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<title>Dr. Kristina Schröder</title>
<description>Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden<br />Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</description>
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<copyright>Copyright 2012</copyright>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:51:08 +0100</pubDate>
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<title>Wettbewerb für Kooperationen zwischen Schule und Kultur gestartet</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wettbewerb-fuer-kooperationen-/</link>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wettbewerb-fuer-kooperationen-/</guid>
<description>&quot;Tanz, Theater, Musik, Kunst oder Geschichte regen nicht nur die Phantasie an. Sie bilden ganzheitlich und vermitteln außergewöhnliche Kompetenzen&quot;, sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Auch in Wiesbaden gibt es zahlreiche Projekte, die Schüler für Kunst und Kultur begeistern und zum Mitmachen motivieren. Schröder ruft daher Kooperationsprojekte von Schulen mit Kultur- oder Jugendeinrichtungen, mit Künstlern oder Kulturpädagogen auf, sich ab sofort für den Wettbewerb &quot;Mixed up&quot; zu bewerben. Als Auszeichnung locken sechs Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro. 

Der Wettbewerb &quot;Mixed up&quot; wird durchgeführt vom Bundesfamilienministerium und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendförderung e.V. (BKJ). Gesucht werden Projekte mit innovativer und nachhaltiger Kooperation von Schule und Kultur, Projekte zu künstlerischen Lehr- und Lernformen sowie für mehr Bildungschancen und kulturelle Teilhabe. Dabei sollen die Aktivitäten der Schüler im Mittelpunkt stehen. Auch für Projekte mit Netzwerkcharakter, die zum Beispiel den Austausch in einem Stadtteil fördern, ist der Wettbewerb offen. 
Bewerben kann sich der kulturelle Partner oder die Schule jeder Schulform. Die Beiträge werden von einer Fachjury aus Kultur, Schule und Politik sowie einer Jugendjury ausgewählt. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2012.
Informationen und Bewerbung unter www.mixed-up-wettbewerb.de
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<content:encoded><![CDATA[<p>"Tanz, Theater, Musik, Kunst oder Geschichte regen nicht nur die Phantasie an. Sie bilden ganzheitlich und vermitteln außergewöhnliche Kompetenzen", sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Auch in Wiesbaden gibt es zahlreiche Projekte, die Schüler für Kunst und Kultur begeistern und zum Mitmachen motivieren. Schröder ruft daher Kooperationsprojekte von Schulen mit Kultur- oder Jugendeinrichtungen, mit Künstlern oder Kulturpädagogen auf, sich ab sofort für den Wettbewerb "Mixed up" zu bewerben. Als Auszeichnung locken sechs Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/02/03/2-4f2bad26c217e.png" class="align_center" /></p>
<p>Der Wettbewerb "Mixed up" wird durchgeführt vom Bundesfamilienministerium und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendförderung e.V. (BKJ). Gesucht werden Projekte mit innovativer und nachhaltiger Kooperation von Schule und Kultur, Projekte zu künstlerischen Lehr- und Lernformen sowie für mehr Bildungschancen und kulturelle Teilhabe. Dabei sollen die Aktivitäten der Schüler im Mittelpunkt stehen. Auch für Projekte mit Netzwerkcharakter, die zum Beispiel den Austausch in einem Stadtteil fördern, ist der Wettbewerb offen. </p>
<p>Bewerben kann sich der kulturelle Partner oder die Schule jeder Schulform. Die Beiträge werden von einer Fachjury aus Kultur, Schule und Politik sowie einer Jugendjury ausgewählt. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2012.</p>
<p>Informationen und Bewerbung unter <a href="http://www.mixed-up-wettbewerb.de">www.mixed-up-wettbewerb.de</a></p>
]]></content:encoded>
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<item>
<title>Politikbrief Februar 2012 - Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/spitzentreffen-gegen-rechtsext/</link>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:51:06 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/spitzentreffen-gegen-rechtsext/</guid>
<description>
Liebe Abonnenten,
die Debatte über die jüngst bekannt gewordenen, schrecklichen Verbrechen der rechtsextremen Terrorzelle &quot;Nationalsozialistischer Untergrund&quot; führt uns eines ganz deutlich vor Augen: Eine aktive Bürgergesellschaft ist das Immunsystem einer wehrhaften Demokratie. Wir dürfen die momentane Diskussionen daher nicht nur auf die Rolle der Sicherheitsbehörden beschränken. Die Sicherheitsbehörden sind - um im Bild zu bleiben - diejenigen, die die Diagnose stellen und die Feinde unserer Demokratie festsetzen müssen, wenn das Immunsystem nicht stark genug war. Das hat im Fall des Zwickauer Nazi-Trios offenbar nicht funktioniert. Die Gründe dafür gehören auf den Tisch, und deshalb unterstütze ich die Entscheidung des Deutschen Bundestages, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen.
Gleichzeitig müssen wir aber auch darüber reden, wie wir das Immunsystem unserer Gesellschaft stärken können. Als Bundesjugendministerin möchte ich Kinder und Jugendliche frühzeitig an demokratische Grundwerte heranführen, ihr Engagement für Vielfalt und Toleranz fördern und sie vor extremistischem Gedankengut schützen. Mein Haus hat daher eine Reihe von Präventionsprogrammen auf den Weg gebracht: Beratungsnetzwerke, Modellprojekte und Lokale Aktionspläne. Nun muss es darum gehen, diese Programme qualitativ weiter zu entwickeln. Zudem müssen wir dafür sorgen, dass das vorhandene Wissen gebündelt wird. Noch in diesem Jahr will ich den Auftrag geben, mit dem Aufbau eines bundesweiten Informations- und Kompetenzzentrums zu beginnen. Dazu werde ich einen Teil der zwei Millionen Euro nutzen, die mir künftig zusätzlich für Projekte zur Rechtsextremismusprävention zur Verfügung stehen. Und schließlich möchte ich erreichen, dass der Bund sich stärker als bisher bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus im Internet engagiert.
In diesem Politikbrief können sie mehr über das gemeinsame Spitzentreffen von Innenminister Friedrich und mir gegen Rechtsextremismus sowie ein gemeinsames Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen. Wie immer erfahren Sie aber auch, welche Themen darüber hinaus meine politische Arbeit bestimmt haben. Viel Spaß beim Lesen!
Ihre

