienpolitik und diskutierte mit den vielen Gästen. "Es alarmiert mich, was die nordrhein-westfälische SPD in der Familienpolitik plant. Hannelore Kraft wird zitiert, man müsse sicherstellen, dass in den Kitas "alle Kinder da sind". Auch wenn jetzt panisch zurückgerudert wird: Diese Aussage ist entlarvend! Aus Sicht der SPD ist der Staat der bessere Erzieher. Eltern wird die Verantwortung für ihre Kinder gar nicht mehr zugetraut!", sagte Schröder und warb für Wahlfreiheit und Elternverantwortung. </p>
<h2>Familienpolitische Fachgespräche in Solingen und Düsseldorf</h2>
<p>Im Anschluss besuchte Schröder mit dem CDU-Landtagskandidaten Arne Moritz die Interessengemeinschaft Tagesmütter Solingen und besprach mit den Tagesmüttern deren berufliche Situation sowie ihre poltischen Forderungen. In Düsseldorf traf sich Schröder zum Abschluss mit berufstätigen Müttern zu einem Hintergrundgespräch. Die CDU-Landtagsabgeordneten Jens Petersen und Olaf Lehne nahmen an dem Termin teil und berichteten von der politischen Situation vor Ort. "Ich bin sehr zufrieden. Ich konnte viele Eindrücke für meine Arbeit aufnehmen und vor Ort für die Politik der CDU werben", sagte Schröder.</p>
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<title>CDU-geführte Regierungen für Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen!</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/cdu-gefuehrte-regierungen-fuer/</link>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/cdu-gefuehrte-regierungen-fuer/</guid>
<description>
Liebe Abonnenten, 
in den letzten Wochen bin ich viel in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen unterwegs gewesen, um meine CDU-Kollegen in den Landtagswahlkämpfen zu unterstützen. Es hat viel Spaß gemacht, vor Ort für unsere Politik zu werben. 
Aus den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein ist vorgestern die CDU mit ihrem Spitzenkandidat Jost de Jager als stärkste Partei hervorgegangen. Das ist ein großer Erfolg! Ich hoffe, dass es im Sinne der Bürger Schleswig-Holsteins nun auch eine CDU-geführte Landesregierung geben wird. Denn das Land braucht stabile Verhältnisse. Dafür hat de Jager im Wahlkampf geworben, und das wird er auch in den nun beginnenden Sondierungsgesprächen tun!
In Nordrhein-Westfalen sind es noch fünf Tage bis zum Wahlgang. NRW braucht den Wechsel. Hannelore Kraft und die SPD sind mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik vor Gericht und auch politisch gescheitert. Auf dem Rücken der nächsten Generation werden  SPD-Wahlversprechen auf Pump finanziert! Die CDU unter Norbert Röttgen hingegen wird die Ausgaben senken, die Neuverschuldung bis 2020 auf null zurückfahren und endlich eine Schuldenbremse in der Landesverfassung verankern. 
Außerdem alarmiert mich, was die nordrhein-westfälische SPD in der Familienpolitik plant. Man müsse sicherstellen, dass in den Kitas &quot;alle Kinder da sind&quot;, wird Hannelore Kraft zitiert (FAS, 29.4.2012). Auch wenn jetzt panisch zurückgerudert wird: Diese Aussage ist entlarvend! Aus Sicht der SPD ist der Staat der bessere Erzieher. Eltern wird die Verantwortung für ihre Kinder gar nicht mehr zugetraut!
Hannelore Kraft hat im Übrigen auch zu verantworten, dass NRW beim U3-Ausbau Schlusslicht ist. Hier wird eine CDU-Landesregierung zu einem zügigen und verantwortungsvollen Ausbau der Betreuung zurückfinden. NRW braucht Wahlfreit und Elternverantwortung statt Kitazwang und Bevormundung - NRW braucht Norbert Röttgen statt Hannelore Kraft! 
Was sonst noch wichtig war und ist, lesen Sie in diesem Politikbrief! 
