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Türkische Gemeinde schürt deutschenfeindlichen Rassismus - SPD muss Blockade bei Extremismusbekämpfung aufgeben
Mit scharfen Worten wandte sich heute die innenpolitische Extremismus-Expertin der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Kristina Köhler (Wiesbaden), gegen die Angriffe von Migrantenverbänden auf den Hessischen Ministerpräsident Roland Koch und auf die Integrationsministerin Dr. Maria Böhmer. Köhler erklärte, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) füttere schon seit Jahren gemeinsam mit islamistischen Verbänden den wachsenden deutschenfeindlichen Rassismus. Die SPD dürfe dies nicht weiterhin unterstützen und müsse daher ihre Blockadehaltung bezüglich einer Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf den deutschenfeindlichen Rassismus endlich aufgeben. Köhler erklärte:
Es geht in der Debatte eben nicht nur um einfache Jugendgewalt, es geht auch um Extremismusbekämpfung. Genauso wenig wie rechtsextreme Gewalt einfache Jugendgewalt ist, ist die zunehmende deutschenfeindliche Gewalt junger Migranten einfach nur Jugendgewalt. Wir reden hier von teilweise purem Rassismus. Immer wieder fallen Ausdrücke wie "Scheiss Deutscher", "Deutsche Hure", "Schweinefleisch-Fresser" und "Scheiss Christ", wie auch zuletzt bei dem Übergriff in München. Nicht umsonst stellte der ehemalige SPD-Minister und Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer in einem Spiegel-Interview vom 30. Dezember 2007 fest: "Die rechten Schläger profilieren sich bei unseren Befragungen im Hinblick auf Gruppennormen und Einstellungen fast wie geistige Zwillingsbrüder der ausländischen Gewalttäter."
Schon seit Jahren warnen deshalb Richter und Staatsanwälte vor einer wachsenden deutschen- und christenfeindlichen Gewalt. Der Bund unterstützt Programme gegen Rechtsextremismus zu Recht mit mehr als 24 Millionen Euro im Jahr. Dies hat die volle Unterstützung der CDU. Die linken Parteien verhindern jedoch nach wie vor eine Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf deutschenfeindliche Gewalt, sei sie islamistisch oder nationalistisch motiviert. Die Ergebnisse davon können wir inzwischen beinahe täglich in der Presse lesen.
Hetze der TGD schüttet Wasser auf die Mühlen der Rassisten
Umso widerlicher ist die Hetze der TGD, wenn diese nun behauptet: "Politiker/innen scheinen sich allerdings nur dann angesprochen zu fühlen, wenn es sich um Gewalt von Menschen mit Migrationshintergrund gegen Deutsche handelt und nicht bei der Gewalt gegen Menschen mit Migrationshintergrund oder von Deutschen gegen Deutsche." Mit solchen Lügen und Unterstellungen werden noch mehr deutschenfeindliche Ressentiments bei dafür gefährdeten Migranten geschürt. Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Das ganze Land steht zu Recht Kopf, wenn irgendwo der braune Mob ausländerfeindliche Gewalt verübt. Dem hingegen wurden deutschenfeindliche Gewalttaten von Migranten in der Regel nicht einmal als solche beachtet, sondern als normale Jugendgewalt abgetan. Oft wird der Migrationshintergrund der Täter nicht einmal genannt, weil dies dem Pressekodex widerspricht.
Die TGD hat jedoch offensichtlich überhaupt kein Interesse an einer konstruktiven Debatte. Dies hatte sie ja bei der Diskussion über das neue Zuwanderungsgesetz bereits bewiesen, als sie schmollend den Integrationsgipfel boykottierte, weil ihr die neuen Maßnahmen gegen die Zwangsheirat zuwider waren.
Kenan Kolat und seine TGD sind leider nicht mehr ernst zu nehmen. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon beinahe lustig, dass gerade Kolat nun einen Verhaltenskodex für Politiker und Verbandsvertreter fordert, sich nicht mehr diskriminierend zu äußern. Man würde in Zukunft nicht mehr viel von Kolat hören.
Ursachen der extremistisch motivierten Jugendgewalt
Die Ursachen dieser extremistisch motivierten Jugendgewalt vor allem durch junge Türken und Araber werden stattdessen gezielt ignoriert. Kulturelle Faktoren werden unter soziale Faktoren subsumiert, um sie zu verstecken und unbequeme Debatten zu verhindern. Genauso wie bei den Rechtsextremisten ist aber auch bei den Migranten der Rassismus keine Frage der Gene und auch keine Frage der Nationalität. Sondern sie hat ihre Gründe sowohl in sozialen als auch in kulturellen Ursachen.
Wenn die Gewalt in türkischen Familien nun mal um ein Vielfaches höher ist als in anderen Familien mit den gleichen sozialen Voraussetzungen, dann stellt sich etwa natürlich die Frage, wo diese gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen herkommen. Und wenn wir wissen, dass Jugendliche aus gewalttätigen Familien selber stärker zur Gewalt und zum Extremismus neigen, als andere, dann müssen wir auch endlich an diese religiös-kulturell vermittelten Männlichkeitsnormen ran. Wir müssen der Machokultur den Zahn ziehen und diese Möchtegern-Kultur der Ehre zurechtstutzen. Deshalb fordere ich, auch die Möglichkeiten der Strafverschärfung für gewalttätige Familienoberhäupter zu prüfen, bis hin zur Abschiebung im Wiederholungsfall.
Und dann müssen sich auch die islamischen Organisationen kritische Fragen gefallen lassen. Wenn die neue Hamburger Studie zu "Muslimen in Deutschland" etwa zu dem Ergebnis kommt, dass 24 Prozent der muslimischen Schüler körperliche Gewalt gegen Ungläubige befürworten "wenn es der islamischen Gemeinschaft dient", dann haben die islamischen Organisationen bei ihrem Teil der Integrationsarbeit schlichtweg versagt. Dann darf es auch nicht wundern, wenn bei diesen Jugendlichen die Faust gegen "Ungläubige" besonders locker sitzt.








Frank Heinrich
am 11.01.2008 geschrieben
Bernd
Es gibt deutschfeindlichen Rassismus in unserem Land und nicht zu knapp, das läßt sich nicht wegdiskutieren. Anders sind Gewalttaten wie die in Braunschweig nicht zu erklären (siehe Link). Daher da nke ich ihnen das sich die Politik endlich dieses Themas annimmt. Wenn sogar schon der Weiße Ring von Verharmlosung spricht, ist es höchste Zeit.
http://www.paz-online.de/
am 11.01.2008 geschrieben
Thomas Pielka
Sehr geehrte Frau Köhler,
Ich beglückwünsche Sie zu dieser überaus zutreffenden Stellungnahme. Sie trauen sich, entgegen des sonst üblichen Kuschelkurses gegenüber straffällig gewordenen Mi granten, die Wahrheit auszusprechen. Es ist nun mal genauso rassistisch, wenn ein türkischer Jugendlicher jemanden verprügelt und dabei „Scheiß-Deutscher“ ruft, wie wenn ein Neonazi einen Afrikaner zusammenschlägt.
Merkwürdigerweise darf und wird (zurecht) in der deutschen Presse und unter den Politikern massiv gegen Neonazis vorgegangen (wie gesagt, zu recht), bei rassistischen Vorfällen ausländischer Jugendlicher gegen Deutsche wird geschwiegen. Warum?
Ich finde es bemerkenswert, dass Sie den Mut finden, die türkischen Verbände zu maßregeln, die hier nichts anderes fordern, als auf seine Meinungsfreiheit zu verzichten und ein Mantel des Schweigens (wie leider schon zu oft) darüber zu legen.
Wir müssen Missstände anprangern, auch wenn diese angeblich nicht „ politisch Korrekt“ sind. Dieses ständige „Beleidigtsein“ und „sich in der Ehre verletzt fühlen“ der türkischen Verbände dürfen uns nicht daran hindern, Wahrheiten auszusprechen.
Hochachtungsvoll
Thomas Pielka
am 11.01.2008 geschrieben
Oliver Witten
Diese Stellungnahme können sowohl ich als auch meine Frau - deren Familie übrigens aus Marokko stammt - uneingeschränkt unterschreiben.
Es wird endlich Zeit, daß der wachsende Rassismus gegenübe r deutschen Bürgern zum Thema gemacht wird.
am 11.01.2008 geschrieben
Bernd Palme
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich freue mich, dass Sie den Mut aufgebracht zu haben, die Dinge so zu benennen, wie sie sind. Ich selbst wohne in einer deutschen Idylle und bin jedesmal fassungslos, we nn ich lese, was auf den Strassen geschieht. Als ich abgeschirmt von dieser Art Realität zum ersten Male darüber las, wie deutsche Frauen in Berlin auf übelste Weise belästigt werden, da glaubte ich die, die solche Erlebnisse schilderten seien Rassisten. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass sich Menschen in unserem Lande auf diese Weise verhalten dürfen und niemand schreitet ein. Inzwischen weiss ich, dass Beschimpfungen, wie Sie sie zitiert haben, zum Alltagsgeschehen in Deutschland gehören. Und dann stellt sich Herr Kolat und seine Türkische Gemeinde hin und verlangt, dass darüber nicht einmal mehr geredet werden darf und wenn ja, dann nur noch so, dass auch ja nicht die Gefühle der Jugendlichen verletzt werden, die pöbeln, berauben, mit dem Messer stechen oder totprügeln.
Das ist der wahre Rassismus, Frau Köhler, Sie haben es richtig erkannt und benannt. Rassismus ist, wenn eine Personengruppe wegen ihrer Herkunft benachteiligt wird und diese Personengruppe sind wir, die Eingeborenen dieses Landes.
Nicht türkische Intensivtäter bedrohen den Frieden, sondern wir, indem wir darüber reden. Nicht Parallelgesellschaften spalten unser Land in Go- und No-Go-Areas für Deutsche, sondern wir, indem wir darauf aufmerksam machen.
Wer Intensivtäter in Schutz nimmt und ihre Sensibilität vor den Schutz der Opfer stellt, der stellt sich ganz klar auf die Seite derer, die mit unseren Grundrechten, Recht auf Leben- und körperliche Unversehrtheit, nichts anfangen können. Der kann auch mit unserer Achtung vor dem Menschen, mit Anstand, Würde, Höflichkeit und rücksichtsvollem Miteinander nichts anfangen. Der sollte sich ernsthaft fragen lassen, warum er sich hier aufhält, wenn er die Werte seines Gastlandes nicht teilt.
Danke für Ihre Arbeit.
Mit freundlichen Grüssen
Bernd Palme
am 11.01.2008 geschrieben
Peter Cerveny
Vielen Dank für das Aussprechen der Wahrheit.
Ich wünschte das mehr Politiker würden dies tun, den das Aussitzen und totschweigen der Problematik ist der denkbar schlechteste Ansatzpunkt etwas zu Verändern.
am 11.01.2008 geschrieben
M. E. Phistopheles
Es scheint, dass die CDU langsam aufwacht. Ich wünsche Ihnen, Frau Köhler, dass Sie sich (weiterhin) nicht den Mund verbieten lassen und zu dieser für unser Land überlebenswichtigen Problematik au ch in Zukunft eine so klare und aufrichtige Sprache finden wie in Ihrer Presseerklärung. Die Zahl der Menschen, denen Worte wie ihre aus dem Herzen sprechen, ist enorm und wächst mit jedem Tag.
am 11.01.2008 geschrieben
Bauer Gerhard
Bravo. Tut gut wenn man von der Union wieder mal vernünftige, klare Worte hört bzw. liest.
Kriminelle Ausländer müssen verstärkt und frühzeitig ausgewiesen werden . [...]
am 11.01.2008 geschrieben
Christiane
Auch ich schließe mich an und freue mich über jeden Mutigen Politiker, dem unsere Sicherheit und unsere Freiheiten noch etwas wert sind. Ich bin sicher, Sie und Ihre Kollegen in Berlin würden sich über einen konstruktiven Beitrag der TGD zum Thema Gewalt von jungen Migranten und Lösungsvorschläge für das Problem freuen. Aber ein Diskussionsverbot ist lächerlich ...