Aus dem Bundestag
Holocaust-Gedenkstunde mit Marcel Reich-Ranicki
In einer Gedenkveranstaltung im Plenarsaal hat der Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Vor 67 Jahren, am 27. Januar 1945, hatte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz westlich von Krakau befreit. Professor Dr. Marcel Reich-Ranicki hielt anlässlich des nationalen Gedenktages eine Rede. Er schilderte die Anordnung der &quot;Umsiedlung&quot; der Bewohner des Warschauer Ghettos durch die SS im Juli 1942. &quot;Die Rede von Marcel Reich-Ranicki hat mich sehr beeindruckt. Seine Autobiographie 'Mein Leben' gehört für mich zu den eindrücklichsten persönlichen Zeugnissen über die NS-Zeit&quot;, sagte Schröder. Weiter
Schlaglichter aus dem Ministerium 
Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus 
Bundesjugendministerin Kristina Schröder und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich haben ein Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus veranstaltet, an dem sich gesellschaftliche Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften beteiligt haben. Dabei kündigte Schröder die Einrichtung eines bundesweiten Informations- und Kompetenzzentrum an. Sie hob hervor: &quot;Wir haben inzwischen viel Wissen und Kompetenz im Kampf gegen Rechtsextremismus erworben. Das wollen wir für andere nutzbar machen, indem wir es bündeln.&quot; Allein das Bundesjugendministerium gibt jährlich 24 Mio. Euro zur Prävention von Rechtsextremismus aus. Weiter
Familienreport 2011 vorgestellt
Der von Kristina Schröder vorgestellte Familienreport 2011 (PDF-Dokument, 2,7 MB) zeigt: Familien profitieren von familienbezogenen Leistungen wie dem Elterngeld. Zudem wird das Spektrum familiärer Lebensformen vielfältiger: Immer mehr jungen Müttern gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf, wenn ihr Kind ein oder zwei Jahre alt ist. Und immer mehr Väter nehmen Elternzeit in Anspruch - inzwischen jeder vierte. &quot;Das ist eine überaus erfreuliche Entwicklung, wenngleich wir eine weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt erreichen müssen&quot;, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich der Präsentation. &quot;Noch immer wünschen sich 78 Prozent der Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher werde ich mich weiterhin für familienbewusste Arbeitszeiten einsetzen.&quot; Weiter
Kristina Schröder im Gespräch mit jungen Integrationsexperten
Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder haben 25 Kinder und Jugendliche zwischen neun und dreizehn Jahren das Familienministerium besucht, um am erstmalig stattfindenden Kinderaktionstag zum Thema Integration teilzunehmen. Unter dem Motto &quot;Hallo Deutschland - ich gehöre dazu&quot; sprachen sie mit der Bundesministerin über ihre Erfahrungen und Wünsche. Zum Abschluss des Gesprächs zog Schröder eine positive Bilanz: &quot;Ich bin beeindruckt, wie junge Migranten mit dem Komplex Integration, Zugehörigkeit und Heimat umgehen. Sie haben deutlich gemacht, dass sie nicht nur zu Deutschland gehören, sondern unsere Zukunft auch aktiv mitgestalten.&quot; Weiter
Internetportal informiert über erfolgreiche Jugendschutz-Projekte
&quot;Jugendschutz funktioniert nur, wenn alle gesellschaftlichen Akteure daran mitwirken - wenn sie sich untereinander austauschen und vernetzen. Diesen Austausch möchte ich fördern,&quot; sagte Bundesjungendministerin Kristina Schröder anlässlich der Eröffnung des Internetportals &quot;Jugendschutz aktiv&quot;. Die Internetseite www.jugendschutz-aktiv.de verzeichnet vorbildliche Jugendschutz-Projekte aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Wirtschaft in einer bundesweiten Datenbank. Außerdem werden Eltern und Erzieher Ratschläge gegeben, um sie in ihrer Vorbildfunktion gegenüber Kindern zu stärken. Weiter
Kristina Schröder vor Ort
Wiesbaden ist erste Kommune mit Familienpflegezeit
Seit dem 1. Januar 2012 kann die von Kristina Schröder eingeführte Familienpflegezeit beantragt werden, die die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessert. Wiesbaden hat als erste Kommune in Deutschland das Arbeitszeitmodell eingeführt, so dass jeder der 4.700 Angestellten der Wiesbadener Verwaltung ab sofort davon profitieren kann. &quot;Ich freue mich sehr, dass unsere Stadt wieder einmal richtungsweisend ist&quot;, sagte Schröder. Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat, wurde als Vertreter Wiesbadens von Schröder im Familienministerium empfangen. Weiter
Bundesförderung für Wiesbadener Hörbuchprojekt vermittelt
Kristina Schröder hat die Paul-Lazarus-Stiftung besucht, die das jüdische Leben in Wiesbaden erforscht und zeitgenössische Quellen der Öffentlichkeit zugänglich macht, die bisher vom Aktiven Museum Spiegelgasse gesammelt wurden. Schröder hatte sich bei Kulturstaatsminister Bernd Neumann erfolgreich dafür eingesetzt, dass das Hörbuchprojekt der Stiftung mit 50.000 Euro gefördert wird. Die Hörbücher porträtieren Zeitzeugen des Holocaust. Weiter 
Neujahrsempfang der MIT Wiesbaden mit Kristina Schröder
Beim Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Wiesbaden sprach Schröder mit den Gästen über die wirtschaftliche Verankerung der CDU, aktuelle lokalpolitische Themen sowie eine familienfreundliche Arbeitswelt. Weiter 
Schröder besucht CDU Naurod
Zum Neujahrsempfang des dortigen CDU Stadtbezirksverbands war Kristina Schröder zu Gast in Naurod. Der Vorsitzende Volker Bienstadt und die amtierende Äppelblütekönigin Laura Kohls bereiteten Schröder einen herzlichen Empfang. &quot;Naurod ist für mich ein ganz besonderer Fleck&quot;, sagte Schröder in ihrer Rede und lobte den beispielhaften Generationenzusammenhalt im Wiesbadener Stadtteil. Weiter 
CDU Schierstein begrüßt das Jahr 2012 mit Kristina Schröder
Bei ihrem Neujahrsempfang blickte die CDU Schierstein auf das vergangene Jahr zurück und ehrte besonders engagierte Ehrenamtliche. Außerdem stand die Vorstellung des politischen Programms für das Jahr 2012 im Mittelpunkt. Schröder besuchte die Schiersteiner und berichtete von ihrer Arbeit als Bundesfamilienministerin. Weiter 
Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse zu Gast in Berlin
In Berlin hat Kristina Schröder zwei Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse getroffen. Die Wiesbadener Hendrik Harteman und Tamara Messer waren zur Eröffnung einer neuen Anne-Frank-Wanderausstellung in den Bundestag gekommen. Kristina Schröder hielt die Festrede. Weiter 
Erfahrungen aus Wiesbadener Projekt fließen in Bundeskinderschutzgesetz ein
In das Bundeskinderschutzgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, sind Erfahrungswerte aus dem Wiesbadener Projekt FRANKA (Frühe Anleitung durch Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Ärztinnen und Ärzten im Gesundheitsamt) eingeflossen. Die Wiesbadener Dezernentin Rose-Lore Scholz hatte sich dafür eingesetzt, die Bundesinitiative &quot;Familienhebammen&quot; auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger zu öffnen. Weiter 
Kristina Schröder unterwegs
Kristina Schröder hält Festrede bei Meisterfeier in Frankfurt / Main
In der Frankfurter Paulskirche hat Kristina Schröder über 300 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus dem Kammerbezirk Rhein-Main zur bestandenen Meisterprüfung beglückwünscht. In ihrer Rede bezeichnete Schröder das Handwerk als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und hob die Bedeutung des vielseitigen Wirtschaftsbereichs hervor. Weiter
Kristina Schröder bei Freisprechungsfeier in Elmshorn
Eine weitere Festrede hielt Kristina Schröder anlässlich der Freisprechungsfeier der Elektro-Innung des Kreises Pinneberg. Bei der Veranstaltung im schleswig-holsteinischen Elmshorn gratulierte sie den Absolventen zur bestandenen Gesellenprüfung und betonte den Wert der in der Ausbildung vermittelten Tugenden: &quot;Dass sich Leistungsbereitschaft und Einsatz lohnen, dass man lernfähig und lernwillig bleiben muss und dass nicht nur das Geld zählt, das alles wird Ihnen auch in der Familie zugute kommen.&quot;
Und sonst?
Kristina Schröder im Interview
Gemeinsam mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sprach Bundesjugendministerin Kristina Schröder in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über das Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus, weitere Initiativen und Präventionsmaßnahmen. Weiter
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/02/01/2-4f2901c40efea.pic.jpg" class="align_center" title="Bild: BMFSFJ" /></p>
<p>Liebe Abonnenten,</p>
