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Bürgersprechstunde in Breckenheim
Viele Breckenheimer nutzten die Gelegenheit der Bürgersprechstunde am 7. April, um Ihre Anliegen mit mir zu besprechen.
Rechtsextremismus und Zuwanderungspolitik waren beispielsweise Themen. So diskutierte ich mit einem jungen Mann, ob die Zuwanderungspolitik auch Thema im Wahlkampf sein dürfe. Dies nütze rechtsextremen Parteien, so die Befürchtung. Ich hingegen vertrat die Auffassung, dass eher das Verschweigen bestimmter Probleme im Wahlkampf radikalen Parteien nutzt, da die Wähler dann das Gefühl haben, dass die etablierten Parteien ihre Probleme nicht ernst nehmen. Daher darf es meines Erachtens gerade im Wahlkampf bei einer sachlichen Auseinandersetzung keine Tabus geben
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Auch die Außenpolitik lag einigen Bürgern am Herzen. Ein Paar war z. B. der Auffassung, dass die CDU mehr Joschka Fischers linksradikale Vergangenheit anprangern müsse. Dem kann ich nur zustimmen: Gerade Fischer, der ehemalige NSDAP-Mitglieder unter den Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes bei ihrem Tod nicht in einem Nachruf ehren will, hält seine linksradikale Vergangenheit und seine Gewalt gegen Polizisten für völlig unproblematisch. Das ist in meinen Augen selbstgerecht!
Die nächste Bürgersprechstunde findet am 6. Mai 2005 in Nordenstadt statt. Wenn Sie Interesse haben, daran teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an mein Wahlkreisbüro unter T: 0611/ 341 3662 oder schicken Sie eine mail an kristina.koehler@wk.bundestag.de.,