Ihre

Schlaglichter aus dem Ministerium
Schröder unterstützt Frauen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, haben die zweite Programmphase von Perspektive Wiedereinstieg gestartet. Dafür unterzeichneten beide eine Kooperationsvereinbarung in Berlin. &quot;Mir ist viel daran gelegen, Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen, wenn sie nach einer familiären Auszeit in ihren Beruf zurückzukehren&quot;, sagte Schröder. &quot;Daher stellt mein Haus bis Ende 2013 weitere sieben Millionen Euro für das ESF-Programm zur Verfügung.&quot; Bisher wurden über 8.000 Frauen an zehn Modellstandorten beraten. Viele der dort erfolgreich angewandten Konzepte wurden inzwischen von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Weiter
Schröder startet neues Aktionsprogramm für Mehrgenerationenhäuser
&quot;Mehrgenerationenhäuser sind aus unserer lokalen Infrastruktur nicht mehr wegzudenken. Daher war es mein großes Anliegen, die Häuser inhaltlich und finanziell zukunftsfähig machen&quot;, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich des neu gestarteten Aktionsprogramms. An der Auftaktveranstaltung in Berlin nahmen Vertreter der 450 geförderten Mehrgenerationenhäuser teil. Gemeinsam mit der Schauspielerin Marie-Luise Marjan diskutierte Schröder unter anderem über den Generationenzusammenhalt und den demographischen Wandel, denen das neue Aktionsprogramm Rechnung trägt. Weiter
Kristina Schröder lädt Mädchen und Jungen ins Bundesfamilienministerium
Am 26. April konnten Jugendliche beim bundesweit stattfindenden Mädchen- und Jungen-Zukunftstag (Girls' Day / Boys' Day) Berufsfelder kennenlernen, die sie bisher nur wenig im Blick hatten. &quot;Die Aufteilung in so genannte Frauen- und Männerberufe, die immer noch in vielen Köpfen existiert, hindert viele Jugendliche daran, ihren eigenen Weg zu gehen. Deshalb ist es wichtig, Rollenbilder zu überwinden&quot;, sagte Kristina Schröder. Zum ersten Mal fand der Aktionstag auch im Bundesfamilienministerium statt, in das Schröder 48 Jungen und Mädchen eingeladen hatte. Bundesweit nahmen am 2. &quot;Boys' Day&quot; rund 33.000 Jungen an über 4.600 Veranstaltungen teil sowie am 12. &quot;Girls' Day&quot; mehr als 115.000 Mädchen an rund 9.500 Aktionen. Weiter
Kristina Schröder vor Ort
Bund zeichnet Wiesbadener Verein als Inklusionsprojekt aus
Der Wiesbadener Verein Mobilis e.V. - UnBehindert durch Sport wurde in die Inklusionslandkarte der Bundesregierung aufgenommen. Die Landkarte würdigt beispielhafte Projekte zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung ins Alltagsleben. Kristina Schröder, Schirmherrin von Mobilis e.V., freute sich sehr über diesen Erfolg: &quot;Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete ist mir ein vielfältiges Sportangebot für Menschen mit und ohne Behinderung in unserer Stadt sehr wichtig. Die Auszeichnung unterstreicht unsere erfolgreichen Inklusionsbemühungen.&quot; Weiter
Kristina Schröder engagiert sich für Burg Sonnenberg
Kristina Schröder unterstützt die Aufnahme der Burgruine Sonnenberg in das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes. Nachdem das hessische Denkmalschutzamt die Burg als sanierungsbedürftig eingestuft hatte, kontaktierte Schröder Staatsminister Bernd Neumann, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Beantragt sind 200.000 Euro, die zur Sanierung und Instandhaltung der Burg benötigt werden. Weiter
Wiesbadener Pflegeheime: Schröder setzt sich für bessere fachärztliche Betreuung ein 
Vor vier Jahren hat der Wiesbadener Seniorenbeirat Kristina Schröder informiert, dass niedergelassene Ärzte aus wirtschaftlichen Gründen keine regelmäßige fachärztliche Betreuung in den Senioren- und Pflegeheimen der Stadt gewährleisten. Schröder hatte daraufhin zugesichert, sich für eine Verbesserung der Situation stark zu machen. &quot;Bei dem jüngst im Bundestag beratenen Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung habe ich mich dafür eingesetzt, dass Ärzte in Zukunft höhere Honorare für Hausbesuche in Pflegeheimen erhalten&quot;, gab sie nun bekannt. So kann die Situation in den Heimen verbessert werden. Außerdem werden Kosten für unnötige Behandlungen in Krankenhäusern und den Transport der Senioren eingespart. Weiter
Kristina Schröder unterwegs
