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Das Deutsche Rote Kreuz Wiesbaden
Notruf von einer Wiesbadener Schule: Ein 14jähriger Junge ist beim Sportunterricht gestürzt und hat starke Schmerzen. Das DRK-Team Wiesbaden wird verständigt, kann den weinenden Jungen trösten, das verletzte Bein schienen und den Jungen ins nächste Krankenhaus transportieren. Der Junge - ein begeisterter Fußballer - will vor allem wissen, wann er denn wieder Fußball spielen kann. "Leider konnte ich ihm nur vage antworten, dass wir ihn zwar schnell versorgen könnten, der Fuß aber sicher noch einige Wochen Zeit brauche, bis er wieder richtig Fußball spielen dürfe", so Kristina Köhler.
Die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete begleitete am 13. Oktober ab 8.00 morgens das DRK-Team Wiesbaden im Krankenwagen: "Ich bin beeindruckt, wie motiviert und professionell die Mitarbeiter sind. Sie haben immer ein gutes und beruhigendes Wort für die Kranken. Ich habe gespürt, dass sich die Patienten gut aufgehoben fühlten, und nicht mehr so hilflos vorkamen." So auch der ältere Mann, der aus seinem Bett gestürzt war, und sich die Schulter verletzt hatte. "Die meisten Patienten brauchen eben mehr als die rein medizinische Hilfe", so ein DRK-Mitarbeiter.
Bei einem Erste-Hilfe-Kurs des Roten Kreuzes konnten die Teilnehmer sogar hautnah miterleben, wie Notfall-Hilfe professionell durchgeführt wird. Eine Teilnehmerin erlitt während des Kurses einen Kreislaufkollaps, so dass der Krankenwagen mit Blaulicht dahin zurück fuhr, von wo er am Morgen gestartet war: In die Flachstraße 6!