<p>die Debatte über die jüngst bekannt gewordenen, schrecklichen Verbrechen der rechtsextremen Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" führt uns eines ganz deutlich vor Augen: Eine aktive Bürgergesellschaft ist das Immunsystem einer wehrhaften Demokratie. Wir dürfen die momentane Diskussionen daher nicht nur auf die Rolle der Sicherheitsbehörden beschränken. Die Sicherheitsbehörden sind - um im Bild zu bleiben - diejenigen, die die Diagnose stellen und die Feinde unserer Demokratie festsetzen müssen, wenn das Immunsystem nicht stark genug war. Das hat im Fall des Zwickauer Nazi-Trios offenbar nicht funktioniert. Die Gründe dafür gehören auf den Tisch, und deshalb unterstütze ich die Entscheidung des Deutschen Bundestages, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen.</p>
<p>Gleichzeitig müssen wir aber auch darüber reden, wie wir das Immunsystem unserer Gesellschaft stärken können. Als Bundesjugendministerin möchte ich Kinder und Jugendliche frühzeitig an demokratische Grundwerte heranführen, ihr Engagement für Vielfalt und Toleranz fördern und sie vor extremistischem Gedankengut schützen. Mein Haus hat daher eine Reihe von Präventionsprogrammen auf den Weg gebracht: Beratungsnetzwerke, Modellprojekte und Lokale Aktionspläne. Nun muss es darum gehen, diese Programme qualitativ weiter zu entwickeln. Zudem müssen wir dafür sorgen, dass das vorhandene Wissen gebündelt wird. Noch in diesem Jahr will ich den Auftrag geben, mit dem Aufbau eines bundesweiten Informations- und Kompetenzzentrums zu beginnen. Dazu werde ich einen Teil der zwei Millionen Euro nutzen, die mir künftig zusätzlich für Projekte zur Rechtsextremismusprävention zur Verfügung stehen. Und schließlich möchte ich erreichen, dass der Bund sich stärker als bisher bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus im Internet engagiert.</p>
<p>In diesem Politikbrief können sie mehr über das gemeinsame Spitzentreffen von Innenminister Friedrich und mir gegen Rechtsextremismus sowie ein gemeinsames Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen. Wie immer erfahren Sie aber auch, welche Themen darüber hinaus meine politische Arbeit bestimmt haben. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Ihre<br />
<img src="http://www.kristinaschroeder.de/newslettervorschau/images/unterschrift.jpg" alt="Dr. Kristina Schröder, MdB"></p>
<h2>Aus dem Bundestag</h2>
<h3>Holocaust-Gedenkstunde mit Marcel Reich-Ranicki</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/02/01/2-4f28fdc4a1c40.spic.jpeg" alt="" class="align_right" width="200" title="Bild: Deutscher Bundestag / Nowak-Katz)" />In einer Gedenkveranstaltung im Plenarsaal hat der Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Vor 67 Jahren, am 27. Januar 1945, hatte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz westlich von Krakau befreit. Professor Dr. Marcel Reich-Ranicki hielt anlässlich des nationalen Gedenktages eine Rede. Er schilderte die Anordnung der "Umsiedlung" der Bewohner des Warschauer Ghettos durch die SS im Juli 1942. "Die Rede von Marcel Reich-Ranicki hat mich sehr beeindruckt. Seine Autobiographie 'Mein Leben' gehört für mich zu den eindrücklichsten persönlichen Zeugnissen über die NS-Zeit", sagte Schröder. <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/37432080_kw04_gedenkstunde/index.jsp">Weiter</a></p>
<h2>Schlaglichter aus dem Ministerium </h2>
<h3>Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus </h3>
<p>Bundesjugendministerin Kristina Schröder und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich haben ein Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus veranstaltet, an dem sich gesellschaftliche Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften beteiligt haben. Dabei kündigte Schröder die Einrichtung eines bundesweiten Informations- und Kompetenzzentrum an. Sie hob hervor: "Wir haben inzwischen viel Wissen und Kompetenz im Kampf gegen Rechtsextremismus erworben. Das wollen wir für andere nutzbar machen, indem wir es bündeln." Allein das Bundesjugendministerium gibt jährlich 24 Mio. Euro zur Prävention von Rechtsextremismus aus. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=176776.html">Weiter</a></p>
<h3>Familienreport 2011 vorgestellt</h3>
<p>Der von Kristina Schröder vorgestellte <a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienreport-2011,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf">Familienreport 2011</a> (PDF-Dokument, 2,7 MB) zeigt: Familien profitieren von <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=176698.html">familienbezogenen Leistungen</a> wie dem Elterngeld. Zudem wird das Spektrum familiärer Lebensformen vielfältiger: Immer mehr jungen Müttern gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf, wenn ihr Kind ein oder zwei Jahre alt ist. Und immer mehr Väter nehmen Elternzeit in Anspruch - inzwischen jeder vierte. "Das ist eine überaus erfreuliche Entwicklung, wenngleich wir eine weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt erreichen müssen", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich der Präsentation. "Noch immer wünschen sich 78 Prozent der Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher werde ich mich weiterhin für familienbewusste Arbeitszeiten einsetzen." <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=176180.html">Weiter</a></p>
<h3>Kristina Schröder im Gespräch mit jungen Integrationsexperten</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/02/01/2-4f28fe1f6582d.spic.jpg" alt="" class="align_right"  title="Bild: BMFSFJ"  width="200" />Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder haben 25 Kinder und Jugendliche zwischen neun und dreizehn Jahren das Familienministerium besucht, um am erstmalig stattfindenden Kinderaktionstag zum Thema Integration teilzunehmen. Unter dem Motto "Hallo Deutschland - ich gehöre dazu" sprachen sie mit der Bundesministerin über ihre Erfahrungen und Wünsche. Zum Abschluss des Gesprächs zog Schröder eine positive Bilanz: "Ich bin beeindruckt, wie junge Migranten mit dem Komplex Integration, Zugehörigkeit und Heimat umgehen. Sie haben deutlich gemacht, dass sie nicht nur zu Deutschland gehören, sondern unsere Zukunft auch aktiv mitgestalten." <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=176284.html">Weiter</a></p>
<h3>Internetportal informiert über erfolgreiche Jugendschutz-Projekte</h3>
<p>"Jugendschutz funktioniert nur, wenn alle gesellschaftlichen Akteure daran mitwirken - wenn sie sich untereinander austauschen und vernetzen. Diesen Austausch möchte ich fördern," sagte Bundesjungendministerin Kristina Schröder anlässlich der Eröffnung des Internetportals "Jugendschutz aktiv". Die Internetseite <a href="www.jugendschutz-aktiv.de">www.jugendschutz-aktiv.de</a> verzeichnet vorbildliche Jugendschutz-Projekte aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Wirtschaft in einer bundesweiten Datenbank. Außerdem werden Eltern und Erzieher Ratschläge gegeben, um sie in ihrer Vorbildfunktion gegenüber Kindern zu stärken. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=176828.html">Weiter</a></p>
<h2>Kristina Schröder vor Ort</h2>
<h3>Wiesbaden ist erste Kommune mit Familienpflegezeit</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/26/2-4f212ac7095a1.spic.jpg" alt="" class="align_right"  title="Bild: BMFSFJ" width="200" />Seit dem 1. Januar 2012 kann die von Kristina Schröder eingeführte Familienpflegezeit beantragt werden, die die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessert. Wiesbaden hat als erste Kommune in Deutschland das Arbeitszeitmodell eingeführt, so dass jeder der 4.700 Angestellten der Wiesbadener Verwaltung ab sofort davon profitieren kann. "Ich freue mich sehr, dass unsere Stadt wieder einmal richtungsweisend ist", sagte Schröder. Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat, wurde als Vertreter Wiesbadens von Schröder im Familienministerium empfangen. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wiesbaden-ist-erste-kommune-mi/">Weiter</a></p>
<h3>Bundesförderung für Wiesbadener Hörbuchprojekt vermittelt</h3>
<p>Kristina Schröder hat die Paul-Lazarus-Stiftung besucht, die das jüdische Leben in Wiesbaden erforscht und zeitgenössische Quellen der Öffentlichkeit zugänglich macht, die bisher vom Aktiven Museum Spiegelgasse gesammelt wurden. Schröder hatte sich bei Kulturstaatsminister Bernd Neumann erfolgreich dafür eingesetzt, dass das Hörbuchprojekt der Stiftung mit 50.000 Euro gefördert wird. Die Hörbücher porträtieren Zeitzeugen des Holocaust. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-bei-der-pra/">Weiter</a> </p>
<h3>Neujahrsempfang der MIT Wiesbaden mit Kristina Schröder</h3>
