Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin

Aktuelles
Kristina Schröders erfolgreiches Bundesprogramm zur Sprachförderung in Kitas wird fortgesetzt: Interessenbekundung ab jetzt möglich!

· Pressemitteilung · ·

Das Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ (2011 bis 2015), das von der Wiesbadener Bundestagsabgeordneten Kristina Schröder (CDU) in ihrer Zeit als Bundesfamilienministerin aufgelegt wurde, wird auch von der jetzigen Bundesregierung fortgeführt. „Das ist eine sehr gute Nachricht für unsere Wiesbadener Kitas. Ich rufe alle Einrichtungen auf, sich für das Förderprogramm zu bewerben“, sagt Schröder. Das Interessenbekundungsverfahren läuft noch bis zum 31. Juli 2015.

Im Rahmen des Nachfolgeprogramms mit dem Titel „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ wird die sprachliche Entwicklung der Kinder durch die Bereitstellung finanzieller Mittel für zusätzliches Personal gefördert: Teilnehmende Kitas erhalten 25.000 Euro für eine zusätzliche Halbtagsfachkraft für die sprachliche Bildung.

„Gute Deutschkenntnisse sind entscheidend für die Entwicklung unserer Kinder. Deshalb haben wir schon in der Zeit von 2011 bis 2014 etwa 4000 Kitas in ganz Deutschland mit rund 400 Millionen Euro beim qualitativen Ausbau ihrer Sprachförderung unterstützt. Darunter waren auch viele Wiesbadener Einrichtungen. Ich würde mich freuen, wenn auch das neue Förderprogramm wieder vielen Wiesbadener Kindern zugutekommt“, so Schröder.

Aufgabe der Fachkräfte in den Schwerpunkt-Kitas ist es, eine alltagsintegrierte sprachliche Bildung und Begleitung der Kinder, insbesondere in den ersten drei Lebensjahren, in der Konzeption der Einrichtung zu verankern. Hierdurch soll allen Kindern, unabhängig von Herkunft und sozialen Rahmenbedingungen, früh Chancen auf Bildung und Teilhabe ermöglicht werden.

Ab sofort können sich unter www.fruehe-chancen.de Träger von öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung beteiligen, die am 1. März 2015 grundsätzlich von insgesamt mindestens 40 Kindern (ohne Schulkinder) sowie überdurchschnittlich häufig von Kindern mit besonderem Bedarf an sprachlicher Bildung und Sprachförderung besucht werden.

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