"Tanz, Theater, Musik, Kunst oder Geschichte regen nicht nur die Phantasie an. Sie bilden ganzheitlich und vermitteln außergewöhnliche Kompetenzen", sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Auch in Wiesbaden gibt es zahlreiche Projekte, die Schüler für Kunst und Kultur begeistern und zum Mitmachen motivieren. Schröder ruft daher auf, sich ab sofort für den Wettbewerb "Mixed up" zu bewerben.
Die Themen sind u.a.: Holocaust-Gedenkstunde, Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus, Familienreport 2011, Jugendschutz-Projekte, Familienpflegezeit, Wiesbadener Hörbuchprojekt, Neujahrsempfänge, Aktive Museum Spiegelgasse, Bundeskinderschutzgesetz, Festrede bei Meisterfeier, Freisprechungsfeier, Interviews
- Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus
- Verteidigungspolitik: Afghanistan-Mandat der Bundeswehr verlängert
- Finanzpolitik: Finanzmarkstabilisierungsfonds wird geöffnet
- Neonazi-Mordserie: Bundestag setzt Untersuchungsausschuss ein
- Verkehrspolitik: Bundestag ändert Luftverkehrsgesetz
Kindesmisshandlungen oder -vernachlässigungen soll in Zukunft noch wirksamer vorgebeugt werden. "Kinder müssen von Anfang an geschützt werden", sagte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. "Dabei nehmen Familienhebammen eine Schlüsselrolle ein. Sie begleiten Familien im ersten Lebensjahr des Kindes, wenn sich abzeichnet, dass die Eltern mit dem Neugeborenen überfordert sind und von sich aus keine Hilfe in Anspruch nehmen würden."
Kristina Schröder hat am 23. Januar Vertreter der ersten Unternehmen und Institutionen, die die Familienpflegezeit anbieten, im Bundesfamilienministerium empfangen. Darunter war auch Dieter Schlempp, ehrenamtlicher Stadtrat Wiesbadens. Denn: Wiesbaden bietet seinen rund 4.700 Mitarbeitern als erste Kommune Deutschlands an, die Vorteile der Familienpflegezeit zu nutzen und so Beruf und Pflege besser vereinen.
- Seniorenpolitik: Förderung positiver Altersbilder
- Wirtschaftspolitik: Jahreswirtschaftsbericht 2012 vorgelegt
- Finanzpolitik: Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzmarktes beraten
- Landwirtschaftspolitik: Antrag gegen die Patentierung von konventionellen Nutztieren und -pflanzen beschlossen
- Netzpolitik: Enquête-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" legt Bericht vor
Kristina Schröder hat am Donnerstag in Berlin die Anne-Frank-Ausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" eröffnet und dabei Vertreter des Aktiven Museums Spiegelgasse Wiesbaden getroffen. Hendrik Harteman, Jugendbildungsreferent der Jugendinitiative Spiegelbild des Museums Spiegelgasse, und Tamara Messer, die ebenfalls in der Jugendarbeit des Museums aktiv ist, waren zur Eröffnung eingeladen.
Mit der amtierenden Blütenkönigin und einem Bilderbuch über den verschwundenen Regenbogen begrüßte die CDU Naurod Kristina Schröder am vergangenen Samstag bei ihrem Neujahrsempfang. Schröder freute sich über das große ehrenamtliche Engagement der Nauroder und den Zusammenhalt der Generationen, der im Stadtteil besonders ausgeprägt sei. Am Empfang nahmen auch Vertreter der benachbarten Stadtbezirksverbände teil.
Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Schiersteiner sowie Wiesbadener Politiker zum Neujahrsempfang der CDU Schierstein in das Feuerwehrhaus des Ortsteils gekommen. Als Gastrednerin nahm Kristina Schröder am Empfang teil. Der Stadtbezirksvorsitzende, Wilhelm Vogel, nutzte die Gelegenheit, die Vorhaben seines Stadtteilverbandes vorzustellen. Dazu zählen, die Stärkung des Ortskerns und des örtlichen Einzelhandels sowie die Aufwertung des Schiersteiner Hafens.
Auf Einladung des MIT-Vorsitzenden Dr. Reinhard Völker hat Kristina Schröder den Neujahrsempfang der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU Wiesbaden besucht. "Ich freue mich sehr, dass mich einer meiner ersten Wahlkreistermine 2012 zu Ihnen führt. Denn die MIT denkt nicht nur darüber nach, wie der Kuchen verteilt wird, sondern vor allem darüber, wie er gebacken wird. Wegen dieser Haltung bin ich Mitglied in der MIT Wiesbaden", sagte Schröder in ihrer Rede.