Viele Grüße, Christiane
am 11.01.2008 geschrieben
Ingo
Wo muss ich ankreuzen um Sie zur Bundeskanzler zu bekommen ?
am 11.01.2008 geschrieben
E.Ekat
Hallo Frau Köhler,
vielen Dank. es wird Zeit, daß eine Diskussion in Gang kommt. Es soll hier willkommen sein, wer immer sich hier integrieren mag. Allerdings ist der Wille zur Integration notwen dig. Wir können nicht alle türkisch lernen, mal abgesehen davon, daß wir uns nicht einmal damit die Achtung dieser Leute erwerben könnten.
Wir müssen ihnen sagen, daß auch unsere Achtung erworben werden muß, auch wenn unser Preis dafür recht klein ist. Vielleicht war er bisher zu klein.
E.Ekat
am 11.01.2008 geschrieben
Michael
Bravo,endlich wird das Kind beim Namen genannt.Lassen Sie sich nicht von türkischen Verbänden beeindrucken,diese Herrschaften sind ständig beleidigt.
am 11.01.2008 geschrieben
Lars
Sehr geehrte Frau Köhler
danke, dass sie ungeschönt aussprechen, was sich andere Politiker nicht trauen oder wahr haben wollen.
Lassen Sie sich von niemanden in die rechte Ecke drängen, nur we il sie die Wahrheit sagen und die vielen nicht passt. Der Großteil der Bevölkerung sieht das genauso, wie Sie es beschreiben und kann diesen Zustand nicht mehr ertragen. Bitte bleiben sie bei Ihrer Haltung.
Hochachtungsvoll
am 11.01.2008 geschrieben
Tim
Sehr geehrte Frau Köhler, ganz herzlichen Dank und vollste Zustimmung zu Ihrer Stellungnahme zu den unverschämten Vorwürfen und Anfeindungen durch Migrantenverbände.
Ich bin sehr erleichtert, d ass offenbar eine Zeit angebrochen ist, in der man nicht nur dann ein guter Demokrat ist, wenn man den Deckmantel des Schweigens über unliebsame Tatsachen legt, die dem Gedanken des Multikulturalismus entgegen laufen - wobei dessen Protagonisten überraschenderweise ignorieren, dass es mit muslimischen Zuwanderern und in muslimischen Gesellschaften immer nur (notfalls mit Gewalt durchgesetzen) Monokulturalismus gibt.
Dennoch sind Sie die erste Politikerin, von der ich vernehme, was in der Diskussion um "Jugendgewalt" bislang noch nicht ausgesprochen wurde: Die bei muslimischen Migranten zu recht attestierten "sozialen" Defizite sind nicht das Ergebnis einer Diskriminierung durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft, sondern entstehen zwangsläufig aus der selbstgewählten Nicht-Integration in unsere Werte, Normen und Gesetze. [...]
Dem aktuellen Problem kann man somit in der Tat nur dann Herr werden, wenn man von muslimischen Migranten die Aufgabe der dunklen Aspekte ihrer Kultur einfordert und notfalls auch erzwingt. Sie sind nun die erste profilierte Politikerin, die diesen Gedanken offen ausspricht - dafür gebührt Ihnen der Dank jedes aufgeklärten, der Demokratie und dem Humanismus verpflichteten Menschen. Bitte finden Sie ein entsprechendes Podium für diesen nächsten Schritt der angefangenen Diskussion.
Mit freundlichen Grüße,
Tim
am 11.01.2008 geschrieben
Andreas S.
am 11.01.2008 geschrieben
Ralf
Vielen Dank für diese offenen Worte!
Ich kann "sie" schon schreien hören....
Fr. Köhler! Vielen Dank und machen Sie weiter so. Ein großer Teil der Bevölkerung denkt genauso!
Ralf
am 11.01.2008 geschrieben
Kira Steinkamp
Die Nationalität eines Täters sollte zuerst einmal eine untergeordnete Rolle spielen, jedoch rechtfertigt diese untergeordnete Rolle nicht ein grundsetzliches Verschweigen welches schon bald konsp irativen Charackter hat.
Noch nicht lange ist es her, da konnte man in der FR lesen .... Hesse ersticht Hessin, welches jedoch in anderen Medien als das bezeichnet wurde was es war, ein Mord um die Familienehre wiederherzustellen, defacto ein Ehrenmord. Die FR tut dann so, als wäre dies ein ganz alltägliches Verbrechen welches ganz klar zu unserem Kulturkreis gehört und natürlich jedem mal passieren könnte.
Sowas ist doch schon bald an Lächerlichkeit nichtmehr zu überbieten dank des geliebten Pressekodex. Hier ging man sogar vorauseilend einen Schritt weiter , denn obwohl der kulturelle Hintergrund etwas zur Sache tat wurde er dennoch verschwiegen.
Ihr Beitrag ist schonungslos und keinesfalls unwahr, jedoch bei diesem Thema dies beides zu vereinen ist eigentlich ein Garant für die übliche reflexartige Empörung. Des förderns von Islamophobie wird man sie wahrscheinlich nun beschuldigen .......... es ist wirklich traurig wenn es lediglich der Wahrheit und keiner Hetze bedarf um eine Phobie angedichtet zu bekommen, welche letztendlich nur dazu gedacht sein wird sie mundtot zu machen.
Teu Teu Teu, lassen sie sich nicht unterkriegen.
am 11.01.2008 geschrieben
Grebe
Danke, Frau Köhler, für die klaren Worte!
Ich überlege mir das allererste mal, CDU zu wählen. Ich befürchte aber auch, dass das längst überfällige Aufbrechen linker "Multi-Kulti"- Meinungshoh eiten und die offene Aussprache der wachsenden Probleme mit muslimisch sozialisierten Einwanderern leider nur ein Strohfeuer ist und die islamischen Lobbyisten mit aller Macht diese fälligen Diskussionen verhindern werden.
am 11.01.2008 geschrieben
Anne
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen - sehr guter Text! Danke! Es wird allerhöchste Zeit, dass hier endlich die Wahrheit auf den Tisch kommt, und dies ist ein erster, sehr guter Schritt dazu.
am 11.01.2008 geschrieben
Rupe
Sie wagen es, den Herren Kolat, Mutlu und Co. die Grenzen zu zeigen! Danke! Lassen Sie sich nicht beirren! Viele sehen es genauso, haben aber nicht die Möglichkeit, gehört zu werden.
am 11.01.2008 geschrieben
M. Roell
Sehr geehrte Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre offenen Worte. Diese Debatte ist überfällig. Sie sprechen einer schweigenden Mehrheit aus dem Herzen. Jetzt kommen Dinge ins Rollen, die nicht mehr aufzuhalten sind. Sie haben meine volle Unterstützung!
Herzliche Grüße,
M. Roell
am 11.01.2008 geschrieben
deutscher_ohne_migrationshintergrund
Vielen Dank Frau Köhler ... Menschen wie Sie geben der CDU ein wenig Glaubwürdigkeit zurück ...
und es erfordert Mut, dafür meine Hochachtung.
am 11.01.2008 geschrieben
Dr. Peter Stoll
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich habe zunehmend den Eindruck, daß Menschen vom Schlage Kolat über ihre Verbände und die Mitgliedschaft in den hiesigen politischen Parteien massive Lobbyarbeit betrei ben, während die Masse der ethnischen Deutschen den Parteien den Rücken kehrt. Daher denke ich immer ernsthafter darüber nach, in eine Partei einzutreten und mich in diesem Rahmen für unser Land zu engagieren. Mutige Menschen wie Sie sind dabei für mich ein Vorbild. Denn Sie geben einem den Glauben an Politik und Politiker wieder. Danke!
P.S.: ich habe Herrn Kolat zu diesem Thema auch einen kleinen Brief geschrieben:
Lieber Herr Kolat,
Ihr Verband kümmert sich leider mehr um politische Einflußnahme in Deutschland als darum, Dinge, die offensichtlich in manchen Kreisen Ihrer Landsleute in unserem Lande falsch laufen, zu beheben. Das, lieber Herr Kolat, wäre Ihre allererste Pflicht als selbsternannter Vertreter dieser Gruppe von Mitbürgern.
Mit Ihren beleidigten und beleidigenden Versuchen, Herrn Koch zu diffamieren und ihm einen Maulkorb zu verpassen, sowie offensichtlich die Wahl in Hessen zu beeinflussen tun Sie genau das, was Sie ihm vorwerfen: Sie spalten die Gesellschaft und helfen damit genau den Typen, vor denen die Gesellschaft - und zur Gesellschaft gehören auch und gerade die unbescholtenen Ausländer unter uns - geschützt werden muß.
Sie erweisen mit Ihrer undifferenzierten beleidigten Haltung jedem ehrbaren ausländischen Mitbürger einen Bärendienst.
An den Fakten, die es nun einmal gibt, können auch Sie nicht vorbei. Es ist höchste Zeit für Organisationen wie Ihre, mal darüber nachzudenken, was diese dazu beitragen können, die Gesellschaft vor ausländischen jugendlichen Straftätern zu schützen. Das sollte eigentlich auch in Ihrem Interesse liegen.
Stattdessen setzen Sie auf billigsten Populismus und als "Ehernkodex" getarnte Maulkörbe für Menschen, die es wagen, bestimmte Probleme auch anzusprechen.
Worüber man nicht spricht, das kann man auch nicht ändern.
Schämen Sie sich, Herr Kolat!
Mit den besten Grüßen und in der Hoffnung darau, daß Sie sich noch eines Besseren besinnen!
Dr. Peter Stoll
am 11.01.2008 geschrieben
Edward von Roy
Sehr geehrte Frau
Vielen Dank für diese couragierte, kenntnisreiche und klare Darstellung. Das ist der "Stoff", um den es in der Zuwanderungsgesellschaft in diesen Jahren geht.
Edward von Roy
Diplom-Sozialpädagoge
am 11.01.2008 geschrieben
Holger
Absolut richtig, Frau Köhler.
Hut ab vor diese Stellungnahme!
Ich unterschreibe ihre Pressemitteilung und bedanke mich bei ihnen für diese Worte. Leider darf ich Sie nicht direkt wählen (ko mme aus NRW), werde dafür aber ihren Parteifreund Hartmut Schauerte unterstützen. Ich hoffe, er findet ähnliche Worte.
am 11.01.2008 geschrieben
Christian Schmidt
Sie können sich glücklich schätzen, in einer etablierten Partei zu sein. Andererseits wäre Ihr Text sicherlich Grundlage, Ihre Partei vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen.
am 11.01.2008 geschrieben
Emanuel
Sehr geehrte Frau Köhler,
nun kann ich mit 18 zum ersten mal auch in die Wahlkabine und wenn die Union Ihre Ansicht vertritt, die ich wirklich sehr, sehr lobenswert finde, so weiß ich nun schon w o ich mein Kreuzchen machen werde! ;-)
Denn die Menschen, die hier in Deutschland einen Sinn für die Wahrheit haben wissen, dass Sie diese aussprechen.
Lassen Sie sich nicht entmutigen.
[...]
Es ist gefährlich und nicht nur im Sinne von Terroranschlägen sondern für jedes Kind, jeden Jugendlichen und jeden Menschen.
Es ist erschreckend wie die Jugendlichen und auch schon Kinder so auf uns "Ungläubigen" zu sprechen sind.
Oft genug habe ich dies erlebt und weiß es besonders in meinem Alter aus Überzeugung sagen zu können.
Ich danke Ihnen für diese Erfreuliche Nachricht, wünsche Ihnen viel Erfolg ein gesegnetes Jahr 2008.
am 11.01.2008 geschrieben
Volker Rotter
Wollen wir wetten, dass die Pressemitteilung nicht den Weg in die Nachrichten findet, im Gegensatz zu dem Gequatsche von Herrn Kolat.
Ich beglückwunsche Sie zu dieser Pressemeldung.
MfG
V. Rotte r
am 11.01.2008 geschrieben
Alessandro Marzico
ENDLICH!
Endlich sind die Deutschen aufgewacht.
Endlich spricht jemand der Politiker das aus, was wir schon immer gewusst und beobachtet haben.
Sehr gut Frau Köhler! Ich danke Ihnen für diesen Te xt. Wenn ich könnte, würde ich Sie umarmen.
am 11.01.2008 geschrieben
Heiko
Herzlichen Glückwunsch Frau Köhler,
genau ins Schwarze getroffen!
am 11.01.2008 geschrieben
Gerhard Katz
Bravo, Frau Köhler, viel mehr davon!
