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Kristina Köhler Schirmherrin des Interkulturellen Salons
Zweisprachig präsentierte Originaltexte und europäisch-orientalische Klänge, Klassischer Tanz aus Indien und Arabien, Präsentationen von Elefanten, Designerschmuck, Symbole der Hildegard von Bingen sowie afghanische Gaumenfreuden am Samowar - zur sinnlichen Arabeske verflochten: "Stille ist des Mondlichts Traum" lautete der Titel des Interkulturellen Salons zum Europatag, einer spartenübergreifenden Hommage zum 175. Todestag des frühen Europäers Goethe. Schirmherrin des West-Östlichen Divans war die Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler.
Der Salon war eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten privater Hilfsprojekte in Afghanistan/Pakistan. In der Villa Clementine wurden die Salongäste stilecht von Fahranaz Soleimani mit einem persischen Rosenwasser-Ritual im Foyer begrüßt. Der Kulturbrückenschlag begann mit Daf-Trommelklängen des persischen Musikers Zaleh Rozati, bevor Staatsschauspielerin Rosemarie Schubert (Staatstheater Wiesbaden) die Texte zum Leben erweckte. Zur poetischen Zeitreise im Rahmen von "Buchseiten / Buchzeiten" hatte Salonniere Gesine Werner mit den "Frauen in Schwarz Kreatief/Ring of Chance" in Kooperation mit dem Kulturamt Wiesbaden eingeladen, Höhepunkt war eine Darbietung eines Schleiertanzes von Sonja Färber. Kristina Köhler war begeistert: "Das war ein ganz besonderer Abend mit einer ganz speziellen Athmosphäre", meinte sie abschließend.