Kristina Schröder auf dem 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg
Bundesseniorenministerin Kristina Schröder hat in Hamburg ein Grußwort zur Eröffnung des Deutschen Seniorentags gehalten. Dabei warb sie für ihr Modell der Großelternzeit. Dieses sieht vor, dass Großeltern eine befristete Auszeit vom Beruf nehmen können, um ihre Enkel zu betreuen. &quot;Ich möchte den Zusammenhalt zwischen den Generationen stärken. Bisher wird der Beitrag der Großeltern bei der Kinderbetreuung in der Öffentlichkeit eher unterschätzt. Dabei sind mehr als die Hälfte der Großeltern fest eingebunden in die Betreuung ihrer Enkelkinder&quot;, sagte Schröder. Im Anschluss an die Rede eröffnete sie die Fachmesse SenNova 2012, welche parallel zum Deutschen Seniorentag stattfand. Weiter
Kristina Schröder besucht die schleswig-holsteinische CDU
Auf Einladung der CDU Uetersen kam Kristina Schröder nach Schleswig-Holstein und unterstützte die CDU-Landtagskandidaten Barbara Ostmeier und Natalina Boenigk im Landtagswahlkampf. &quot;Wir können es der SPD nicht durchgehen lassen, dass sie den Wählern im Wahlprogramm das Blaue vom Himmel verspricht, ohne auch nur eine Sekunde an die Finanzierung zu denken. Nur mit einer CDU-Regierung ist garantiert, dass der existentielle Sparkurs in Schleswig-Holstein weiter vorangetrieben wird&quot;, sagte Schröder in ihrer Rede. 
Schröder in Kiel, Flensburg und Schleswig
In Kiel hat Kristina Schröder ein Familienprojekt des Deutschen Olympischen Sportbunds besucht. Beim SV Mönkeberg betonte sie die Bedeutung, die Sport für Familien hat, und besuchte ein Kampfsporttraining des Projekts &quot;Familien raufen (sich) zusammen&quot;. Im Flensburger Rathaus hielt Schröder dann die Festrede zum 20-jährigen Jubiläum des Katharinen-Hospizes am Park, des ersten ökumenischen Hospizes in Deutschland. Schließlich besuchte sie gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Johannes Callsen und dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen das Mehrgenerationenhaus Schleswig. 
Frauenfrühstück der CDU Elmshorn
Gemeinsam mit Frauen aus Elmshorn hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder frauen- und familienpolitische Themen diskutiert. Am Freitag vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hatte Landtagskandidat Michael von Abercron sie ins Mehrgenerationenhaus Dittchenbühne zu einem Frauenfrühstück eingeladen. Themen waren unter anderem der Kita-Ausbau und familienfreundliche Arbeitsbedingungen. 
Kristina Schröder besucht Kindertagesstätten in Remscheid und Hennef
Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Jens Nettekoven hat Kristina Schröder eine evangelische Kindertagesstätte in Remscheid besucht. Thema war unter anderem der aktuelle Stand des Kita-Ausbaus für unter Dreijährige in der Stadt. Es sei wichtig, dass die CDU in NRW wieder an die Regierung käme, damit der Ausbau wieder an Dynamik gewänne. In Hennef hatte Schröder zuvor gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und dem CDU-Landtagskandidaten Tim Salgert die Kindertagesstätte &quot;Bröler Waldmäuse&quot; besucht. 
Rede über Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der CDU Leverkusen
Der CDU-Landtagskandidat Stefan Hebbel hatte Kristina Schröder nach Leverkusen eingeladen. Beim &quot;Union Treff&quot; referierte sie über die Felder ihrer aktuellen Familienpolitik. Gemeinsam mit den vielen Gästen diskutierte Schröder eine Woche vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl sowohl bundes- als auch landespolitische Themen. Der verantwortungslosen Schuldenpolitik von Hannelore Kraft müsse ebenso Einhalt geboten werden wie ihrer familienpolitischen Annahme, der Staat sei der bessere Erzieher. 
Familienpolitische Fachgespräche in Solingen und Düsseldorf
Im Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen führte Kristina Schröder familienpolitische Fachgespräche. Sie besuchte gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Arne Moritz die Interessengemeinschaft Tagesmütter Solingen und besprach mit den Tagesmüttern deren berufliche Situation sowie ihre poltischen Forderungen. In Düsseldorf traf sich Schröder außerdem mit berufstätigen Müttern zu einem Hintergrundgespräch. Die CDU-Landtagsabgeordneten Jens Petersen und Olaf Lehne nahmen an dem Termin teil und berichteten von der politischen Situation vor Ort. 
