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Bund fördert Wiesbadener Unternehmen // Kristina Schröder gratuliert zwei Betrieben
· Wahlkreis Wiesbaden · Wirtschaftsstandort Wiesbaden
Die beiden Wiesbadener Unternehmen Smiths-Heimann GmbH und Security Training International GmbH (STI) erhalten vom Bund Forschungsgelder in Höhe von insgesamt rund 370.000 Euro. Das gab die Wiesbadener CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder bekannt. Die beiden Unternehmen entwickeln eine Software, die die Röntgenbilder vom Handgepäck Flugreisender besser als bisher auf gefährliche Gegenstände auswertet, sowie die dazugehörige Personalschulung. Dadurch wird die Abfertigung schneller und sicherer, weil Nachkontrollen durch das Personal seltener werden.
"Wiesbadener Unternehmen zeigen wieder einmal, dass sie in der Sicherheitstechnik führend sind. Ich freue mich auch, dass der Bund trotz der zwingenden Sparmaßnahmen zukunftsweisende Technik aus Wiesbaden fördert", sagte Schröder.
Flughafen und Flugzeuge sind besonders durch Terroranschläge gefährdet. Daher werden Passagiere und ihr Gepäck mit Hilfe von Gepäckscannern kontrolliert. Dabei wird mit Hilfe von Röntgenaufnahmen vor allem nach Sprengstoff gesucht. Waffen können wegen der unterschiedlichen Formen nur schlecht erkannt werden. Daher muss das Sicherheitspersonal oft nachkontrollieren, was zeitaufwendig und belastend ist. Durch die Software SICURA (Sicherheitsuntersuchung mittels Röntgenbild-Analyse) von Smiths-Heimann können die vielfältigen Waffenformen besser erkannt und im Röntgenbild dargestellt werden. Später sollen auch andere typische Gegenstände im Gepäck ausgeweitet werden. "In Zukunft muss kaum noch ein Passagier seinen Koffer ausleeren, weil ein Kugelschreiber auf dem gescannten Bild mit einem gefährlichen Gegenstand verwechselt wurde. Damit wird die Flugabfertigung schneller und sicherer, was allen Passagieren zugute kommt", so Schröder.







