Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin

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Schulen haben viel Spielraum bei Festsetzung der Unterrichtszeiten

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Wie der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags recherchiert hat, haben die Schulen in Deutschland in aller Regel viel Spielraum bei der Festsetzung der Unterrichtszeiten. Eine tabellarische Übersicht fasst die Regelungen aller 16 Bundesländer zusammen. Besonders für Gymnasien gibt es kaum Vorgaben in den Landesschulgesetzen.

"Das bedeutet, dass die Schulen in den meisten Fällen selbst entscheiden können, ob sie den Schulbeginn auf 8.30 oder 9 Uhr nach hinten schieben, um mehr Rücksicht auf den chronobiologischen Rhythmus ihrer Schüler zu nehmen", so Kristina Schröder. Sie setzt sich intensiv dafür ein, dass einzelne Schulen den von vielen Wissenschaftlern empfohlenen späteren Schulbeginn einmal ausprobieren. "Ich bin sicher, dass besonders bei Schülern in der Pubertät die Auswirkungen auf ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit sehr positiv ausfallen würden"

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