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Kristina Köhler hält Ansprache am Tag der Heimat
"Erinnern und verstehen", so lautete das diesjährige Motto des Tags der Heimat. Der Bund der Vertriebenen Wiesbaden hatte am Samstag Morgen an das Ehrenmal für die Vertriebenen in Kohlheck eingeladen. Kristina Köhler hielt eine kurze Ansprache.

"Da es in meiner Familie keine Vertreibung gab, ist es für mich wichtig, wirklich zu verstehen was nach den Zweiten Weltkrieg geschehen ist", so Kristina Köhler. Berichte von Augenzeugen, Briefe, Bücher, Filme - all das sei daher für sie wichtig. Aber auch generell stelle sie fest, dass Traditionen der Vertrieben auch bei den Jüngeren wieder mehr Beachtung finden. So würden z. B. zur Zeit viele Kochrezepte, wie etwa schlesisches Himmelreich, wiederentdeckt.