<p>Beim Neujahrsempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Wiesbaden sprach Schröder mit den Gästen über die wirtschaftliche Verankerung der CDU, aktuelle lokalpolitische Themen sowie eine familienfreundliche Arbeitswelt. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-besucht-neu/">Weiter</a> </p>
<h3>Schröder besucht CDU Naurod</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/17/2-4f15476278029.spic.jpg" alt="" class="align_right" width="200" />Zum Neujahrsempfang des dortigen CDU Stadtbezirksverbands war Kristina Schröder zu Gast in Naurod. Der Vorsitzende Volker Bienstadt und die amtierende Äppelblütekönigin Laura Kohls bereiteten Schröder einen herzlichen Empfang. "Naurod ist für mich ein ganz besonderer Fleck", sagte Schröder in ihrer Rede und lobte den beispielhaften Generationenzusammenhalt im Wiesbadener Stadtteil. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/herzlicher-empfang-beim-neujah/">Weiter</a> </p>
<h3>CDU Schierstein begrüßt das Jahr 2012 mit Kristina Schröder</h3>
<p>Bei ihrem Neujahrsempfang blickte die CDU Schierstein auf das vergangene Jahr zurück und ehrte besonders engagierte Ehrenamtliche. Außerdem stand die Vorstellung des politischen Programms für das Jahr 2012 im Mittelpunkt. Schröder besuchte die Schiersteiner und berichtete von ihrer Arbeit als Bundesfamilienministerin. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-bei-1/">Weiter</a> </p>
<h3>Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse zu Gast in Berlin</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/20/2-4f1962b3e9871.spic.jpg" alt="" class="align_right" width="200" />In Berlin hat Kristina Schröder zwei Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse getroffen. Die Wiesbadener Hendrik Harteman und Tamara Messer waren zur Eröffnung einer neuen Anne-Frank-Wanderausstellung in den Bundestag gekommen. Kristina Schröder hielt die Festrede. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-trifft-vert-1/">Weiter</a> </p>
<h3>Erfahrungen aus Wiesbadener Projekt fließen in Bundeskinderschutzgesetz ein</h3>
<p>In das Bundeskinderschutzgesetz, das am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, sind Erfahrungswerte aus dem Wiesbadener Projekt FRANKA (Frühe Anleitung durch Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Ärztinnen und Ärzten im Gesundheitsamt) eingeflossen. Die Wiesbadener Dezernentin Rose-Lore Scholz hatte sich dafür eingesetzt, die Bundesinitiative "Familienhebammen" auch für Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger zu öffnen. <a href="http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/erfahrungen-aus-wiesbadener-pr/">Weiter</a> </p>
<h2>Kristina Schröder unterwegs</h2>
<h3>Kristina Schröder hält Festrede bei Meisterfeier in Frankfurt / Main</h3>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/02/01/2-4f28fe658ca01.spic.jpg" alt="" class="align_right" title="Bild: BMFSFJ"  width="200" />In der Frankfurter Paulskirche hat Kristina Schröder über 300 Jungmeisterinnen und Jungmeister aus dem Kammerbezirk Rhein-Main zur bestandenen Meisterprüfung beglückwünscht. In ihrer Rede bezeichnete Schröder das Handwerk als Rückgrat der deutschen Wirtschaft und hob die Bedeutung des vielseitigen Wirtschaftsbereichs hervor. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=176630.html">Weiter</a></p>
<h3>Kristina Schröder bei Freisprechungsfeier in Elmshorn</h3>
<p>Eine weitere Festrede hielt Kristina Schröder anlässlich der Freisprechungsfeier der Elektro-Innung des Kreises Pinneberg. Bei der Veranstaltung im schleswig-holsteinischen Elmshorn gratulierte sie den Absolventen zur bestandenen Gesellenprüfung und betonte den Wert der in der Ausbildung vermittelten Tugenden: "Dass sich Leistungsbereitschaft und Einsatz lohnen, dass man lernfähig und lernwillig bleiben muss und dass nicht nur das Geld zählt, das alles wird Ihnen auch in der Familie zugute kommen."</p>
<h2>Und sonst?</h2>
<h3>Kristina Schröder im Interview</h3>
<p>Gemeinsam mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sprach Bundesjugendministerin Kristina Schröder in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über das Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus, weitere Initiativen und Präventionsmaßnahmen. <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=176752.html">Weiter</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sitzungswoche vom 23. bis 27. Januar 2012</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/sitzungswoche-vom-23-bis-27-ja/</link>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/sitzungswoche-vom-23-bis-27-ja/</guid>
<description>Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus
Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung im Plenarsaal hat der Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Vor 66 Jahren, am 27. Januar 1945, hatten Truppen der Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz westlich von Krakau befreit. Professor Dr. Marcel Reich-Ranicki hielt anlässlich des nationalen Gedenktages eine Rede. Er schilderte die Anordnung der &quot;Umsiedlung&quot; der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am Mittwoch, 22. Juli 1942, als prägendes Ereignis seines Lebens. 
Verteidigungspolitik: Afghanistan-Mandat der Bundeswehr verlängert
Der Bundestag hat in namentlicher Abstimmung die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (ISAF) beschlossen. Die Obergrenze der eingesetzten Bundeswehrsoldaten wird im Jahr 2012 erstmals herabgesetzt. Ab Februar sind nur noch bis zu 4.900 Soldaten in Afghanistan vorgesehen. Gegenwärtig sind im Land am Hindukusch maximal 5.350 Bundeswehrsoldaten im Einsatz.
Finanzpolitik: Finanzmarkstabilisierungsfonds wird geöffnet
Nach zweiter und dritter Lesung wurde das Zweite Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmepaketes zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Zweites Finanzmarktstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Mit ihm wird der Finanzmarktstabilisierungsfonds für neue Anträge geöffnet. Das &quot;Zweckgesellschaftsmodell&quot; wird erweitert, sodass es auch für Staatsanleihen Anwendung finden kann. 
Neonazi-Mordserie: Bundestag setzt Untersuchungsausschuss ein
Die Abgeordneten haben einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen beschlossen, der die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses vorsieht. Dieser soll umfassend Umfeld und Vernetzung der Terrorgruppe &quot;Nationalsozialistischer Untergrund&quot; untersuchen und mögliche Versäumnisse von Bundesbehörden &amp;ndash; auch in ihrem Zusammenwirken mit Landesbehörden &amp;ndash; aufdecken sowie die Rolle von sogenannten V-Leuten im Verhältnis von Sicherheitsbehörden und Terrorgruppe aufklären. Der Untersuchungsausschuss soll zusätzlich einen Ermittlungsbeauftragten nach dem Gesetz über die Untersuchungsausschüsse erhalten, der die Fragenkomplexe aufbereiten soll, um auf diese Weise so zügig wie möglich Ergebnisse zu erzielen. 
Verkehrspolitik: Bundestag ändert Luftverkehrsgesetz
Nach abschließender Beratung hat der Bundestag das Vierzehnte Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes beschlossen. Mit ihm wird die EU-Richtlinie über Flughafenentgelte umgesetzt und eine weitergehende Regelung des Verfahrens zur Genehmigung von Flughafenentgelten festgeschrieben. In der Entgeltordnung von Verkehrsflughäfen ist nun zwingend eine Differenzierung nach Lärmschutzgesichtspunkten vorzunehmen; darüber hinaus soll bei Verkehrsflughäfen eine Differenzierung nach Schadstoffemissionen erfolgen. Das Gesetz enthält erstmalig auch Regelungen über (zivile) unbemannte Luftfahrtsysteme (&quot;Drohnen&quot;).
</description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus</h3>
<p>Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung im Plenarsaal hat der Bundestag den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Vor 66 Jahren, am 27. Januar 1945, hatten Truppen der Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz westlich von Krakau befreit. Professor Dr. Marcel Reich-Ranicki hielt anlässlich des nationalen Gedenktages eine Rede. Er schilderte die Anordnung der "Umsiedlung" der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am Mittwoch, 22. Juli 1942, als prägendes Ereignis seines Lebens. </p>
<h3>Verteidigungspolitik: Afghanistan-Mandat der Bundeswehr verlängert</h3>
<p>Der Bundestag hat in namentlicher Abstimmung die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (ISAF) beschlossen. Die Obergrenze der eingesetzten Bundeswehrsoldaten wird im Jahr 2012 erstmals herabgesetzt. Ab Februar sind nur noch bis zu 4.900 Soldaten in Afghanistan vorgesehen. Gegenwärtig sind im Land am Hindukusch maximal 5.350 Bundeswehrsoldaten im Einsatz.</p>
