<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#">
<channel>
<title>Kristina Schröder, MdB</title>
<description>Aktuelles von der Wiesbadener Bundestagsabgeordneten Kristina Schröder</description>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/aktuell/feed/</link>
<copyright>Copyright 2010</copyright>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:29:32 +0200</pubDate>
<item>
<title>Politikbrief 08/2010 </title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/kommunikation/politikbrief/2010/politikbrief-08-2010/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/kommunikation/politikbrief/2010/politikbrief-08-2010/</comments>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:49:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/kommunikation/politikbrief/2010/politikbrief-08-2010/</guid>
<description>Liebe Abonnenten,
kaum ein Thema wird seit einigen Monaten so rege diskutiert wie die Veränderungen beim Wehr- und Zivildienst. Eines ist klar: Aus zivildienstpolitischer Sicht ist die bestehende Situation die beste. Wir werden den Einsatz von 90.000 Zivis nicht eins zu sein ersetzen können. Aber der Zivildienst kann die Wehrpflicht nicht begründen. Dies ist eine rein verteidigungspolitische Frage. Daher gilt es, falls die Wehrpflicht ausgesetzt wird, negative Effekte auf die soziale Infrastruktur so gut es geht zu vermeiden. Hier setzt mein Entwurf eines bundesweiten freiwilligen Zivildienst mit einer Dauer zwischen sechs und 18 Monaten an. Wenn die Wehrpflicht tatsächlich fällt, gäbe er Frauen und Männern ab 16 Jahren die Möglichkeit, weiterhin die positiven Prägungen eines sozialen Engagements erfahren zu können. Wie der bisherige Zivildienst könnte der freiwillige Dienst in sozialen Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände, Kommunen und anderer Träger geleistet werden. Denkbar ist aber auch eine Öffnung zu weiteren Einsatzbereichen wie zum Beispiel Sport, Kultur und Bildung. Damit wäre der freiwillige Zivildienst Baustein einer Engagementpolitik, die mehr Zeit für Verantwortung in den Vordergrund rückt. Bestehende Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr oder das Freiwillige Ökologische Jahr, auf die der Bund nur begrenzt Einfluss nehmen kann, würden auf diese Weise eine sinnvolle Ergänzung erfahren.
Mehr über dieses und andere Themen lesen Sie im Politikbrief. Viel Vergnügen! 
Ihre
 