Nur: Haben Sie eigentlich genug Unterstützung in der eigenen Partei?
am 11.01.2008 geschrieben
Jürgen Weis
Sehr geehrte Frau Köhler,
endlich werden unangenehme Tatsachen angesprochen und diskutiert, über die jahrelang der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Ja, es gibt ein Problem mit der Gewalt und d em Rassismus gegen Deutsche und Christen ausgehend von einigen "Migranten" aus dem türkisch-arabischen Kulturraum. Sehr viele Menschen in Deutschland wissen das schon seit Jahren. Der Großteil unserer Volksvertreter macht aber ganz fest seine Augen zu und hofft wohl, daß dieses Problem sich "irgendwie" wieder verflüchtigt. Dem Volk verbieten sie unter Androhung von Schlägen mit der Nazikeule, über die Missstände zu reden. Dies ist Volkserziehung zum Duckmäusertum und trägt auch mit zur Politikverdrossenheit bei, weil die Menschen sich von ihren Politikern nicht mehr ernst genommen fühlen.
Eine sachorientierte Analyse ist der allererste Schritt zur Problemlösung.
Ich unterstütze Ihre Pressemitteilung aus vollem Herzen!
Bleiben Sie standhaft im aufziehenden Sturm der scheinheiligen Entrüstung!
Freundliche Grüße
Jürgen Weis
am 11.01.2008 geschrieben
Roger
Gute Stellungsnahme ! Trifft ins Schwarze ! Hoffe Sie überstehen das grünlinke Empörungsgeschrei das nun vermutlich folgen wird.
am 11.01.2008 geschrieben
Kapitalakkumulierer
Danke, sehr verehrte Frau Köhler, für Ihre starken, offenen Worte. Ihre Analyse trifft den Nagel auf den Kopf. Bitte bleiben Sie - unabhängig von Wahlterminen - an diesem für den inneren Frieden unseres Landes essentiellen Thema dran!
Die gegenwärtigen Verhältnisse in Deutschland sind erschreckend und besorgniserregend. Ihr zu recht als \\"mutig\\" gelobtes Vorgehen meint doch nichts anderes, als das gewählte Volksvertreter des Deutschen Bundestages objektiv nachprüfbare Wahrheiten nicht mehr gefahrlos aussprechen dürfen.
am 11.01.2008 geschrieben
McMurphy
Vielen Dank Frau Köhler, für diese Aussage! Es kann nicht mehr angehen, dass dieses Treiben, aus welchen Gründen auch immer, unter den Teppich gekehrt wird, während die Betroffenen ohnmächtig zus ehen müssen.
Ich lebe als Deutscher in der Türkei und kann von türkischen Freunden angesichts unseres Umgangs mit ausländischen, selbst türkischen, Straftätern in Deutschland nur Unverständnis ernten.
am 11.01.2008 geschrieben
Thorn
DANKE Frau Köhler! Der Faschismus der Linken muss endlich aufhören jegliche Schandtat die grundlos an uneren deutschen Brüdern und Schwestern begangen werden sinnlos tot zu schweigen. Und dazu brau cht es mutige Leute, wie Sie und Herrn Koch, die sich, so hoffe ich doch, auch nicht von einer, von den Linken geschwungenen, "Nazikeule" stoppen lassen. Auf meiner Schule ist ungefähr jeder vierte Schüler der oberen Jahrgänge schon einmal Opfer offenen Rassismusses von Seiten der Ausländer geworden. Das Problem muss auf jeden Fall voruteilslos und angegangen werden. Aber es dürfen auch keine offensichtlichen Fakten verschwiegen und/oder beschönigt werden!!!!
Ich kann ihnen und ihren Parteigenossen/-innen nur raten dieses Problem nach den nächsten Wahlen nicht zu vergessen!!! Die Jugend kommt. An meiner Schule steht die gesamte Klasse geschlossen zusammen wenn über Gewalt von Ausländern diskutiert wird. Es müssen sich endlich die Menschen in Deutschland vereinen die Abends noch U-Bahn fahren wollen!
am 11.01.2008 geschrieben
McMurphy
Vielen Dank Frau Köhler, für diese Aussage! Es kann nicht mehr angehen, dass dieses Treiben, aus welchen Gründen auch immer, unter den Teppich gekehrt wird, während die Betroffenen ohnmächtig zus ehen müssen.
Ich lebe als Deutscher in der Türkei und kann von türkischen Freunden angesichts unseres Umgangs mit ausländischen, selbst türkischen, Straftätern in Deutschland nur Unverständnis ernten.
am 11.01.2008 geschrieben
Jan
Vielen Dank Frau Köhler für den Mut sich gegen die Mainstreammeinung der Politik zu stemmen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Kampf gegen die Multikultilüge.
am 11.01.2008 geschrieben
Bernd Rudolph
Liebe Frau Köhler - einfach nur :
Danke für Ihren Mut und Ihre Offenheit.
am 11.01.2008 geschrieben
Müller
Endlich wird nicht mehr länger das schon seit Jahren tagtäglich in unseren Städten stattfindente Integrationsdesaster der Türken und Araber in Form von brutalsten Köperverletzungsdelikten an der Deutschen Bevölkerung totgeschwiegen und verleugnet.
Für diesen Mut, geehrte Frau Köhler, meinen herzlichen Dank!
Ein neuer CDU Wähler
am 11.01.2008 geschrieben
Mick renting
Guter Artikel, trifft den Nagel auf den Kopf.
am 11.01.2008 geschrieben
Thomas Schlosser
Frau Köhler,
zu Ihrer Pressemitteilung zur TGD und deren Vorsitzenden darf ich Ihnen, auch im Namen meiner Kollegen hier im Büro ( die übrigens spontan applaudiert haben, als ich Ihre Mitteilung v orgelesen habe! ), meinen bzw. unseren tief empfundenen DANK aussprechen...! Endlich werden die Dinge, die uns wirklich bewegen, beim Namen genannt und das wird auch ehrlich allerhöchste Zeit. Nochmals vielen Dank und alles Gute für Ihre weitere Arbeit.
am 11.01.2008 geschrieben
Fabian
Gratulation für diese offene Worte. Aber warum ist man erst jetzt bei der CDU aufgewacht? Das Problem gibt es doch schon sehr lange!
Bleibt nur zu hoffen , dass auch Taten folgen und das Ganze nich t nach den Landtagswahlen in der Schublade verschwindet!
am 11.01.2008 geschrieben
Ulla W.
Sehr geehrte Frau Köhler, vielen Dank für Ihre mutigen und offenen Worte! Die türkischen Landesverbände und die DITIB betreiben in Deutschland völlig ungehindert Landnahme für die Türkei und sc hüren in der Tat deutschenfeindlichen Rassismus. Das bekommt jeder der in einem der Problemviertel wohnt, täglich zu spüren. In diesen Vierteln wird den Deutschen schon längst das Dhimmitum abgefordert. Die Aggressionen gegen Deutsche und Nichtmuslime haben in so einem ungeheuren Ausmaß zugenommen, dass man längst von einem Krieg gegen Deutsche sprechen kann. Es wird allerhöchste Zeit, dass auch Deutsche bzw. andere nichtmuslimische Mitbürger sich wieder von den Politikern vertreten fühlen können.
am 11.01.2008 geschrieben
Jürgen Weis
Sehr geehrte Frau Köhler,
endlich werden unangenehme Tatsachen angesprochen und diskutiert, über die jahrelang der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Ja, es gibt ein Problem mit der Gewalt und d em Rassismus gegen Deutsche und Christen ausgehend von einigen "Migranten" aus dem türkisch-arabischen Kulturraum. Sehr viele Menschen in Deutschland wissen das schon seit Jahren. Der Großteil unserer Volksvertreter macht aber ganz fest seine Augen zu und hofft wohl, daß dieses Problem sich "irgendwie" wieder verflüchtigt. Dem Volk verbieten sie unter Androhung von Schlägen mit der Nazikeule, über die Missstände zu reden. Dies ist Volkserziehung zum Duckmäusertum und trägt auch mit zur Politikverdrossenheit bei, weil die Menschen sich von ihren Politikern nicht mehr ernst genommen fühlen.
Eine sachorientierte Analyse ist der allererste Schritt zur Problemlösung.
Ich unterstütze Ihre Pressemitteilung aus vollem Herzen!
Bleiben Sie standhaft im aufziehenden Sturm der scheinheiligen Entrüstung!
Freundliche Grüße
Jürgen Weis
am 11.01.2008 geschrieben
Vater von zwei Kindern
Liebe Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre offenen und auch wahren Worte. das Thema ist seit 15Jahren aktuell, aber niemand wagte etwas zu sagen wg der berüchtigten Rechtskeule.
Seitdem einer mei ner Söhne bereits aus dem Schulweg mit dem Meser bedroht wurde (von einem 11 jährigen !!!) und die Polizei nur müde lächelte hatte ich mit diesem sog Rechtsstaat abgeschlossen und keine der großen und kleinen Altparteien mehr gewählt. Auch nicht die CDU welche die existierende Situation mitbefördert hat.
Ich hoffe die CDU/CSU hat endlich begriffen was in Deutschland los ist und ich hoffe inständig, daß die CDU in Zukunft wieder eine Wahlalternative für "Ureinwohner" sein kann.
Viel Glück und Erfolg
am 11.01.2008 geschrieben
Wahrheit
Sehr geehrte Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre Stellungnahme. Ich möchte an dieser Stelle auf einem skandalösen Fall von Verharmlosung in Bezug auf die Gewalt in München hinweisen: In einem Vi deo-Beitrag auf ZEIT-Online verhöhnt der Kultur-Chefredakteur der ZEIT, Jens Jessen, die Opfer von Gewalt als deutsche "Spießer" und "Rentner", die selbst an ihrem Schicksal schuld seien, weil sie die Täter provoziert hätten. Im Hintergrund des Videos kann man übrigens deutlich ein Lenin-Portrait erkennen! Hier muß die Union reagieren und gegebenenfalls Strafanzeige wegen Verhöhnung von Gewaltopfern stellen. Es sagt doch viel aus über ein Land, wenn solch ein Mann Redakteur einer der angeblich "renommiertesten" Zeitungen Deutschlands ist!
Mit freundlichen Grüßen!
am 11.01.2008 geschrieben
Vater von zwei Kindern
Liebe Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre offenen und auch wahren Worte. das Thema ist seit 15Jahren aktuell, aber niemand wagte etwas zu sagen wg der berüchtigten Rechtskeule.
Seitdem einer mei ner Söhne bereits aus dem Schulweg mit dem Meser bedroht wurde (von einem 11 jährigen !!!) und die Polizei nur müde lächelte hatte ich mit diesem sog Rechtsstaat abgeschlossen und keine der großen und kleinen Altparteien mehr gewählt. Auch nicht die CDU welche die existierende Situation mitbefördert hat.
Ich hoffe die CDU/CSU hat endlich begriffen was in Deutschland los ist und ich hoffe inständig, daß die CDU in Zukunft wieder eine Wahlalternative für "Ureinwohner" sein kann.
Viel Glück und Erfolg
am 11.01.2008 geschrieben
Thomas Voss
Vielen Dank!
Das Lesen dieses Artikels tat in der Seele gut! Ich bin im Moment weit davon entfernt CDU zu wählen, weil auch die CDU erhebliche Mitschuld an der derzeitigen Situation trägt. Als Lang jähriger CDU Wähler werde ich die Partei erst wieder wählen, wenn mehr Menschen Ihres Formates an forderster Front stehen!
Schluss mit der Deutschfeindlichkeit!
am 11.01.2008 geschrieben
Georg Knippel
Sehr geehrte Frau Köhler,
es tut gut zu wissen, dass es noch Politikerinnen wie Sie gibt.
Bitte suchen Sie sich Mitstreiter, die ihre Gedanken ebenfalls laut äußern. Es ist schon schlimm, wie sic h viele PolitikerInnen verstecken oder nur dumm herum eiern.
Mit freundlichen Grüßen
G.K.
am 11.01.2008 geschrieben
Antonio
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich möchte Ihnen für Ihre realistische Sicht bezüglich der lange verschwiegenen Fakten in Punkto Ausländerkriminalität, respektive Jugendgewallt in unserem Lande dan ken.