<h3>Finanzpolitik: Finanzmarkstabilisierungsfonds wird geöffnet</h3>
<p>Nach zweiter und dritter Lesung wurde das Zweite Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmepaketes zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Zweites Finanzmarktstabilisierungsgesetz) verabschiedet. Mit ihm wird der Finanzmarktstabilisierungsfonds für neue Anträge geöffnet. Das "Zweckgesellschaftsmodell" wird erweitert, sodass es auch für Staatsanleihen Anwendung finden kann. </p>
<h3>Neonazi-Mordserie: Bundestag setzt Untersuchungsausschuss ein</h3>
<p>Die Abgeordneten haben einen gemeinsamen Antrag aller Fraktionen beschlossen, der die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses vorsieht. Dieser soll umfassend Umfeld und Vernetzung der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" untersuchen und mögliche Versäumnisse von Bundesbehörden &ndash; auch in ihrem Zusammenwirken mit Landesbehörden &ndash; aufdecken sowie die Rolle von sogenannten V-Leuten im Verhältnis von Sicherheitsbehörden und Terrorgruppe aufklären. Der Untersuchungsausschuss soll zusätzlich einen Ermittlungsbeauftragten nach dem Gesetz über die Untersuchungsausschüsse erhalten, der die Fragenkomplexe aufbereiten soll, um auf diese Weise so zügig wie möglich Ergebnisse zu erzielen. </p>
<h3>Verkehrspolitik: Bundestag ändert Luftverkehrsgesetz</h3>
<p>Nach abschließender Beratung hat der Bundestag das Vierzehnte Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes beschlossen. Mit ihm wird die EU-Richtlinie über Flughafenentgelte umgesetzt und eine weitergehende Regelung des Verfahrens zur Genehmigung von Flughafenentgelten festgeschrieben. In der Entgeltordnung von Verkehrsflughäfen ist nun zwingend eine Differenzierung nach Lärmschutzgesichtspunkten vorzunehmen; darüber hinaus soll bei Verkehrsflughäfen eine Differenzierung nach Schadstoffemissionen erfolgen. Das Gesetz enthält erstmalig auch Regelungen über (zivile) unbemannte Luftfahrtsysteme ("Drohnen").</p>
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</item>
<item>
<title>Erfahrungen aus Wiesbadener Projekt fließen in Bundeskinderschutzgesetz ein</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/erfahrungen-aus-wiesbadener-pr/</link>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
<category>Kinder- und Jugendschutz</category>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/erfahrungen-aus-wiesbadener-pr/</guid>
<description>Kindesmisshandlungen oder -vernachlässigungen soll in Zukunft noch wirksamer vorgebeugt werden. &quot;Kinder müssen von Anfang an geschützt werden&quot;, sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. &quot;Dabei nehmen Familienhebammen eine Schlüsselrolle ein. Sie begleiten Familien im ersten Lebensjahr des Kindes, wenn sich abzeichnet, dass die Eltern mit dem Neugeborenen überfordert sind und von sich aus keine Hilfe in Anspruch nehmen würden.&quot; Auch in Wiesbaden sind hierfür seit 2008 sieben Familienhebammen und Kinderkrankenpfleger im Einsatz. Schröder begrüßte sehr, dass das Land Hessen die Stadt Wiesbaden dabei seit 2011 finanziell unterstützt. Dadurch können die Fachkräfte an der Universität Heidelberg fortgebildet und eine Koordinierungsstelle für deren Einsatz beim Gesundheitsamt eingerichtet werden.
Wiesbadener Erfahrungen ins Kinderschutzgesetz eingeflossen
Wegen der wichtigen Rolle der Familienhebammen hat Schröder die Bundesinitiative Familienhebammen in dem von ihr vorgelegten Bundeskinderschutzgetz festgeschrieben und die Bundesmittel dafür dauerhaft auf bis zu 51 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Das Gesetz, das seit Jahresanfang in Kraft ist, bezieht neben Hebammen auch vergleichbar qualifizierte Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger ein. 
&quot;Rose-Lore Scholz, die frühere Wiesbadener Gesundheitsdezernentin, war die Impulsgeberin für diese Erweiterung. Sie hat intensiv für die guten Erfahrungen in Wiesbaden mit Kinderkrankenpflegern im Projekt FRANKA geworben&quot;, sagte Schröder.
Schröder fordert berufserfahrene Hebammen und Kinderkrankenpfleger auf, sich zur Familienhebamme fortzubilden. Diese leisteten eine unverzichtbare Hilfe, damit Eltern lernten, die Erziehung ihrer Kinder, Stress und Alltagsprobleme besser zu bewältigen. Außerdem seien sie eine Brücke zu sozialen, medizinischen oder anderen Beratungseinrichtungen. 
Die Fortbildung zur Familienhebamme wird in Hessen vom Sozialministerium gefördert. Dafür habe das Land seit 2007 über 250.000 Euro zur Verfügung gestellt und rund 200 Hebammen fortgebildet, so Schröder. 
Netzwerk für wirksamen Kinderschutz
&quot;Es braucht viele, um ein wirksames Netz zum Schutz und Hilfe für Kinder und Familien zu knüpfen&quot;, sagte Schröder. Daher habe sie ein Nationales Zentrum Frühe Hilfen eingerichtet, das Akteuren als bundesweite Wissens- und Informationsplattform dient. Weitere Informationen finden Sie unter www.fruehehilfen.de
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kindesmisshandlungen oder -vernachlässigungen soll in Zukunft noch wirksamer vorgebeugt werden. "Kinder müssen von Anfang an geschützt werden", sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. "Dabei nehmen Familienhebammen eine Schlüsselrolle ein. Sie begleiten Familien im ersten Lebensjahr des Kindes, wenn sich abzeichnet, dass die Eltern mit dem Neugeborenen überfordert sind und von sich aus keine Hilfe in Anspruch nehmen würden." Auch in Wiesbaden sind hierfür seit 2008 sieben Familienhebammen und Kinderkrankenpfleger im Einsatz. Schröder begrüßte sehr, dass das Land Hessen die Stadt Wiesbaden dabei seit 2011 finanziell unterstützt. Dadurch können die Fachkräfte an der Universität Heidelberg fortgebildet und eine Koordinierungsstelle für deren Einsatz beim Gesundheitsamt eingerichtet werden.</p>
<h2>Wiesbadener Erfahrungen ins Kinderschutzgesetz eingeflossen</h2>
<p>Wegen der wichtigen Rolle der Familienhebammen hat Schröder die Bundesinitiative Familienhebammen in dem von ihr vorgelegten Bundeskinderschutzgetz festgeschrieben und die Bundesmittel dafür dauerhaft auf bis zu 51 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Das Gesetz, das seit Jahresanfang in Kraft ist, bezieht neben Hebammen auch vergleichbar qualifizierte Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger ein. </p>
<p>"Rose-Lore Scholz, die frühere Wiesbadener Gesundheitsdezernentin, war die Impulsgeberin für diese Erweiterung. Sie hat intensiv für die guten Erfahrungen in Wiesbaden mit Kinderkrankenpflegern im <a href="http://www.wiesbaden.de/vv/medien/merk/53/Projektskizze_FRANKA.pdf">Projekt FRANKA</a> geworben", sagte Schröder.</p>
<p>Schröder fordert berufserfahrene Hebammen und Kinderkrankenpfleger auf, sich zur Familienhebamme fortzubilden. Diese leisteten eine unverzichtbare Hilfe, damit Eltern lernten, die Erziehung ihrer Kinder, Stress und Alltagsprobleme besser zu bewältigen. Außerdem seien sie eine Brücke zu sozialen, medizinischen oder anderen Beratungseinrichtungen. </p>
<p>Die Fortbildung zur Familienhebamme wird in Hessen <a href="http://www.familienatlas.de/ca/b/ihk/">vom Sozialministerium gefördert</a>. Dafür habe das Land seit 2007 über 250.000 Euro zur Verfügung gestellt und rund 200 Hebammen fortgebildet, so Schröder. </p>
<h2>Netzwerk für wirksamen Kinderschutz</h2>
<p>"Es braucht viele, um ein wirksames Netz zum Schutz und Hilfe für Kinder und Familien zu knüpfen", sagte Schröder. Daher habe sie ein Nationales Zentrum Frühe Hilfen eingerichtet, das Akteuren als bundesweite Wissens- und Informationsplattform dient. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.fruehehilfen.de">www.fruehehilfen.de</a></p>
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</item>
<item>
<title>Wiesbaden als erste Kommune mit Familienpflegezeit zu Gast im BMFSFJ</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wiesbaden-als-erste-kommune-mi/</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
<category>Familienpflegezeit</category>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/wiesbaden-als-erste-kommune-mi/</guid>
<description>
Kristina Schröder hat am 23. Januar Vertreter der ersten Unternehmen und Institutionen, die die Familienpflegezeit anbieten, im Bundesfamilienministerium empfangen. Darunter war auch Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat Wiesbadens. Denn: Wiesbaden bietet seinen rund 4.700 Mitarbeitern als erste Kommune Deutschlands an, die Vorteile der Familienpflegezeit zu nutzen und so Beruf und Pflege besser vereinen. 
Bundesweit profitieren schon jetzt rund 300.000 Beschäftigte von der Familienpflegezeit.