Schlaglichter aus dem Ministerium
Zukunft Zivildienst: Schröder baut auf freiwilliges Engagement
Im Fall einer Aussetzung der Wehrpflicht hat die für den Wehrersatzdienst zuständige Bundesministerin Kristina Schröder einen freiwilligen Zivildienst vorgeschlagen. &quot;Derzeit leisten 90.000 Zivildienstleistende pro Jahr einen wertvollen Beitrag zur sozialen Infrastruktur in Deutschland. Dieses Engagement ist für uns kaum wegzudenken&quot;, sagte Schröder. &quot;Sollte auch der Zivildienst ausgesetzt werden, würde ein Freiwilligendienst die negativen Folgen für die soziale Infrastruktur zumindest abfedern.&quot; Schätzungen des Bundesfamilienministeriums zufolge könnten pro Jahr rund 35.000 Frauen und Männer für ein freiwilliges Engagement gewonnen werden.
Weitere Informationen:
- Pressemitteilung des BMFSFJ vom 23. August 2010
&quot;Dialog Internet&quot;: Kristina Schröder eröffnet Ideenwettbewerb
Vor dem Start des vom Bundesfamilienministerium ins Leben gerufenen &quot;Dialogs Internet&quot; können kreative Bürger ein Logo für die Initiative entwerfen. Kristina Schröder eröffnete am 16. August den Wettbewerb auf der Internet-Plattform &quot;jovoto&quot;. Eingereichte Vorschläge werden von den Mitgliedern der Online-Community diskutiert und bewertet. Die Teilnahme am Wettbewerb, der am 13. September endet, lohnt sich: Die besten Ideen werden mit insgesamt 2.500 Euro prämiert. Ziel der Initiative &quot;Dialog Internet&quot; ist es, Handlungsempfehlungen für eine dem digitalen Zeitalter angemessene Kinder- und Jugendpolitik zu erarbeiten.
Weitere Informationen:
- Meldung des BMFSFJ vom 16. August 2010
- Wettbewerb auf der Internet-Plattform &quot;jovoto&quot;
&quot;361 Grad Respekt&quot;: Jugendwettbewerb für mehr Toleranz gestartet
Unter dem Motto &quot;361 Grad Respekt&quot; hat Bundesjugendministerin Kristina Schröder am 25. August den YouTube Jugendwettbewerb eröffnet. Jugendliche ab 13 Jahren sind aufgerufen, sich filmisch mit den Themen Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt auseinanderzusetzen. Die Videos sollen für mehr Respekt und ein tolerantes Miteinander werben: Von Kurzgeschichten bis zu eigenen Musikvideos ist alles erlaubt. &quot;Diskrimierung von Menschen dürfen wir weder in der realen, noch in der digitalen Welt dulden&quot;, betonte Kristina Schröder. Noch bis zum 16. Oktober können Jugendliche ihre Beiträge auf das Videoportal YouTube hochladen. Anschließend wählt eine unabhängige Expertenjury die Besten aus und prämiert diese Ende November in Berlin.
Weitere Informationen:
- Pressemitteilung des BMSFSJ vom 25. August 2010
- YouTube-Kanal des Jugendwettbewerbs &quot;361 Grad Respekt&quot;
- YouTube-Kanal des BMFSFJ
Kristina Schröder vor Ort
Schröder ruft zur Teilnahme am Wiesbadener Freiwilligentag auf
Als Schirmherrin des Wiesbadener Freiwilligentags, der am 2. Oktober 2010 stattfinden wird, gab Kristina Schröder den Organisatoren ein TV-Interview. Das Freiwilligenzentrum und eine studentische Projektgruppe der Hochschule RheinMain hatten Schröder aus diesem Anlass in das TV-Studio der Hochschule eingeladen. Schröder rief alle Wiesbadener dazu auf, bei einem der ehrenamtlichen Tagesprojekte mitzumachen. 
Weitere Informationen:
- Bericht und Video vom 27. August 2010
- Internetseite des Freiwilligentags
&quot;Team Bärenherz&quot; erfolgreich beim Ironman
Die Sportler des &quot;Team Bärenherz&quot;, die beim Ironman 70.3 in Wiesbaden zugunsten des Kinderhospizes Bärenherz angetreten sind, waren höchst erfolgreich und konnten zwei Europameistertitel gewinnen. Zudem sammelte das Team unter der Schirmherrschaft von Kristina Schröder über 9.000 Euro Spendengelder. Klaus-Dieter Schabbel, der Organisator des Teams, überreichte Schröder am Rande Weinfestes am Kurierstand den errungenen Ehrenpreis. Sie gratulierte den Sportlern herzlich zu ihrer herausragenden Leistung. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 24. August 2010
Babynotarztwagen feiert Geburtstag &amp;ndash; Kristina Schröder hält Festrede
Vor 30 Jahren schaffte der Arbeiter-Samariter-Bund Wiesbaden-Rheingau-Taunus seinen ersten Baby-Notarztwagen an. Finanziert wurde er durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Seitdem können die Neu- und Frühgeborenen der Region ohne gesundheitliche Gefahren transportiert werden. Mit einem Festakt feierte der ASB in den HSK Kliniken das Jubiläum. Kristina Schröder hielt die Festrede: &quot;Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete weiß ich zu schätzen, was Sie vom ASB für unsere Stadt leisten. Von den jüngsten bis zu den ältesten Bürgern haben Sie alle im Blick. Vielen, vielen Dank.&quot; 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 23. August 2010
10 Jahre donum vitae Hessen
Donum vitae Hessen berät seit 10 Jahren erfolgreich Schwangere und Familien in Konfliktsituationen. Der Verein feierte nun sein Jubiläum im Kuppelsaal des Wiesbadener Landtags. Schröder lobte in ihrer Rede den Einsatz von donum vitae. Der Verein sei aus der Schwangerenberatung in Deutschland längst nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft wie der Hessische Sozialminister Jürgen Banzer waren geladen. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 20. August 2010
Schröder zu Gast beim Seniorenbeirat
Der Wiesbadener Seniorenbeirat lud Kristina Schröder zu einer Diskussionsrunde ins Rathaus. In ihrem Impulsreferat skizzierte Schröder zunächst die Grundlinien ihrer Seniorenpolitik. &quot;Ich bin der Meinung, dass wir nicht nur die Bedürfnisse der wachsenden Zahl älterer Menschen, sondern auch deren Fähigkeiten stärker ins Blickfeld rücken sollten&quot;, sagte sie. Im Anschluss stand Schröder den 60 anwesenden Senioren Rede und Antwort. Pflege- und Engagementpolitik, aber auch das Elterngeld wurden zum Inhalt der Diskussion. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 20. August 2010
Frauen Union Wiesbaden: Schröder berichtet aus Berlin
Erst über die großen Themen der Bundespolitik diskutieren, dann gemeinsam auf der Weinwoche ein Glas Wein trinken: So sah die Tagesordnung der Sitzung der Frauen Union Wiesbaden aus, bei der auch Kristina Schröder zu Gast war. Schröder sprach in ihrem &quot;Bericht aus Berlin&quot; über die Zukunft des Elterngelds, Zeit als wichtigste Stellschraube einer guten Familienpolitik sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen und den Zivildienst. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 27. August 2010
Junge Union Wiesbaden diskutiert mit Schröder
Einblicke in die Regierungsarbeit erlangten die Wiesbadener JUler bei einer Vorstandssitzung mit Kristina Schröder. Ob Haushaltspolitik, Wehrdienst oder Elterngeld: Die JU diskutierte gemeinsam mit der Ministerin engagiert die Linien der Regierungspolitik. Am Ende des Abends stand ein gemeinsamer Besuch der Weinwoche. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 24. August 2010
Schröder trifft Wiesbadener Jugendbotschafter
Dominic Fischer ist nach einem erlebnisreichen Austauschjahr in den USA zurück in Wiesbaden. Kristina Schröder hatte ihn zuvor für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt. Sie traf sich nun in einem Café am Kranzplatz mit dem Veranstaltungskaufmann, um sich seine Eindrücke schildern zu lassen. Er erzählte, er habe nicht nur erfolgreich studiert und die Sprache gelernt, sondern auch viele Freundschaften geschlossen.
Weiter Informationen:
- Bericht vom 31. August 2010
Das Wiesbadener Wasser schmeckt
Der Andrang am ESWE Wasserstand auf der Wiesbadener Weinwoche war groß: Kristina Schröder hatte alle Hände voll zu tun, die Bürger mit frischem Wasser zu versorgen. Unterstützt wurde sie bei ihrem Thekendienst von Ralf Schodlok, dem Vorstandsvorsitzenden von ESWE. &quot;Es hat sehr viel Spaß gemacht. Offenbar schmeckt den Wiesbadenern ihr Wasser sehr gut&quot;, sagte Schröder. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 24. August 2010
Dämmerschoppen des Wiesbadener Kuriers
Beim Dämmerschoppen des Wiesbadener Kuriers traf Kristina Schröder auf der Rheingauer Weinwoche viele Vertreter aus Wiesbadens Politik und Gesellschaft. Bei gutem Wein herrschte am Rathaus eine ausgelassene Stimmung. 
Weitere Informationen:
- Bericht vom 20. August 2010
Schröder trifft Ernie und Bert auf Ki.Ka-Sommerfest
Die Ki.Ka Sommertour des öffentlich-rechtlichen Kindersenders machte im August Station in Wiesbaden. Rund um den Hauptbahnhof feierten die Kinder der Stadt mit den Figuren des Kinderfernsehens ein buntes Fest. Auch Kristina Schröder war vor Ort, stellte sich den Fragen der Ki.Ka-Moderatoren und traf Ernie und Bert, ihre Idole aus Kinderzeiten. 
Weitere Informationen:
- Video vom 22. August 2010
Besuchergruppen
Studierende und Polizisten besuchen Deutschen Bundestag
Im Rahmen der diesjährigen Israelbegegnung der Landeshauptstadt Wiesbaden haben 20 deutsche und israelische Studierende am 7. August das Reichstagsgebäude besichtigt. Zu dem Besuch hatte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina Schröder geladen. Ebenfalls auf den Weg ins Politische Berlin machten sich ein Dutzend Beamte des Polizeipräsidiums Westhessen. Am 19. August nahmen sie an einer Führung durch den Deutschen Bundestag teil und erkundeten anschließend die Sehenswürdigkeiten Berlins bei einer Schiffsrundfahrt. Einige Tage zuvor hatte der Organisator der Reise das Bundestagsbüro von Kristina Schröder und die Bundestagspolizei zum Informationsaustausch besucht.
Und sonst?
Neuer Internetauftritt des Bundesfamilienministeriums veröffentlicht
Das Bundesfamilienministerium präsentiert sich im Internet ab sofort in neuem Gewand: Das Design ist nicht nur visuell ansprechend, sondern wurde auch unter Aspekten der intuitiven Nutzerführung optimiert. Die Service- und Videobereiche sind benutzerfreundlicher gestaltet und erweitert worden. Neu ist ebenfalls die mobile Version für Besitzer von Smartphones, die das Online-Angebot des Bundesministeriums unter m.bmfsfj.de nun auch von unterwegs aufrufen können. Schließlich informiert ein eigener YouTube-Kanal über die Termine der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sowie die Themen des Ministeriums. 
Weitere Informationen:
- Homepage des BMFSFJ
- YouTube-Kanal des BMFSFJ
Kristina Schröder im Interview
Mit der Bild am Sonntag sprach Kristina Schröder über die geplante Bildungs-Card, das Elterngeld für Geringverdiener und einen möglichen freiwilligen Zivildienst.
Weitere Informationen:
- Interview in der Bild am Sonntag vom 22. August 2010