Ihre Stellungnahme, auch in Punkto islamische Kulturvereine und deren Versäumnisse trifft genau den Nerv der negativen Entwicklung der vergangenen Jahre.
Ich finde, es ist allerhöchste Zeit, dass die Politik eindeutig Stellung zu diesen katastrophalen Fehlentwicklungen in Deutschland bezieht. Die Bürger unseres wunderbaren Landes sind es überdrüssig, weiterhin mit Sonntagsreden ruhig gestellt zu werden. Mittlerweile hat sich in Deutschland ein Gemisch aus Wut und Ohnmacht breit gemacht, welches so langsam aber sicher den Kessel zur Explosion bringt.
Sie gehören zu den Vollblutpolitikern, die genug Rückgrad besitzen, die unverblümte Wahrheit zu sagen. Leider ist in der Vergangenheit so viel versäumt worden, dass die islamischen Gemeinden nun auf sachliche Kritik mit einem großen Geschrei antworten. Aber das gehört zu dem Gesamtkonzept der islamischen Herrschaften.
Es ist unumgänglich, dass wir die Spreu vom Weizen trennen, denn ich finde es unerträglich, dass „unsere“ jungen Leute mit den in der Hauptsache Muslimen in einen Topf geworfen werden.
Insofern gilt mein Dank jedem Politiker, der eindeutig Stellung bezieht.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Jetzt gilt es zu handeln.
Ihnen alles Gute und allzeit einen klaren Blick
Danke
Antonio
am 11.01.2008 geschrieben
Niestroj
Sehr geehrte Frau Köhler,
herzlichen Dank für Ihre klaren Worte. Ich wünschte mir, es gäbe viel mehr Politiker wie Sie. Klare Worte - klare Kante. Kein Problem wird durch Schweigen kleiner ode r gar gelöst. Wie ich den vorangegangenen Mails entnehmen kann, finden Sie viel Unterstützung, meine ist Ihnen ebenso gewiss. Sie werden sicher viel "Prügel" einstecken müssen, aber ich bitte Sie, lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie und mit Ihnen die CDU sprechen etwas an, was eigentlich schon viel zu lange ein Tabuthema war.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich gute - bleiben Sie weiterhin fest und mutig.
Mfg J. Niestroj
Ich wünsche Ihnen
am 11.01.2008 geschrieben
Sebastian G.
Sehr geehrte Fr. Köhler, auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und darf sich beglückwünschen zu Ihren klaren und längst überfälligen Worten! Ich danke Ihnen herzlich dafür und w ünsche Ihnen weiterhin den Mut und die Ausdauer, die Probleme beim Namen nennen zu können.
Mit freundlichem Gruß,
S.G.
am 11.01.2008 geschrieben
Humphrey Hirsch
Klare Worte u.a. gegen deutschenfeindlichen Rassismus.
Ich hoffe, Frau Köhler, Sie erhalten zahlreich Unterstützung aus CDU, CSU u. von ehrlichen Politikern der anderen Parteien.
Die Wahrheit muss endlich auf den Tisch.
Selbst Ausländer sagen oft zu mir: Warum lasst ihr Euch das alles in eurem eigenen Land gefallen.
Es kann nicht sein, daß sich selbst Polizisten rassistisch beschimpfen u. bespucken lassen müssen, ohne daß dies geahndet wird.
Die Politik muss endlich entschlossen handeln, bevor Deutschland verloren ist.
am 11.01.2008 geschrieben
Volker K.
Diese türkischen Verbände haben sich schon seit langem als seriöser Diskussionsparter in Deutschland selber disqualifiziert, und die Forderung nach einem Kodex schießt den Vogel ab. Was meinen die se Verbände eigentlich wer sie sind, uns vorschreiben zu wollen, was wir zu denken, zu schreiben und zu sagen haben.
Ständiges Beleidigsein und Fordern kennt man von kleinen, störrischen Kindern - als politischer Partner kann man über so etwas nur lachen.
Haben diese Verbände je ihre Beileidsbekundungen für die überwiegend deutschen Opfer kundgetan, haben sie jemals einen schlüssigen Lösungsansatz für die Integration ihrer überproportional auffallend kriminellen Klientel eingebracht ? NEIN
Aber fordern, fordern, fordern.
Schön, das Sie klare Wort dazu gefunden haben.
am 11.01.2008 geschrieben
Arne List
Sehr geehrte Frau Köhler,
beim Lesen Ihrer Presseerklärung habe ich das Gefühl, dass wir in zwei verschiedenen Deutschlands leben. Ich bin 41 Jahre alt und lebe in Kiel, davor habe ich 10 Jahre in Berlin-Kreuzberg gewohnt. Ich kenne viele Nichtdeutsche, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich einmal in Deutschland als Deutscher in irgendeiner Form "rassistisch" angegangen worden wäre.
Allerdings habe ich mich auch immer gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit engagiert. Vielleicht achtet man dann automatisch mehr darauf, gar nicht erst den Gedanken aufkommen zu lassen, man sei Rassist.
Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. "Scheiß Deutscher" ist mir übrigens auch schon über die Lippen gekommen. Natürlich meine ich damit Nazis, denn ich bin ja selber Deutscher. Aber es ist eben eine zusätzliche Beleidigung, wenn man einen Nazi als "Deutscher" beschimpft. Ich kann es gut verstehen, weil es eine ohnmächtige Reaktion auf den täglich erlebten Rassismus in dieser Gesellschaft ist. Dass es nicht richtig ist, sollte klar sein. Als ethnischer Deutscher kann ich mich allerdings auch jederzeit wieder in die Volksgemeinschaft hinein definieren. Das kann ein Mustafa Zeit seines Lebens nicht. Alleine schon nicht wegen des Namens, und meist auch nicht wegen seines Teints.
am 11.01.2008 geschrieben
Christine Klein
Sehr geehrte Fau Köhler,
danke das sie den Mut hatten diese Presseerklärung als Antwort auf die unverschämte Forderung von Herrn Kolat zu geben. Wir wollen nicht im eigenen Land als Sch....Chris t bezeichnet, geschlagen, beraubt und bedroht werden. Ich hoffe sehr, das Sie in ihrer Partei viel Unterstützung finden und wünsche Ihnen Gottes Segen und viel Kraft.
am 11.01.2008 geschrieben
Dr. Matthias Mühlich
Danke, Frau Köhler, dass Sie sich trauen, eine solche Pressemitteilung zu veröffentlichen. Sieh an: es gibt sie tatsächlich noch, die CDU-ler, die nicht sämtliche christlich-konservativen Position en völlig kampf- und mutlos aufgegeben haben. Schön!
am 11.01.2008 geschrieben
Karin Sarreither
Ich bin Mutter zweier deutscher Kinder und ich ängstige mich um ihre Zkunft in Deutschland. Danke, dass sie das Thema Deutschenfeindlichkeit klar zur Sprache bringen. Es ist für manche deutsche Kind er gelebter Alltag. Ich kann die Familien, die Deutschland verlassen und auswandern teilweise gut verstehen.
am 11.01.2008 geschrieben
Andrea Ferat
Vielen Dank für ihre wahren Worte. Bitte lassen sie sich nicht korrumpieren!
am 11.01.2008 geschrieben
Oliver U.
Sehr geehrte Frau Köhler,
in den anderen Leserbriefen wurde bereits alles Erwähnenswerte gesagt.
Deshalb will ich sie nicht mit Wiederholung des schon Geschriebenen quälen, bis auf eine Kleinig keit: Vielen Dank für ihre wahren Worte!
Hochachtungsvoll, Oliver U.
am 11.01.2008 geschrieben
Thomas G.
Danke Frau Köhler, danke für diese wahren Worte, die sich anscheinend nicht viele Politiker trauen auszusprechen.
Ich hoffe dies war keine Eintagsfliege, denn dann könnte ich mir direkt überlegen , wieder ihre Partei zu wählen.
am 11.01.2008 geschrieben
Karsten Reincke
Sehr geehrte Frau Köhler!
Herzlichen Dank für Ihre klaren Worte. Es wurde Zeit, daß auch Personen in Ihrer Position im Parlament endlich wahrnehmen, daß es nicht nur verachtenswerte braune Gewal t gibt, sondern auch ebenso verachtenswerte deutschfeindliche Gewalt. Während der Fußballweltmeisterschaft wurde in Berlin ein Jugendlicher geschlagen und verletzt und als "scheiß Deutscher" beschimpft, weil er die Farben Deutschlands auf der Wange trug. Leider war damals die Zeit noch nicht reif, solche Taten als Rassismus zu klassifizieren.
Bitte bleiben Sie standhaft und halten Sie den Sturm aus, der Ihnen von der "Gut"menschenfront entgegenwehen wird!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Karsten Reincke
am 11.01.2008 geschrieben
Stefan Bittkowski
Sehr geehrte Frau Köhler,
zunächst möchte ich Sie zu Ihrer scharfen Analyse und Ihrem Mut beglückwünschen. Ich möchte in diesem Zusammenhang erwähnen, dass die Rassisten mit Migrationshintergr und Ihren deutschen Spiegelbildern auch in Bezug auf Antisemitismus in nichts nachstehen. Sollte dieser (oder der andere) Mob sich durchsetzen, wäre für Juden in unserem Land kein Platz mehr. Dies sollten sich auch grüne Gutmenschen vor Augen führen.
MfG
Stefan Bittkowski
am 11.01.2008 geschrieben
Torsten Matthias
Respekt, Frau Köhler! Sie bringen es auf den Punkt! Wir hier in Berlin hoffen sehr, das sich bald etwas ändert, das wir keine Angst mehr haben müssen, wenn wir Abends oder Nachts mit der U-Bahn in bestimmten Gegenden Berlins, wie Kreuzberg oder Neukölln.
am 11.01.2008 geschrieben
Robert D.
Vielen Dank für diese offenen und ehrlichen Worte, welche meiner Meinung nach längst überfällig sind!
am 11.01.2008 geschrieben
Boze
Vielen Dank für ihren Einsatz und Mut. Ich wünsche ihnen weiterhin ein aufrichtiges Gelingen im Kampf um die Wahrheit.
Hochachtungsvoll.
Boze
am 11.01.2008 geschrieben
Thomas Gaida
Es ist ja schön, dass das Thema Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt nun so langsam seitens der CDU angesprochen wird. Für mich allerdings zu spät, weshalb ich vor kurzem aus der CDU ausgetr eten bin. Wenn die TGD schon seit Jahren querschießt, warum hört man erst jetzt davon?
Außerdem sollte man nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Wenn wir von Ausländergewalt reden, meinen wir eigentlich nur Gewalt von Menschen mit muslimischen Background.
am 11.01.2008 geschrieben
Ralf Sattler
am 11.01.2008 geschrieben
Boris Kaminow
Vielen Dank für diese klaren Worte. Interessanterweise fühlen sich ausgerechnet Türkische Verbände angesprochen, wenn es um kriminelle Migranten geht. Ich habe bisher noch nicht von den Hunderttau senden Italienern und Millionen Russen in der Hinsicht gehört. Getroffene Hunde bellen?
am 11.01.2008 geschrieben
Michael Schoch
Frau Köhler, vielen Dank für Ihre deutlichen Worte!
am 11.01.2008 geschrieben
Michael Wagner
Vielen Dank, Fau Köhler, für Ihre couragierte und treffende Stellungnahme. Bliebe noch hinzuzufügen, daß Funktionäre wie Herr Kolat mit zunehmendem Eifer jedem Kritiker die Etiketten "rechtsextr em" oder "rassistisch" anheften, um jedwede Diskussion zu ersticken. Das darf man sich nicht gefallen lassen,
wenn man auf eine freie Debattenkultur nicht verzichten will.
am 11.01.2008 geschrieben
ElGreco
Sehr geehrte Frau Köhler, zuerst einmal möchte ich mich für Ihren Mut und Ihre wahren Worte bedanken. Ich selbst bin ein 'Migrantenkind' und habe es satt, mit den Randalierern in einen Topf geworfe n zu werden. Schuld daran ist weder der Deutsche Staat noch die Politiker. Es sind die "gewalttätigen Jugendlichen" eines bestimmten Kulturkreises, die uns Integrierten zu schaffen machen. Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass mind. 95% der ansässigen und integrierten Italiener, Spanier, Griechen und sonstige Landsleute vollkommen mit der Forderung nach härterer BESTRAFUNG (NICHT härteren Höchststrafen, die nicht durchgesetzt werden) übereinstimmen. In KEINEM der genanten Länder würde eine Bande von x-fach vorbestraften 'Jugendlichen' so ohne weiteres davonkommen. Ausländer würde man ohne mit der Wimper zu zucken ausweisen, falls sie es denn nach einem solchen Vorfall überhaupt noch zum Flughafen schaffen würden, ohne vorher verprügelt zu werden.
