Dr. Kristina Schröder

Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Schröder diskutiert mit Oberstufe des Gymnasiums Mosbacher Berg

· Wahlkreis Wiesbaden

Kristina Schröder beantwortete über eine Stunde lang die politischen und persönlichen Fragen von 250 Oberstufenschülern und erntete viel Applaus und einen tollen Blumenstrauß. Anschließend informierte sie sich über den Sachstand und die Pläne zur Sanierung der Schule und des Außengeländes.

Die rund 250 Oberstufenschüler des Gymnasiums empfingen Kristina Schröder mit Gejohle und großem Applaus in Ihrer Schulaula. Sie hatten sich im Rahmen des Politikunterrichts sehr gut auf die Diskussion vorbereitet und stellten viele Fragen zum Werdegang, den familienpolitischen Schwerpunkten und bundespolitischen Ansichten Schröders. Eine Klasse verpackte ihre Fragen zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik in eine Art Rollenspiel und wollte z. B. wissen, wie die Ministerin zu den aktuellen "Hartz IV"-Sätze steht. Andere wollten ihre Haltung zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften erfahren.

Die Schüler stellten aber auch Fragen, wie sie zur Politik gekommen sei, warum sie sich für den Beruf einer Politikerin entschied und wie es genau war, als sie von ihrer Ernennung zur Ministerin erfuhr. Rund eine Stunde beantwortet Kristina Schröder die Fragen und erzählte von ihrem Weg von einer politikbegeisterten Jugendlichen zur Berufspolitikerin: Man habe eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder man macht Politik oder es wird mit einem Politik gemacht. Ich fand es spannender, mit zu entscheiden, sagte Schröder.

Aktuelle Sanierungsmaßnahmen und Pläne der Schule vorgestellt

Im Anschluss fand eine Begehung auf dem Schulhof des Gymnasiums statt. Die Schule stellte Schröder den Entwurf für die Neugestaltung des Schulhofes vor, der in Modulen umgestaltet werden kann. Der Schulhof sei ein wichtiger Bestandteil des Konzepts "Bewegte Schule", sagte Martin Dürr, der sich wesentlich für die Sanierung einsetzt. Neben der Eigenleistung von Lehrern, Eltern und Schülern benötigt die Schule dafür Mittel der Stadt. Die Wiesbadener Schuldezernentin Rose-Lore Scholz sieht in diesem Haushalt keinen finanziellen Spielraum für das Sanierungsprojekt, steht ihm aber für die Zukunft offen gegenüber. Sie betonte, dass die Stadt schon sehr viel in die Sanierung des Gymnasiums und in den Bau der Mensa gesteckt habe.

Kristina Schröder freute sich, dass im Moment mit drei Millionen Euro aus dem Sonderkonjunkturprogramm des Bundes eine neue Turnhalle und ein Kleinspielfeld gebaut würden. Das Dach sei vor wenigen Tagen auf den Rohbau gesetzt worden.

Das erkannten Schulleitung und Lehrer auch an. Stadt und Schule wollen auch weiterhin eng zusammenarbeiten, um die baulichen Maßnahmen weiter zu führen.

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Kommentare

  • Manuel D.

    Klasse Vortrag !
    Mach weiter so Kristina.

    am 17.04.2010 geschrieben

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