Dr. Kristina Schröder

Direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Wiesbaden
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Kristina Schröder spendet 5.000 Euro an Zwerg Nase

· Wahlkreis Wiesbaden · Ehrenamt und Vereinslandschaft

Die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat ihren Gewinn aus der ARD-Show "Star Quiz" in Höhe von 5.000 Euro an das Zwerg-Nase-Haus in Wiesbaden gespendet. "Ich freue mich, Zwerg Nase unterstützen zu können, denn das Haus bietet chronisch kranken und schwerbehinderten Kindern sowie ihren Familien dringend benötigte Hilfe und Unterstützung", sagte Schröder. "Zwerg Nase leistet Großartiges! Jeder Cent ist hier gut angelegt, weil er ohne Umwege behinderten Kindern und ihren Familien zugutekommt."

Schröder hat am Donnerstag zum ersten Mal an einer Quiz-Show teilgenommen. Zusammen mit ihrem Teampartner Herbert Feuerstein beantwortete sie die kniffligen Fragen des Moderators Kai Pflaume. Die Teilnehmer der Sendung spenden ihren Gewinn an gemeinnützige Einrichtungen, so auch Schröder. Schröder hatte sich Herbert Feuerstein als Partner gewünscht, da sie Anfang der 1990er Jahre regelmäßig und mit Begeisterung "Schmidteinander" im Fernsehen sah, eine Show, in der Herbert Feuerstein zusammen mit Harald Schmidt auftrat.

"Das Zwerg-Nase-Haus ist seit 2005 eine in Deutschland einmalige Einrichtung. Familien, deren kranke Kinder eine 24-stündige Betreuung brauchen, sind psychisch und körperlich stark belastet und verlieren oft soziale Kontakte. Zudem kommen die pflegenden Eltern und die nicht behinderten Kinder oft zu kurz", so Schröder.

Bei Zwerg Nase werden die behinderten oder kranken Kinder und Jugendlichen in einem kindgerechten Lebensumfeld gepflegt und gefördert. Kinderkrankenschwestern und -pfleger mit Intensiverfahrung, pädagogisches Personal, Ergo-, Physiotherapeuten und Logopäden gewährleisten eine hochqualifizierte Betreuung. Durch die unmittelbare Nähe zu den Städtischen Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken ist eine medizinische Versorgung auch bei Komplikationen sichergestellt.

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