Es ist absolut unverständlich, dass hier Leute mit 40 oder mehr Vorstrafen frei herumlaufen. Noch unverständlicher ist, dass die türkischen Vereine sich derart über die Tatsachen aufregen, anstatt konstruktiv zur Entschärfung beizutragen. Vermutlich haben die Vertreter dieser Vereine in den letzten Jahrzehnten die Erfahrung gemacht, dass Meckern hilft. (und ausreicht). Anstatt Moscheen mit Einkaufs- und Begegnungzentren zu bauen, sollten diese Vereine sich besser für "Erziehungs- und Integrationszentren" einsetzen, denn letztendlich haben doch die Intgrierten unter ihnen die Erfahrung und wissen, wie man ihre missratenen Sprösslinge wieder in die Spur bringt.
Ich hoffe, dass Sie trotz Ihrer ehrlichen Darstellung im Amt bleiben und das sich bald etwas ändern wird.
Viele Grüße
WTP
am 11.01.2008 geschrieben
Michael
Ich kann mich nur den vorigen Leserbriefe anschließen.
Weiter so, und lassen Sie sich nicht beirren.
Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!
am 11.01.2008 geschrieben
Chist
Danke.
Ich stimme ihnen voll und ganz zu.
Die Politik , die Rot-Grün führt, ist absolut nicht tragbar .
Weiter so.
am 11.01.2008 geschrieben
Johannes Wozny
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich danke Ihnen für diese Pressemitteilung. Ich habe schon lange darauf gewartet, dass jemand etwas mehr Ehrlichkeit in die politische Diskussion bringt.
Beste Grüß e
Johannes Wozny
am 11.01.2008 geschrieben
suc
LIebe Frau Köhler, herzlichen Dank für diese klaren Worte! Bitte bleiben Sie auch weiterhin bei Ihrer eigenen, klaren Meinung und lassen sich nicht vom sog. Mainstream vereinbaren. Ihre Worte sind w ichtig, wichtig für unsere politische Kultur, wichtig für die Glaubwürdigkeit unserer Politik sowie wichtig für unser Land! Danke!
Mit herzlichen Grüßen aus München,
suc
am 11.01.2008 geschrieben
Hugo
Frau Köhler, bitte machen Sie unbedingt weiter so. Es wird Zeit, dass sich in diesem Land etwas ändert. Wir Bürger sind auf Politiker wie Sie angewiesen. Als junger Mann aus Berlin sehe ich jeden T ag, wie schlimm es schon um uns bestellt ist.
am 11.01.2008 geschrieben
Liepelt
Ich bin uneingeschränkt Ihrer Meinung! Bitte weiter so!
am 11.01.2008 geschrieben
ralf maier
Sehr verehrte Frau Köhler,
Ihre für eine Politikerin ungewohnt offene Art und Weise den deutschfeindlichen Extremismus zu benennen, verdient höchste Anerkennung, Achtung und Respekt.
Selbst a ls CDU/CSU-Wähler wird man sofort in die rechte Ecke gestellt, wenn nur Ansatzweise migrantenspezifische Probleme angesprochen werden.
Ich darf Ihnen und unserem Land nur wünschen, dass mehr Politiker die Augen vor nichtmehr zu leugnenden Tatsachen nicht länger verschliessen und das Rückgrat haben, so wie Sie, sehr verehrte Frau Köhler, auch unliebsame Wahrheiten schonungslos mitzuteilen.
Mit besten Grüßen
Ralf Maier
am 11.01.2008 geschrieben
A.Höötmann
Danke für dieses Statement Frau Köhler,
wenn die Union bei diesem Thema standhaft bleibt, sehe ich die ernste Gefahr sie zum ersten Mal in meinem Leben wählen zu müssen.
Machen Sie bitte weiter so!
A.Höötmann
am 11.01.2008 geschrieben
Christoph Niederkleine
Sehr geehrte Frau Köhler! Endlich. Sie haben die Situation ganz exakt richtig beurteilt. Das ist überfällig und erfrischend, daß endlich mal ein Politiker oder eine Politikerin eine Situation tref fend analysiert. Ansonsten erlebt man solch scharfes, präzises Urteil nur bei Günther Netzer.
Aber Vorsicht! Es gibt Leute, die jetzt danach gieren, Ihnen die Keule überzubraten, um dadurch die gesamte Position, die Sie vertreten, zu diffamieren.
am 11.01.2008 geschrieben
Roland Schneckenburger
Sehr geehrte Frau Köhler!
Ihr Worte hier geben mir wieder etwas Hoffnung. Ganz, ganz, ganz weit weg sehe ich Licht im Tunnel. Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen und stehen Sie zu Ihren Worte n auch wenn der kalte Sturm der Gegenseite kommt. Und der kommt sicher....
am 11.01.2008 geschrieben
Lederer
Sehr geehrte, liebe Frau Köhler ! In vielen politischen Ansichten mag ich mich von Ihnen unterscheiden, aber Ihre Erklärung nötigt mir großen Respekt ab. Gäbe es doch mehr Politiker und Politiker innen wie Sie.
Alles Gute für Sie.
R.Lederer
am 11.01.2008 geschrieben
jochen kramer
Sehr geehrte Frau Köhler, auf eine Enkeltochter wie Sie wäre ich sehr stolz. Denn Sie haben eine der Hauptaufgaben des Staates erkannt, nämlich innere Sicherheit zu garantieren.
Viel Erfolg - Kr amer
am 11.01.2008 geschrieben
Jochen Trebmann
Liebe Frau Köhler.
Sie sind eine sehr mutige und ehrliche Politikerin, dieses Kompliment erlaube ich mir jetzt einfach mal. Ich mache mir schon seit einiger Zeit große Sorgen, daß in diesem Lan d nicht mehr gesagt werden darf, was gesagt werden muß. Ausländerkriminalität ist ja nur ein Thema, das dringend diskutiert werden muß. Auch der Ökologismus, der heute von den gleichen Leuten in die Politik getrieben wird, wie das Gutmenschentum gegenüber kriminellen Strukturen bei Ausländern, muß meiner Ansicht nach dringend diskutiert werden. Oder denken Sie an das ideologiegeladene Wort von der "Gerechtigkeit", das in diesem Land als Begründung für immer engere Zügel benutzt wird. Die Freiheit wird dem Ökologismus und der Gerechtigkeit geopfert. So empfinde nicht nur ich das, wie Sie in vielen Internetforen nachlesen können.
Und immer kommt das alles aus der gleichen Ecke.
Unser Land schlittert doch ganz offensichtlich in eine ideologische Sackgasse, in der Realitätssinn und an Fakten und Notwendigkeiten ausgerichtete Politik ideologischen Grundströmungen geopfert werden. Ich denke, Sie sind eine Politikerin, die das weiß und die dagegen kämpfen kann.
Deshalb hat Ihre Presseerklärung richtig gefreut. Ich sehe jetzt als Bürger dieses Landes wieder einen kleinen Lichtblick am Ende des Tunnels, der diesmal endlich kein entgegenkommender Zug ist.
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Trebmann
am 11.01.2008 geschrieben
Jan Kettner
Danke Frau Köhler!!!
Viel zu lange schon haben wir Bürger auf einen so offenen und ehrlichen Brief aus einer der großen Volksparteien Deutschlands warten müssen. Ich ermutige Sie Ihren Kurs beizu halten und die vertretenen Standpunkte nun auch offensiv in die Politik zu tragen. Das integrationsfeindliche Verhalten von einigen Migrantenverbänden und auch zuweilen von Medien wie der Hurriyet müssen endlich auch einmal beim Namen genannt und angegangen werden!
Lassen Sie sich versichert sein Sie sprechen mir und vielen Menschen in Deutschland aus dem Herzen!
am 11.01.2008 geschrieben
R.Rohlauf
Guten Tag Frau Köhler,
vielen Dank für diese Stellungnahme.Ich wohne in Neukölln und weiß,wovon Sie reden.Nur leider wird sich das nicht bis in Ihre Partei herumsprechen-wählen werde ich darum e twas anderes.Ihnen alles Gute!
MfG
am 11.01.2008 geschrieben
T1
Vielen Dank Frau Köhler,
aber ich bin verwirrt von soviel ehrlicher Aussage seitens der Politik, allerdings sehr angenehm.......
am 11.01.2008 geschrieben
Wolfgang Schröder
Ich möchte mich den vielen Menschen, die Ihnen ihren Respekt zollen anschliessen. Dies um so mehr, als ich von der entsetzlichen Einseitigkeit der "bürgerlichen" Presse wie Focus, Welt entsetzt bin. Ein geradezu widerlicher Video Beitrag ist in der ZEIT zu finden.
http://www.zeit.de/video/player?videoID=20080111713707
Ich hoffe, dass trotz der bösen Stimmungsmache gegen Hrn. Koch, der Mut nicht nachlässt, das Thema Sicherheit weiter zu behandeln.
am 11.01.2008 geschrieben
McMurphy
Vielen Dank Frau Köhler, für diese Aussage! Es kann nicht mehr angehen, dass dieses Treiben, aus welchen Gründen auch immer, unter den Teppich gekehrt wird, während die Betroffenen ohnmächtig zus ehen müssen.
Ich lebe als Deutscher in der Türkei und kann von türkischen Freunden angesichts unseres Umgangs mit ausländischen, selbst türkischen, Straftätern in Deutschland nur Unverständnis ernten.
am 11.01.2008 geschrieben
Werner Glos
Liebe Frau Köhler
Bleiben Sie das was Sie sind... ehrlich. Danke
am 11.01.2008 geschrieben
Ludwig
Danke, ich wünschte es gebe mehr von Ihrer aufrichtigen Art in Berlin.
Ich hoffe dass dies alles nicht nur Wahlkampf bleibt, sondern endlich die Politische Korrektheit abgelegt wird und endlich Klar text in unserem Land gesprochen wird. Gerade der Kurs der SPD und der Grünen führt ins Chaos und ins Extreme. Vielen herzlichen Dank
am 11.01.2008 geschrieben
Michael Ziegner
Sehr geehrte Frau Köhler!
Es war mir eine Freude, diesen Text zu lesen. Und es wird auch Zeit für die CDU, etwas von dem fast verloren gegangenen Profil zurückzugewinnen. Wenn das so weiter geht, dann wäre diese Partei für mich auch wieder wählbar. Allerdings muß noch viel passieren.
Also ein großer Kritikpunkt an der CDU: Profillosigkeit.
Sie, liebe Frau Köhler, haben Profil gezeigt. Vielen Dank, und weiter so!
Mit freundlichen Grüßen
Michael Ziegner
am 11.01.2008 geschrieben
Ein Leser
am 11.01.2008 geschrieben
Otto Feger
Sehr sehr mutig, verehrte Frau Köhler. Ich bewundere Ihre Zivilcourage. In der Sache haben Sie vollkommen recht. Bleiben Sie standhaft. Relativieren Sie Ihre Aussagen nicht aufgrund der zu erwartend en Pressionen.
am 11.01.2008 geschrieben
Ralf Rabe
Sehr geehrte Frau Köhler,
herzlichen Dank für die deutlichen Worte!
Es ist schön zu wissen, dass es noch Politiker gibt, die den Bezug zur Wirklichkeit noch nicht verloren haben. Leider gibt es jedoch auch in der Union noch zu viele Anhänger einer multikulturellen Gesellschaft, die die Realität ignorieren.
Die derzeitige Diskussion zeigt jedoch, dass ein Tabu nach dem anderen gebrochen wird. Dies lässt Hoffnung aufkeimen und es besteht zumindest noch eine kleine Chance, die Balkanisierung Westeuropas hinauszuzögern oder im besten Fall zu verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Rabe
am 11.01.2008 geschrieben
Joachim D.
