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Kriegsgräber, Umweltthemen und Krankenversicherung
· Wahlkreis Wiesbaden · Bürgersprechstunde
Bei der Bürgersprechstunde Kristina Köhlers in Erbenheim war die Palette der Themen, die Wiesbadener mit ihrer Bundestagsabgeordneten und dem Ortsvorsitzenden der CDU, Marcus Auth, besprechen wollten, dieses Mal besonders breit.

In Kirgisien liegen an einem Bahnhof zwischen 8.000 und 10.000 deutsche Kriegsgefangene begraben, die am Bau des Bahnhofs zwangsbeteiligt waren. Über den Gräbern befindet sich ein Busbahnhof. Ein Wiesbadener fragte Köhler, wie den Toten angemessen gedacht werden könnte. Kristina Köhler wird sich an das Auswärtige Amt wenden, und dort um Informationen und Unterstützung bitten.
Ein anderer Wiesbadener stellte Köhler ein Verfahren der Benzingewinnung aus Kohlendioxid vor, und bat sie, sich auf Bundesebene für die Schaffung politischer Rahmenbedingungen einzusetzen. Köhler versprach einen Ansprechpartner im Bundesforschungsministerium zu vermitteln.

Fragen zur Gesundheits- und Pflegeversicherung hatte eine andere Wiesbadenerin. Ihr ging es insbesondere um die Übernahme der Transportkosten zum Arzt. Auch hier wird Kristina Köhler den konkreten Fall prüfen, sie wies aber darauf hin, daß jede Erhöhung der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkasse auch zu einer Steigerung der Lohnnebenkosten führen kann.