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/26/2-4f212ac7095a1.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder empfing Unternehmen und Institutionen, die die Familienpflegezeit bereits anbieten. Darunter auch Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat Wiesbadens. (Quelle: BMFSFJ)" /></p>
<p>Kristina Schröder hat am 23. Januar Vertreter der ersten Unternehmen und Institutionen, die die Familienpflegezeit anbieten, im Bundesfamilienministerium empfangen. Darunter war auch Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat Wiesbadens. Denn: Wiesbaden bietet seinen rund 4.700 Mitarbeitern als erste Kommune Deutschlands an, die Vorteile der Familienpflegezeit zu nutzen und so Beruf und Pflege besser vereinen. </p>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aeltere-menschen,did=176664.html">Bundesweit profitieren schon jetzt rund 300.000 Beschäftigte von der Familienpflegezeit.</a></p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/26/2-4f212a7af022e.pic.jpg" class="align_center" title="Weitere Anbieter sind: Airbus Deutschland GmbH, BNP Paribas Versicherungen, Continental AG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, Genworth Versicherung, Georgsmarienhütte GmbH, GLOBUS Handelshof, KfW Bankengruppe, Lanxess AG, Roche Diagnostics GmbH und Sozialholding der Stadt Mönchengladbach. (Quelle: BMFSFJ)" /></p>
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</item>
<item>
<title>Sitzungswoche vom 16. bis 20. Januar 2012</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/sitzungswoche-vom-16-bis-20-ja/</link>
<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:51:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/sitzungswoche-vom-16-bis-20-ja/</guid>
<description>Seniorenpolitik: Förderung positiver Altersbilder
Der Deutsche Bundestag hat den Sechsten Altenbericht der Bundesregierung beraten. Der Bericht zeigt, dass die in unserer Gesellschaft präsenten Altersbilder kein realistisches und differenziertes Bild vom Alter zeichnen. So wird den Potenzialen älterer Menschen oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Gleichzeitig haben CDU/CSU und FDP einen gemeinsamen Antrag unter dem Titel &quot;Altersbilder positiv fortentwickeln &amp;ndash; Potenziale des Alters nutzen&quot; eingebracht. Darin fordern sie die Bundesregierung auf, geeignete Maßnahmen zur medialen Verbreitung positiver Altersbilder zu ergreifen.
Wirtschaftspolitik: Jahreswirtschaftsbericht 2012 vorgelegt
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat im Deutschen Bundestag anlässlich des Jahreswirtschaftsberichts 2012 eine Regierungserklärung abgegeben. Er erklärte weiteres Wachstum zum Ziel der christlich-liberalen Koalition. Aufgrund der Unwägbarkeiten der europäischen Staatsschuldenkrise wird für 2012 mit einem BIP-Wachstum von plus 0,75 Prozent deutlich weniger Wirtschaftsdynamik als in den hervorragenden beiden letzten Jahren erwartet. Trotz des schwierigen Umfeldes gibt es jedoch keinerlei Anzeichen für Stagnation oder gar Rezession, weil Deutschland auf intakte Wachstumskräfte bauen kann. Besonders erfreulich entwickelt sich die Binnenwirtschaft, die mehr und mehr zur tragenden Säule wird. Die Menschen in Deutschland profitieren von mehr Arbeitsplätzen, höheren Einkommen und besseren Zukunftschancen. 2012 ist erneut auch ein Beschäftigungsrekord zu erwarten. Der wirtschaftspolitische Kurs der christlich-liberalen Koalition erweist sich als goldrichtig. 
Finanzpolitik: Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzmarktes beraten
In erster Lesung wurde das Zweite Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmepakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Zweites Finanzmarktstabilisierungsgesetz) beraten. Mit ihm soll der Finanzmarktstabilisierungsfonds wieder für neue Anträge geöffnet werden. Damit wird ein Instrument reaktiviert, das in der Finanzmarktkrise ab 2008 wertvolle Hilfe geleistet hat und nun helfen soll, neu entstehende Ansteckungsgefahren im Bankensektor abzufangen. Wie schon 2008 betragen der Garantierahmen 400 Mrd. Euro und die Kreditermächtigung 70 Mrd. Euro zuzüglich zehn Mrd. Euro mit Zustimmung des Haushaltsausschusses. 
Landwirtschaftspolitik: Antrag gegen die Patentierung von konventionellen Nutztieren und -pflanzen beschlossen
Der Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN &quot;Keine Patentierung von konventionell gezüchteten landwirtschaftlichen Nutztieren und -pflanzen&quot; wurde angenommen. Er bekräftigt aus Anlass der diesjährigen Grünen Woche die Ablehnung eines Patentrechts auf landwirtschaftliche Nutztiere und -pflanzen und fordert die Bundesregierung auf, mögliche verbleibende Lücken, die sich auf Grundlage der aktuellen Rechtslage ergeben, zu schließen. 
Netzpolitik: Enquête-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; legt Bericht vor
Der Zweite Zwischenbericht der Enquête-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; wurde dem Bundestag vorgelegt und verabschiedet. Der Zwischenbericht enthält die Bestandsaufnahme und die Handlungsempfehlungen der Projektgruppe &quot;Medienkompetenz&quot;. Diese sprechen sich für einen mobilen Computer für jeden Schüler aus, um dieses Lerninstrument endlich im Unterricht fest zu verankern und die Erarbeitung neuer Bildungskonzepte und Lehrmethoden anzustoßen. Neben den klassischen Instrumenten der Medienkompetenzförderung sollen neue Wege beschritten werden. Dieses schließt auch neue Initiativen zur Verbesserung der elterlichen Medienbildung ein.
</description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>Seniorenpolitik: Förderung positiver Altersbilder</h3>
<p>Der Deutsche Bundestag hat den Sechsten Altenbericht der Bundesregierung beraten. Der Bericht zeigt, dass die in unserer Gesellschaft präsenten Altersbilder kein realistisches und differenziertes Bild vom Alter zeichnen. So wird den Potenzialen älterer Menschen oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Gleichzeitig haben CDU/CSU und FDP einen gemeinsamen Antrag unter dem Titel "Altersbilder positiv fortentwickeln &ndash; Potenziale des Alters nutzen" eingebracht. Darin fordern sie die Bundesregierung auf, geeignete Maßnahmen zur medialen Verbreitung positiver Altersbilder zu ergreifen.</p>
<h3>Wirtschaftspolitik: Jahreswirtschaftsbericht 2012 vorgelegt</h3>
<p>Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat im Deutschen Bundestag anlässlich des Jahreswirtschaftsberichts 2012 eine Regierungserklärung abgegeben. Er erklärte weiteres Wachstum zum Ziel der christlich-liberalen Koalition. Aufgrund der Unwägbarkeiten der europäischen Staatsschuldenkrise wird für 2012 mit einem BIP-Wachstum von plus 0,75 Prozent deutlich weniger Wirtschaftsdynamik als in den hervorragenden beiden letzten Jahren erwartet. Trotz des schwierigen Umfeldes gibt es jedoch keinerlei Anzeichen für Stagnation oder gar Rezession, weil Deutschland auf intakte Wachstumskräfte bauen kann. Besonders erfreulich entwickelt sich die Binnenwirtschaft, die mehr und mehr zur tragenden Säule wird. Die Menschen in Deutschland profitieren von mehr Arbeitsplätzen, höheren Einkommen und besseren Zukunftschancen. 2012 ist erneut auch ein Beschäftigungsrekord zu erwarten. Der wirtschaftspolitische Kurs der christlich-liberalen Koalition erweist sich als goldrichtig. </p>
<h3>Finanzpolitik: Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzmarktes beraten</h3>
<p>In erster Lesung wurde das Zweite Gesetz zur Umsetzung eines Maßnahmepakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Zweites Finanzmarktstabilisierungsgesetz) beraten. Mit ihm soll der Finanzmarktstabilisierungsfonds wieder für neue Anträge geöffnet werden. Damit wird ein Instrument reaktiviert, das in der Finanzmarktkrise ab 2008 wertvolle Hilfe geleistet hat und nun helfen soll, neu entstehende Ansteckungsgefahren im Bankensektor abzufangen. Wie schon 2008 betragen der Garantierahmen 400 Mrd. Euro und die Kreditermächtigung 70 Mrd. Euro zuzüglich zehn Mrd. Euro mit Zustimmung des Haushaltsausschusses. </p>
<h3>Landwirtschaftspolitik: Antrag gegen die Patentierung von konventionellen Nutztieren und -pflanzen beschlossen</h3>
<p>Der Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Keine Patentierung von konventionell gezüchteten landwirtschaftlichen Nutztieren und -pflanzen" wurde angenommen. Er bekräftigt aus Anlass der diesjährigen Grünen Woche die Ablehnung eines Patentrechts auf landwirtschaftliche Nutztiere und -pflanzen und fordert die Bundesregierung auf, mögliche verbleibende Lücken, die sich auf Grundlage der aktuellen Rechtslage ergeben, zu schließen. </p>
<h3>Netzpolitik: Enquête-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" legt Bericht vor</h3>
<p>Der Zweite Zwischenbericht der Enquête-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" wurde dem Bundestag vorgelegt und verabschiedet. Der Zwischenbericht enthält die Bestandsaufnahme und die Handlungsempfehlungen der Projektgruppe "Medienkompetenz". Diese sprechen sich für einen mobilen Computer für jeden Schüler aus, um dieses Lerninstrument endlich im Unterricht fest zu verankern und die Erarbeitung neuer Bildungskonzepte und Lehrmethoden anzustoßen. Neben den klassischen Instrumenten der Medienkompetenzförderung sollen neue Wege beschritten werden. Dieses schließt auch neue Initiativen zur Verbesserung der elterlichen Medienbildung ein.</p>
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</item>
<item>
<title>Kristina Schröder trifft Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse bei der Eröffnung der neuen Anne-Frank-Ausstellung in Berlin</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-trifft-vert-1/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-trifft-vert-1/</guid>
<description>Kristina Schröder hat am Donnerstag in Berlin die Anne-Frank-Ausstellung &quot;Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte&quot; eröffnet und Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse Wiesbaden getroffen. Die neue Wanderausstellung des Berliner Anne Frank Zentrums hält die Erinnerung an Anne Frank lebendig und will vor allem Kinder und Jugendliche erreichen. Hendrik Harteman, Jugendbildungsreferent der Jugendinitiative Spiegelbild des Museums Spiegelgasse, und Tamara Messer, die ebenfalls in der Jugendarbeit des Museums aktiv ist, waren zur Eröffnung eingeladen. &quot;Es freut mich sehr, dass das Museum Spiegelgasse zu dem aktiven Netzwerk rund um das Anne Frank Zentrum Berlin gehört. Dieses Netzwerk leistet wichtige Erinnerungsarbeit und stärkt unsere Demokratie&quot;, sagte Schröder. 

