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Ephy Mess kehrt nach Wiesbaden zurück
· Wahlkreis Wiesbaden · Wirtschaftsstandort Wiesbaden
Wiesbadener Politiker sowie der Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsminsiterium Klaus-Peter Güttle begrüßen das High-Tec-Unternehmen, das nach mehreren Jahren im Umland mit seinem neuen großen Firmensitz wieder nach Wiesbaden zurückkehrt.

"Bevor ich Unternehmen in meinem Wahlkreis Wiesbaden besuche, informiere ich mich in der Regel auf der Unternehmens-Website genauer über die wichtigsten Daten und Fakten. Was EPHY MESS betrifft, gestehe ich offen, dass ich wenig fachlich Fundiertes zu elektro-physikalischen Messgeräten im Allgemeinen und bifilare Nutenwiderstandsthermometer im Besonderen beitragen könnte. Und beim Begriff "Temperatursensorik" denke ich zuallererst an das politische Klima in Deutschland, und weniger an industrielle Messtechnik", sagte Kristina Köhler in ihrem Grußwort. Sie habe große Hochachtung vor der unternehmerischen Leistung der Geschäftsführung und der Kunst ihrer Ingenieure: Denn EPHY MESS habe sich in den letzten Jahren trotz der nicht unbedingt rosigen gesamtwirtschaftlichen Lage hervorragend entwickelt.

Köhler lobte, dass das Unternehmen mit ihren qualitativ hochwertigen Produkten und einer Exportquote von fast 45 Prozent dazu beitrage, dass Deutschland „Exportweltmeister“ genannt werden könne. Dabei habe Ephy Mess sich gleich in mehrfacher Hinsicht vom allgemeinen Trend abgekoppelt: Das Unternehmen habe Arbeitsplätze geschaffen, wo andernorts Jobs abgebaut werden mussten, konnte seine Spitzenposition in der Branche ausbauen, ohne Arbeitsplätzen ins Ausland zu verlagern. Außerdem hob Köhler die Gründung des Betriebskindergartens mit dem Nachbarunternehmen hervor, alles keine Selbstverständlichkeiten. Köhler versprach, sich weiterhin für bessere Rahmenbedingungen für die mittelständische Wirtschaft, insbesondere den Abbau von Bürokratie einzusetzen. Dabei nannte sie unter anderem das gerade im Bundestag verabschiedete "Zweite Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft".
Köhler freute sich, dass Wiesbaden wieder ein weiteres Unternehmen vor Ort habe, das innovativ und international konkurrenzfähig sei und hoch qualifizierte Mitarbeiter beschäftige.