Sehr geehrte Frau Köhler, vielen Dank für die Pressemitteilung.
Wenigstens eine Person bei der CDU hat noch klaren Kopf behalten.
Hier ein Ausschitt aus einem Interwiev bei SpOn (04.01.2008) von H errn Laschet (Minister von der CDU regierten Landes NRW):
..."Der Zwischenfall in der Münchner U-Bahn ist obendrein nicht einmal typisch. Türkische Jugendliche haben normalerweise viel größeren Respekt vor älteren Menschen als deutsche Jugendliche"... Ein Faustschlag ins Gesicht der Opfer von Jugendgewalt mit Migrationshintergrund.
Was sagen Sie dazu?
Für mich ist die CDU (SPD/FDP/Linke/Grüne sowieso nicht) nicht mehr wählbar solange die Laschets, Schrammas, Röttgers und viele andere von der Sorte in NRW an der Macht sind.
Guten Abend noch Frau Köhler und geben Sie nicht auf.
Joachim D.
am 11.01.2008 geschrieben
Ramona Schnied
Werte Frau Köhler!
Ich möchte mich rechtherzlich bedanken für ihre doch sehr wahren Worte in dieser Pressemitteilung...Mfg
am 11.01.2008 geschrieben
Oliver K.
Ein bemerkenswerter Artikel, dem meine ganze Zustimmung zuteil wird. Es bewegt sich etwas im Lande und man kann nur hoffen, dass dies der Anfang einer längst überflüssigen und seit Jahren unterdrü ckten Diskussion sein wird. Niemand sollte sich jetzt von Glücksgefühlen geleitet zurücklehen; der Faden ist aufgenommen und muß weitergesponnen werden, da unser Land anderenfalls in einen sehr überschaubaren Zeitraum der Anarchie anheimfallen wird. Pflegen wir endlich wieder Vaterlandsliebe mit allem, was dazugehört und begreifen uns endlich als Schicksalsgemeinschaft. Jeder sogenannte Migrant ist herzlich eingeladen, sich konstruktiv daran zu beteiligen.
am 11.01.2008 geschrieben
Elisa Brandt
Sehr geehrte Frau Köhler,
vielen Dank für Ihren Mut, die aktuellen Probleme der Gewaltkriminalität sauber zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Mein arabischstämmiger Ehemann und ich teilen Ihre Sicht vollkommen.
Ich hoffe nur, dass Ihr Einfluss in Ihrer Partei weiter steigt, und die unseligen Laschets und Schrammas endlich in die Schranken verwiesen werden. Vielleicht wäre die CDU dann sogar mal eine Option bei den Wahlen.
Bitte weiter so, Frau Köhler und alles Gute für Ihren Weg!
am 11.01.2008 geschrieben
Mechthild Kantus-Mattern
Meine Hochachtung und mein Dank , Frau Köhler, dass Sie als (Fach-) Politikerin so klare Worte sprechen. Wir bemühen uns auf lokalpolitischer Ebene, die Dinge -so wie sie- sind beim Namen zu nennen. Ihre \\"Rückendeckung\\" tut gut und macht Mut. Weiter so!!!!!
am 11.01.2008 geschrieben
Wolfgang Schröder
Hurra, wir kapitulieren nicht mehr!
am 11.01.2008 geschrieben
Tobias
Sie haben mich beeindruckt, Frau Köhler. Sie scheinen eine Frau mit Rückgrat zu sein, die nicht direkt vor den frechen Forderungen der allseits bekannten "reflex-beleidigten" Gruppierungen einknickt , wie soviele in diesen Tagen.
Ich hoffe, Sie stehen auch nach den nächsten Wahlen hinter Ihrer Meinung.
Für heute haben Sie jedenfalls mit mir einen neuen Unterstützer gewonnen. Und den anderen Kommentaren nach zu urteilen, bin ich bei weitem nicht der Einzige.
am 11.01.2008 geschrieben
Jörg Haller
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich bin sehr dankbar für Ihren klaren Worte und Vorschläge! Ich bin seit Jahren in der Islamkritik und bin froh, daß das Thema nun endlich in der Öffentlichkeit angek ommen ist, ohne die übliche Angst-vor-dem-Islam-Haltung.
Eine klare Haltung erleichtert es auch den Muslimen sich zu entscheiden: entweder in einer demokratischen, glaubens- und meinungsfreiheitlichen Gesellschaft mit christlichen Grundwerten, freundlichem, respektvollen Miteinander - oder unter dem Zwang der Scharia, die sehr sehr viele Muslime hier gern eingeführt sähen. Auch der Antisemitismus der jungen Muslime ist beängstigend, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Muslime reagieren wie fast überall auf der Welt - dies soll keine Wertung sein - meist auf klare Grenzen und Konsequenzen. Dies hilft ihnen, sich zu orientieren. Konzepte wie die des Herrn Holten in der Sendung "Hart, aber fair" (Strenge, aber Annahme, Liebe) sollten deutschlandweit Nachahmung finden, insbesondere auch in der Justiz, die in diesen Dingen komplett umdenken muß. Manchen Richtern ist es wichtiger, sich mit den Angklagten zu identifizieren als mit dem geltenden Recht!
Frau Köhler, bitte weiter so klar und deutlich - Sie sind auf dem richtigen Weg!
am 11.01.2008 geschrieben
Frank Hogendorf
Sehr geehrte Frau Köhler,
für diese mutigen, offenen und zutreffenden Worte danke ich Ihnen! Ich hatte zwischenzeitlich angenommen, dass Realisten in der Politik gänzlich ausgestorben seien. Es gi lt, diese gesellschaftlichen Verzerrungen offen anzusprechen und schnellstmöglich zu beseitigen, andernfalls wird der gesellschaftliche Konsens dieses Landes in einigen Jahren völlig ruiniert sein.
am 12.01.2008 geschrieben
Jan P.
Sehr geehrte Frau Köhler! Ich stimme Ihrer Pressemitteilung uneingeschränkt zu und beglückwünsche Sie zu dem Mut, die Denk- und Redeverbote Gutmenschlicher Meinungsdiktatoren zu durchbrechen. Ich hoffe inständig, dass Ihre Auffassung Mehrheitsmeinung in der CDU werden möge.
am 12.01.2008 geschrieben
Thomas Kuhnert
Sg. Fr. Köhler,
vielen Dank für Ihre offenen Worte. Villeicht schafft die CDU es ja doch noch wieder eine Partei der rechten Mitte zu werden, wo sich sonst in diesem Land alle nur noch links überh olen wollen. Dann würde ich sie auch wieder wählen. Auch alle Eltern werden es Ihnen eines Tages danken, dass ihre Kinder wieder angstfrei in die Schule gehen können.
am 12.01.2008 geschrieben
Tobias Schmidt
Schön, dass zumindest irgendwas geschrieben wird. Ich warne vor diesem Problem schon seit 15 Jahren. Aber leider ist es nicht richtig, was Sie schreiben, sondern ebenfalls nur unqualifizierte Polemik , die Sie irgendwo aus der Jungen Freiheit oder sonstwoher abgeschrieben haben.
[...]
Mein Vater ist Deutscher, meine Mutter ethnisch Koreanerin. Ich habe also auch "Migrationshintergrund", auch wenn ich kein koreanisch spreche, noch nie dort war und das koreanische Essen nicht mag. So oder so, ich habe noch niemals, noch n i e m a l s einen anderen Menschen körperlich angegriffen. Nicht als Kind und nicht heute. Es ist eine Frechheit und obendrein mehr als nur latent rassistisch, wenn ich als Person mit so genanntem "Migrationshintergrund" zum Deutschen zweiter oder dritter Klasse gestempelt werde, zumal ich 15 Jahre vor Ihnen und Ihren Parteikollegen überall auf das Problem mit gewalttätigen "Südländern" und Moslems aufmerksam gemacht habe. Da ich nicht sehr asiatisch aussehe und einen rein deutschen Namen trage hat man mich deswegen des "Rechtsextremismus" verdächtigt, gerade aus der Ecke der Kleingärtner, Unionswähler und anderer Saubermänner. Es ist geradezu der Hohn, wenn ich von den selben Leuten nun zum Deutschen 2. Klasse gestempelt werde, die mir zuvor wegen genau dieser Thematik und einem ungefähr vergleichbarem Vokabular "Ausländerfeindlichkeit" vorgeworfen haben. Eine Farce...
am 12.01.2008 geschrieben
Jörg-Michael
Herzlichen Dank für Ihren couragierten Kommentar in Form einer Pressemitteilung. Sie sprechen sicherlich der Mehrheit des deutschen Volkes aus dem Herzen. Es ist an der Zeit, dass wir vollkommen offe n und frei über die wachsenden Kriminalität durch vorwiegend muslimische Migranten sowie über die negativen Folgen der islamischen Einwanderung für unser Land sprechen. Die CDU hat dadurch die Chance, viele Wähler zurückzugewinnen. Nochmals meinen Dank und machen Sie weiter so so.
am 12.01.2008 geschrieben
W.Keller
Sehr geehrte Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre ehrlichen Worte. Ich wünschte es gebe mehr Politiker wie Sie in der Union. Leider muss ich feststellen, dass es auch in Ihrer Partei viele Leute gi bt, die wohl die Realität nicht erkennen.
Der deutsche Bürger wird vorgeführt(siehe Herr Plasberg), über die Medien fehl informiert und ist dazu noch rassistisch motivierten Angriffen ausgesetzt. Und wie wir in den letzten Tagen erschreckend feststellen mussten, nicht nur verbaler Natur.
Nein, mit äußerster Brutalität gehen die Täter vor. Nur nach der Tat ist meistens nicht mehr viel von den Opfern zu sehen oder zu hören.
Es wird sich aber intensivst mit den Tätern auseinander gesetzt.
Die Opfer bleiben allein.
Es wird nach dem Warum und dem Wieso gefragt? Es wird in Talkshows stundenlang debattiert. Der Tätergruppe wird in der Regel noch ein Forum gegeben, sich zu äußern, die Schuld bei anderen zu zu suchen(oftmals wird sie regelrecht in die Rolle gedrängt, von Moderatoren und so genannten Journalisten).
Die Opfer bleiben allein.
Mit ihren zum Teil bleibenden Schäden, die bei manchem Opfer eine lebenslange Qual oder erhebliche Einschränkung der Lebensqualität bedeutet.
In der Regel sind die Täter, dank der zum großen Teil unserer vollkommen frustrierten, Polizei, die hier trotz, der ihr in den Weg gelegten Hindernisse, durch sehr gute Arbeit, schnell gefasst.
In welchem Land lebe ich, wenn diese Leute wegen "mangelnder Haftgründe?", nach zwei Stunden wieder auf der Straße sind?
Die Opfer liegen oftmals, mit zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen, noch wochenlang im Krankenhaus. Wann werden Sie entlassen?
Die Täter sind es ja schon.
Wo bleiben die sonst üblichen Demonstrationen, der viel zu linksgerichteten SPD, der sonst, bei jeder so genannten und manchmal sicher auch berechtigt als solche bezeichneten braunen Straftat fast hyperventilierenden Grünen? Über die Linke möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern.
Wo bleiben die Blumen und Karten für die Opfer?
Dann hört man auch noch aus Richtung der Zeit, dass unsere Rentner und andere Spießbürger, sich nicht wundern müssen, da sie durch ständiges Hinweisen auf Fehlverhalten, dass förmlich unerträglich ist(das Hinweisen), solche Situationen provozieren.
Es gibt nicht mehr viele Rentner die sich noch trauen, jemanden auf ein Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Sie kennen die möglichen Folgen aus Funk und Fernsehen.
Der deutsche Bürger kann das alles nicht mehr nachvollziehen!
Frau Köhler versuchen Sie etwas zu bewegen in Ihrer Partei, um in Deutschland etwas zu verändern. Sie haben schon einige notwendige Wahrheiten angesprochen. Danke
Es ist dringend notwendig.
Im Voraus vielen Dank.
Mit freundlichen Grüssen
Ein um die Bundesrepublik Deutschland besorgter
W.Keller
am 12.01.2008 geschrieben
Joachim D.