Harteman hatte 2009 zusammen mit weiteren Wiesbadener Trägern die letzte Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums Berlin nach Wiesbaden geholt und ein vielfältiges Rahmenprogramm organisiert. Die Ausstellung &quot;Anne Frank - Eine Geschichte für heute&quot; in der Oranier-Gedächtnis-Kirche in Biebrich war ein großer Erfolg. Messer führte damals im Rahmen des Angebots für Schulen &quot;Jugendliche begleiten Jugendliche&quot; Gleichaltrige durch die Ausstellung. 

Harteman und Messer nehmen derzeit an der in Berlin stattfindenden Konferenz &quot;Engaging youth in learning about the Holocaust and Human Rights in the 21st century&quot; teil. Jugendliche und Experten aus 18 Ländern diskutieren hier, wie Jugendliche angeregt werden können, die Erinnerung an den Holocaust wach zu halten und sich für Menschenrechte einzusetzen. &quot;Ich bin sehr froh, dass das Museum Spiegelgasse auf dieser Konferenz vertreten ist&quot;, sagte Schröder. 


Die neue Anne-Frank-Ausstellung wird im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN gefördert und ist noch bis zum 16. Februar 2012 im Deutschen Bundestag zu sehen. 
Weitere Informationen

Website zur Ausstellung

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kristina Schröder hat am Donnerstag in Berlin die Anne-Frank-Ausstellung <a href="http://www.annefrank.de/wanderausstellungen/alle-angebote/anne-frank-und-wir/">"Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte"</a> eröffnet und Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse Wiesbaden getroffen. Die neue Wanderausstellung des Berliner Anne Frank Zentrums hält die Erinnerung an Anne Frank lebendig und will vor allem Kinder und Jugendliche erreichen. Hendrik Harteman, Jugendbildungsreferent der Jugendinitiative Spiegelbild des Museums Spiegelgasse, und Tamara Messer, die ebenfalls in der Jugendarbeit des Museums aktiv ist, waren zur Eröffnung eingeladen. "Es freut mich sehr, dass das Museum Spiegelgasse zu dem aktiven Netzwerk rund um das Anne Frank Zentrum Berlin gehört. Dieses Netzwerk leistet wichtige Erinnerungsarbeit und stärkt unsere Demokratie", sagte Schröder. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/20/2-4f1962b3e9871.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder, Tamara Messer und Hendrik Harteman bei der Ausstellungseröffnung" /></p>
<p>Harteman hatte 2009 zusammen mit weiteren Wiesbadener Trägern die letzte Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums Berlin nach Wiesbaden geholt und ein vielfältiges Rahmenprogramm organisiert. Die Ausstellung "Anne Frank - Eine Geschichte für heute" in der Oranier-Gedächtnis-Kirche in Biebrich war ein großer Erfolg. Messer führte damals im Rahmen des Angebots für Schulen "Jugendliche begleiten Jugendliche" Gleichaltrige durch die Ausstellung. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/20/2-4f196320ddc4d.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder bei ihrer Rede zur Ausstellungseröffnung" /></p>
<p>Harteman und Messer nehmen derzeit an der in Berlin stattfindenden Konferenz "Engaging youth in learning about the Holocaust and Human Rights in the 21st century" teil. Jugendliche und Experten aus 18 Ländern diskutieren hier, wie Jugendliche angeregt werden können, die Erinnerung an den Holocaust wach zu halten und sich für Menschenrechte einzusetzen. "Ich bin sehr froh, dass das Museum Spiegelgasse auf dieser Konferenz vertreten ist", sagte Schröder. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/20/2-4f19635e9ddf0.pic.jpg" class="align_center" title="Kinder interviewen die Familienministerin zum Thema Anne Frank. " /></p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/20/2-4f19638ec8368.pic.jpg" class="align_center" title="Die Eröffnung im Paul-Löbe-Haus in Berlin war sehr gut besucht. " /></p>
<p>Die neue Anne-Frank-Ausstellung wird im Rahmen des Bundesprogramms <a href="http://www.toleranz-foerdern-kompetenz-staerken.de/">TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN</a> gefördert und ist noch bis zum 16. Februar 2012 im Deutschen Bundestag zu sehen. </p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.annefrank.de/wanderausstellungen/alle-angebote/anne-frank-und-wir/">Website zur Ausstellung</a></li>
</ul>
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</item>
<item>
<title>Herzlicher Empfang beim Neujahrsempfang der CDU Naurod</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/herzlicher-empfang-beim-neujah/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/herzlicher-empfang-beim-neujah/</guid>
<description>Mit der amtierenden Blütenkönigin und einem Bilderbuch über den verschwundenen Regenbogen begrüßte die CDU Naurod Kristina Schröder am vergangenen Samstag bei ihrem Neujahrsempfang. Schröder freute sich über das große ehrenamtliche Engagement der Nauroder und den Zusammenhalt der Generationen, der im Stadtteil besonders ausgeprägt sei. Am Empfang nahmen auch Vertreter der benachbarten Stadtbezirksverbände teil.

&quot;Wir sind stolz darauf, dass die CDU in Naurod seit 1972 die absolute Mehrheit innehat. Aber wir tun auch viel dafür, um weiterhin den Zuspruch der Nauroder zu erhalten&quot;, sagte Volker Bienstadt, Stadtbezirksvorsitzender. Naurod habe Kristina Schröder seit jeher unterstützt. Das gelte auch in Zukunft. Als Bundesfamilienministerin und als junge Mutter wisse sie sicher den Wert von Zusammenhalt und Unterstützung des persönlichen Umfelds zu schätzen, so Bienstadt.
Naurod sei für sie ein besonderer Fleck, denn hier würde sie immer besonders herzlich und engagiert empfangen, freute sich Schröder. Außerdem habe sie große Hochachtung vor dem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement der Bewohner, die z. B. in der Partei, in der Freiwilligen Feuerwehr oder den ehrenamtlich organisierten Seniorenkaffees aktiv seien. In ihrem Jahresrückblick ging Schröder vor allem auf den Bundesfreiwilligendienst (BFD) ein. Dabei warb sie dafür, dass dieser auch älteren Menschen offenstehe. &quot;Schon heute sind 10 Prozent der Bundesfreiwilligen über 50 Jahre alt&quot;, sagte Schröder.

Sie lobte auch die Projekte in Naurod, die den Zusammenhalt der Generationen weiter förderten. Dazu zählten unter anderem die Skaterbahn oder der Fitnessparcours für Ältere. Gerade der generationenübergreifende Zusammenhalt in und außerhalb der Familie sei eine wichtige Stütze für die Gesellschaft. Befrage man junge Familien, dann würden oftmals Großeltern die jungen Eltern bei der Kinderbetreuung entlasten. Oft sei es ihnen nur so möglich, weiter berufstätig zu sein, sagte Schröder.
Zum Abschluss überreichte Bienstadt Kristina Schröder noch ein Buch mit Bildern und Geschichten von Kindern des Nauroder Kindergartens.
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der amtierenden Blütenkönigin und einem Bilderbuch über den verschwundenen Regenbogen begrüßte die CDU Naurod Kristina Schröder am vergangenen Samstag bei ihrem Neujahrsempfang. Schröder freute sich über das große ehrenamtliche Engagement der Nauroder und den Zusammenhalt der Generationen, der im Stadtteil besonders ausgeprägt sei. Am Empfang nahmen auch Vertreter der benachbarten Stadtbezirksverbände teil.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/17/2-4f15476278029.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder freute sich in ihrem Grußwort beim Neujahrsempfang der CDU Naurod vor allem über den Zusammenhalt der Generationen im Stadtteil. Re.: Volker Bienstadt, Stadtbezirksvorsitzender der CDU Naurod. " /></p>
<p>"Wir sind stolz darauf, dass die CDU in Naurod seit 1972 die absolute Mehrheit innehat. Aber wir tun auch viel dafür, um weiterhin den Zuspruch der Nauroder zu erhalten", sagte Volker Bienstadt, Stadtbezirksvorsitzender. Naurod habe Kristina Schröder seit jeher unterstützt. Das gelte auch in Zukunft. Als Bundesfamilienministerin und als junge Mutter wisse sie sicher den Wert von Zusammenhalt und Unterstützung des persönlichen Umfelds zu schätzen, so Bienstadt.</p>
<p>Naurod sei für sie ein besonderer Fleck, denn hier würde sie immer besonders herzlich und engagiert empfangen, freute sich Schröder. Außerdem habe sie große Hochachtung vor dem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement der Bewohner, die z. B. in der Partei, in der Freiwilligen Feuerwehr oder den ehrenamtlich organisierten Seniorenkaffees aktiv seien. In ihrem Jahresrückblick ging Schröder vor allem auf den Bundesfreiwilligendienst (BFD) ein. Dabei warb sie dafür, dass dieser auch älteren Menschen offenstehe. "Schon heute sind 10 Prozent der Bundesfreiwilligen über 50 Jahre alt", sagte Schröder.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/17/2-4f15479e19809.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder mit der Nauroder Äppelblütekönigin Laura Kohls (re.) und Volker Bienstadt, Stadtbezirksvorsitzender der CDU, beim Neujahrsempfang des CDU Naurod 2012." /></p>
<p>Sie lobte auch die Projekte in Naurod, die den Zusammenhalt der Generationen weiter förderten. Dazu zählten unter anderem die Skaterbahn oder der Fitnessparcours für Ältere. Gerade der generationenübergreifende Zusammenhalt in und außerhalb der Familie sei eine wichtige Stütze für die Gesellschaft. Befrage man junge Familien, dann würden oftmals Großeltern die jungen Eltern bei der Kinderbetreuung entlasten. Oft sei es ihnen nur so möglich, weiter berufstätig zu sein, sagte Schröder.</p>
<p>Zum Abschluss überreichte Bienstadt Kristina Schröder noch ein Buch mit Bildern und Geschichten von Kindern des Nauroder Kindergartens.</p>
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</item>
<item>
<title>Kristina Schröder zu Gast beim Empfang der CDU Schierstein</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-bei-1/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:21:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-zu-gast-bei-1/</guid>
<description>Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Schiersteiner sowie Wiesbadener Politiker zum Neujahrsempfang der CDU Schierstein in das Feuerwehrhaus des Ortsteils gekommen. Als Gastrednerin nahm Kristina Schröder am Empfang teil. Der Stadtbezirksvorsitzende, Wilhelm Vogel, nutzte die Gelegenheit, die Vorhaben seines Stadtteilverbandes vorzustellen. Dazu zählen, die Stärkung des Ortskerns und des örtlichen Einzelhandels sowie die Aufwertung des Schiersteiner Hafens. 