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Abonnenten,</p>
<p>kaum ein Thema wird seit einigen Monaten so rege diskutiert wie die Veränderungen beim Wehr- und Zivildienst. Eines ist klar: Aus zivildienstpolitischer Sicht ist die bestehende Situation die beste. Wir werden den Einsatz von 90.000 Zivis nicht eins zu sein ersetzen können. Aber der Zivildienst kann die Wehrpflicht nicht begründen. Dies ist eine rein verteidigungspolitische Frage. Daher gilt es, falls die Wehrpflicht ausgesetzt wird, negative Effekte auf die soziale Infrastruktur so gut es geht zu vermeiden. Hier setzt mein Entwurf eines bundesweiten freiwilligen Zivildienst mit einer Dauer zwischen sechs und 18 Monaten an. Wenn die Wehrpflicht tatsächlich fällt, gäbe er Frauen und Männern ab 16 Jahren die Möglichkeit, weiterhin die positiven Prägungen eines sozialen Engagements erfahren zu können. Wie der bisherige Zivildienst könnte der freiwillige Dienst in sozialen Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände, Kommunen und anderer Träger geleistet werden. Denkbar ist aber auch eine Öffnung zu weiteren Einsatzbereichen wie zum Beispiel Sport, Kultur und Bildung. Damit wäre der freiwillige Zivildienst Baustein einer Engagementpolitik, die mehr Zeit für Verantwortung in den Vordergrund rückt. Bestehende Freiwilligendienste wie das Freiwillige Soziale Jahr oder das Freiwillige Ökologische Jahr, auf die der Bund nur begrenzt Einfluss nehmen kann, würden auf diese Weise eine sinnvolle Ergänzung erfahren.</p>
<p>Mehr über dieses und andere Themen lesen Sie im Politikbrief. Viel Vergnügen! </p>
<p>Ihre<br />
<img src="http://kristina-koehler.de/images/unterschrift_schroeder.gif" alt="Dr. Kristina Schröder, MdB" /> </p>
<h2>Schlaglichter aus dem Ministerium</h2>
<h3>Zukunft Zivildienst: Schröder baut auf freiwilliges Engagement</h3>
<p>Im Fall einer Aussetzung der Wehrpflicht hat die für den Wehrersatzdienst zuständige Bundesministerin Kristina Schröder einen freiwilligen Zivildienst vorgeschlagen. "Derzeit leisten 90.000 Zivildienstleistende pro Jahr einen wertvollen Beitrag zur sozialen Infrastruktur in Deutschland. Dieses Engagement ist für uns kaum wegzudenken", sagte Schröder. "Sollte auch der Zivildienst ausgesetzt werden, würde ein Freiwilligendienst die negativen Folgen für die soziale Infrastruktur zumindest abfedern." Schätzungen des Bundesfamilienministeriums zufolge könnten pro Jahr rund 35.000 Frauen und Männer für ein freiwilliges Engagement gewonnen werden.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=155612.html">Pressemitteilung des BMFSFJ</a> vom 23. August 2010</p>
<h3>"Dialog Internet": Kristina Schröder eröffnet Ideenwettbewerb</h3>
<p>Vor dem Start des vom Bundesfamilienministerium ins Leben gerufenen "Dialogs Internet" können kreative Bürger ein Logo für die Initiative entwerfen. Kristina Schröder eröffnete am 16. August den Wettbewerb auf der Internet-Plattform "jovoto". Eingereichte Vorschläge werden von den Mitgliedern der Online-Community diskutiert und bewertet. Die Teilnahme am Wettbewerb, der am 13. September endet, lohnt sich: Die besten Ideen werden mit insgesamt 2.500 Euro prämiert. Ziel der Initiative "Dialog Internet" ist es, Handlungsempfehlungen für eine dem digitalen Zeitalter angemessene Kinder- und Jugendpolitik zu erarbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=154022.html">Meldung des BMFSFJ</a> vom 16. August 2010<br />
- <a href="http://www.jovoto.com/contests/get-into-a-dialogue/landing">Wettbewerb</a> auf der Internet-Plattform "jovoto"</p>
<h3>"361 Grad Respekt": Jugendwettbewerb für mehr Toleranz gestartet</h3>
<p>Unter dem Motto "361 Grad Respekt" hat Bundesjugendministerin Kristina Schröder am 25. August den YouTube Jugendwettbewerb eröffnet. Jugendliche ab 13 Jahren sind aufgerufen, sich filmisch mit den Themen Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt auseinanderzusetzen. Die Videos sollen für mehr Respekt und ein tolerantes Miteinander werben: Von Kurzgeschichten bis zu eigenen Musikvideos ist alles erlaubt. "Diskrimierung von Menschen dürfen wir weder in der realen, noch in der digitalen Welt dulden", betonte Kristina Schröder. Noch bis zum 16. Oktober können Jugendliche ihre Beiträge auf das Videoportal YouTube hochladen. Anschließend wählt eine unabhängige Expertenjury die Besten aus und prämiert diese Ende November in Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=155666.html">Pressemitteilung des BMSFSJ</a> vom 25. August 2010<br />
- <a href="http://www.youtube.de/361grad">YouTube-Kanal</a> des Jugendwettbewerbs "361 Grad Respekt"<br />
- <a href="http://www.youtube.com/familienministerium">YouTube-Kanal</a> des BMFSFJ</p>
<h2>Kristina Schröder vor Ort</h2>
<h3>Schröder ruft zur Teilnahme am Wiesbadener Freiwilligentag auf</h3>
<p>Als Schirmherrin des Wiesbadener Freiwilligentags, der am 2. Oktober 2010 stattfinden wird, gab Kristina Schröder den Organisatoren ein TV-Interview. Das Freiwilligenzentrum und eine studentische Projektgruppe der Hochschule RheinMain hatten Schröder aus diesem Anlass in das TV-Studio der Hochschule eingeladen. Schröder rief alle Wiesbadener dazu auf, bei einem der ehrenamtlichen Tagesprojekte mitzumachen. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/starke-jugendliche-und-ndash-d/">Bericht und Video</a> vom 27. August 2010<br />
- <a href="http://www.freiwilligentag-wiesbaden.de/">Internetseite</a> des Freiwilligentags</p>
<h3>"Team Bärenherz" erfolgreich beim Ironman</h3>
<p>Die Sportler des "Team Bärenherz", die beim Ironman 70.3 in Wiesbaden zugunsten des Kinderhospizes Bärenherz angetreten sind, waren höchst erfolgreich und konnten zwei Europameistertitel gewinnen. Zudem sammelte das Team unter der Schirmherrschaft von Kristina Schröder über 9.000 Euro Spendengelder. Klaus-Dieter Schabbel, der Organisator des Teams, überreichte Schröder am Rande Weinfestes am Kurierstand den errungenen Ehrenpreis. Sie gratulierte den Sportlern herzlich zu ihrer herausragenden Leistung. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/team-baerenherz-beim-wiesbaden/">Bericht</a> vom 24. August 2010</p>
<h3>Babynotarztwagen feiert Geburtstag &ndash; Kristina Schröder hält Festrede</h3>
<p>Vor 30 Jahren schaffte der Arbeiter-Samariter-Bund Wiesbaden-Rheingau-Taunus seinen ersten Baby-Notarztwagen an. Finanziert wurde er durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Seitdem können die Neu- und Frühgeborenen der Region ohne gesundheitliche Gefahren transportiert werden. Mit einem Festakt feierte der ASB in den HSK Kliniken das Jubiläum. Kristina Schröder hielt die Festrede: "Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete weiß ich zu schätzen, was Sie vom ASB für unsere Stadt leisten. Von den jüngsten bis zu den ältesten Bürgern haben Sie alle im Blick. Vielen, vielen Dank." </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/festakt-30-jahre-baby-notarztw/">Bericht</a> vom 23. August 2010</p>
<h3>10 Jahre donum vitae Hessen</h3>
<p>Donum vitae Hessen berät seit 10 Jahren erfolgreich Schwangere und Familien in Konfliktsituationen. Der Verein feierte nun sein Jubiläum im Kuppelsaal des Wiesbadener Landtags. Schröder lobte in ihrer Rede den Einsatz von donum vitae. Der Verein sei aus der Schwangerenberatung in Deutschland längst nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft wie der Hessische Sozialminister Jürgen Banzer waren geladen. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/die-faehigkeiten-aelterer-mens/">Bericht</a> vom 20. August 2010</p>
<h3>Schröder zu Gast beim Seniorenbeirat</h3>
<p>Der Wiesbadener Seniorenbeirat lud Kristina Schröder zu einer Diskussionsrunde ins Rathaus. In ihrem Impulsreferat skizzierte Schröder zunächst die Grundlinien ihrer Seniorenpolitik. "Ich bin der Meinung, dass wir nicht nur die Bedürfnisse der wachsenden Zahl älterer Menschen, sondern auch deren Fähigkeiten stärker ins Blickfeld rücken sollten", sagte sie. Im Anschluss stand Schröder den 60 anwesenden Senioren Rede und Antwort. Pflege- und Engagementpolitik, aber auch das Elterngeld wurden zum Inhalt der Diskussion. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/von-elterngeld-bis-familienpfl/">Bericht</a> vom 20. August 2010</p>
<h3>Frauen Union Wiesbaden: Schröder berichtet aus Berlin</h3>
<p>Erst über die großen Themen der Bundespolitik diskutieren, dann gemeinsam auf der Weinwoche ein Glas Wein trinken: So sah die Tagesordnung der Sitzung der Frauen Union Wiesbaden aus, bei der auch Kristina Schröder zu Gast war. Schröder sprach in ihrem "Bericht aus Berlin" über die Zukunft des Elterngelds, Zeit als wichtigste Stellschraube einer guten Familienpolitik sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen und den Zivildienst. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/kristina-schroeder-zu-gast-bei/">Bericht</a> vom 27. August 2010</p>
<h3>Junge Union Wiesbaden diskutiert mit Schröder</h3>
<p>Einblicke in die Regierungsarbeit erlangten die Wiesbadener JUler bei einer Vorstandssitzung mit Kristina Schröder. Ob Haushaltspolitik, Wehrdienst oder Elterngeld: Die JU diskutierte gemeinsam mit der Ministerin engagiert die Linien der Regierungspolitik. Am Ende des Abends stand ein gemeinsamer Besuch der Weinwoche. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/kristina-schroeder-zu-gast-bei/">Bericht</a> vom 24. August 2010</p>
<h3>Schröder trifft Wiesbadener Jugendbotschafter</h3>
<p>Dominic Fischer ist nach einem erlebnisreichen Austauschjahr in den USA zurück in Wiesbaden. Kristina Schröder hatte ihn zuvor für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt. Sie traf sich nun in einem Café am Kranzplatz mit dem Veranstaltungskaufmann, um sich seine Eindrücke schildern zu lassen. Er erzählte, er habe nicht nur erfolgreich studiert und die Sprache gelernt, sondern auch viele Freundschaften geschlossen.</p>
<p>Weiter Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/studiert-gereist-freundschafte/">Bericht</a> vom 31. August 2010</p>
<h3>Das Wiesbadener Wasser schmeckt</h3>
<p>Der Andrang am ESWE Wasserstand auf der Wiesbadener Weinwoche war groß: Kristina Schröder hatte alle Hände voll zu tun, die Bürger mit frischem Wasser zu versorgen. Unterstützt wurde sie bei ihrem Thekendienst von Ralf Schodlok, dem Vorstandsvorsitzenden von ESWE. "Es hat sehr viel Spaß gemacht. Offenbar schmeckt den Wiesbadenern ihr Wasser sehr gut", sagte Schröder. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/quellfrisches-wiesbadener-trin/">Bericht</a> vom 24. August 2010</p>
<h3>Dämmerschoppen des Wiesbadener Kuriers</h3>
<p>Beim Dämmerschoppen des Wiesbadener Kuriers traf Kristina Schröder auf der Rheingauer Weinwoche viele Vertreter aus Wiesbadens Politik und Gesellschaft. Bei gutem Wein herrschte am Rathaus eine ausgelassene Stimmung. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/nette-gespraeche-gute-laune-be-1/">Bericht</a> vom 20. August 2010</p>
<h3>Schröder trifft Ernie und Bert auf Ki.Ka-Sommerfest</h3>
<p>Die Ki.Ka Sommertour des öffentlich-rechtlichen Kindersenders machte im August Station in Wiesbaden. Rund um den Hauptbahnhof feierten die Kinder der Stadt mit den Figuren des Kinderfernsehens ein buntes Fest. Auch Kristina Schröder war vor Ort, stellte sich den Fragen der Ki.Ka-Moderatoren und traf Ernie und Bert, ihre Idole aus Kinderzeiten. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/video,did=155526.html">Video</a> vom 22. August 2010</p>
<h2>Besuchergruppen</h2>
<h3>Studierende und Polizisten besuchen Deutschen Bundestag</h3>
<p>Im Rahmen der diesjährigen Israelbegegnung der Landeshauptstadt Wiesbaden haben 20 deutsche und israelische Studierende am 7. August das Reichstagsgebäude besichtigt. Zu dem Besuch hatte die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina Schröder geladen. Ebenfalls auf den Weg ins Politische Berlin machten sich ein Dutzend Beamte des Polizeipräsidiums Westhessen. Am 19. August nahmen sie an einer Führung durch den Deutschen Bundestag teil und erkundeten anschließend die Sehenswürdigkeiten Berlins bei einer Schiffsrundfahrt. Einige Tage zuvor hatte der Organisator der Reise das Bundestagsbüro von Kristina Schröder und die Bundestagspolizei zum Informationsaustausch besucht.</p>
<h2>Und sonst?</h2>
<h3>Neuer Internetauftritt des Bundesfamilienministeriums veröffentlicht</h3>
<p>Das Bundesfamilienministerium präsentiert sich im Internet ab sofort in neuem Gewand: Das Design ist nicht nur visuell ansprechend, sondern wurde auch unter Aspekten der intuitiven Nutzerführung optimiert. Die Service- und Videobereiche sind benutzerfreundlicher gestaltet und erweitert worden. Neu ist ebenfalls die mobile Version für Besitzer von Smartphones, die das Online-Angebot des Bundesministeriums unter m.bmfsfj.de nun auch von unterwegs aufrufen können. Schließlich informiert ein eigener YouTube-Kanal über die Termine der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sowie die Themen des Ministeriums. </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de">Homepage</a> des BMFSFJ<br />
- <a href="http://www.youtube.com/familienministerium">YouTube-Kanal</a> des BMFSFJ</p>
<h3>Kristina Schröder im Interview</h3>
<p>Mit der Bild am Sonntag sprach Kristina Schröder über die geplante Bildungs-Card, das Elterngeld für Geringverdiener und einen möglichen freiwilligen Zivildienst.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/interviews,did=155544.html">Interview</a> in der Bild am Sonntag vom 22. August 2010
</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Studiert, gereist, Freundschaften geschlossen // Dominic Fischer, Wiesbadens Jugendbotschafter in den USA, berichtet Kristina Schröder von seinem PPP-Jahr</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/studiert-gereist-freundschafte/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/studiert-gereist-freundschafte/</comments>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:45:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/studiert-gereist-freundschafte/</guid>
<description>Ein Jahr voller Eindrücke und spannender Erfahrungen, tolle Sprachkenntnisse und unvergessliche Bilder. Das sind die Erfahrungen, über die Dominic Fischer aus Wiesbaden Kristina Schröder heute berichtet hat. Der junge Wiesbadener wurde von Schröder als Teilnehmer für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) von Bundestag und US-Congress ausgewählt und ein Jahr lang betreut. Im Cafe Kranzplatz, wo ihn Schröder vor rund einem Jahr verabschiedete, trafen sich beide zum Austausch. &quot;Ich finde, besonders junge Erwachsene mit abgeschlossener Berufsausbildung profitieren von diesem Auslandsjahr, weil sie studieren, arbeiten und frei reisen können. Ich würde mich freuen, wenn es viel mehr Bewerbungen von Erwachsenen für das Programm gäbe&quot;, sagte Schröder, die zu Bewerbungen für das Austauschjahr 2011 aufruft.