Besuchergruppen
Inner Wheel Club Wiesbaden zu Gast in Berlin
Der Wiesbadener Frauenclub Inner Wheel, der Kristina Schröder im März in Wiesbaden empfing und mit ihr über Frauen- und Familienpolitik diskutierte, machte den Gegenbesuch in der Bundeshauptstadt. Der Verein besichtigte mehrere politische Institutionen und nahm an Informationsvorträgen teil. Weiter
Und sonst?
Kristina Schröder in der Presse
Dem Wiesbadener Kurier gab Kristina Schröder ein Interview zum Thema Altern und demografischer Wandel. In Interviews mit der Welt, der Bild am Sonntag und der Freundin sprach die Ministerin über ihr Buch &quot;Danke, emanzipiert sind wir selber!&quot; Zu den Themen Frauenquote und Betreuungsgeld äußerte sich Kristina Schröder in der Passauer Neuen Presse, im Berliner Kurier sowie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa904d0d7b8e.pic.jpg" class="align_center" /></p>
<p>Liebe Abonnenten, </p>
<p>in den letzten Wochen bin ich viel in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen unterwegs gewesen, um meine CDU-Kollegen in den Landtagswahlkämpfen zu unterstützen. Es hat viel Spaß gemacht, vor Ort für unsere Politik zu werben. </p>
<p>Aus den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein ist vorgestern die CDU mit ihrem Spitzenkandidat Jost de Jager als stärkste Partei hervorgegangen. Das ist ein großer Erfolg! Ich hoffe, dass es im Sinne der Bürger Schleswig-Holsteins nun auch eine CDU-geführte Landesregierung geben wird. Denn das Land braucht stabile Verhältnisse. Dafür hat de Jager im Wahlkampf geworben, und das wird er auch in den nun beginnenden Sondierungsgesprächen tun!</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen sind es noch fünf Tage bis zum Wahlgang. NRW braucht den Wechsel. Hannelore Kraft und die SPD sind mit ihrer unverantwortlichen Schuldenpolitik vor Gericht und auch politisch gescheitert. Auf dem Rücken der nächsten Generation werden  SPD-Wahlversprechen auf Pump finanziert! Die CDU unter Norbert Röttgen hingegen wird die Ausgaben senken, die Neuverschuldung bis 2020 auf null zurückfahren und endlich eine Schuldenbremse in der Landesverfassung verankern. </p>
<p>Außerdem alarmiert mich, was die nordrhein-westfälische SPD in der Familienpolitik plant. Man müsse sicherstellen, dass in den Kitas "alle Kinder da sind", wird Hannelore Kraft zitiert (FAS, 29.4.2012). Auch wenn jetzt panisch zurückgerudert wird: Diese Aussage ist entlarvend! Aus Sicht der SPD ist der Staat der bessere Erzieher. Eltern wird die Verantwortung für ihre Kinder gar nicht mehr zugetraut!</p>
<p>Hannelore Kraft hat im Übrigen auch zu verantworten, dass NRW beim U3-Ausbau Schlusslicht ist. Hier wird eine CDU-Landesregierung zu einem zügigen und verantwortungsvollen Ausbau der Betreuung zurückfinden. NRW braucht Wahlfreit und Elternverantwortung statt Kitazwang und Bevormundung - NRW braucht Norbert Röttgen statt Hannelore Kraft! </p>
<p>Was sonst noch wichtig war und ist, lesen Sie in diesem Politikbrief! </p>
<p>Ihre<br />
<img src="http://www.kristinaschroeder.de/newslettervorschau/images/unterschrift.jpg" alt="Dr. Kristina Schröder, MdB"></p>
<h2>Schlaglichter aus dem Ministerium</h2>
<h3>Schröder unterstützt Frauen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa90ccfeb348.spic.jpg" class="align_right" width="200" />Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, haben die zweite Programmphase von <a href="http://www.perspektive-wiedereinstieg.de">Perspektive Wiedereinstieg</a> gestartet. Dafür unterzeichneten beide eine Kooperationsvereinbarung in Berlin. "Mir ist viel daran gelegen, Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen, wenn sie nach einer familiären Auszeit in ihren Beruf zurückzukehren", sagte Schröder. "Daher stellt mein Haus bis Ende 2013 weitere sieben Millionen Euro für das ESF-Programm zur Verfügung." Bisher wurden über 8.000 Frauen an zehn Modellstandorten beraten. Viele der dort erfolgreich angewandten Konzepte wurden inzwischen von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=185902.html">Weiter</a></p>
<h3>Schröder startet neues Aktionsprogramm für Mehrgenerationenhäuser</h3>
