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Frühlingsfest der Pommerschen Landsmannschaft mit Kristina Köhler
Im Haus der Heimat veranstaltete die Pommersche Landsmannschaft am Samstag Nachmittag ihr traditionelles Frühlingsfest. Der Vorsitzende Manfred Laubmeyer freute sich sehr, Kristina Köhler zu dieser Veranstaltung begrüßen zu können. Kristina Köhler forderte in ihrem Grußwort, daß das Thema Vertreibungen einen höheren Stellenwert im Schulunterricht haben müsse. Außerdem ging sie auf den Streit um den Stiftungsrat des Zentrums gegen Vertreibungen ein.
Die SPD habe die CDU/CSU und den Bund der Vertriebenen de facto vor die Wahl gestellt, auf Erika Steinbach zu beharren und das Projekt scheitern zu lassen oder Steinbachs Sitz nicht zu besetzen und so das Projekt doch noch zu realisieren. Dies sei unverantwortlich gewesen, sagte Kristina Köhler und zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Montag beim Jahresempfang des BdVs zur Schuld der Deutschen am 2. Weltkrieg und zur Vertreibung betonte: "Wir kennen Ursache und Wirkung, aber wir sagen auch: Unrecht muß als Unrecht benannt werden".