&quot;In den USA habe ich vieles, was wir in Deutschland haben, schätzen gelernt&quot;, erzählte Dominic Fischer Kristina Schröder, seiner Patin im Austauschprogramm. Dazu zählen die Infrastruktur, der öffentliche Nahverkehr, das gut ausgebaute Gesundheitswesen bis hin zum Umweltbewusstsein der Menschen. Das alles sei in Deutschland weit besser entwickelt als in den Staaten. Dafür würde in den Staaten Service viel höher bewertet, die Menschen seien in jeder Situation sehr hilfsbereit und freundlich, wodurch insgesamt ein gutes zwischenmenschliches Klima entstünde.
Fischer bewarb sich nach seiner Lehre zum Veranstaltungskaufmann für das Austauschprogramm und wurde von Kristina Schröder ausgewählt, weil er politisch interessiert, persönlich souverän und sprachlich gut vorbereitet für ein Jahr in den USA war. Fischer wohnte von August 2009 bis Mitte Juli 2010 bei einer Familie in Albuquerque/ New Mexico, die ihn wie ein Familienmitglied aufgenommen hat. Sein Gastbruder Jeremy, war ebenfalls über das PPP bis Juli 2009 in Berlin.
Fischer studierte bis Februar 2010 als Part-Timer an der University of New Mexico in Albuquerque und arbeitete danach berufsverwandt bei einer US-Firma. Während seines Aufenthaltes führte er einen Internet-Blog, in dem er über seine Erlebnisse, Reisen und Freunde berichtete.
Neben dem Studium und seiner Arbeit nahm er viele Gelegenheiten wahr, in den USA zu reisen und Land und Leute näher kennen zu lernen. Besonders beeindruckt haben ihn die Nationalparks wie das Monument Valley oder Carlsbad, wo er die größte Tropfsteinhöhle der Welt besuchte. Nebenbei engagierte er sich in verschiedenen Organisationen ehrenamtlich: &quot;Das gehört in den USA einfach dazu&quot;, sagte Fischer.
&quot;Ich habe besonders sprachlich von dem Jahr in den USA profitiert und kann jedem empfehlen, an dem Austauschprogramm teilzunehmen&quot;, sagte Fischer.
Bis Anfang September können sich interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 22 Jahren für das nächste Austauschjahr ab August 2011 bewerben. Weitere Informationen finden Sie hier.

