Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin

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Kristina Schröder besucht Präventionsprogramm gegen Linksextremismus

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Als Bundesfamilienministerin hat Kristina Schröder das Programm "Demokratie stärken" ins Leben gerufen. Zusätzlich zu den Programmen gegen Rechtsextremismus wurde damit erstmalig ein bundesweites Programm zur Prävention von Linksextremismus und Islamismus aufgelegt.

Eines dieser Projekte gegen Linksextremismus läuft noch heute in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen unter dem Titel „Linke Militanz in Geschichte und Gegenwart. Aufklärung gefährdeter Jugendlicher über Linksextremismus und Gewalt“. Schröder besuchte das Projekt und zog zusammen mit dem Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, und den Mitarbeitern des Projektes Bilanz.

Im Zeitraum von 2012 bis 2014 haben insgesamt 656 Seminare mit über 10.000 Teilnehmern stattgefunden. Diese Zahlen belegen, wie gut das Angebot angenommen wird. Übrigens kamen 8 % der Teilnehmer aus Hessen.

Die Wiesbadener Bundestagabgeordnete freute sich über dieses Ergebnis: „Die Aufklärungsarbeit und den Beitrag, den dieses Projekt zur Demokratieerziehung leistet, sind großartig. Die vielen Schulklassen, die an den Seminaren teilnehmen, sind der Beweis, dass großes Interesse an solchen Präventionsangeboten besteht.“

Zum Abschluss zeigte Hubertus Knabe Schröder die neue Dauerausstellung der Gedenkstätte. Sie hat vor, privat noch einmal vorbeizukommen, um sich die Ausstellung in Ruhe anzuschauen.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen befindet sich in einem ehemaligen Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Dort wurden vor allem politische Gefangene von der Stasi inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert.

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