<p>"Mehrgenerationenhäuser sind aus unserer lokalen Infrastruktur nicht mehr wegzudenken. Daher war es mein großes Anliegen, die Häuser inhaltlich und finanziell zukunftsfähig machen", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich des neu gestarteten Aktionsprogramms. An der Auftaktveranstaltung in Berlin nahmen Vertreter der <a href="http://www.mehrgenerationenhaeuser.de">450 geförderten Mehrgenerationenhäuser</a> teil. Gemeinsam mit der Schauspielerin Marie-Luise Marjan diskutierte Schröder unter anderem über den Generationenzusammenhalt und den demographischen Wandel, denen das neue Aktionsprogramm Rechnung trägt. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=185900.html">Weiter</a></p>
<h3>Kristina Schröder lädt Mädchen und Jungen ins Bundesfamilienministerium</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/04/27/2-4f9a3b88da14b.spic.jpg" class="align_right" width="200" />Am 26. April konnten Jugendliche beim bundesweit stattfindenden Mädchen- und Jungen-Zukunftstag (<a href="http://www.girls-day.de">Girls' Day</a> / <a href="http://www.boys-day.de">Boys' Day</a>) Berufsfelder kennenlernen, die sie bisher nur wenig im Blick hatten. "Die Aufteilung in so genannte Frauen- und Männerberufe, die immer noch in vielen Köpfen existiert, hindert viele Jugendliche daran, ihren eigenen Weg zu gehen. Deshalb ist es wichtig, Rollenbilder zu überwinden", sagte Kristina Schröder. Zum ersten Mal fand der Aktionstag auch im Bundesfamilienministerium statt, in das Schröder 48 Jungen und Mädchen eingeladen hatte. Bundesweit nahmen am 2. "Boys' Day" rund 33.000 Jungen an über 4.600 Veranstaltungen teil sowie am 12. "Girls' Day" mehr als 115.000 Mädchen an rund 9.500 Aktionen. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=185992.html">Weiter</a></p>
<h2>Kristina Schröder vor Ort</h2>
<h3>Bund zeichnet Wiesbadener Verein als Inklusionsprojekt aus</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/04/27/2-4f9a49823fea8.png" class="align_right" width="200" />Der Wiesbadener Verein <a>Mobilis e.V. - UnBehindert durch Sport</a> wurde in die <a href="http://www.inklusionslandkarte.de">Inklusionslandkarte</a> der Bundesregierung aufgenommen. Die Landkarte würdigt beispielhafte Projekte zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung ins Alltagsleben. Kristina Schröder, Schirmherrin von Mobilis e.V., freute sich sehr über diesen Erfolg: "Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete ist mir ein vielfältiges Sportangebot für Menschen mit und ohne Behinderung in unserer Stadt sehr wichtig. Die Auszeichnung unterstreicht unsere erfolgreichen Inklusionsbemühungen." <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/bund-zeichnet-mobilis-e-v-als-/">Weiter</a></p>
<h3>Kristina Schröder engagiert sich für Burg Sonnenberg</h3>
<p>Kristina Schröder unterstützt die Aufnahme der Burgruine Sonnenberg in das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes. Nachdem das hessische Denkmalschutzamt die Burg als sanierungsbedürftig eingestuft hatte, kontaktierte Schröder Staatsminister Bernd Neumann, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Beantragt sind 200.000 Euro, die zur Sanierung und Instandhaltung der Burg benötigt werden. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/schroeder-befuerwortet-bundesm/">Weiter</a></p>
<h3>Wiesbadener Pflegeheime: Schröder setzt sich für bessere fachärztliche Betreuung ein </h3>
<p>Vor vier Jahren hat der Wiesbadener Seniorenbeirat Kristina Schröder informiert, dass niedergelassene Ärzte aus wirtschaftlichen Gründen keine regelmäßige fachärztliche Betreuung in den Senioren- und Pflegeheimen der Stadt gewährleisten. Schröder hatte daraufhin zugesichert, sich für eine Verbesserung der Situation stark zu machen. "Bei dem jüngst im Bundestag beratenen Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung habe ich mich dafür eingesetzt, dass Ärzte in Zukunft höhere Honorare für Hausbesuche in Pflegeheimen erhalten", gab sie nun bekannt. So kann die Situation in den Heimen verbessert werden. Außerdem werden Kosten für unnötige Behandlungen in Krankenhäusern und den Transport der Senioren eingespart. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/bald-mehr-arztbesuche-in-wiesb/">Weiter</a></p>
<h2>Kristina Schröder unterwegs</h2>
