Dr. Kristina Schröder

Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Aktuelles
Wiesbadener erkunden die Bundeshauptstadt

· Besuchergruppen

Auf Einladung der Wiesbadener Bundestagsabgeordneten Kristina Schröder und des Bundespresseamtes besuchten 49 Wiesbadener Berlin. Die Gruppe setzte sich aus sozial und politisch engagierten Bürgern zusammen die vier Tage lang die Bundeshauptstad erkundeten.

Das Programm war umfangreich: so besuchte die Gruppe beispielsweise das Reichstagsgebäude und hörte auf der Besuchertribüne des Plenarsaals einen Vortrag zu Arbeitsweise und Bedeutung des Deutschen Bundestages. Im Anschluss wurden Dachterrasse und Kuppel des Reichstagsgebäudes besucht.

Bei einem Mittagessen in der Hessischen Landesvertretung bestand dann die Möglichkeit, Kristina Schröder Fragen zum Arbeitsalltag einer Ministerin und zu ihrer aktuellen Politik zu stellen. Dabei wurde deutlich, dass die Eindrücke der Besichtigung der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in Berlin, am Vortag bei den Besuchern noch sehr präsent waren:

"Mit ist es wichtig, dass möglichst viele Besucher Hohenschönhausen besichtigen. Ein Besuch in dieser Gedenkstätte ist sehr bewegend. Wegen der noch andauernden Aufarbeitung dieses Teils der deutschen Geschichte gibt es auch immer wieder neue Erkenntnisse", so Schröder. Von vielen Mitgliedern der Gruppe wurde dieser Besuch als besonderer Höhepunkt des Programms empfunden.

Den Schlusspunkt des Berlinaufenthalts der Wiesbadener bildete der Besuch des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Neben der Arbeitsweise des Hauses wurden dabei auch die Herausforderungen des demographischen Wandels erläutert.
Dies funktioniert natürlich nicht ohne verlässliche Zahlen. Den Beamten des Ministeriums in Berlin und Bonn werden diese Zahlen vom Statistischen Bundesamt mit Sitz in Wiesbaden zur Verfügung gestellt.

Kommentare

  • OLAF Klein

    Hallo Kristina, sehr geehrte Frau Bundesministerin,
    vielen Dank für die informative und interssante Fahrt nach Berlin.
    Sie gab mir viele neue Einblicke, aber auch die Gewissheit, das der Kampf g egen linken Extremis genauso wichtig ist, wie der gegen rechts.
    Genausowenig dürfen wir das "DDR"-Unrecht vergessen.
    Nachdem Besuch der Stasi Gedenkstätte Hohenschönhausen, hatte ich für dieses Ort des Schreckens, nur eine Bezeichnung, "rotes KZ".
    Nochmals rechtherzlichen Dank, und mache weiter so, und weiterhin viel Erfolg für Dich.
    Dein
    OLAF

    am 03.05.2010 geschrieben

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