Reden / Stellungnahmen 2010
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06.08.2010
Keine Volksentscheide auf Bundesebene
In einem Pro-und-Contra-Artikel im Wiesbadener Kurier sprach sich Kristina Schröder gegen die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Während auf kommunaler Ebene Formen direkter Demokratie sinnvoll seien, könne ein Volksentscheid auf Bundesebene den komplexen Fragen unserer Gesellschaft nicht gerecht werden.
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16.06.2010
Rede im Plenum
Im Rahmen der ersten Lesung des Wehrrechtsänderungsgesetzes 2010 sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag zur Zukunft des Zivildienstes. Als für den Wehrersatzdienst zuständige Ministerin machte sie ihr Ziel deutlich, allen Beteiligten trotz der Verkürzung der Wehrpflicht weiterhin einen qualitativ hochwertigen Zivildienst zu ermöglichen. Dies könne über die Einführung eines freiwilligen zusätzlichen Zivildienstes erreicht werden. Im weiteren Verlauf ging Schröder auf die Arbeitsmarktneutralität der Zivildienststellen ein, die selbstverständlich weiterhin gewährleistet sei. Zu berücksichtigen sei in der Debatte außerdem, dass der Zivildienst nicht nur den sozialen Zusammenhalt stärke, sondern auch eine Bereicherung für die Persönlichkeit der jungen Männer darstelle.
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26.03.2010
Rede im Plenum
Anlässlich der Aktuellen Stunde am 25. März 2010 zum Thema „Sexueller Missbrauch in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen“ sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag. Sie machte deutlich, dass es in keinem Bereich unserer Gesellschaft Schutzräume für Pädophile geben dürfe und stellte Themen und konkrete Maßnahmen vor, die im April an einem Runden Tisch beraten werden sollen. Prävention und Interventionsstrategien werden ebenso auf der Tagesordnung stehen wie rechtspolitische Folgerungen. Den gemeinsamen Vorsitz des Runden Tischs werden die Ministerinnen Leutheusser-Schnarrenberger, Schavan und Schröder übernehmen.
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23.03.2010
Rede im Plenum
Im Rahmen der 2. und 3. Lesung des Bundeshaushalts 2010 sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag über den Einzelplan 17 des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Einsparungen, die im Rahmen der notwendigen Haushaltskonsolidierung vorgenommenen werden müssen. Dabei ging es unter anderem um die Neuordnung von Zivildienst und Freiwilligendiensten sowie um das Modell der Familien-Pflegezeit. Grundsätzlich warb Schröder bei allen Bundestagsfraktionen um eine konstruktive, sachliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Ressort der Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik.
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04.03.2010
Rede im Plenum
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März diskutierte der Deutsche Bundestag heute über Gleichstellungspolitik. Kristina Schröder eröffnete als zuständige Ministerin die Debatte und äußerte sich erstmals seit ihrem Amtsantritt grundsätzlich zur Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern. Schröder sprach von den Benachteiligungen von Menschen, die Fürsorgeaufgaben in der Familie übernehmen und stellte Lösungsansätze vor, um die Ursachen ungleicher Chancen in der beruflichen Entwicklung zu bekämpfen.
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22.01.2010
Rede im Plenum
Im Rahmen der ersten Lesung des Bundeshaushaltes 2010 im Deutschen Bundestag hat Bundesfamilienministerin Köhler den Einzelplan 17 des Bundeministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgestellt. Sie nutzte ihre erste Rede als Ministerin, um die Schwerpunkte Ihrer Politik zu verdeutlichen. Dazu zählen unter anderem der Ausbau der Familienleistungen und mehr Zeit für Pflege.
