Auf der Tagesordnung des Bundestages stand heute der Antrag der Koalitionsfraktionen "Altersbilder positiv fortentwickeln - Potenziale des Alters nutzen". Bundesseniorenministerin Kristina Schröder sagte, Senioren profierten heute von einer ganz neuen Lebensphase. Hier liege ein großer Schatz, den es zu heben gelte.
Auf Verlangen der SPD-Fraktion fand im Deutschen Bundestag eine Aktuelle Stunde zum Thema "Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld" statt.
Anlässlich des internationalen Weltfrauentages hielt Bundesfrauenministerin Kristina Schröder eine Rede im Deutschen Bundestag. Sie sprach sich dafür aus, die Diskussion über mehr Frauen in Führungspositionen nicht als reine Elitendiskussion zu führen. Es ginge nicht nur um Frauen in den Vorständen der DAX-Unternehmen, sondern um faire Chancen für Frauen auf allen Führungsebenen.
In der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestag zu Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat Kristina Schröder ihre Politik verteidigt. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Extremismusprävention: Schröder stellte klar, dass für Projekte gegen Rechtsextremismus kein einziger Cent gekürzt worden sei, seit sie im Amt ist.
Zum CDU-Bundesparteitag in Leipzig ist eine neue Broschüre erschienen. Darin geht es um das Wesen christdemokratischer Politik. Kristina Schröders Beitrag "Familienpolitik im Zeichen des C" findet sich auf Seite 90. mehr
Kristina Schröder hat heute im Bundestag die Einführung des Betreuungsgeldes verteidigt. Mütter und Väter kleiner Kinder hätten in Zukunft mehr Wahlfreiheit, das Familienleben so zu gestalten, wie sie es selbst für am besten halten. Das Parlament diskutierte anlässlich der Einigung des Koalitionsausschusses in einer Aktuellen Stunde über die geplante Familienleistung.
Der Deutsche Bundestag hat heute das Bundeskinderschutzgesetz beschlossen. Es wird durch Maßnahmen der Prävention und Intervention den Schutz von Kindern umfassend und wirksam verbessern. Bundesjugendministerin Kristina Schröder erläuterte das von ihr vorgelegte Gesetz im Bundestag.
Der Deutsche Bundestag hat heute die Einführung der Familienpflegezeit beschlossen und somit die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf maßgeblich verbessert. Kristina Schröder erläuterte als Initiatorin der Gesetzes die Vorteile des Modells im Plenum. Schröder sagte, ihr ginge es darum, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, anstatt Schuldenpolitik zu betreiben. Die Familienpflegezeit ermögliche es Familien, Verantwortung zu übernehmen und die Pflege von Angehörigen mit Berufstätigkeit zu ...
Der Deutsche Bundestag hat den Antrag der Regierungsfraktionen "Neue Perspektiven für Jungen und Männer" debattiert. In ihrer Rede sprach sich Kristina Schröder als zuständige Ministerin für eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik aus, in der sich Frauen- und Männerpolitik gegenseitig stützen. Auch Männern müsse die Chance gegeben werden, sich in Familie und Arbeitswelt von Rollenmustern zu lösen.
Der Deutsche Bundestag debattierte anlässlich des 100. Weltfrauentags grundsätzliche Fragen der Frauen- und Gleichstellungspolitik. Die Bundesfrauenministerin Kristina Schröder sagte: „Die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu fördern, nicht als Gleichsetzung, nicht als Ergebnisgleichheit, sondern als Chancengleichheit in unserer Gesellschaft, das bleibt unsere gemeinsame Aufgabe.“ Außerdem stellte sie ihren Plan für eine flexible Frauenquote vor.
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes in erster Lesung beraten. Kristina Schröder sprach den Zivildienstleistenden der letzten 50 Jahre ihre Anerkennung aus und stellte ihr Konzept eines Bundesfreiwilligendienstes vor. „Der Bundesfreiwilligendienst ist der Nährboden für eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland, für ein Umfeld, in dem sich jüngere und ältere Menschen beteiligen wollen und aus eigener Motivation heraus aktiv ...
Anlässlich der zweiten Lesung des Bundeshaushalts 2011 hat Kristina Schröder im Deutschen Bundestag die wichtigsten Änderungen im Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erläutert. Außerdem verteidigte sie das Elterngeld, das den größten Posten im Haushaltsplan ausmacht. Es sei sowohl familienpolitisch als auch gleichstellungspolitisch sinnvoll und fördere den unverzichtbaren Wandel der Rollenbilder und der Strukturen der Arbeitswelt.
Auf dem Bundesparteitag der CDU hat Kristina Schröder als für den Zivildienst zuständige Bundesministerin ihr Konzept eines Bundesfreiwilligendienstes vorgestellt. Sie machte deutlich, dass der ersatzlose Wegfall des Zivildienstes gravierende Auswirkungen nicht nur für die soziale Infrastruktur, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt hätte. Ihr Ziel sei es deswegen, allen Menschen auch in Zukunft durch gute Rahmenbedingungen die Möglichkeit zu einem freiwilligen Engagement zu ...