<h3>Kristina Schröder auf dem 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa90c77b06c9.spic.jpg" class="align_right" width="200" />Bundesseniorenministerin Kristina Schröder hat in Hamburg ein Grußwort zur <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de">Eröffnung des Deutschen Seniorentags</a> gehalten. Dabei warb sie für ihr Modell der Großelternzeit. Dieses sieht vor, dass Großeltern eine befristete Auszeit vom Beruf nehmen können, um ihre Enkel zu betreuen. "Ich möchte den Zusammenhalt zwischen den Generationen stärken. Bisher wird der Beitrag der Großeltern bei der Kinderbetreuung in der Öffentlichkeit eher unterschätzt. Dabei sind mehr als die Hälfte der Großeltern fest eingebunden in die Betreuung ihrer Enkelkinder", sagte Schröder. Im Anschluss an die Rede eröffnete sie die Fachmesse <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=186218.html">SenNova 2012</a>, welche parallel zum Deutschen Seniorentag stattfand. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=185774.html">Weiter</a></p>
<h3>Kristina Schröder besucht die schleswig-holsteinische CDU</h3>
<p>Auf Einladung der CDU Uetersen kam Kristina Schröder nach Schleswig-Holstein und unterstützte die CDU-Landtagskandidaten Barbara Ostmeier und Natalina Boenigk im Landtagswahlkampf. "Wir können es der SPD nicht durchgehen lassen, dass sie den Wählern im Wahlprogramm das Blaue vom Himmel verspricht, ohne auch nur eine Sekunde an die Finanzierung zu denken. Nur mit einer CDU-Regierung ist garantiert, dass der existentielle Sparkurs in Schleswig-Holstein weiter vorangetrieben wird", sagte Schröder in ihrer Rede. </p>
<h3>Schröder in Kiel, Flensburg und Schleswig</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa90db538076.spic.jpg" class="align_right" width="200" />In Kiel hat Kristina Schröder ein Familienprojekt des Deutschen Olympischen Sportbunds besucht. Beim SV Mönkeberg betonte sie die Bedeutung, die Sport für Familien hat, und besuchte ein Kampfsporttraining des Projekts "Familien raufen (sich) zusammen". Im Flensburger Rathaus hielt Schröder dann die Festrede zum 20-jährigen Jubiläum des Katharinen-Hospizes am Park, des ersten ökumenischen Hospizes in Deutschland. Schließlich besuchte sie gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Johannes Callsen und dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen das Mehrgenerationenhaus Schleswig. </p>
<h3>Frauenfrühstück der CDU Elmshorn</h3>
<p>Gemeinsam mit Frauen aus Elmshorn hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder frauen- und familienpolitische Themen diskutiert. Am Freitag vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hatte Landtagskandidat Michael von Abercron sie ins Mehrgenerationenhaus Dittchenbühne zu einem Frauenfrühstück eingeladen. Themen waren unter anderem der Kita-Ausbau und familienfreundliche Arbeitsbedingungen. </p>
<h3>Kristina Schröder besucht Kindertagesstätten in Remscheid und Hennef</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/05/08/2-4fa8d51376dbe.spic.jpg" class="align_right" width="200" />Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidat Jens Nettekoven hat Kristina Schröder eine evangelische Kindertagesstätte in Remscheid besucht. Thema war unter anderem der aktuelle Stand des Kita-Ausbaus für unter Dreijährige in der Stadt. Es sei wichtig, dass die CDU in NRW wieder an die Regierung käme, damit der Ausbau wieder an Dynamik gewänne. In Hennef hatte Schröder zuvor gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und dem CDU-Landtagskandidaten Tim Salgert die Kindertagesstätte "Bröler Waldmäuse" besucht. </p>
<h3>Rede über Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der CDU Leverkusen</h3>
<p>Der CDU-Landtagskandidat Stefan Hebbel hatte Kristina Schröder nach Leverkusen eingeladen. Beim "Union Treff" referierte sie über die Felder ihrer aktuellen Familienpolitik. Gemeinsam mit den vielen Gästen diskutierte Schröder eine Woche vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl sowohl bundes- als auch landespolitische Themen. Der verantwortungslosen Schuldenpolitik von Hannelore Kraft müsse ebenso Einhalt geboten werden wie ihrer familienpolitischen Annahme, der Staat sei der bessere Erzieher. </p>
<h3>Familienpolitische Fachgespräche in Solingen und Düsseldorf</h3>