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr voller Eindrücke und spannender Erfahrungen, tolle Sprachkenntnisse und unvergessliche Bilder. Das sind die Erfahrungen, über die Dominic Fischer aus Wiesbaden Kristina Schröder heute berichtet hat. Der junge Wiesbadener wurde von Schröder als Teilnehmer für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) von Bundestag und US-Congress ausgewählt und ein Jahr lang betreut. Im Cafe Kranzplatz, wo ihn Schröder vor rund einem Jahr verabschiedete, trafen sich beide zum Austausch. "Ich finde, besonders junge Erwachsene mit abgeschlossener Berufsausbildung profitieren von diesem Auslandsjahr, weil sie studieren, arbeiten und frei reisen können. Ich würde mich freuen, wenn es viel mehr Bewerbungen von Erwachsenen für das Programm gäbe", sagte Schröder, die zu Bewerbungen für das Austauschjahr 2011 aufruft.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/08/31/2-4c7ca6adb7651.JPG" class="align_center" title="Dominic Fischer, Teilnehmer des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, berichtet seiner Patin Kristina Schröder von seinen Erfahrungen in den USA." /></p>
<p>"In den USA habe ich vieles, was wir in Deutschland haben, schätzen gelernt", erzählte Dominic Fischer Kristina Schröder, seiner Patin im Austauschprogramm. Dazu zählen die Infrastruktur, der öffentliche Nahverkehr, das gut ausgebaute Gesundheitswesen bis hin zum Umweltbewusstsein der Menschen. Das alles sei in Deutschland weit besser entwickelt als in den Staaten. Dafür würde in den Staaten Service viel höher bewertet, die Menschen seien in jeder Situation sehr hilfsbereit und freundlich, wodurch insgesamt ein gutes zwischenmenschliches Klima entstünde.</p>
<p>Fischer bewarb sich nach seiner Lehre zum Veranstaltungskaufmann für das Austauschprogramm und wurde von Kristina Schröder ausgewählt, weil er politisch interessiert, persönlich souverän und sprachlich gut vorbereitet für ein Jahr in den USA war. Fischer wohnte von August 2009 bis Mitte Juli 2010 bei einer Familie in Albuquerque/ New Mexico, die ihn wie ein Familienmitglied aufgenommen hat. Sein Gastbruder Jeremy, war ebenfalls über das PPP bis Juli 2009 in Berlin.</p>
<p>Fischer studierte bis Februar 2010 als Part-Timer an der University of New Mexico in Albuquerque und arbeitete danach berufsverwandt bei einer US-Firma. Während seines Aufenthaltes führte er einen Internet-Blog, in dem er über seine Erlebnisse, Reisen und Freunde berichtete.<br />
Neben dem Studium und seiner Arbeit nahm er viele Gelegenheiten wahr, in den USA zu reisen und Land und Leute näher kennen zu lernen. Besonders beeindruckt haben ihn die Nationalparks wie das Monument Valley oder Carlsbad, wo er die größte Tropfsteinhöhle der Welt besuchte. Nebenbei engagierte er sich in verschiedenen Organisationen ehrenamtlich: "Das gehört in den USA einfach dazu", sagte Fischer.</p>
<p>"Ich habe besonders sprachlich von dem Jahr in den USA profitiert und kann jedem empfehlen, an dem Austauschprogramm teilzunehmen", sagte Fischer.</p>
<p>Bis Anfang September können sich interessierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 22 Jahren für das nächste Austauschjahr ab August 2011 bewerben. Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/ppp/">hier</a>.
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/08/31/2-4c7ca6adb7651.preview.JPG" length="" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Von Elterngeld bis Familienpflegezeit // Kristina Schröder erläutert der FrauenUnion Wiesbaden ihre politischen Schwerpunkte </title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/von-elterngeld-bis-familienpfl/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/von-elterngeld-bis-familienpfl/</comments>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/von-elterngeld-bis-familienpfl/</guid>
<description>Beides ist Tradition: Die Sitzung der FrauenUnion Wiesbaden während der Weinwoche, deren Gast Kristina Schröder ist, sowie der anschließende gemeinsame Besuch des Weinfestes. Schröder nutzte wieder gerne diese Gelegenheit, den Frauen der CDU Wiesbaden ihre politischen Initiativen und Hintergründe aus dem Bundestag vorzustellen.

&quot;Das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern ein Ersatz für Lohn. Daher stehe ich dazu, dass Hartz IV-Empfänger kein Elterngeld mehr erhalten sollen, weil es hier keinen Lohn zu ersetzen gibt&quot;, sagte Kristina Schröder bei der Sitzung der FrauenUnion Wiesbaden. Da das Elterngeld mit Abstand der größte Kostenpunkt in ihrem Ministerium sei, waren Einsparungen daran unumgänglich. Umfragen hätten ergeben, dass sich Familien vor allem Zeit wünschten. Geldleistungen und Infrastruktur stünden nicht mehr so im Vordergrund. In diese Richtung zielen daher auch ihr Einsatz für mehr 30-Stunden Arbeitsplätze und ihre Initiative der Familienpflegezeit. Für das Modell will Schröder bis zum Jahresende das Gesetzgebungsverfahren auf den Weg bringen. Auch die Zukunft des Zivildienstes interessierte die Frauen sowie die aktuelle Rentendiskussion.

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beides ist Tradition: Die Sitzung der FrauenUnion Wiesbaden während der Weinwoche, deren Gast Kristina Schröder ist, sowie der anschließende gemeinsame Besuch des Weinfestes. Schröder nutzte wieder gerne diese Gelegenheit, den Frauen der CDU Wiesbaden ihre politischen Initiativen und Hintergründe aus dem Bundestag vorzustellen.</p>
<p><img src="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/08/27/2-4c77b567ee9e2.jpg" class="align_center" title="Marion Schiefer, Vorsitzende der FrauenUnion Wiesbaden, und Kristina Schröder genießen das Weinfest nach der Sitzung der FrauenUnion, deren Gast Schröder war." /></p>
<p>"Das Elterngeld ist keine Sozialleistung, sondern ein Ersatz für Lohn. Daher stehe ich dazu, dass Hartz IV-Empfänger kein Elterngeld mehr erhalten sollen, weil es hier keinen Lohn zu ersetzen gibt", sagte Kristina Schröder bei der Sitzung der FrauenUnion Wiesbaden. Da das Elterngeld mit Abstand der größte Kostenpunkt in ihrem Ministerium sei, waren Einsparungen daran unumgänglich. Umfragen hätten ergeben, dass sich Familien vor allem Zeit wünschten. Geldleistungen und Infrastruktur stünden nicht mehr so im Vordergrund. In diese Richtung zielen daher auch ihr Einsatz für mehr 30-Stunden Arbeitsplätze und ihre Initiative der Familienpflegezeit. Für das Modell will Schröder bis zum Jahresende das Gesetzgebungsverfahren auf den Weg bringen. Auch die Zukunft des Zivildienstes interessierte die Frauen sowie die aktuelle Rentendiskussion.
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://data.kristinaschroeder.de/images/2010/08/27/2-4c77b567ee9e2.preview.jpg" length="" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Freiwilligentag Wiesbaden 2010: Kristina Schröder gibt Interview in der RheinMain Hochschule</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/freiwilligentag-wiesbaden-2010/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/freiwilligentag-wiesbaden-2010/</comments>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/freiwilligentag-wiesbaden-2010/</guid>
<description>Am 2. Oktober 2010 findet in Wiesbaden der Freiwilligentag Wiesbaden 2010 statt. Das Freiwilligenzentrum Wiesbaden und eine studentische Projektgruppe der Hochschule RheinMain organisieren ihn gemeinsam.  Alle Wiesbadener haben so die Möglichkeit, einen Tag lang freiwilliges Engagement auszuprobieren. Verschiedene soziale, handwerkliche und kulturelle Projekte stehen zur Auswahl. Kristina Schröder ist Schirmherrin des Freiwilligentages und traf die Organisatoren in Wiesbaden zu einem Interview.

