Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin

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Kristina Schröder trifft Süddeutschen Freundeskreis der Hoheneckerinnen im Bundestag

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Der Süddeutsche Freundeskreis der Hoheneckerinnen, eine Ehemaligenvereinigung politisch inhaftierter Frauen aus der Strafvollzugsanstalt Burg Hoheneck in Sachsen, besuchte am 14. März Berlin. Im Rahmen einer Gesprächsrunde trafen die Frauen Familienministerin Kristina Schröder.

Die überwiegende Mehrzahl der Frauen wurde zwischen 1950-1989 von DDR-Gerichten wegen angeblicher politischer Vergehen verurteilt und teilweise erst nach jahrelanger, qualvoller Haft von der BRD aus der DDR freigekauft. Der Frauenkreis hat sich das Ziel gesetzt, die Erinnerung an die Opfer des wohl bekanntesten und berüchtigtsten Frauengefängnisses der DDR zu bewahren.

Stellvertretend für die ehemaligen Häftlinge trug eine der rund 25 anwesenden Frauen ihre Lebensgeschichte vor und berichtete von den direkten Auswirkungen der Inhaftierung, ihrem persönlichen Leiden und der traumatischen Trennung von ihrem Kind und ihrem Mann während ihrer Zeit in Hoheneck. Schröder war ergriffen über die schmerzvollen Erfahrungen der Frauen und will mit dem Freundeskreis in Kontakt bleiben.

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