<p>Im Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen führte Kristina Schröder familienpolitische Fachgespräche. Sie besuchte gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Arne Moritz die Interessengemeinschaft Tagesmütter Solingen und besprach mit den Tagesmüttern deren berufliche Situation sowie ihre poltischen Forderungen. In Düsseldorf traf sich Schröder außerdem mit berufstätigen Müttern zu einem Hintergrundgespräch. Die CDU-Landtagsabgeordneten Jens Petersen und Olaf Lehne nahmen an dem Termin teil und berichteten von der politischen Situation vor Ort. </p>
<h2>Besuchergruppen</h2>
<h3>Inner Wheel Club Wiesbaden zu Gast in Berlin</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/04/20/2-4f91d07869b48.spic.jpg" class="align_right" width="200" />Der Wiesbadener Frauenclub Inner Wheel, der Kristina Schröder im März in Wiesbaden empfing und mit ihr über Frauen- und Familienpolitik diskutierte, machte den Gegenbesuch in der Bundeshauptstadt. Der Verein besichtigte mehrere politische Institutionen und nahm an Informationsvorträgen teil. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wiesbadener-frauenclub-zu-gast/">Weiter</a></p>
<h2>Und sonst?</h2>
<h3>Kristina Schröder in der Presse</h3>
<p>Dem <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=185946.html">Wiesbadener Kurier</a> gab Kristina Schröder ein Interview zum Thema Altern und demografischer Wandel. In Interviews mit der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=185934.html">Welt</a>, der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=185758.html">Bild am Sonntag</a> und der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=185826.html">Freundin</a> sprach die Ministerin über ihr Buch "Danke, emanzipiert sind wir selber!" Zu den Themen Frauenquote und Betreuungsgeld äußerte sich Kristina Schröder in der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=186172.html">Passauer Neuen Presse</a>, im <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=186214.html">Berliner Kurier</a> sowie in der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=186208.html">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bund zeichnet Mobilis e. V. als Inklusionsprojekt aus</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/bund-zeichnet-mobilis-e-v-als-/</link>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
<category>Integration von Menschen mit Behinderungen</category>
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<description>Der Wiesbadener Verein &quot;Mobilis e. V. - UnBehindert durch Sport&quot; wurde als beispielhaftes Projekt in die Inklusionslandkarte der Bundesregierung aufgenommen. Diese Landkarte weist Beispiele gelungener Einbindung von Menschen mit Behinderungen ins Alltagsleben aus. Sie wurde im Rahmen des Projektes &quot;Deutschland wird inklusiv - wir sind dabei!&quot; erstellt. 

&quot;Ich freue mich sehr, dass der Verein Mobilis mit seiner vielfältigen Förderung von Sportangeboten für Menschen mit und ohne Behinderung ausgezeichnet wurde&quot;, sagte Dr. Kristina Schröder, Schirmherrin des Vereins sowie Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin.
&quot;Für das Mobilis-Team ist die Auszeichnung ein Ansporn, sich noch intensiver für Inklusion in Wiesbaden und Hessen einzusetzen&quot;, sagte der Vereinsvorsitzende, Lothar Herborn.
In der Auszeichnung wurde insbesondere der Rehabilitationspfad &quot;NaturParcours&quot; genannt, der von Mobilis und der Stadt Wiesbaden gefördert und im Mai im Wiesbadener Stadtwald eröffnet wird. Er soll allen Besuchern Spaß an Bewegung vermitteln und wird für Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte sowie für Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden spezielle Trainingsgeräte bereithalten.
Mobilis e. V. - UnBehindert durch Sport
Seit 2009 unterstützt und initiiert Mobilis Sport- und Präventionsangebote für Menschen mit und ohne Handicaps in Vereinen, Schulen und Behinderteneinrichtungen. Zu den rund 20 geförderten Sportarten gehören Rollstuhltanz und Breakdance, Judo, Fußball, Schwimmen und Kyudo, das japanische Bogenschießen. &quot;Wir sprechen auch behinderte und nicht-behinderte Migranten an, denn Sport ist eine gute Möglichkeit zur Integration&quot;, sagte Herborn. 
