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Bundesforschungsministerium fördert Handwerksausbildung in Wiesbaden // Kristina Köhler bei der Übergabe des Förderbescheids an das Berufsbildungszentrum
· Wahlkreis Wiesbaden · Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftsstandort Wiesbaden
"Unseren guten Ruf, eine umfassende und technologische führende duale Ausbildung zu bieten, können wir nur halten, wenn wir regelmäßig in neueste Technologie in Ausbildungsstätten investieren. Das Bundesforschungsministerium fördert daher die Berufsfindung und –qualifizierung Jugendlicher mit verschiedenen Programmen." Mit diesen Worten übergab der Parlamentarische Staatssekretär im Bildungsministerium, Andreas Storm, heute einen Bewilligungsbescheid über 266.000 Euro an den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, Harald Brandes.

Für die Handwerkskammer Wiesbaden sei es notwendig, ihre Berufsbildungs- und Technologiezentren (BTZ) stets zeitnah dem technologischen Stand anzupassen, um die Anforderungen einer modernen Ausbildung zu erfüllen und mit dem technologisch rasanten Wandel in der Erwachsenenbildung Schritt halten zu können. Ohne finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand sei das nicht möglich, so Brandes.
Zu den Mitteln des Budnes kommen noch rund 180.000 Euro Fördermittel des Landes. Mit dem Geld wird die technische Ausstattung der Ausbildungszweige CNC-Technik, Holztechnik sowie die Fachbereiche Schweißen und Kfz modernisiert.
Das sei ein guter Tag für Wiesbaden, aber es ist nicht das erste Mal, dass eine Berufsbildungseinrichtung Fördermittel des Bundes erhalte, erinnerte Kristina Köhler. So werde seit Sommer 2009 auch ein Projekt von Fresko e. V. an der Kerschensteinerschule gefördert. Viele Jugendliche bräuchten Unterstützung, um den für sie richtigen Beruf zu finden oder für eine Ausbildung qualifiziert zu werden. Überbetriebliche Ausbildungszentren seien dabei unverzichtbar. Handwerksbetriebe sind eine wichtige Säule unserer Wirtschaft, weil sie vorausschauend arbeiten, innovativ sind und durch solide Ausbildung vielen jungen Menschen eine berufliche Zukunft bieten", sagte Kristina Köhler. "Daher freue ich mich, dass das Bundesforschungsministerium die handwerkliche Ausbildung fördert."