&quot;Als zuständige Bundesministerin für freiwilliges Engagement freue ich mich besonders über Ihre innovative Idee, mit einem Schnupperkurs das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil zu fördern. So werben Sie hier in Schierstein wie ich auf Bundesebene mit neuen Ideen für alte, aber hochaktuelle Werte&quot;, sagte Schröder in ihrer Rede. Sie zog damit die Parallele zum Bundesfreiwilligendienst, den sie entwickelt hat: Nach dem Wegfall der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes habe sie nach neuen Lösungen gesucht, um weiterhin freiwilliges Engagement staatlich zu unterstützen. Dabei sei es ihr Ziel gewesen, den freiwilligen Dienst für Frauen sowie für alle Altersgruppen zu öffnen.

Der seit einem halben Jahr bestehende Bundesfreiwilligendienst (BFD) sei ein voller Erfolg, resümierte Schröder: Bis zum Jahresende hätten sich 28.000 Freiwillige verpflichtet. Das Ziel für ein ganzes Jahr seien 35.000 Vertragsunterzeichnungen gewesen. Falls die Resonanz so positiv bleibe, müsse sie mit dem Bundesfinanzminister über den Etat für den BFD neu verhandeln. &quot;Aber das ist schließlich ein erfreulicher Punkt für eine Verhandlung&quot;, sagte Schröder.  

Weitere Informationen

Bericht im Wiesbadener Tagblatt

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Schiersteiner sowie Wiesbadener Politiker zum Neujahrsempfang der CDU Schierstein in das Feuerwehrhaus des Ortsteils gekommen. Als Gastrednerin nahm Kristina Schröder am Empfang teil. Der Stadtbezirksvorsitzende, Wilhelm Vogel, nutzte die Gelegenheit, die Vorhaben seines Stadtteilverbandes vorzustellen. Dazu zählen, die Stärkung des Ortskerns und des örtlichen Einzelhandels sowie die Aufwertung des Schiersteiner Hafens. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/16/2-4f145d940300b.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder gibt beim Neujahrsempfang der CDU Schierstein eine Rückblende auf das vergangene und einen Ausblick auf ihre Projekte im kommenden Jahr. " /></p>
<p>"Als zuständige Bundesministerin für freiwilliges Engagement freue ich mich besonders über Ihre innovative Idee, mit einem Schnupperkurs das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil zu fördern. So werben Sie hier in Schierstein wie ich auf Bundesebene mit neuen Ideen für alte, aber hochaktuelle Werte", sagte Schröder in ihrer Rede. Sie zog damit die Parallele zum Bundesfreiwilligendienst, den sie entwickelt hat: Nach dem Wegfall der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes habe sie nach neuen Lösungen gesucht, um weiterhin freiwilliges Engagement staatlich zu unterstützen. Dabei sei es ihr Ziel gewesen, den freiwilligen Dienst für Frauen sowie für alle Altersgruppen zu öffnen.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/16/2-4f145dd751c21.pic.jpg" class="align_center" title="Viele Gäste waren zum Neujahrsempfang 2012 der CDU Schierstein gekommen. " /></p>
<p>Der seit einem halben Jahr bestehende Bundesfreiwilligendienst (BFD) sei ein voller Erfolg, resümierte Schröder: Bis zum Jahresende hätten sich 28.000 Freiwillige verpflichtet. Das Ziel für ein ganzes Jahr seien 35.000 Vertragsunterzeichnungen gewesen. Falls die Resonanz so positiv bleibe, müsse sie mit dem Bundesfinanzminister über den Etat für den BFD neu verhandeln. "Aber das ist schließlich ein erfreulicher Punkt für eine Verhandlung", sagte Schröder.  </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/16/2-4f145e4a108cd.pic.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder und Wilhelm Vogel (2.v.re.), Vorsitzender der CDU Schierstein, ehren vier Schiersteiner Bürger, die sich seit Jahren ehrenamtlich engagieren: Christoph Fliegen, Gisela Krane, sowie Hildegard und Ludwig Link" /></p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/stadtteile/schierstein/11568967.htm">Bericht</a> im Wiesbadener Tagblatt</li>
</ul>
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<title>Kristina Schröder besucht Neujahrsempfang der MIT Wiesbaden</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-besucht-neu/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/aktuelles/kristina-schroeder-besucht-neu/</guid>
<description>Auf Einladung des MIT-Vorsitzenden Dr. Reinhard Völker hat Kristina Schröder den Neujahrsempfang der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU Wiesbaden besucht. &quot;Ich freue mich sehr, dass mich einer meiner ersten Wahlkreistermine 2012 zu Ihnen führt. Denn die MIT denkt nicht nur darüber nach, wie der Kuchen verteilt wird, sondern vor allem darüber, wie er gebacken wird. Wegen dieser Haltung bin ich Mitglied in der MIT Wiesbaden&quot;, sagte Schröder in ihrer Rede. 

&quot;Aus dem Jahr 2011 hätte man getrost drei oder vier Jahre machen können, so viel war los. Kaum hatte man sich auf ein Thema eingestellt, da fiel einem doch schon das nächste vor die Füße&quot;, so Schröder bei ihrem persönlichen Jahresrückblick. Nun gelte es aber, den Blick nach vorn zu richten. Als Bundesfamilienministerin werde sie auch weiterhin für eine unideologische Familienpolitik stehen. &quot;Es ist nicht Aufgabe der Politik, in die Lebensgestaltung von Familien hineinzuregieren. Vielmehr muss Politik Optionen eröffnen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Familien so leben können, wie sie es sich wünschen&quot;, sagte Schröder. Obwohl sich Paare in Deutschland im Durchschnitt 2,1 Kinder wünschten, läge die tatsächliche Geburtenrate nur bei 1,4 Kindern pro Frau. Hier gäbe es großen Handlungsbedarf. Schröder setzt sich daher zum Beispiel für eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Kind und eine grundsätzlich familienfreundliche Infrastruktur ein. 
Zudem sprach Schröder sich gegen eine für alle Unternehmen einheitliche Frauenquote aus: &quot;Die CDU wurde nicht gewählt, um eine starre Frauenquote für die Privatwirtschaft einzuführen. Deswegen werde ich für ein flexibles Modell kämpfen, das nicht alle Unternehmen über einen Kamm schert.&quot;
Völker sagte, er freue sich, über den pragmatischen Weg, den Schröder eingeschlagen habe, denn flexible Problemlösungen seien für die Wirtschaft wichtig. Die MIT werde sich auch 2012 aktiv in die Wiesbadener Wirtschaftspolitik einmischen.   
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des MIT-Vorsitzenden Dr. Reinhard Völker hat Kristina Schröder den Neujahrsempfang der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU Wiesbaden besucht. "Ich freue mich sehr, dass mich einer meiner ersten Wahlkreistermine 2012 zu Ihnen führt. Denn die MIT denkt nicht nur darüber nach, wie der Kuchen verteilt wird, sondern vor allem darüber, wie er gebacken wird. Wegen dieser Haltung bin ich Mitglied in der MIT Wiesbaden", sagte Schröder in ihrer Rede. </p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2012/01/16/2-4f1412021ceca.pic.jpg" class="align_center" title="Dr. Reinhard Völker, Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU Wiesbaden (MIT), begrüßte Kristina Schröder als Gastrednerin beim Neujahrsempfang 2012 der MIT" /></p>
<p>"Aus dem Jahr 2011 hätte man getrost drei oder vier Jahre machen können, so viel war los. Kaum hatte man sich auf ein Thema eingestellt, da fiel einem doch schon das nächste vor die Füße", so Schröder bei ihrem persönlichen Jahresrückblick. Nun gelte es aber, den Blick nach vorn zu richten. Als Bundesfamilienministerin werde sie auch weiterhin für eine unideologische Familienpolitik stehen. "Es ist nicht Aufgabe der Politik, in die Lebensgestaltung von Familien hineinzuregieren. Vielmehr muss Politik Optionen eröffnen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Familien so leben können, wie sie es sich wünschen", sagte Schröder. Obwohl sich Paare in Deutschland im Durchschnitt 2,1 Kinder wünschten, läge die tatsächliche Geburtenrate nur bei 1,4 Kindern pro Frau. Hier gäbe es großen Handlungsbedarf. Schröder setzt sich daher zum Beispiel für eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Kind und eine grundsätzlich familienfreundliche Infrastruktur ein. </p>
<p>Zudem sprach Schröder sich gegen eine für alle Unternehmen einheitliche Frauenquote aus: "Die CDU wurde nicht gewählt, um eine starre Frauenquote für die Privatwirtschaft einzuführen. Deswegen werde ich für ein flexibles Modell kämpfen, das nicht alle Unternehmen über einen Kamm schert."</p>
<p>Völker sagte, er freue sich, über den pragmatischen Weg, den Schröder eingeschlagen habe, denn flexible Problemlösungen seien für die Wirtschaft wichtig. Die MIT werde sich auch 2012 aktiv in die Wiesbadener Wirtschaftspolitik einmischen.   </p>
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