Der Bund fördert Inklusion
&quot;Behinderte Menschen haben das Recht, gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesamten gesellschaftlichen Leben teilzunehmen&quot;, sagte Schröder. Es gehe um das alltägliche Miteinander. Die Gesellschaft müsse Angebote so bereithalten, dass alle Menschen sie wahrnehmen könnten. Daher wirbt der Behindertenbeauftragte des Bundes, Hubert Hüppe, mit dem Projekt &quot;Deutschland wird inklusiv &amp;ndash; wir sind dabei!&quot; für die UN-Behindertenrechtskonvention.
Schröder freut sich, dass von den bislang 150 bundesweit ausgezeichneten Inklusionsprojekten 20 aus Hessen stammen, davon alleine drei aus Wiesbaden: Neben Mobilis wurde auch die Kindertagesstätte Känguru und der Rollstuhltanz des Tanzclubs Blau-Orange e. V. ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter www.inklusionslandkarte.de und unter www.mobilis-wiesbaden.de
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wiesbadener Verein "Mobilis e. V. - UnBehindert durch Sport" wurde als beispielhaftes Projekt in die <a href="http://www.behindertenbeauftragter.de/DE/Landkarte/Forms/Suche/ProjektSuchen_formular.html">Inklusionslandkarte der Bundesregierung </a>aufgenommen. Diese Landkarte weist Beispiele gelungener Einbindung von Menschen mit Behinderungen ins Alltagsleben aus. Sie wurde im Rahmen des Projektes "Deutschland wird inklusiv - wir sind dabei!" erstellt. </p>
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<p>"Ich freue mich sehr, dass der Verein Mobilis mit seiner vielfältigen Förderung von Sportangeboten für Menschen mit und ohne Behinderung ausgezeichnet wurde", sagte Dr. Kristina Schröder, Schirmherrin des Vereins sowie Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin.</p>
<p>"Für das Mobilis-Team ist die Auszeichnung ein Ansporn, sich noch intensiver für Inklusion in Wiesbaden und Hessen einzusetzen", sagte der Vereinsvorsitzende, Lothar Herborn.</p>
<p>In der Auszeichnung wurde insbesondere der Rehabilitationspfad "NaturParcours" genannt, der von Mobilis und der Stadt Wiesbaden gefördert und im Mai im Wiesbadener Stadtwald eröffnet wird. Er soll allen Besuchern Spaß an Bewegung vermitteln und wird für Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte sowie für Menschen mit Herz-Kreislaufbeschwerden spezielle Trainingsgeräte bereithalten.</p>
<h2>Mobilis e. V. - UnBehindert durch Sport</h2>
<p>Seit 2009 unterstützt und initiiert <a href="http://www.mobilis-wiesbaden.de">Mobilis</a> Sport- und Präventionsangebote für Menschen mit und ohne Handicaps in Vereinen, Schulen und Behinderteneinrichtungen. Zu den rund 20 geförderten Sportarten gehören Rollstuhltanz und Breakdance, Judo, Fußball, Schwimmen und Kyudo, das japanische Bogenschießen. "Wir sprechen auch behinderte und nicht-behinderte Migranten an, denn Sport ist eine gute Möglichkeit zur Integration", sagte Herborn. </p>
<h2>Der Bund fördert Inklusion</h2>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/04/27/2-4f9a49823fea8.png" class="align_right" />"Behinderte Menschen haben das Recht, gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesamten gesellschaftlichen Leben teilzunehmen", sagte Schröder. Es gehe um das alltägliche Miteinander. Die Gesellschaft müsse Angebote so bereithalten, dass alle Menschen sie wahrnehmen könnten. Daher wirbt der Behindertenbeauftragte des Bundes, Hubert Hüppe, mit dem Projekt "Deutschland wird inklusiv &ndash; wir sind dabei!" für die UN-Behindertenrechtskonvention.</p>
<p>Schröder freut sich, dass von den bislang 150 bundesweit ausgezeichneten Inklusionsprojekten 20 aus Hessen stammen, davon alleine drei aus Wiesbaden: Neben Mobilis wurde auch die Kindertagesstätte Känguru und der Rollstuhltanz des Tanzclubs Blau-Orange e. V. ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.inklusionslandkarte.de">www.inklusionslandkarte.de</a> und unter <a href="http://www.mobilis-wiesbaden.de">www.mobilis-wiesbaden.de</a></p>
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