 Der Präsident der Hochschule RheinMain Detlev Reymann, Vertreter des Freiwilligenzentrums Wiesbaden und die Studenten der Projektgruppe begrüßten Kristina Schröder im TV-Studio der Hochschule. Im Anschluss wurde das Interview aufgezeichnet. Schröder rief alle Wiesbadener auf, sich am Freiwilligentag zu beteiligen.


Weitere Informationen:
- Homepage des Freiwilligentags Wiesbaden 2010
- Freiwilligentag Wiesbaden 2010 bei Twitter
- Freiwilligentag Wiesbaden 2010 bei Facebook
- Blog des Projektteams

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Oktober 2010 findet in Wiesbaden der <a href="http://www.freiwilligentag-wiesbaden.de/">Freiwilligentag Wiesbaden 2010</a> statt. Das Freiwilligenzentrum Wiesbaden und eine studentische Projektgruppe der Hochschule RheinMain organisieren ihn gemeinsam.  Alle Wiesbadener haben so die Möglichkeit, einen Tag lang freiwilliges Engagement auszuprobieren. Verschiedene soziale, handwerkliche und kulturelle Projekte stehen zur Auswahl. Kristina Schröder ist Schirmherrin des Freiwilligentages und traf die Organisatoren in Wiesbaden zu einem Interview.</p>
<p></p>
<p> Der Präsident der Hochschule RheinMain Detlev Reymann, Vertreter des Freiwilligenzentrums Wiesbaden und die Studenten der Projektgruppe begrüßten Kristina Schröder im TV-Studio der Hochschule. Im Anschluss wurde das Interview aufgezeichnet. Schröder rief alle Wiesbadener auf, sich am Freiwilligentag zu beteiligen.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/27/2-4c779e2fb4179.jpg" class="align_center" title="Der Präsident der Hochschule RheinMain Detlev Reymann begrüßte Kristina Schröder und überreichte ihr als kleinen Dank ein Geschenk." /></p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/27/2-4c779e429473c.jpg" class="align_center" title="Steffanie Fessel, eine Studentin der Projektgruppe, interviewte Schröder im neuen HDTV-Studio der Hochschule." /></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
- <a href="http://www.freiwilligentag-wiesbaden.de/">Homepage</a> des Freiwilligentags Wiesbaden 2010<br />
- Freiwilligentag Wiesbaden 2010 bei <a href="http://twitter.com/FWT2010">Twitter</a><br />
- Freiwilligentag Wiesbaden 2010 bei <a href="http://www.facebook.com/pages/Freiwilligentag-Wiesbaden-2010/122536251121153">Facebook</a><br />
- <a href="http://fwtwi2010.wordpress.com/">Blog</a> des Projektteams
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/27/2-4c779e2fb4179.preview.jpg" length="3147" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Kristina Schröder zu Gast bei der Jungen Union Wiesbaden</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/kristina-schroeder-zu-gast-bei/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/kristina-schroeder-zu-gast-bei/</comments>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:40:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/kristina-schroeder-zu-gast-bei/</guid>
<description>Auf Einladung der Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der Jungen Union Wiesbaden Astrid Wallmann nahm Frau Schröder an der Vorstandssitzung der JU im Wiesbadener Rathaus teil. Über 30 JUler waren zu dem Treffen gekommen.
In ihrem Bericht aus Berlin sprach Kristina Schröder über die großen Herausforderungen der Regierungsarbeit. Das Sparpaket sei ein Erfolg, auf den man stolz sein könne. Schließlich hätte die Regierung die größten Sparanstrengungen seit Bestehen der Bundesrepublik beschlossen. Besonders die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse habe dazu beigetragen, dass man nun in der Haushaltspolitik auf dem richtigen Weg sei. Auch nachfolgende Generationen bräuchten Handlungsspielräume, um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu sichern.

In einem weiteren Schwerpunkt ging es um die Zukunft von Wehr- und Zivildienst. Dieses Thema beschäftigte die Mitglieder der JU besonders, da viele der jungen Männer direkt von den Änderungen betroffen sind.
Auch darüber hinaus hatten die JUler reichlich Gelegenheit, Schröder zu allen Themen der Bundespolitik zu befragen. Im Anschluss klang der Abend bei einem gemeinsamen Besuch auf dem Weinfest entspannt aus.


</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der Jungen Union Wiesbaden Astrid Wallmann nahm Frau Schröder an der Vorstandssitzung der JU im Wiesbadener Rathaus teil. Über 30 JUler waren zu dem Treffen gekommen.</p>
<p>In ihrem Bericht aus Berlin sprach Kristina Schröder über die großen Herausforderungen der Regierungsarbeit. Das Sparpaket sei ein Erfolg, auf den man stolz sein könne. Schließlich hätte die Regierung die größten Sparanstrengungen seit Bestehen der Bundesrepublik beschlossen. Besonders die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse habe dazu beigetragen, dass man nun in der Haushaltspolitik auf dem richtigen Weg sei. Auch nachfolgende Generationen bräuchten Handlungsspielräume, um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu sichern.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73cca180b4e.jpg" class="align_center" /></p>
<p>In einem weiteren Schwerpunkt ging es um die Zukunft von Wehr- und Zivildienst. Dieses Thema beschäftigte die Mitglieder der JU besonders, da viele der jungen Männer direkt von den Änderungen betroffen sind.</p>
<p>Auch darüber hinaus hatten die JUler reichlich Gelegenheit, Schröder zu allen Themen der Bundespolitik zu befragen. Im Anschluss klang der Abend bei einem gemeinsamen Besuch auf dem Weinfest entspannt aus.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73ccb40109d.jpg" class="align_center" />
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73cca180b4e.preview.jpg" length="3531" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Quellfrisches Wiesbadener Trinkwasser im Ausschank: Kristina Schröder am ESWE Wasserstand </title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/quellfrisches-wiesbadener-trin/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/quellfrisches-wiesbadener-trin/</comments>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/quellfrisches-wiesbadener-trin/</guid>
<description>Die Rheingauer Weinwoche in Wiesbaden nutzte Kristina Schröder auch für einen Besuch am Stand des Energieversorgers ESWE. Gemeinsam mit dem ESWE Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok und dem ehemaligen Stadtverordneten Friedrich Christoph von Bismarck schenkte sie frisches Trinkwasser an die Besucher des Weinfests aus.

Bei sommerlichem Wetter war der Stand sehr gut besucht. Der Erlös und die Spenden kommen der Restaurierung der elektro-pneumatisch arbeitenden Walcker-Orgel der Wiesbadener Lutherkirche zugute.


Weitere Informationen:
- Pressemitteilung der ESWE

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheingauer Weinwoche in Wiesbaden nutzte Kristina Schröder auch für einen Besuch am Stand des Energieversorgers ESWE. Gemeinsam mit dem ESWE Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok und dem ehemaligen Stadtverordneten Friedrich Christoph von Bismarck schenkte sie frisches Trinkwasser an die Besucher des Weinfests aus.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73c7c74bf14.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder mit dem ehemaligen Stadtverordneten Friedrich Christoph von Bismarck (l.) und dem ESWE Vorstandsvorsitzenden Ralf Schodlok (r.) am ESWE Wasserstand direkt an der Wiesbadener Marktkirche. " /></p>
<p>Bei sommerlichem Wetter war der Stand sehr gut besucht. Der Erlös und die Spenden kommen der Restaurierung der elektro-pneumatisch arbeitenden Walcker-Orgel der Wiesbadener Lutherkirche zugute.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73c6fccbb44.jpg" class="align_center" title="Quellfrische Wiesbadener Wässer waren im Ausschank." /></p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73c7f92f44b.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder bediente mit Freude die Wiesbadener Bürger." /></p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>- <a href="http://www.eswe-versorgung.de/pressemitteilungen-single.html?&tx_ttnews%5btt_news%5d=325&tx_ttnews%5bbackPid%5d=88&cHash=6ee85ff5e5">Pressemitteilung</a> der ESWE
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c73c7c74bf14.preview.jpg" length="4013" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Team Bärenherz beim Wiesbadener Ironman 70.3 sehr erfolgreich // Teamleiter überreicht Kristina Schröder den gewonnen Ehrenpreis</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/team-baerenherz-beim-wiesbaden/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/team-baerenherz-beim-wiesbaden/</comments>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:40:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/team-baerenherz-beim-wiesbaden/</guid>
<description>Sie sind zugunsten schwerstkranker Kinder gestartet und waren überaus erfolgreich: Das Team aus Freizeit- und Profisportlern, das beim Ironman 70.3 2010 in Wiesbaden für das Kinderhospiz Bärenherz angetreten ist. Sie haben die Plätze 1 bis 3 in der Männerstaffel und die gemischte Staffel gewonnen, was zwei Europameistertitel bedeutet. Zudem konnten sie bisher über 9.000 Euro an Spendengeldern sammeln und das Kinderhospiz Bärenherz auf einer internationalen Bühne präsentieren. &quot;Ich gratuliere allen Teilnehmern, zum großen Erfolg&quot;, sagte Kristina Schröder, die Schirmherrin des Teams war. 

