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Schröder eröffnet "Respect Gaymes" in Berlin
Bei strahlendem Sonnenschein hat Kristina Schröder in Berlin die fünften "Respect Gaymes" eröffnet. Das Sportevent, bei dem Homo- und Heterosexuelle in den Disziplinen Fuß- und Streetball ein großes Turnier austragen, stand in diesem Jahr unter dem Motto "Zeigt Respekt für Schwule und Lesben" und lockte viele Besucher in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Auch ein Brake Dance Battle beeindruckte die Gäste.

Wie in den Jahren zuvor ging es auch in diesem Jahr weniger um ein Gegeneinander als vielmehr um ein Miteinander der buntgemischten Mannschaften. Alle Sportler vermittelten bei bester Stimmung auf dem Platz und am Spielfeldrand die Botschaft: Für homophoben Hass und Gewalt gibt’s die rote Karte!
Kristina Schröder lobte das Konzept des Turniers: "Respekt und Teamgeist stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und beides erleben wir bei den Respect Gaymes!"

In den letzten Jahren sei viel für eine umfassende gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexuellen erreicht worden. Allerdings gebe es immer noch Defizite. Auf vielen Schulhöfen sei "Du schwule Sau" das meist benutzte Schimpfwort. Und in bestimmren Migrantengruppen sei auch eine erhöhte Homophobie festzustellen. Gerade deshalb seien niedrigschwellige Angebote wie die Respect-Gaymes so wichtig, so Kristina Schröder.