Vielen Dank für die klaren und realen Worte! Eine SPD und Grüne versuchen dieses Thema stets totzuschweigen. Endlich spricht jemand offen über diese Problematik. Ich hoffe bei Letztegannten Parteie n wird es auch ein Umdenken geben, bevor es endgültig zu spät ist. Nochmals vielen Dank, Frau Köhler.
am 12.01.2008 geschrieben
movienrz
Herzlichen Dank Frau Köhler,
das neben Herrn Koch und Frau Merkel auch Sie zur Realität in Deutschland stehen.
am 12.01.2008 geschrieben
Ralf
Sehr geehrte Frau Köhler, ich möchte Ihnen für diese Pressemitteilung danken, die mir aus der Seele spricht und hoffe, dass ich als Niedersachse irgendwann die Möglichkeit haben werde, Sie wählen zu können
am 12.01.2008 geschrieben
Clemens Runde
Sehr geehrte Frau Köhler,
ich bedanke mich sehr herzlich für Ihren interessanten Artikel.
Freundliche Grüße
C. Runde
am 12.01.2008 geschrieben
Yasar Mert
Sehr geehrte Frau Köhler,
Nein und immer wieder Nein!
Ihre Stellungnahmen vermischt Richtiges mit Falschem und stellt für mich somit eine explosive Mischung dar, die auch von einer Vertreteri n von rechtsextremen Parteien hätte nicht "besser" dargestellt werden können. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Parteiheimat.
am 12.01.2008 geschrieben
Christof Prange
Sehr geehrte Frau Köhler!
Ich habe schon nicht mehr gewagt zu träumen, daß sich dieses Land beginnt, von den Ketten der "politischen Korrektheit" zu befreien!
Die Ideologien, namentlich ihre Verfechter, welche hinter dieser perfiden Gängelung der Meinungsfreiheit stecken, gehören endlich zur Verantwortung ihres unfreiheitlichen Handelns gezogen!
Hier sei nochmal ein spezieller Dank an Ralph Giordano und seine Mitstreiter (z.B. türkischstämmige Autorinnen, wie Serap Cileli, Seyran Ates, Necla Kelek, um nur Einige zu nennen!), welche, so denke ich, durch ihr Engagement den Festungswall der verbotenen Wahrheit, zumindest angekratzt haben!
Selbstverständlich gebührt auch Ihnen, Frau Köhler, die Sie sich in eine der höchsten politischen Gefahren begeben, mein Dank, da Sie aussprechen, was bis dato mit Diffamierung und Hetze gewisser Kreise quitiert wurde und den Mundtot bedeutet/e!
Bitte bleiben Sie Ihrer Linie treu und lassen Sie sich nicht von den üblichen Demokratiefeinden einschüchtern!
Ich verbleibe daher, mit den mahnenden Worten der "Weißen Rose" aus deren ersten Flugblatt:
„Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique ‚regieren‘ zu lassen.“
Hochachtungsvoll
Christof Prange
am 12.01.2008 geschrieben
Stefan G.
Vielen Dank, sehr geehrte Frau Köhler, für das längst überfällige mutige Aussprechen dieser Wahrheit. Sollte es diese Pressemeldung tatsächlich in die Mainstream-Nachrichten schaffen, was leider nicht selbstverständlich ist, so dürfte die linksgrüne Gutmenschen-Empörungsfabrik dagegen so sicher anlaufen wie das Amen in der Kirche. Ich wünsche Ihnen daher viel Kraft und Standhaftigkeit, lassen Sie sich nicht beirren, denn Sie sagen die ungeschminkte Wahrheit! Meine Frau, die aus dem Maghreb stammt, und durch die ich doch so manchen Einblick in die arabisch-muslimische Community hier habe, ist übrigens mit mir absolut Ihrer Meinung, dass es leider nicht übertrieben ist von immer mehr aufkommendem "deutschenfeindlichen Rassismus" zu sprechen. Sie muss sich für Ihre Heirat mit einem deutschen Christen dort merheitlich bitterböse Anschuldigungen anhören und fast ununterbrochen verteidigen.
In diesem Sinne weiter so, Frau Köhler, und sollte man versuchen Sie dafür in eine rechte Ecke zu stellen, so seien Sie darüber gelassen in der Gewißheit, dass diese billige Masche bei den allermeisten Menschen immer weniger zieht.
am 12.01.2008 geschrieben
Michael Paul
Sehr geehrte Frau Köhler,
herzlichen Dank für die klaren Worte an die Türkischen Verbände. Die Äußerungen der TDG fördern nicht nur den Rassismus gegen Deutsche, sondern sie (die TDG) diskre ditieren sich damit nur selber. Solche Aussagen decken sich nicht mit unserem Verständnis für Demokratie und Meinungsfreiheit. Gut das es mutige Damen wie Sie in unserer Demokratie gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Micael Paul
am 12.01.2008 geschrieben
Dr. Robert Söll
Vielen Dank Frau Köhler. Sie haben der immer stringenteren Meinungsdiktatur der Linken / Islamisten getrotzt. Ich wünsche Ihnen weiter viel Mut und passen Sie bloß auf sich auf.
am 12.01.2008 geschrieben
Holger Szech
Sehr geehrte Frau Köhler,
Sie bringen es auf den Punkt ! Sie sprechen aus , was der Normalbürger (bisher) sich nur hinter vorgehaltener Hand traute zu sagen..
Aber bitte bleiben Sie an dieser P roblematik dran, bitte, bitte nicht nur zu Wahlkampfzeiten !!!!! MfG Holger Szech
am 12.01.2008 geschrieben
Hannes Tehrmann
Vielen Dank für ihre Reaktion, die an Deutlichkeit und Schärfe mehr als angemessen ist. Ihre Auffassung, daß die überproportionale Kriminalität unter Jugendlichen orientalischer Herkunft auch ihr e Ursachen in der Kultur haben, teile ich vollkommen. Insofern ist die momentane Kriminalitätsdebatte nur ein Ausfluß der Integrationsdebatte an sich.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Standhaftigkeit in dieser Debatte.
am 12.01.2008 geschrieben
Dr. Werner Jurga
Sehr geehrte Frau Köhler,
wenn Sie schreiben: "Wir reden hier von teilweise purem Rassismus", dürfte dies weniger Ihrem Wortwitz geschuldet sein als einer gewissen Unsicherheit. Ich hätte gern e inen teilweise puren Whisky, geht nun einmal nicht. Es gibt Rassismus pur unter türkischen Einwanderern - gegenüber Afrikanern. Nicht bei allen Türken, sondern nur teilweise. Sie sprechen hier, wie Sie selbst zu Recht sagen, über Extremismus. Und über Integrationsprobleme. Sie sagen - ebenfalls zu Recht -, die SPD müsse umdenken. Ich denke, sie wird das tun. Ich bin sicher, da wird dann nicht etwas Anderes bei herauskommen als eine Kampagnenpolitik á la Koch: die appelliert nämlich, und zwar nicht nur teilweise – an pure Ausländerfeindlichkeit.
Werner Jurga
am 12.01.2008 geschrieben
Christian M. Nielen
Danke, Frau Köhler !
Endlich werde die Dinge beim Namen genannt. Keine Toleranz gegenüber so intoleranten Menschen !!!!!
am 12.01.2008 geschrieben
Mitleser
Bravo. Sehr guter Artikel. Endlich sagt jemand die Wahrheit. Weiter so.
am 12.01.2008 geschrieben
Freedom
Sehr geehrte Frau Köhler, vielen Dank, dass Sie für die vielen Opfer von Gewaltkriminalität sprechen! Wegen Menschen wie Ihnen ist mein Vertrauen in die Demokratie und in die Politik noch nicht ver loren. Sie lassen sich nicht den Mund verbieten, wenn es um das Aussprechen der Wahrheit geht. Ich selbst bin als Kind und Jugendlicher mehrfach Opfer von rassistischer Gewalt (gegen Deutsche / Christen) geworden. Selbstverständlich sind Nazis ebenso ein Problem. Doch gerade Sie, geehrte Frau Köhler, geben konservativen Bürgern mit dem, was Sie aussprechen, ein gewichtiges Argument, die CDU/CSU zu wählen -- und nicht etwa rechtsextreme Parteien!
am 12.01.2008 geschrieben
Peter Jäntsch
Sehr geehrte Frau Köhler,
vielen Dank für Ihre klaren und wahren Worte, denen ich mich anschliessen
kann und die sicherlich vielen Bürgern aus dem Herzen sprechen.
Übrigens, nicht NUR deutschen Bürgern, sondern auch den vielen
nichtkriminellen und um Integration bemühten ausländischen
Mitbürgern.
In diesem Sinne darf ich Sie auch herzlichst von meiner Frau, welche
selbst Ausländerin ist, der vollen Zustimmung versichern.
An den Herrn Arne List (Zuschrift 11.1., 17.56 Uhr) sei nur exemplarisch
gesagt: Das Opfer in Heilbronn diese Woche war ein SERBE.
Wie kann man nur so ideologisch verblendet sein, zu glauben, daß die
Gewalttäter vor Ihren Untaten eine Umfrage über Rassismus und
Einstellung zu ausländischen Mitbürgern starten.
Leuten wie Ihnen, Herr Arnd List, sind die Helfershelfer, daß wir heute
diese Probleme haben.
Deshalb nochmals: Danke, Frau Köhler, lassen Sie sich nicht beirren.
am 12.01.2008 geschrieben
Andreas
Vielen Dank! Es hat zwar lange gedauert, aber endlich hat jemand den Mut es offen auszusprechen! Ich kann es kaum glauben!
MfG
Andreas
am 12.01.2008 geschrieben
Clemens Neck
Herzlichen Dank, Frau Köhler. Das musste gesagt werden. UNBEDINGT weiter so.
am 12.01.2008 geschrieben
Pouya
Auch ich als Iraner bedanke mich für diese zutreffende Feststellung!
Je früher die deutsche Gesellschaft und Politik sich an diese Problematik heran wagen, desto eher kann ich in aller Ruhe mein bescheidenes Leben führen, ohne aufgrund meiner Haarfarbe mit Vorurteilen kämpfen zu müssen.
Es wird Zeit, dass Deutschland sich von historisch bedingten Zwängen befreit und ALLE Mitglieder der Gesellschaft gleich behandelt. Bitte keine Extrawürste mehr. Und ruhig etwas mehr Mut, gerade wenn es darum geht dem Islam die Grenzen aufzuzeigen!
am 12.01.2008 geschrieben
Sunny Fimino
Ich hoffe, dass ihr Beispiel Früchte trägt. Das ist doch ein Schritt in die richtige Richtung. Endlich ein Politiker, bei dem man sich in dieser Frage vertreten fühlt. Weiter so!
am 12.01.2008 geschrieben
Marc Rotunde
Hallo Frau Köhler,
bin heute durch einen Artikel auf tagesschau.de erstmals auf Sie aufmerksam geworden. Ich möchte hier kurz meine Zustimmung zu Ihrer Pressemitteilung bekunden; es handelt sich u m ein wichtiges Themengebiet, welches nicht länger ignoriert werden sollte.
Zwei persönliche Erfahrungen: Bereits zu meiner Grundschulzeit vor rund 25 Jahren bezeichnete mich ein türkischer Nachbarsjunge unprovoziert als "Scheiß Deutscher". Und während der Fußball WM im vergangenen Jahr riefen ein paar kleine Jungs in Türkiye-T-Shirts einem Autokorso "Scheiß Deutschland" entgegen. So etwas schmerzt und brennt sich ins Gedächtnis.
Noch etwas ganz anderes: Sie sind ja in sehr jungen Jahren MdB geworden :-)
Freundliche Grüße
Marc Rotunde
Bergneustadt
am 12.01.2008 geschrieben
Leonardo
Sowas nennt man Volksverhetzung, dies ist eine Straftat nach dem StGB §130. Im Wortlaut:
\"§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu st ren,
1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
(4) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.
(5) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.\"
Augrund ihrer Immunität die sie als Mitglied des Bundestages geniessen, können Sie zumindest solange diese (Immunität) noch besteht nicht angeklagt werden, es sei denn ihre Immunität wird aufgehoben.
am 12.01.2008 geschrieben
Christian
Ich komme nicht aus ihrem Wahlkreis. dennoch: sie sind nicht nur ein äußerst attraktiver Kopf (wenn ich das so offen sagen darf), sondern auch ein kluger dazu.
ich fühle mich nicht mehr sehr wohl in diesem Land. Und das geht vielen so, glaube ich. Man muß sich scheinbar schon gewissen Minderheiten unterordnen, weil man Angst hat, als Nazi oder Schei...-Deutscher betitelt zu werden, wenn man etwas kritisiert. Traurig!
