Dr. Kristina Schröder

Für Wiesbaden in Berlin

Aktuelles
Kategorien - Standpunkte

Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen

Anlässlich der Verabschiedung des „Gesetzes zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ gibt Kristina Schröder eine Schriftliche Erklärung nach § 31 Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages ab. Sie lehnt das Gesetz, dass die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen bekämpfen soll, ab.

Für ein selbstbestimmtes Sterben in Würde

Das Thema Sterbehilfe bewegt derzeit nicht nur den Deutschen Bundestag, der über die künftige Regelung im November 2015 abstimmen wird, sondern auch viele Bürger persönlich sehr stark. Wer sich mit der Vergänglichkeit des Lebens beschäftigt – etwa weil man selbst oder ein nahe stehender Mensch plötzlich schwer erkrankt ist –, der sieht sich auch mit unterschiedlichen Vorstellungen vom Sterben konfrontiert ...

Für eine verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik mit Herz und Verstand

Der Deutsche Bundestag verabschiedet im Herbst 2015 viele Maßnahmen, die dazu beitragen werden, nicht bleibeberechtigte Flüchtlinge schneller und konsequenter abschieben zu können und Sogwirkungen zu reduzieren. Wir brauchen aber auch dringend Transitzonen an unseren Grenzen und eine Zusammenarbeit mit der Türkei.

Flüchtlinge in den Freiwilligendienst

Kristina Schröder schlägt vor, Flüchtlinge mit Bleibeperspektive über den Bundesfreiwilligendienst in sozialen und ökologischen Bereichen einzusetzen, ihnen im Rahmen der vorgesehenen pädagogischen Begleitung Deutsch beizubringen und sie auf diese Weise zügig und unkompliziert an den ersten Arbeitsmarkt heranzuführen.

Ein pragmatischer Vorschlag zum Adoptionsrecht für schwule und lesbische Paare

Kristina Schröder plädiert für eine pragmatische Neuregelung des Adoptionsrechts: Schwule und lesbische Paare sollten das volle Adoptionsrecht erhalten, Verschiedengeschlechtlichkeit der Eltern aber als ein wichtiges Auswahlkriterium berücksichtigt werden. „Als Familienministerin habe ich das Programm „Mehr Männer in Kitas“ initiiert, das sich für mehr männliche Erzieher einsetzt. Dafür habe ich viel Beifall bekommen. Wenn es hier eine wichtiges Ziel ist, Frauen und Männer ...

Mein Plädoyer für eine Impfpflicht für Kinder in öffentlichen Kitas

Meine jüngste Tochter Mathilde ist acht Monate alt. So alt also, dass der sog. Nestschutz – also der Schutz von neugeborenen, gestillten Babys durch die Antikörper der geimpften Mutter – nicht mehr zuverlässig wirkt. Gleichzeitig aber auch noch zu jung für die Impfung gegen Masern, die das Robert-Koch-Institut erst für 11 bis 14 Monate alte Kinder empfiehlt. Meine Tochter ist ebenso wie immungeschwächte Menschen, die sich nicht impfen lassen können, ...

Mein Standpunkt zum Bestellerprinzip im Maklerrecht

In den letzten Monaten haben sich mehrere Wiesbadener Makler an mich als ihre Bundestagsabgeordnete gewandt. Hintergrund ist das von der Bundesregierung geplante Mietrechtsnovellierungsgesetz, mit dem das sogenannte Bestellerprinzip auch im Wohnungsvermittlungsrecht eingeführt werden soll. Das Prinzip sieht vor, dass diejenige Partei, die sich eines Maklers bedient, auch dessen Vertragspartner im rechtlichen Sinne wird.

Mein Plädoyer für einen späteren Schulbeginn

Wir muten unseren Kindern einiges zu, wenn wir sie entgegen ihrem idealen Schlafrhythmus sehr früh zur Schule schicken. Eine ständige bleierne Müdigkeit ist für viele Schüler die Folge. Deswegen halte ich einen Schulbeginn gegen 9 Uhr (mit Betreuung ab 7:30 Uhr) für vernünftig.

Mein Standpunkt zum Thema "Abgeordnetenwatch"

Ich habe mich dazu entschlossen, keine Anfragen auf Internetplattformen wie Abgeordnetenwatch zu beantworten – und zwar aus mehreren Gründen: Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es, dass ich als Abgeordnete des Deutschen Bundestages für Bürger meines Wahlkreises oder zu meinen Fachgebieten direkt ansprechbar bin – und zwar ohne eine selbst ernannte vermittelnde Instanz.