Sie freute sich sehr, als der Leiter des Teams, Klaus-Dieter Schabbel ihr auf dem Weinfest den errungenen Ehrenpreis überreichte. Schröder nahm auch gerne die Bitte an, bei einem weiteren Start des Teams Bärenherz wieder die Schirmherrschaft zu übernehmen.
Weitere Informationen
- Homepage vom Team Bärenherz

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind zugunsten schwerstkranker Kinder gestartet und waren überaus erfolgreich: Das Team aus Freizeit- und Profisportlern, das beim Ironman 70.3 2010 in Wiesbaden für das <a href="http://www.team-baerenherz.de/">Kinderhospiz Bärenherz</a> angetreten ist. Sie haben die Plätze 1 bis 3 in der Männerstaffel und die gemischte Staffel gewonnen, was zwei Europameistertitel bedeutet. Zudem konnten sie bisher über 9.000 Euro an Spendengeldern sammeln und das Kinderhospiz Bärenherz auf einer internationalen Bühne präsentieren. "Ich gratuliere allen Teilnehmern, zum großen Erfolg", sagte Kristina Schröder, die Schirmherrin des Teams war. </p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735b95ae3ce.jpg" class="align_center" title="Klaus-Dieter Schabbel, Leiter des Team Bärenherz beim Wiesbadener Halbironman 2010 überreicht der Schirmherrin Kristina Schröder den Ehrenpreis für die errungenen Siege des Teams. " /></p>
<p>Sie freute sich sehr, als der Leiter des Teams, Klaus-Dieter Schabbel ihr auf dem Weinfest den errungenen Ehrenpreis überreichte. Schröder nahm auch gerne die Bitte an, bei einem weiteren Start des Teams Bärenherz wieder die Schirmherrschaft zu übernehmen.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p>- <a href="http://www.team-baerenherz.de/">Homepage</a> vom Team Bärenherz
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735b95ae3ce.preview.jpg" length="3291" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Station der Infotour zur deutschen Einheit in Wiesbaden // Kristina Schröder lädt Interessierte ein</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/station-der-infotour-zur-deuts/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/station-der-infotour-zur-deuts/</comments>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:07:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/station-der-infotour-zur-deuts/</guid>
<description>Wie kam es vor 20 Jahren zur Deutschen Einheit? Was haben wir seitdem geschafft? Wie lautet die Zwischenbilanz des &quot;Aufbaus Ost&quot;? Die Bundesregierung beantwortet diese und weitere Fragen zur deutschen Einheit bei der &quot;Deutschland-Tour&quot; des Bundespresseamtes. Die Tour macht am 24. und 25. August zwischen 10 und 18 Uhr auf dem Wiesbadener Luisenplatz Station. Interessierte können sich in einer Ausstellung informieren, bei einem Quiz ihr Wissen zur Einheit beweisen und bei Wettspielen und Musik das Jubiläum der deutschen Einheit feiern. Der Hauptgewinn ist ein Wochenende in Berlin.
&quot;Mich haben der Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung sehr geprägt, weil der Aufbau eines gemeinsamen Staates nach so langer Trennung eine Jahrhundertleistung gewesen ist&quot;, sagt die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Schröder lädt daher alle Wiesbadener ein, den Halt der Deutschland-Tour zu besuchen und gemeinsam zu feiern.
Die Deutschland-Tour startete in Berlin am 1. Juli, dem 20. Jahrestag der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion, und macht an über 50 Orten in Deutschland Station. Ihr Ziel ist am 3. Oktober Bremen, wo in diesem Jahr die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit stattfinden. Schirmherr des Wiesbadener Haltes ist Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller.

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/23/2-4c72c737f0fb2.jpg" class="align_right" />Wie kam es vor 20 Jahren zur Deutschen Einheit? Was haben wir seitdem geschafft? Wie lautet die Zwischenbilanz des "Aufbaus Ost"? Die Bundesregierung beantwortet diese und weitere Fragen zur deutschen Einheit bei der "Deutschland-Tour" des Bundespresseamtes. Die Tour macht am 24. und 25. August zwischen 10 und 18 Uhr auf dem Wiesbadener Luisenplatz Station. Interessierte können sich in einer Ausstellung informieren, bei einem Quiz ihr Wissen zur Einheit beweisen und bei Wettspielen und Musik das Jubiläum der deutschen Einheit feiern. Der Hauptgewinn ist ein Wochenende in Berlin.</p>
<p>"Mich haben der Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung sehr geprägt, weil der Aufbau eines gemeinsamen Staates nach so langer Trennung eine Jahrhundertleistung gewesen ist", sagt die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete und Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Schröder lädt daher alle Wiesbadener ein, den Halt der Deutschland-Tour zu besuchen und gemeinsam zu feiern.</p>
<p>Die Deutschland-Tour startete in Berlin am 1. Juli, dem 20. Jahrestag der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion, und macht an über 50 Orten in Deutschland Station. Ihr Ziel ist am 3. Oktober Bremen, wo in diesem Jahr die offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit stattfinden. Schirmherr des Wiesbadener Haltes ist Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller.
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/23/2-4c72c737f0fb2.preview.jpg" length="3427" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Festakt "30 Jahre Baby-Notarztwagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes Wiesbaden // Kristina Schröder lobt das Engagement für das Leben der Jüngsten bis zu den Ältesten.</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/festakt-30-jahre-baby-notarztw/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/festakt-30-jahre-baby-notarztw/</comments>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/festakt-30-jahre-baby-notarztw/</guid>
<description>&quot;Wenn man ein Neugeborenes auf dem Arm hält, dann muss man automatisch lächeln. Denn Babys strahlen Glück und Freude aus. Gleichzeitig wird aber auch ein starker Beschützer-Instinkt in einem wach. Und der ist aus medizinischer Sicht sehr sinnvoll: Denn Neugeborene sind sehr licht-, geräusch- und stoßempfindlich. Sie benötigen in den ersten Lebenswochen ganz besondere Fürsorge&quot;, sagte Kristina Schröder in ihrer Festrede. In regulären Rettungsfahrzeugen sei der optimale Transport von Neugeborenen nicht möglich. Aus diesem Grund habe sich der Arbeiter-Samariter-Bund vor 30 Jahren um einen speziell an diese Bedürfnisse angepassten Baby-Notarztwagen (Baby-NAW) bemüht. Mittlerweile wurde zum vierten Mal ein Baby-Notarztwagen, der technisch auf dem aktuellsten Stand ist, angeschafft. Schröder dankte allen Beteiligten für Ihren großartigen Einsatz.