Vielen Dank für die offenen Worte und gutes gelingen bei Ihrer nächsten Wahl. wir brauchen Menschen wie Sie!
am 12.01.2008 geschrieben
Bernd R.
Sehr geehrte Frau Köhler,
für die bevorstehende Landtagswahl wünsche ich viel Glück. Da
ich Bürger von NRW bin, kann ich leider nicht mitwählen. Aber
die Daumen werde ich der Hessischen CDU ganz bestimmt drücken,
da ich von der Notwendigkeit zutiefst überzeugt bin, daß dieses
Thema in die öffentliche Debatte gestellt werden muß, ob Wahlkampf oder nicht. Ich persönlich beobachte die gesellschaft-
liche Entwicklung seit langer Zeit sehr skeptisch und besorgt,
vor allem, weil ich aus eigener Erfahrung weiß wie Presse, Politiker
und Behörden krampfhaft versuchen den Bürger "hinters Licht zu
führen". Alles Gute für Sie und Ihre Partei.
am 12.01.2008 geschrieben
Vlasov
Kurz gefasst: Danke, Frau Köhler, für Ihre mutigen Worte.
Alles Wesentliche wurde ja schon von den zahlreichen
zustimmenden Schreibern vor mir gesagt.
Viel Glück auf Ihrem weiteren politischen W eg !
am 12.01.2008 geschrieben
Dagmar
Sehr geehrte Frau Köhler!
Glückwunsch zu diesen längst überfälligen Wahrheiten und Ihrem Mut, diese einmal auf den Punkt zu bringen. Es wird wirklich Zeit, dass sich was "dreht" in unserem Lan d.
am 12.01.2008 geschrieben
Turgut
So eine Hetze gegen "Türken und Araber" habe ich schon lange nicht gelesen. Es fehlen jetzt nur noch brennende Häuser von "Türken und Arabern", mit Beifall-klatschenen deutschen Zuschauern, solche wie in Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Rostock, u.a. nach der Widervereinigung Deutschlands... Liebe Deutsche, wählt doch gleich die NPD, die sagt doch dasselbe, aber schon wesentlich länger als Frau Köhler (CDU)!...
am 12.01.2008 geschrieben
Michael
Sehr geehrte Frau Köhler,
ein Blick in die aktuelle Berliner Zeitung bestätigt leider ÜBERDEUTLICH Ihre fundierte und sachliche Analyse:
"Alles nur Scheiß-Deutsche überall!"
Mit diesen Worten haben an einer Kreuzberger Bushaltestelle türkisch- und libanesischstämmige Jugendliche Wartende angepöbelt und dann einen Busfahrer angegriffen. ...
Den 15-jährigen Haupttäter Mohammed H. führt die Polizei als Intensivtäter ...
Laut Beobachtung von Polizisten nehmen deutschfeindliche Äußerungen bei Übergriffen durch türkische oder arabische Jugendliche zu.
Immer öfter würden Opfer als "Scheiß-Deutsche" oder "Schweinefresser" tituliert.
Die Polizei hatte sogar geprüft, ob sie wegen des Tatbestandes der Volksverhetzung zu ermitteln hat. Das wurde verworfen. Zum einen, weil viele Täter trotz "Migrationshintergrundes" selbst Deutsche seien und so ihre eigene Gruppe beschimpften. Auch die vier Randalierer vom Donnerstag haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
Andererseits regele der Paragraf 130 des Strafgesetzbuches, dass Volksverhetzung vorliegt, wenn zum Hass gegen "Teile der Bevölkerung aufgestachelt" werde.
Deutsche seien aber kein "Teil". ... "
http://www.berlinonline.de/berlinerzeitung/print/berlin/716374.html
am 13.01.2008 geschrieben
Felix
Liebe Frau Köhler,
auch ich möchte mich ganz herzlich bedanken für ihren Mut, gegen den politisch korrekten Strom zu schwimmen und auf gern verschwiegene Tatsachen hinzuweisen. Alles andere ist von den anderen Kommentatoren schon gesagt worden. Ich möchte mich deren Lob von ganzem Herzen anschließen. Machen Sie weiter so!
am 13.01.2008 geschrieben
T-Rex
Vielen Dank, Frau Köhler, für Ihre realistische Einschätzung und vor allem für das Ausprechen der Wahrheit.
am 13.01.2008 geschrieben
Thomas Reichelt
Sehr geehrte Frau Köhler,
wir brauchen mehr mutige Politiker/innen wie Sie !!
Mit freundlichen Grüßen
am 13.01.2008 geschrieben
David Roth
Vielen Dank für Ihre klare Haltung bzgl. des Themas Migrantengewalt und Rassismus! Lassen Sie sich nicht von den Dogmatikern mundtot machen, und seien Sie sich gewiß, daß die absolute Mehrheit voll hinter Ihnen steht.
am 13.01.2008 geschrieben
Rainer Kolbe
Kann man nur unterschreiben, was Sie da sagen. Die Problematik ließe sich auch auf andere europäische Staaten übertragen, etwa Großbritannien und Frankreich oder die Niederlande. Das Gewaltproblem ist aber kein Ausländerproblem, scheinbar ist es ein Religionsproblem. Glauben manche Muslime, sie seien die neue "Herrenrasse", der Christ und Jude sei minderwertig? Nun, wenn man das bereits in jungen Jahren immer wieder gepredigt und auch von Verbänden erzählt bekommt, dann glaubt man es irgendwann. Die Parallele rechtsradikaler Gewalttäter / muslimischer Gewalttäter ist daher zutreffend. Auch Rechtsradikale leben ihr Weltbild, die anderen seien weniger wert, dasselbe machen radikale Moslems - angefangen vom Jugendlichen bishin zum religiösen Terroristen. Traurige Entwicklung für den europäischen Mulitikultur-Großversuch. Aber es sind schon andere politische Versuche gescheitert, die sich theoretisch nett angehört haben.
am 14.01.2008 geschrieben
Christoph Freitag
Sehr geehrte Frau Köhler,
meinen Respekt für Ihren Mut. Ich wage allerdings zu bezweifeln dass Sie diesen Kurs lange durchalten können.
Hier in Berlin kann man täglich beobachten wie der Rassism us gegen Deutsche und auch gegen Juden zunimmt. Das Wort \"Jude\" hat sich auf den hiesigen Schulhöfen als Schimpfwort etabliert. Aber es sind nicht die deutschen Schüler die es verwenden.
Die Untätigkeit der hiesigen Regierung, ja ihre völlige Gleichgültigkeit gegebüber diesem Thema ist unter anderem der Grund dafür dass ich vor wenigen Wochen aus der SPD ausgetreten bin.
Ich bin immer ein begeisterter Demokrat gewesen und habe viele Freunde. Die Herkunft von Menschen und ihr kultureller Hintergrund
haben dabei für mich nie eine Rolle gespielt.
Nun muss ich zusehen wie sich die Lager spalten und den Bürgern gerade von den angeblich \"fortschrittlichen\" politischenKräften ein Redeverbot im Namen der \"Toleranz\" verordnet wird.
Die Fronten dieser Lager verlaufen aber nicht zwischen Deutschen und Ausländern, sondern zwischen denen die hinter der Demokratie und der Redefreiheit - also unseren staatlich garantierten Grundrechten - stehen und jenen die diese ablehnen und den Mantel des Stillschweigens über die täglichen Gewalttaten auf unseren Strassen breiten wollen.
mit demokratischen Grüssen
Christoph Freitag
am 14.01.2008 geschrieben
deutsche mit migrationshintergrund
nur als nachfrage: werden eigentlich auch weniger zustimmende kommentare veröffentlicht? ich kann mir gerade nicht so ganz vorstellen, dass die pressemitteilung von frau köhler nur ungeteilte zustim mung hervorruft.
was sehen hier die moderationsregeln vor?
über eine antwort dazu würde ich mich sehr freuen.
MfG.
am 15.01.2008 geschrieben
Christian B.
Liebe Frau Köhler!
Meine Erststimme in Wiesbaden haben sie mit dieser Pressemitteilung schonmal "dauerhaft" sicher, auch wenn ich in manchen (wenigen) Politikfeldern andere Ansichten vertrete. Als "Schwuler" muss ich mich im Alter von gerade mal 20 Jahren besonders mit dieser Thematik auseinandersetzen. Wenn ich mir Gegenden wie Hamburg St. Georg oder auch Berlin angucke dann sehe ich schwarze Zeiten auf Schwule und Lesben zukommen. Dabei muss man nicht einmal aufgetakelt oder tuntig rüberkommen (was ich ganz sicher nicht tue). Es reicht schon, wenn man als ganz normal aussehender Kerl im Holzfällerhemd auf der Straße seinen Freund mit ner Umarmung begrüßt ("Ey, seid ihr schwul oder was?!?")... Kaum zu glauben, dass ich noch mit 16 Stein und Bein hätte schwören können, niemals die CDU zu wählen (Stichwort: Homoehe)... Jetz bin ich da sehr zerrissen (vielleicht die FDP?!). Jedenfalls danke für ihren Mut und ihre klaren Worte! Die Grünen werden eines Tages noch grandios auf die Schnauze fallen bei dem Versuch, Schwule und Schwulenhasser in einer Wählerklientel zu vereinen.
Mit besten Grüßen
Chris
P.S.: Habe sie beim Weihnachtsbummel bei Buch Habel in Wiesbaden "getroffen". Leider war ich damals ein bißchen zu feige sie direkt anzusprechen (wer will auch mitten im Weihnachtseinkaufsstress von irgendeinem dahergelaufenen Unbekannten aufgehalten werden) =). Darum auf diesem Wege noch mal vielen Dank, vefolge ihre Arbeit schon seit längerem!
am 15.01.2008 geschrieben
gabi
Super, dass all die Leserbriefschreiber und schreiberinnen wohl genau wissen wie das so ist mit den Moslems und so, whou, wahrscheinlich haben alle viel mit türk. Familien zu tun und können von dahe r genau beurteilen, wie sich das Leben in der Einwanderungsgesellschaft darstellt. Im Wahlkampf auf jugendliche MIgrantengewalttäter abzufahren war und bleibt wohl stets CDU-Style.
Und jetzt bin ich mal gespannt, ob mein Leserbrief überhaupt veröffentlicht wird, von wegen Meinungsfreiheit und so oder ist das hier die Fan-Page von Frau Köhler??
am 17.01.2008 geschrieben
Peter Jäntsch
Durch Ihre Pressemitteilung zum Thema "Türkische Gemeinde..." auf Ihre politische
Arbeit aufmerksam geworden, habe ich mir am gestrigen Abend "Studio
Friedman" nicht entgehen lassen.
Sie haben sic h in der Diskussion ausgezeichnet geschlagen und
ich fühle mich von Ihrem politischen Engagement als Bürger
vertreten.
Danke.
am 18.01.2008 geschrieben
Jürgen Besch
Absolut Grandios!!
Eine perfekte Wortwahl und Darstellung des Ist-Zustandes.
Dieser muß schnellstens behoben werden und dazu brauchen wir Politiker, die ein Rückrat haben und diese Dinge auch ansp rechen und anpacken.
In dieser Welt der politischen Weicheierei brauchen wir Politiker wie Sie, Frau Köhler.
Jürgen Besch (Dortmund)
am 25.02.2008 geschrieben
Michael
Zum Thema,
gerne zitiere ich die charismatische, hochkompetente Expertin Necla Kelek:
» “Es gibt in diesem Land noch immer ein Kartell der Beschwichtiger und Gutmenschen, die den eigentlichen H intergrund solch grausamer Gewalt tabuisieren”,
...
Das Konzept des Multikulturalismus hält Kelek für gescheitert. Statt daran festzuhalten, solle der mangelnde Respekt vieler junger Ausländer gegenüber der westlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zur Kenntnis genommen und ihm wehrhaft entgegentreten werden. ... «
http://www.welt.de/wams_print/article1746343/Ein_kaltbluetiger_Ehrenmord.html
am 02.03.2008 geschrieben