Heute vor 20 Jahren wurde die Deutsche Einheit Wirklichkeit. Das ist Anlass zu feiern, den Blick zurückschweifen zu lassen, aber auch nach vorn zu...
Im Rahmen der ersten Lesung des Bundeshaushalts 2011 hat Kristina Schröder im Deutschen Bundestag den Einzelplan 17 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgestellt. Sie erläuterte, wie die christlich-liberalen Koalition sich in der Familienpolitik dafür einsetze, die Zukunftschancen der Kinder zu sichern, und gleichzeitig den Haushalt konsolidiere. "Sparen und gestalten schließen sich nicht aus", sagte Schröder.
In einem Pro-und-Contra-Artikel im Wiesbadener Kurier sprach sich Kristina Schröder gegen die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene aus. Während auf kommunaler Ebene Formen direkter Demokratie sinnvoll seien, könne ein Volksentscheid auf Bundesebene den komplexen Fragen unserer Gesellschaft nicht gerecht werden.
Im Rahmen der ersten Lesung des Wehrrechtsänderungsgesetzes 2010 sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag zur Zukunft des Zivildienstes. Als für den Wehrersatzdienst zuständige Ministerin machte sie ihr Ziel deutlich, allen Beteiligten trotz der Verkürzung der Wehrpflicht weiterhin einen qualitativ hochwertigen Zivildienst zu ermöglichen. Dies könne über die Einführung eines freiwilligen zusätzlichen Zivildienstes erreicht werden. Im weiteren Verlauf ging Schröder auf die ...
Anlässlich der Aktuellen Stunde am 25. März 2010 zum Thema „Sexueller Missbrauch in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen“ sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag. Sie machte deutlich, dass es in keinem Bereich unserer Gesellschaft Schutzräume für Pädophile geben dürfe und stellte Themen und konkrete Maßnahmen vor, die im April an einem Runden Tisch beraten werden sollen. Prävention und Interventionsstrategien werden ebenso auf der Tagesordnung stehen wie ...
Im Rahmen der 2. und 3. Lesung des Bundeshaushalts 2010 sprach Kristina Schröder im Deutschen Bundestag über den Einzelplan 17 des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Einsparungen, die im Rahmen der notwendigen Haushaltskonsolidierung vorgenommenen werden müssen. Dabei ging es unter anderem um die Neuordnung von Zivildienst und Freiwilligendiensten sowie um das Modell der Familien-Pflegezeit. Grundsätzlich warb Schröder bei allen Bundestagsfraktionen um eine ...
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März diskutierte der Deutsche Bundestag heute über Gleichstellungspolitik. Kristina Schröder eröffnete als zuständige Ministerin die Debatte und äußerte sich erstmals seit ihrem Amtsantritt grundsätzlich zur Chancengerechtigkeit von Frauen und Männern. Schröder sprach von den Benachteiligungen von Menschen, die Fürsorgeaufgaben in der Familie übernehmen und stellte Lösungsansätze vor, um die Ursachen ungleicher Chancen in der beruflichen ...
Im Rahmen der ersten Lesung des Bundeshaushaltes 2010 im Deutschen Bundestag hat Bundesfamilienministerin Köhler den Einzelplan 17 des Bundeministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgestellt. Sie nutzte ihre erste Rede als Ministerin, um die Schwerpunkte Ihrer Politik zu verdeutlichen. Dazu zählen unter anderem der Ausbau der Familienleistungen und mehr Zeit für Pflege.
In ihrer heutigen Rede im Plenum sprach Kristina Köhler zur Situation von Migranten, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Konkret wurde die Frage verhandelt, ob die Pflicht öffentlicher Stellen, ihnen bekannte Informationen über illegal aufhältige Migranten an die Ausländerbehörden weiterzugeben, gelockert werden sollte. Köhler zeigte die Rechtslage in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Arbeitnehmerschutz und Schulbildung auf und machte deutlich, dass die Manifestierung eines ...
In ihrer heutigen Rede im Plenum sprach Kristina Köhler über die Folgen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Stärkung der Kontrollrechte des Parlaments. Sie begrüßte die Entscheidung, kritisierte aber die Wahlkampfmanöver der Grünen und der Linken, die noch in dieser Wahlperiode einen neuen BND-Untersuchungsausschuss einzuberufen wollten - der aber mit dem Ende der Wahlperiode schon wieder aufgelöst werden würde. Es sei aber "völlig naiv ist zu glauben, man könnte ...
Nach dreieinhalb Jahren wurden am Donnerstag die Ergebnisse des BND-Untersuchungsausschusses im Plenum debattiert. Dr. Kristina Köhler stellte als Obfrau der CDU/CSU-Fraktion fest: "Deutschland hat sich unter der rot-grünen Bundesregierung heimlich indirekt am Krieg im Irak beteiligt. Die deutsche Bevölkerung wurde getäuscht. Hierfür trägt Frank-Walter-Steinmeier die politische und moralische Verantwortung".
Auf der integrationspolitischen Festveranstaltung der CDA Wiesbaden hielt Kristina Köhler einen Festvortrag, der grundsätzliche Fragen der Integrationspolitik behandelte.