Der ASB Wiesbaden Rheingau-Taunus hatte zum Jubiläum Schröder als Gastrednerin sowie Vertreter der Stadt und des Landkreises und Interessierte in das Ausbildungszentrum der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken eingeladen. Gefeiert wurde das dreißigjährige Bestehen und Betreiben des Baby-Notarztwagens in und um Wiesbaden. Im Jahr 1980 nahm der erste Baby-NAW seinen regulären Dienst auf. Nur durch unermüdlichen haupt- und ehrenamtlichen Einsatz für Leben und Gesundheit der kleinsten Bürger in Wiesbaden und Umgebung, konnte das Rettungssystem so erfolgreich sein. Schröder dankte in ihrer Rede allen Beteiligten für ihre Arbeit und ihr Engagement. &quot;Vier Mal haben Sie die Anschaffung eines Baby-NAWs mit der jeweils neuesten Technik möglich gemacht&quot;, so Schröder. Dem ASB sei es in den Anfangsjahren gelungen, nicht nur die 80.000 D-Mark für den Wagen zusammenzubekommen, sondern gleichzeitig auch schneller zu sein als die anderen Hilfsorganisationen in der Stadt. Im Februar dieses Jahres hat der vierte Baby-NAW des ASB seinen Dienst aufgenommen &amp;ndash; im Anschaffungswert von 200.000 Euro. Die Finanzierungslücke von noch 70.000 Euro hat der ASB auf sich genommen, um auch weiterhin Neugeborene in Wiesbaden-Rheingau-Taunus optimal versorgen zu können.

&quot;Die Wagen sind in den vergangenen Jahren zu unzähligen Einsätzen ausgerückt, die oft über das Leben der Neu- und Frühgeborenen entscheiden: In neun von zehn Fahrten werden Neugeborene, bei deren Geburt es Komplikationen gab, aus ihrer Geburtsklinik in eine Kinderklinik gebracht. Bei 5 Prozent der Fahrten geht es zur noch intensiveren Behandlung von der Kinderklinik in eine Spezialklinik. Und bei den übrigen 5 Prozent der Fahrten geht es nach einer überraschenden Hausgeburt zur Untersuchung in eine Klinik.&quot;
&quot;Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete weiß ich es sehr zu schätzen, was Sie vom ASB  für unsere Stadt leisten. Von den jüngsten bis zu den ältesten Bürgern haben Sie alle im Blick. Sie helfen wirklich, wo Sie können! Vielen, vielen Dank! Sie leisten Großes für unsere Gesellschaft und ihren Zusammenhalt&quot;, sagte Schröder zum Abschluss Ihrer Rede.


</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Wenn man ein Neugeborenes auf dem Arm hält, dann muss man automatisch lächeln. Denn Babys strahlen Glück und Freude aus. Gleichzeitig wird aber auch ein starker Beschützer-Instinkt in einem wach. Und der ist aus medizinischer Sicht sehr sinnvoll: Denn Neugeborene sind sehr licht-, geräusch- und stoßempfindlich. Sie benötigen in den ersten Lebenswochen ganz besondere Fürsorge", sagte Kristina Schröder in ihrer Festrede. In regulären Rettungsfahrzeugen sei der optimale Transport von Neugeborenen nicht möglich. Aus diesem Grund habe sich der Arbeiter-Samariter-Bund vor 30 Jahren um einen speziell an diese Bedürfnisse angepassten Baby-Notarztwagen (Baby-NAW) bemüht. Mittlerweile wurde zum vierten Mal ein Baby-Notarztwagen, der technisch auf dem aktuellsten Stand ist, angeschafft. Schröder dankte allen Beteiligten für Ihren großartigen Einsatz.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735a72444ae.jpg" class="align_center" title="Die Vertreter des ASB präsentierten Roselore Scholz (3. v. l.), Kristina Schröder (4. v. l.) und Wolfgang Nickel (r.) den mit neuester Technik ausgestatteten Wagen. " /></p>
<p>Der ASB Wiesbaden Rheingau-Taunus hatte zum Jubiläum Schröder als Gastrednerin sowie Vertreter der Stadt und des Landkreises und Interessierte in das Ausbildungszentrum der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken eingeladen. Gefeiert wurde das dreißigjährige Bestehen und Betreiben des Baby-Notarztwagens in und um Wiesbaden. Im Jahr 1980 nahm der erste Baby-NAW seinen regulären Dienst auf. Nur durch unermüdlichen haupt- und ehrenamtlichen Einsatz für Leben und Gesundheit der kleinsten Bürger in Wiesbaden und Umgebung, konnte das Rettungssystem so erfolgreich sein. Schröder dankte in ihrer Rede allen Beteiligten für ihre Arbeit und ihr Engagement. "Vier Mal haben Sie die Anschaffung eines Baby-NAWs mit der jeweils neuesten Technik möglich gemacht", so Schröder. Dem ASB sei es in den Anfangsjahren gelungen, nicht nur die 80.000 D-Mark für den Wagen zusammenzubekommen, sondern gleichzeitig auch schneller zu sein als die anderen Hilfsorganisationen in der Stadt. Im Februar dieses Jahres hat der vierte Baby-NAW des ASB seinen Dienst aufgenommen &ndash; im Anschaffungswert von 200.000 Euro. Die Finanzierungslücke von noch 70.000 Euro hat der ASB auf sich genommen, um auch weiterhin Neugeborene in Wiesbaden-Rheingau-Taunus optimal versorgen zu können.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735aa784db8.jpg" class="align_center" title="Dr. Achim Reinhold, 1. Vors. des ASB Wiesbaden, Kristina Schröder, Schuldezernentin Roselore Scholz und Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Nickel (v.l.) beim Festakt 30 Jahre Baby-NAW in der HSK. " /></p>
<p>"Die Wagen sind in den vergangenen Jahren zu unzähligen Einsätzen ausgerückt, die oft über das Leben der Neu- und Frühgeborenen entscheiden: In neun von zehn Fahrten werden Neugeborene, bei deren Geburt es Komplikationen gab, aus ihrer Geburtsklinik in eine Kinderklinik gebracht. Bei 5 Prozent der Fahrten geht es zur noch intensiveren Behandlung von der Kinderklinik in eine Spezialklinik. Und bei den übrigen 5 Prozent der Fahrten geht es nach einer überraschenden Hausgeburt zur Untersuchung in eine Klinik."</p>
<p>"Als Wiesbadener Bundestagsabgeordnete weiß ich es sehr zu schätzen, was Sie vom ASB  für unsere Stadt leisten. Von den jüngsten bis zu den ältesten Bürgern haben Sie alle im Blick. Sie helfen wirklich, wo Sie können! Vielen, vielen Dank! Sie leisten Großes für unsere Gesellschaft und ihren Zusammenhalt", sagte Schröder zum Abschluss Ihrer Rede.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735ae04c6fe.jpg" class="align_center" title="Kristina Schröder vor dem vierten Baby-Notarztwagen des Arbeiter-Samariter-Bunds Wiesbaden-Rheingau-Taunus, der im Februar dieses Jahres seinen Dienst aufnahm. " />
</p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/24/2-4c735a72444ae.preview.jpg" length="3946" type="image/jpeg" />
</item>
<item>
<title>Nette Gespräche, gute Laune bei gutem Wein // Kristina Schröder besucht das Wiesbadener Weinfest</title>
<link>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/nette-gespraeche-gute-laune-be-1/</link>
<comments>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/nette-gespraeche-gute-laune-be-1/</comments>
<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:16:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.kristinaschroeder.de/wiesbaden/vor-ort/2010/nette-gespraeche-gute-laune-be-1/</guid>
<description>Das Wiesbadener Weinfest ist ein Ereignis, das man nicht versäumen darf. Darauf freue ich mich immer wieder, so Schröder. Bei einem guten Glas Wein nahm sie gerne die Einladung des Wiesbadener Kuriers zum Dämmerschoppen wahr.

</description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wiesbadener Weinfest ist ein Ereignis, das man nicht versäumen darf. Darauf freue ich mich immer wieder, so Schröder. Bei einem guten Glas Wein nahm sie gerne die Einladung des Wiesbadener Kuriers zum Dämmerschoppen wahr.</p>
<p><img src="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/20/2-4c6e645410578.jpg" class="align_center" title="Gute Laune bei Kristina Schröder und den Vertretern aus Wiesbadens Politik und Gesellschaft beim Dämmerschoppen des Wiesbadener Kuriers auf dem Weinfest." /></p>
]]></content:encoded>
<enclosure url="http://kristinaschroeder.de/data/images/2010/08/20/2-4c6e645410578.preview.jpg" length="3856" type="image/jpeg" />
</item>
</channel>
</rss>